EtoThemenstarter557 Beiträge · seit 200907. Aug. 2009 · Hey, Ihr lieben Fomi,
nachdem ich 9 Seiten - Sicherheit an der Tankstelle - erstmal verdauen musste, ist meine Sicherheit nicht größer geworden als meine "Un"sicherheit!!! Vielen Dank für all die Informationen.
Gruß Eto
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Aug. 2009 · Hi Eto,
na ja, ist ja ganz einfach - in Namibia und überall auf der Welt. Ranfahren, dem Tankwart sagen für wie viel Du tanken willst. Ihm danach das Geld geben, Wechselgeld (und Quittung) annehmen und wegfahren... da gibt es mit SICHERHEIT (und UNsicherheit) nichts 🙂
Sonnige Grüße
Christian
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Dunehopper74 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · Ganz ehrlich - Tankstellen gehören meiner Meinung nach ganz bestimmt nicht zu den unsicheren Orten in Namibia. Klar gibt es hier und dort fliegende Händler, die einem alles mögliche verkaufen wollen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Tankwarte am Wohlergehen ihrer Kunden interessiert sind - wenn man deutlich und höflich zuverstehen gibt, dass man nichts kaufen will, weist das Tankstellenpersonal den Händlern normalerweise den Weg.
Das man auch an der Tankstelle Wertsachen nicht zur Schau trägt und für jeden greifbar präsentiert, sollte sich dabei von selbst verstehen.
gglink5'538 Beiträge · seit 200820. Nov. 2009 · Hallo Eto,
ich weiß nicht, welche 9 Seiten das waren, denn wir haben hier so oft über diese Thema diskutiert, aber eines kann ich Dir sagen:
Du bist überall an den Tankstellen in Namibia sicher.
Es gibt lediglich die eine oder andere Tanke, bei der
ein paar Jugendliche oder andere fliegende Händler Dir
unbedingt was verkaufen wollen. Und da verhältst Du Dich ganz normal - entweder mit Ihnen verhandeln oder sie ignorieren.
Liebe Grüße
Gerd
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200620. Nov. 2009 · Für viele Touristen, besteht Namibia leider nur aus Parks, Dünen und Guestfarms. Sie fühlen sich wohl, wenn sich das Gate hinter ihnen schliesst.
Die Menschen in Afrika werden oft ignoriert und als Bedrohung wahrgenommen.
Dabei sind es gerade die freundlichen und dem Leben zugewandte Bewohner die den Kontinent spannend machen. Ein Souvenirverkäufer muss halt etwas verkaufen um seine Familie zu ernähren.
Dann kauft man halt etwas… kostet ja nicht alle Welt. Keine Ahnung wie viele von diesen geschnitzten Nüssen ich schon gekauft und verschenkt habe. Jedenfalls macht es immer Spass mit den Verkäufern „rumzuhampeln „ von Aufdringlichkeit oder Aggressivität habe ich noch nie etwas gespürt…..

jaw2'048 Beiträge · seit 200720. Nov. 2009 · Christian schrieb:
in Namibia und überall auf der Welt. Ranfahren, dem Tankwart sagen für wie viel Du tanken willst. Ihm danach das Geld geben, Wechselgeld (und Quittung) annehmen und wegfahren...
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt zu prüfen, ob der Zählerstand auch wirklich auf 0.00 steht. Nicht ganz selten waren da noch 60 oder 80 Nam$ gestanden - nicht wirklich viel um hinterher zu streiten aber doch ein schöner Nebenverdienst für wen auch immer.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · also meine groesste unsicherheit an der namibischen tankstelle ist nur ob ich genug bargeld in der tasche habe oder ob ich mit karte bezahlen kann... ??? ansonsten gibbet da nix was unsicherer waere als irgentwo anders auf der welt .. !
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Lampropeltis134 Beiträge · seit 200620. Nov. 2009 · nix karte, die wollen meistens bares sehen und all zu weit würd ich meine karte auch nicht aus der hand geben!
lg
lamp
N.n.nestler10 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · Für viele Touristen, besteht Namibia leider nur aus Parks, Dünen und Guestfarms. Sie fühlen sich wohl, wenn sich das Gate hinter ihnen schliesst.
