Warum ist das Alles bloß so teuer?!?

9 Antworten · 12,3k Aufrufe · gestartet 30. Okt. 2009 von bayern schorsch
Antworten
Themenstarter3'385 Beiträge · seit 200930. Okt. 2009 ·
Hallo,
als Neulinge hätten wir mal eine Frage, die uns auf der Seele brennt.
Wir planen für nächstes Jahr Herbst 2010 oder auch für den Sommer 2010 2 Wochen Kenia, davon eine Woche Safari und eine Woche beach.
Beim stöbern im Netz stolpern wir immer wieder über Safari-Anbieter, die eine 7 tägige Safari anbieten, wobei wir aber angesichts des Preises doch etwas ins grübeln kommen.

2 Tage Tsavo Ost
2 Tage Tsavo West
2 Tage Amboseli

das Ganze in Mittelklasse-Lodges, mit Jeep und Fahrer für so rund 1200 bis 1500 Euro pro Person. Ehrlich gesagt kommen wir damit nicht so recht klar weil unserer Meinung nach (die aber bestimmt nicht fundiert ist) solche Preise total überzogen sind. Wirklich beurteilen können wir das aber nicht, es ist lediglich unser Gefühl das uns sagt, dass das mal gedanklich zuerst verarbeitet werden muss.
Frage an Euch: wäre es sinnvoller, eine Safari auf eigene Faust machen? Könnt Ihr uns einen Tipp geben bezüglich Autoverleiher, Lodges ...
Unser Standort wird Mombasa sein bzw. die Küste, und Tsavo Ost+West und Amboseli wäre für uns eigentlich schon in Ordnung.

Kann sein, dass wir mit unserer Meinung falsch liegen, denn "teuer" ist natürlich relativ. Aber wenn uns da jemand "BELEHREN" (ich mein das ERNST !!!) kann wären wir für einen ehrlichen Meinungsaustausch sehr dankbar.
Grüße an Alle,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
290 Beiträge · seit 200730. Okt. 2009 ·
Hallo,

ich habe generell den Eindruck, dass Safaris in Ostafrika deutlich teuerer sind, als im südlichen Teil. Bzw dass die preiswerteren Möglichkeiten, also selbst Fahren und Camping in Ostafrika eher unerwünscht sind.

Interessant finde ich auch den Unterschied zwischen Camping und Lodges. Fürs Campen zahlt man oft nur ein fünftel eines festen Zeltes oder eines Zimmers. Auch wenn Restaurant, Pool, etc. mitgenutzt werden dürfen. Am Gardasee dagegen bekommt man für den doppelten Preis des Campings schon ein Zimmer. Dabei sollten die zusätzlichen Kosten (v.a. Personal) in Afrika deutlich geringer sein...

Wer kann etwas dazu sagen?

Viele Grüße,
Phil
Meine Reiseberichte aus Afrika, Thailand, Kambodscha, den Philippinen und von Kreuzfahrten mit der AIDA: http://www.philippschaeufele.de
287 Beiträge · seit 200931. Okt. 2009 ·
Hallo Schorsch und Phil,

ich will mal den Versuch starten, ein paar Antworten auf eure Freagen zu finden.

flipp666 schrieb:
ich habe generell den Eindruck, dass Safaris in Ostafrika deutlich teuerer sind, als im südlichen Teil. Bzw dass die preiswerteren Möglichkeiten, also selbst Fahren und Camping in Ostafrika eher unerwünscht sind.
Als Kenyafahrer haben wir keinen preislichen Vergleich zwischen Ost- und Südafrika. Aber wir können definitiv ausschließen, dass selbst fahren und Camping unerwünscht sind. Wir sind nur als Selbstfahrer unterwegs und wenn man sich mit den unluxuriösen Zuständen auf Kenyas Campingplätzen zufrieden gibt und seine Prioritäten auf Natur-, Tier, Landschaftsbeobachtung und auch auf den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung legt, dann ist man als Selbstfahrer in Kenya sehr gut aufgehoben.
Fragt man allerdings einen Safariunternehmer, wird man natürlich die Antwort erhalten, es sei alles ganz schlecht, unmöglich zu organisieren und vor allem viiieeel zu gefährlich.
Dazu können wir nur laut und deutlich sagen: SO EIN QUATSCH!!!

