Liebe Namibiafreunde,
wir sind gerade aus unserem 2. Namibia-Urlaub zurück, der wie zu erwarten einfach traumhaft war. Dieses Mal haben wir vor allem den Süden bereist und waren ganz begeistert.
Wir hatten allerdings auch ein bisschen Pech und der erste Platte an unserem Landcruiser erwischte uns am Gaub-Pass. Wir waren gerade dabei, das Werkzeug auszupacken, als auch schon ein Auto mit Einheimischen anhielt. Es war besetzt mit 4 jungen Männern und ca. 12 Frauen und Kindern. Die jungen Männer haben uns sofort sehr freundlich ihre Hilfe angeboten und innerhalb von 20 Minuten das Rad gewechselt! Die Frauen und Kinder haben sich sehr über die Süßigkeiten, Seife und Kugelschreiber von uns gefreut.
Als wir in unserer Lodge (Namib Desert Lodge) ankamen, baten wir an der Rezeption, ob man in der nächstgelegenen Garage in Sesriem anfragen könne, ob man dort einen neuen Reifen für uns hätte. Diese Bitte wurde sehr freundlich erfüllt und es gelang tatsächlich in der Tankstelle in Sesriem einen Reifen für uns zu besorgen, den wir am nächsten Morgen aufziehen ließen, so dass wir wieder über ein Reserverad verfügten.
Das war auch gut so, dann schon am Mittag dieses Tages ereilte uns der nächste Platte auf dem Parkplatz des Schlosses Duwisib. Während wir den Reifen wechselten, erschien ein Bediensteter des Schlosses, ein älterer Schwarzer, der seine Hilfe anbot. Er hat dann die Namib-Garage in Aus, unserem nächsten Ziel, angerufen und von sich aus mit dem dortigen Besitzer vereinbart, dass dieser uns einen Reifen organisiert und weiterhin, dass dieser uns für den Fall, dass wir nicht bis 17:00 Uhr bei ihm seien, entgegenkommt und uns sucht. Das fanden wir einfach nur klasse.
Wir haben es dann aber bis 17:00 Uhr geschafft. Johann, der Inhaber der Garage, ist so ein richtiger Schrauber, der es tatsächlich geschafft hat, uns einen Reifen zu besorgen. Nachdem er wohl im Umkreis von 300 km bei diversen Reifen- und Autohändlern erfolglos herumtelefoniert hatte, ist es ihm gelungen, seinen Schwiegervater in Südafrika, der an diesem Tag sowieso nach Aus kommen wollte, zu erreichen, der uns dann den Reifen mitbrachte. Johann hat dann noch ein anderes kleines Problem an unserem Auto (kleines Loch im Tank) beseitigt. Ich kann diese Garage wirklich nur empfehlen.
So haben wir bei unserem Pech noch unheimlich viel Glück gehabt und wirklich nette Kontakte zu sehr hilfsbereiten Einheimischen gehabt.
Andrea
wir sind gerade aus unserem 2. Namibia-Urlaub zurück, der wie zu erwarten einfach traumhaft war. Dieses Mal haben wir vor allem den Süden bereist und waren ganz begeistert.
Wir hatten allerdings auch ein bisschen Pech und der erste Platte an unserem Landcruiser erwischte uns am Gaub-Pass. Wir waren gerade dabei, das Werkzeug auszupacken, als auch schon ein Auto mit Einheimischen anhielt. Es war besetzt mit 4 jungen Männern und ca. 12 Frauen und Kindern. Die jungen Männer haben uns sofort sehr freundlich ihre Hilfe angeboten und innerhalb von 20 Minuten das Rad gewechselt! Die Frauen und Kinder haben sich sehr über die Süßigkeiten, Seife und Kugelschreiber von uns gefreut.
Als wir in unserer Lodge (Namib Desert Lodge) ankamen, baten wir an der Rezeption, ob man in der nächstgelegenen Garage in Sesriem anfragen könne, ob man dort einen neuen Reifen für uns hätte. Diese Bitte wurde sehr freundlich erfüllt und es gelang tatsächlich in der Tankstelle in Sesriem einen Reifen für uns zu besorgen, den wir am nächsten Morgen aufziehen ließen, so dass wir wieder über ein Reserverad verfügten.
Das war auch gut so, dann schon am Mittag dieses Tages ereilte uns der nächste Platte auf dem Parkplatz des Schlosses Duwisib. Während wir den Reifen wechselten, erschien ein Bediensteter des Schlosses, ein älterer Schwarzer, der seine Hilfe anbot. Er hat dann die Namib-Garage in Aus, unserem nächsten Ziel, angerufen und von sich aus mit dem dortigen Besitzer vereinbart, dass dieser uns einen Reifen organisiert und weiterhin, dass dieser uns für den Fall, dass wir nicht bis 17:00 Uhr bei ihm seien, entgegenkommt und uns sucht. Das fanden wir einfach nur klasse.
Wir haben es dann aber bis 17:00 Uhr geschafft. Johann, der Inhaber der Garage, ist so ein richtiger Schrauber, der es tatsächlich geschafft hat, uns einen Reifen zu besorgen. Nachdem er wohl im Umkreis von 300 km bei diversen Reifen- und Autohändlern erfolglos herumtelefoniert hatte, ist es ihm gelungen, seinen Schwiegervater in Südafrika, der an diesem Tag sowieso nach Aus kommen wollte, zu erreichen, der uns dann den Reifen mitbrachte. Johann hat dann noch ein anderes kleines Problem an unserem Auto (kleines Loch im Tank) beseitigt. Ich kann diese Garage wirklich nur empfehlen.
So haben wir bei unserem Pech noch unheimlich viel Glück gehabt und wirklich nette Kontakte zu sehr hilfsbereiten Einheimischen gehabt.
Andrea