Die Menschen in Afrika werden oft ignoriert und als Bedrohung wahrgenommen.
Dabei sind es gerade die freundlichen und dem Leben zugewandte Bewohner die den Kontinent spannend machen. Ein Souvenirverkäufer muss halt etwas verkaufen um seine Familie zu ernähren.
Dann kauft man halt etwas… kostet ja nicht alle Welt. Keine Ahnung wie viele von diesen geschnitzten Nüssen ich schon gekauft und verschenkt habe. Jedenfalls macht es immer Spass mit den Verkäufern „rumzuhampeln „ von Aufdringlichkeit oder Aggressivität habe ich noch nie etwas gespürt…..
Ich finde man muss hier schon etwas differenzieren. Viele der Menschen auf die man trifft sind wirklich so, wie Du sie beschreibst: Dem Leben zugewandt, freundlich und auch weder aufdringlich noch aggressiv. Mit solchen Leuten macht man dann ja auch gerne ein kleines Geschäft oder quatscht ein bißchen über was auch immer.
Es gibt aber eben (wie überall auf der Welt) auch negative Ausnahmen. Und diese wirken umso "bedrohlicher" wenn einem die Kultur fremd ist und man nicht "zu Hause" ist. In meinem Kiez in Hamburg weiß ich in der Regel auch die etwas schwierigeren Fälle anzupacken in Namibia hatte ich auch mal eine Situation wo ich mich nicht mehr ganz so wohl gefühlt habe. War eben beim Tanken, auf einmal waren ca 15 eindeutig alkoholisierte (und wohl auch alkoholkranke) junge Leute um mich rum, die mir sehr aufdringlich Ihren Kram (Halbedelsteine in diesem Fall) verkaufen wollten. Die Situation war mir nicht so ganz geheuer angesichts des tatsächlich rüden Verhaltens dieser Leute, letztendlich hab ich mich mit 200 N$ "rausgekauft". Ob das wirklich nötig war, weiß ich nicht und es war mir letztendlich auch egal, aber ich kann diese Situation wahrhaftig nicht als tolle Erfahrung mit der afrikanischen Kultur verbuchen, beim besten Willen nicht...
Wer also nach Namibia oder in sonstige Länder reist, dem sollte klar sein, dass auch unangenehme Situationen mit den Menschen dort auftreten können. Ob solche Erfahrungen dort häufiger sind als hierzulande oder anderswo, steht auf einem anderen Blatt, Fakt ist, es gibt sie und man sollte sich nicht "wegromantisieren".
In diesem Sinne: Schönen (& sicheren) Urlaub, passt auf Euch auf!
swisschees1'715 Beiträge · seit 200620. Nov. 2009 · Ich steige an der Tankstelle gerne aus unqutsche einbischen mit den Leuten.
Einem "aufdringlichen" Strassenhändler habe ich Groofontein gleich einen Auftrag für Makalani-Nüsse gegeben. Nach dem Einkauf waren diese mit Firmenamen versehen, abholbereit. Jetzt habe ich ein besonderes Webergeschenk für gute Kunden. Schade habe ich nicht mehr machen lassen.
Gruss
Emanuel
Swakop-Moni387 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · TANKSTELLE
DAS LEBEN IST GENAU HIER....
wir hatten das "Glück", dass es unsere Zylinderkopfdichtung -letztes Jahr auf dem "Heimweg" nach Swakop vom Flughafen kurz vor Weihnachten - genau kurz vor der Tankstelle in Okahandja zerrissen hat.
So haben wir dort hilfreiche Menschen getroffen und an einem sicheren Ort 5 Stunden auf den Abschleppwagen aus Swakopmund gewartet. Wir konnten dort auf eine saubere Toilette gehen, etwas zu essen und trinken kaufen und feststellen, das manche Menschen ihr Leben auf einer Tankstelle verbringen.... war interessant..... wir haben uns mit samt unseren 170 kg Gepäck niemals unsicher gefühlt.