Zu den Preisen: Für Amboseli zahlt ihr einen Parkeintritt p.P. und Tag von 60 US$, für Tsavo sind es 50 US$, jeweils zzgl. Eintritt für den Fahrer und das Auto (bewegt sich aber für beides im Bereich um die 10€). Dann muss der Fahrer bezahlt werden, ebenso seine Unterkunft im Fahrerlager einer Lodge. Hinzu kommen Anschaffungs-, Reparatur- und Wartungskosten für die Fahrzeuge, sowie Diesel (Preis liegt zwischen 0,80 und 1,10 € pro Liter). Dann will i.d.R. der deutsche Urlauber ja auch eine perfekte Unterkunft, möglichst mit exzellentem Essen, Pool und warmen Duschen (egal ob gerade eine große Dürre das Land und die Menschen in existenzielle Nöte bringt).
Alles muss aber auch irgendwie in die abgelegenste Banda oder Lodge transportiert werden. Straßen (so weit man das in Kenia so nennen kann) und Wege müssen angelegt werden.
Dann braucht es nocvh das gesamte Personal: Automechaniker, Zimmermädchen oder - jungen, Gärtner, Koch, Kellner, Lodgemanager usw., usw.
Und je nachdem wo man hinfährt, erhält die dort wohnende Bevölkerung über die sogen. Communities auch noch Geld, damit eine Lodge überhaupt gebaut werden kann. Ich weiß nicht, wieviel zusätzliche Schmiergelder dazu noch notwendig sind in Kenya.

Die Lebensmittelpreise sind in Kenya seit Januar 2008 rasant angestiegen. 1 kg Zucker (und davon brauchen die Kenyaner viel!) kostet ca. 1,€ - ist also teurer als bei uns.

Campingsafaris als Selbstfahrer kann man sicher einiges preiswerter fahren. Wir haben ein eigenes Auto dort und sparen da ja schon mal an der Miete. Andererseits tragen wir natürlich auch alle Kosten für Wartung und Reparatur selbst - von den Anschaffungskosten mal ganz abgesehen.

Wenn wir also jemandem anbieten mit uns gemeinsam zu fahren, dann kostet das ca. 100 € pro Tag /Person ( incl. Parkeintritte, Lebensmittel, Zelt, Diesel, Fahrzeugbeteiligung, Campinggebühren). Allerdings bieten wir nur Abenteuerurlaub statt Luxusurlaub. 🙂

bayern schorsch schrieb:
Frage an Euch: wäre es sinnvoller, eine Safari auf eigene Faust machen? Könnt Ihr uns einen Tipp geben bezüglich Autoverleiher, Lodges ...
Unser Standort wird Mombasa sein bzw. die Küste, und Tsavo Ost+West und Amboseli wäre für uns eigentlich schon in Ordnung.
Also aus unserer Sicht macht es auf jeden Fall Sinn, eine Safari auf eigene Faust zu machen.

In Mombasa gibt es Kedev Cars. Inhaber ist der Schweizer Hans Blaser, den wir persönlich kennen und empfehlen können. Ob er auch Campingausrüstungen vermietet, wissen wir allerdings nicht. Aber Hans ist schon so lange in Kenya, er kennt jeden und jeder kennt ihn. Daher wird er sicher auch wissen, wo ihr das mieten könnt.

www.bushdrums.com/news/index.php?shownews=130

Da unser Standort immer Nairobi ist, können wir noch einige Autovermieter (auch mit Campingausrüstung) von dort empfehlen. Aber sicher ist eine Überführung nach Mombasa möglich. Schaut doch mal hier:
www.106812.forums.motigo.com/?action=index

Wir hoffen, dass diese Infos schon mal ein wenig weiter helfen. Wenn ihr weitere Hilfe braucht, Fragen habt oder einfach nur den Meinungsaustausch sucht, meldet euch gerne ( per mail, Telefon, Forum ...- wie immer ihr wollt.)

