Routenplan für Namibia-Einsteiger

20 Antworten · 4'791 Aufrufe · gestartet 19. Juni 2009 von bayern schorsch
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Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #1
Grüß Gott zusammen,
wir planen für nächstes Jahr voraussichtlich Oktober 2010 eine Selbstfahrertour nach Namibia. Wir stellen uns die Route wie folgt vor:

Windhoek - Swakopmund 2 Nächte (Walvis Bay und Cape Cross)
auf der C35 über Uis und Outjo 2 Nächte Okaukeujo
weiter durch den Etosha für 3 Nächte Aoba Lodge
von dort nach Popa Falls für 2 Nächte in die Nuanda River Lodge
weiter nach Kongola für 3 Nächte ins Camp Kwando
von dort in einem Schwung (zu weit?) für 1 Zwischen ÜN nach Grootfontein
und dann zum Abschluss noch 2 Nächte in Windhoek (Villa Verdi oder Vondelhof)
Gesamte Dauer unseres Autenthalts: 15 Nächte

Fragen: was sagt ihr zu dieser Tour, vor allen Dingen, ist nicht der Rückweg vom Caprivi ein wenig arg weit?
Wir wollen keinen Landrover sondern ein "normales" Auto nehmen und mit dem Geld, was ein normales Auto günstiger als ein 4x4 ist, lieber geführte Game-Drives in den Lodges machen.
Ist es möglich, die C35 mit einem "normalen" Auto zu fahren oder ist
das zu gefährlich ???
Reisezeit: generell wissen wir, dass wahrscheinlich der Oktober oder
September eine gute Reisezeit ist. Könnte aber sein, dass wir doch noch
auf den April ausweichen müssten (beruflich). Nicht so gut - oder?

Anmerkung: wir wollten eigentlich auch Botswana und die Vic-Falls machen,
aber uns ist das ganz ehrlich gesagt zu teuer. Das ist ja ein Wahnsinn,
was die dort so verlangen. Unglaublich. Und dann kommen ja noch die
Kosten für Einwegmiete, Grenzüberschreitung ....

Es wäre ganz ganz super von Euch, uns ein paar Ratschläge mit auf den
Weg zu geben. Die Planung ist quasi "mittendrin", wir sind noch total
offen.

Vielen herzlichen Dank schon im Voraus, der BAYERN SCHORSCH
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
2'349 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #2
zunächst überleg dir doch mal evtl. doch Botswana (Drotskys Cabins, Chobe-NP und Vic. Falls) über den Caprivi zu machen. Das ist wesentlich günstiger als die Reise durch Botswana. Und unkomplizierter was die Straßenverhältnise angeht.

Siehe hierzu http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&Itemid=80&func=view&id=102290&catid=7#102290 und alle in dem Thread enthaltenen Links!

z.B. grober Routenverlauf: http://www.chamaeleon-reisen.de/afrika/namibia/reisen/detail/reise/baobab/reiseverlauf/ natürlich mit einigen Zwischenstopps mehr und evtl. Rückfahrt von Vic. Falls nach Windhoek.

z.B. Etosha - Popa Falls - Kasane- Vic. Falls - Camp Kwando-Rundu- Roys Camp- Waterberg - Windhoek.
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
8'054 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #3
Hallo Bayern schorsch,

Deine Tour ist schon ein harter Brocken! Ich finde du fährst zu viele Kilometer an einem Stück. In Namibia ist es viel anstrengender zu fahren als bei uns. Man muss sich total auf die Strasse konzentrieren denn da laufen immer irgend welche Tiere über die Strasse.

Du willst Swakopmund - Okaukuejo (immerhin 546 Kilometer)an einem Tag schaffen. Viel zu viel. Die C35 ist schon mit einem normalwagen gut zu befahren. Im September ist es trockenzeit aber im April da ist es eine andere Sache. Da könntest du viel länger brauchen.

Von Aoba Lodge nach Popa Falls sind es auch um die 626 Kilometer !

Von Kongola nach Grootfontein 593 Kilometer dazu.

Ich würde die Tour noch einmal neu studieren, Einiges vielleicht weglassen und Zwischenstopps einbauen.