Am schönsten war es als nach einem langen Nachtflug und ewigem warten der Abschleppwagen Nachmittag um 16 uhr kam und uns mitsamt dem auto nach swakop gefahren hat.
ich mag tankstellen in namibia!
lg moni
hoffe das mit dem Bild klappt endlich mal...
Es wird viel gefragt um es dann doch selbst wieder mal besser zu wissen...
swisschees1'715 Beiträge · seit 200620. Nov. 2009 · n.nestler schrieb: Fakt ist, es gibt sie und man sollte sich nicht "wegromantisieren".
Das war eine negative Erfahrung und wie viele postitive hattest Du.
Ich kenne diese problematischen Situationen, aber die sind mir sehr selten wiederfahren, so dass ich sie nicht als typisch oder gar gefährlich bezeichnen möchte. Sie trüben mir höchsten den postitiven Eindruck einwenig.
Gruss
Emanuel
EtoThemenstarter557 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · Hallo liebe Fomi,
das Verständnis für Ironie scheint in diesem Forum nicht besonders ausgeprägt zu sein. Hier eine Abschrift meiner Antwort – PM an ein besorgtes Forumsmitglied vom 08.08.2009 :
Hallo und guten Tag …….
herzlichen Dank für die gut gemeinten Ratschläge.
Meinen neuen Beitrag „Un“sicherheit …… hatte ich eigentlich ironisch gemeint, da doch viele Antworten den Beitrag - Sicherheit an der ….. - betreffend, überflüssig, unpassend und einfach einseitig und rechthaberisch waren.
Eines habe ich vielleicht erreicht. Bis heute ist dieser Beitrag – Sicherheit an der Tankstelle – nicht weiter kommentiert worden.
Ich war seit dem Jahr 1990 insgesamt 3 x in Kenia und 6 x in Namibia, davon 8 x als Selbstfahrer, und habe mich an Tankstellen nie unwohl oder unsicher gefühlt. In Kenia musste man manchmal die vielen freiwilligen Helfer bremsen, denn oftmals hatte ich den Eindruck, der eine erhöhte den Reifenluftdruck während ein anderer am nächsten Reifen den Luftdruck reduzierte.
Herzliche Grüße und ein gutes Wochenende
Nach wie vor bin ich gerne in diesem Forum aktiv, aber es wird immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Das konnte man auch schon häufig Beiträgen anderer Fomi entnehmen.
Deshalb möchte ich alle bitten, sich vor dem Tätigwerden die Frage zu stellen, muss dieser Beitrag sein oder nicht. Ausdrücklich nehme ich keine Wertung vor, aber es gibt sehr viele überflüssige Fragen (warum gibt es eine FAQ-Funktion ?) und auch Antworten. Ich nehme mich selbst nicht aus. Bitte keine neue Debatte über Lehrer und Oberlehrer. Ich bin weder der eine noch der andere.
@ gglink/Gerd
Leider sind es bei dem besagten Thema vom 03.08. bis 07.08. nur !! 9 Seiten gewesen, danach kam bis zum 13.08. noch eine Seite hinzu. Also habe ich mit Ironie nicht viel erreicht.
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende.
Eto
N.n.nestler10 Beiträge · seit 200920. Nov. 2009 · Das war eine negative Erfahrung und wie viele postitive hattest Du.
Ich kenne diese problematischen Situationen, aber die sind mir sehr selten wiederfahren, so dass ich sie nicht als typisch oder gar gefährlich bezeichnen möchte. Sie trüben mir höchsten den postitiven Eindruck einwenig.
Gruss
Emanuel
Was anderes sag ich ja auch gar nicht. Klar war das eine negative unter zig positiven Erfahrungen.
Dass es sonderlich gefährlich war glaub ich auch nicht, aber nach den Worten vieler Reisender, die mir unterwegs begegnet sind, war es wohl doch keine absolute Ausnahme.
Abgesehen davon dass ich noch weitaus schlechtere Erfahrungen in Namibia gemacht habe (siehe mein Thread mit der Autovermietung) hatte ich dort echt einen tollen Urlaub.