Liebe Grüße
Birgitt & Joachim
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
zuletzt bearbeitet 31. Okt. 2009
287 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 ·
Hallo zusammen,

vielleicht sollte ich noch die Campinggebühren in den Nationalparks nachtragen: 25 US$ p.P.N.
Und hier noch mal 2 Links zur weiteren Information:

1. Kenya Wildlife Service: www.kws.org/

2. Mara Conservancy: www.maratriangle.org/

Schönen Sonntag wünscht
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
Themenstarter3'385 Beiträge · seit 200902. Nov. 2009 ·
Hallo Birgitt,
vielen Dank für Deine Ausführungen. Jetzt sehen wir die Sache doch ein wenig anders. Wir wussten z.B. gar nicht, dass die Eintrittsgebühren so hoch liegen.
Wenn man das mal zusammenrechnet, kommt da schon so einiges zusammen. Wahnsinn.
Für uns käme aber eine Camper-Safari auf keinen Fall in Frage. Ich hab zwei "linke" Hände, und ein wenig Luxus sollte es schon sein. Wir dachten eben daran, zwar selber zu fahren, aber trotzdem entsprechende Unterkünfte vorzubuchen.

Deine Idee, bei Euch mitzufahren, die lehnen wir mal lieber ab. Stell Dir mal vor, Du hast zwei so ältere Semester zum campen dabei. Nee nee, da würdet Ihr Euch nur etwas antun.Aber dass so eine Safari mit Euch bestimmt klasse sein musss, das glaub ich gerne.

In jedem Fall aber ist für uns jetzt schon eher nachvollziehbar, warum das Alles eben so "teuer" ist.

Vielen Dank nochmals,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
1'723 Beiträge · seit 200902. Nov. 2009 ·
@bilo

sorry, ich wende mich hier mal oeffentlich an dich leider etwas off-topic.. scheinbar seid ihr echte kenya experten... da profitiere ich doch gleich mal ..

also ich bin grad dabei eventuelle eine reise nach kenya zu planen. weniger um safari zu machen (jajaja ich weiss was uns entgeht, ich war schon mal vor vielen vielen jahren in kenya!!) sondern mehr um einen intensiven kite-surf kurs zu belegen.

Jetzt hab ich allerdings ein kleines problem : wir fliegen in Nairobi ein und die lodge / surfschule liegt in der naehe von mombasa.

nun gibts verschiedene moeglichkeiten von nairobi nach mombasa zu kommen denke ich mir. ich hab vom train gelesen, der ist aber zeitlich gar nicht guenstig fuer uns, dann gibts die moeglichkeit zu fliegen... waere mehr oder weniger das einfachste, oder ein auto zu mieten, was aber letztlich viel rumstehen wuerde...

nun meine frage : kennst du jemand, der uns guenstig mit einem jeep von nairobi in die lodge fahren kann und eventuell zuverlaessig auch wieder abholen wuerde ?

Der vorteil hiervon waere : man wuerde zumindest ein bisschen von afrika mitbekommen, anders als nur im flieger...

hast du eine vorstellung, wenn ueberhaupt moeglich, von den zu erwartenden kosten ?

die lodge ist in der naehe von Mwazaro ...

Wenn du einen tip fuer mich haettest waere das fein ...

vielen dank im voraus und viele gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
287 Beiträge · seit 200902. Nov. 2009 ·
Hallo Schorsch,

wenn ihr selbst fahre wollt, dann versuch mit Hans Blaser in Mombasa ins Gespräch zu kommen. Als Selbstfahrer zahlt ihr in den Lodges für die Übernachtung doch einiges mehr, als wenn ihr es über einen Veranstalter buchen würdet (Mittelklasse Lodge oder Banda seid ihr unter 120 € wohl kaum dabei, rechnet mal eher mit 150€. Allerdings sind wir mit Tsavo und Amboseli nicht so vertraut - daher leiten wir die Preise mal von den uns bekannten aus der Massai Mara ab). Die Reiseveranstalter bekommen einfach günstigere Preise. Vielleicht kann Hans Blaser euch ja ein Auto vermieten und für euch in Lodges buchen.

Wenn ihr nicht im voll besetzten Minibus durch Tsavo eilen wollt, könnt ihr es auch noch mal bei DM Tours versuchen und da nach einer günstigen PrivatSafari fragen - vielleicht mit 4 oder max. 6 Personen im Bus.

Kontakt: www.dmtours.net/

Ich weiß, dass Selbstfahrer/Campersafari nicht für jeden das Richtige ist. Es ist halt die günstigste Möglichkeit.

So zum Schluss fällt mit gerade noch ein vielleicht ganz heißer Tipp ein. Meldet euch doch mal bei Jörg Reinecke, vielleicht bekannt unter bwananyoka. Der kennt sich bestens in Tsavo aus, fährt seit vielen, vielen Jahren auch selbst und hat, was Lodges und gute Unterkünfte betrifft, sehr gute Kontakte. Was er tun kann und zu welchem Preis weiß ich allerdings nicht genau. Aber fragen kostet ja nix und er ist ein ganz netter. Kontakt über seine homepage

www.safari-wangu.de/
oder
Jörg Reinecke
Tel/Fax: 0049 (0) 5822 2992
safari.wangu@bokoboko-kenya.de

Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Glück bei eurer weiteren Planung und dass es nicht soo teuer wird.

Liebe Grüße
Birgitt


@ Miss Elli: Ich antworte dir besser in einem extra posting, sonst wirds vielleicht zu unübersichtlich.
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
zuletzt bearbeitet 02. Nov. 2009
287 Beiträge · seit 200902. Nov. 2009 ·
Liebe Miss Elli,

nun - nach einer entspannenden Massage zwischendurch - zu deinen Fragen.

Wenn du ein gemietetes Auto nicht auch häufig fährst, dann lohnt es sich eigentlich nicht. Da stimme ich dir völlig zu.

Ein Fahrer, der euch von Nairobi nach Mombasa und wieder zurück bringt, fällt mir schon ein, bzw. jemand, der das organisiert.
Allerdings ist die Strecke NBO - MBA voll ätzend und den Gedanken, dass du dann wenigstens ein bisschen von Afrika mitbekommst, kannst du eigentlich vernachlässigen. Es sei denn du liebst Staub, Dreck und Schlaglöcher. Die Straße ist zwar relativ neu und sollte mittlerweile weitgehend bis ganz fertig sein, aber in Kenya ist es so, dass nach mehreren Jahren Bauzeit dort wieder angefangen werden muss zu buddeln, wo man zuerst fertig war. Wie sich die Regenfälle jetzt wieder auf die Straße auswirken, weiß man ja noch gar nicht. Wenn Elnino kommt und beim Bau wieder viel gepfuscht wurde, ist die Straße auch schnell wieder unterspült und der mühsam aufgetragene Asphalt innerhalb kürester Zeit auch wieder weg. Außerdem ist die Strecke überhaupt nicht reizvoll, ihr fahrt mindestens 8 Stunden, wenn grad mal wieder ein LKW umgekippt ist noch länger.Falls das also für euch trotzdem in Frage kommt, schicke ich per pm eine Telefonnummer. Bakari ist Kenyaner, spricht aber auch gut deutsch. Probiert es, mit ihm was auszuhandeln und sagt schöne Grüße von Joachim und Birgitt - die den Landrover mit ihm gekauft haben. Was der Spaß kosten würde? Keine Ahnung! Er muss von MBA nach NBO etwa 500 km, 1 Übernachtung, wieder 500 km zurück und das gleiche noch mal. Sind 2000km plus 2 Übernachtungen und was verdienen will er ja auch noch. Das sind schon mal mind. 150 - 200€ Spritkosten je nachdem was der Diesel gerade kostet (wir haben schon Diesel- Literpreise von 0,65 bis 1,05€ in Kenya erlebt)zzgl. Übernachtung (vielleicht 10-20€) und Arbeitslohn.

Empfehlenswert für euer Vorhaben halte ich tatsächlich den Flieger - ist ja auch nicht so teuer (so um die 50€ p.P. oneway)und wenn ihr keine Lust mehr auf's kite-surfen habt, mietet ihr euch in Mombasa noch für ein paar Tage ein Auto und schaut euch dort in der Gegend noch was an.

Eine weitere Möglichkeit wäre nur eine Strecke mit dem Auto und die zweite mit dem Flieger zu machen.

Die Zugfahrt habt ihr ja für euch ausgeschlossen, obwohl sie am preiswertesten wäre und ich sie durchaus sehr interessant und reizvoll finde. Da der Zug aber nur nachts fährt, seht ihr von der Landschaft kaum etwas - es sei denn ihr steht am nächsten Morgen mit den ersten Sonnenstrahlen auf und genießt dan noch die Landschaft. Um die Uhrzeit müsste der zug noch durch Tsavo fahren. 🙂

Tja, Miss Elli, ich beneide euch jetzt nicht, denn wer die Wahl hat, hat auch die Qual.

Eine gute Entscheidung wünscht euch
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
zuletzt bearbeitet 02. Nov. 2009
1'723 Beiträge · seit 200903. Nov. 2009 ·
hallo birgit,

also erst einmal ganz vielen lieben dank, das hilft schon mal weiter. Im moment warte ich noch auf bestaetigung / reaktion von kiteworldwide fuer das camp und die intensiv kurse....
ohne eine info von denen kann ich gar nix machen.. eine option auf einen flug haben wir, leider kommt der flieger mitten in der nacht in nairobi an... das ist weniger witzig..
wenn wir fliegen wuerde das bedeuten entweder 6 stunden am flughafen rumzulungern oder fuer ein paar stunden in nairobi ein hotel zu nehmen und dann tagsueber nach mombasa zu fliegen...

wenn ich die von dir errechneten preismindestleistungen rechne, ist fliegen scheinbar wirklich die guenstigstes alternative...

ich halte euch auf dem laufenden.

ps : kennt ihr die mwazaro beach logde mit en korallenhaeusern und den cabanes ?? heute auch private island resort genannt ?? kiteworldwide hat sich dort mit der kiteschule niedergelassen... ??? scheinbar ein gutes territorium fuer anfanger, weil viel platz und sandbaenke ... die andere alternative waerde das cheshale .. aber das ist uns zu teuer, weil die reise urspruenglich gar nicht geplant war.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
5'483 Beiträge · seit 200903. Nov. 2009 ·
Hallo Schorsch,

wir haben zum Jahreswechsel 2007/2008 eine Selbstfahrer-Safari mit Übernachtungen in Lodges gemacht (Reisebericht hier im Forum). Unser Partner für Mietwagen und Lodgebuchungen war die Firma Sunworld in Nairobi. Wir waren in jeder Beziehung sehr zufrieden und können diese Firma nur empfehlen.

@Miss Ellie:
Im Interesse der Übersichtlichkeit möchte ich Dich bitten, bei Fragen, die nichts mit dem Ursprungsthema zu tun haben, einen eigenen Thread zu eröffnen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 03. Nov. 2009