Viele Grüsse

Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #4
Hallo Annick, hallo Ottjikoko,
vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Ja ja .... das hab ich mir schon so gedacht, viel zu viele Kilometer am Stück, aber was sollen wir machen?
Wir könnten natürlich Swakopmund auslassen, würden uns zwei Tage sparen und könnten die irgendwo als Zwischenstops einfügen. Aber dann haben wir halt von Namibia nicht grad viel gesehen. Uns hätte halt aúch die C35 deshalb gut gefallen, weil es eine andere Strecke zum fahren wäre als beim Rückweg.
Was Botswana anbelangt: klar wäre das super, aber wie schon gesagt, die Kosten erschlagen Dich da fast.
Wie´s dann im Endeffekt läuft wird wohl auch davon abhängig sein, wie die Flüge zu buchen sind. Ich hab mal an air-namibia gemailt - die wollen für einen Flug FRA-Windhoek für Oktober 2010 sage und schreibe 1120 Euro p.P. Wir finden das enorm. Und SAA hat auf telefonische Anfrage auch einen Preis von weit über 1000 Euro angedacht. Mal schauen, was sich bei air-berlin so tut. Oder hat da hinsichtlich des Fluges irgendjemand eine andere Idee?
Wir sind jetzt schon leicht verdrossen. Einerseits wollen wir Namibia gerne bereisen, andererseits explodieren die Preis in diesem Land so enorm, dass man sich wirklich fragen muss, ob das noch in Ordnung ist und ob man bei dieser Preissteigerung unbedingt mitmachen muss.
Mal schauen, vielleicht kommt ja noch irgendwo die "super-Idee", wie das Ganze anzustellen ist. Aber wie gesagt, die Flüge werden wohl das Alles Entscheidende sein.
Danke einstweilen, Euer Bayern Schosch
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2'772 Beiträge · seit 200620. Juni 2009 · #5
die wollen für einen Flug FRA-Windhoek für Oktober 2010 sage und schreibe 1120 Euro p.P.
Hallo Georg,

schau mal zu gegebener Zeit bei DSAR nach. http://www.dsar.de/airnamibia.html Herr Lux 🙄 hat immer gute Preise... aber wenn die Preise fürs kommende Jahr so explodieren... na dann PROST!

LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2009
248 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #6
Hallo Bayern Schorsch,

auch wir zahlen in diesem Jahr annähernd diese Flugpreise im August, fliegen mit Air Berlin. Zu teuer empfinde ich das allerdings nicht. Manche Schnäpchen sind, seien wir ehrlich, heilos übertrieben. Vielleicht könnt ihr eure Tour verlängern auf 20 oder 21 Tage. Dann bleibt mehr Luft. Wenn ihr ein Allrad mit Dachzelt mietet, könnt ihr erheblich bei den Übernachtungskosten sparen.
Auch wir haben einige Kilometer vor uns, für manche mag unsere Tour schon übertrieben klingen. Dennoch mussten wir sie zusammenstreichen, uns entscheiden, was wir sehen und was wir weglassen wollen. Im Endeffekt sind wir nach vielem Lesen im Forum und unseren bisherigen Reiseerfahrungen den Tipps gefolgt: lieber weniger sehen, dafür intensiver. Berücksichtigt auch, dass die Wildtiere nicht auf uns Touris warten und wenn man dann nur einen oder zwei Tage Zeit hat, verpasst man vielleicht das richtig große Erlebnis, was schade wäre.
Auf ale Fälle haben wir hier im Forum viel Wissenswertes über Touren, Fahrzeiten etc. erfahren und ihr habt ja noch Zeit. Viel Spaß bei den weiteren Planungen.

Hannobaer
Mit den Wolken ziehen
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #7
Hallo Hannobaer,
(wie kommst Du denn zu diesem Namen ?!?)
Danke für Deine Anregungen. Hab gleich mal bei air berlin geschaut - wollt´s Dir zunächst nicht so recht glauben, aber es stimmt, die Preise liegen auch bei knapp 1.000 Euro. Wundert mich, denn im Oktober ist es billiger und vor allen Dingen auch im April 2010, da gibt´s die Ticket für rund 800 Euro. Aber sei´s drum.
Du hast natürlich Recht - ein paar Tage länger, das wäre eigentlich das Wahre, dann könnte man die Tour viel relaxter durchziehen, aber ...
Einen Dachzeltcamper oder Ähnliches wollen wir nicht. Kann schon sein, dass uns da etwas "entgeht" (grillen unterm freien Himmel), aber unsere Vorzüge gelten halt einfach lieber einer netten Lodge mit Pool, mal eine Sundowner-Fahrt oder einen Game-Drive, ist bestimmt auch recht schön, und außerdem trauen wir uns das auch nicht zu, mit einem Camper zu fahren (ich zwei linke Hände, oh jeh ...)
Du schreibst von Deiner Tour - würde uns interessieren, wie lange und welche Strecke. Wenn Du willst und Zeit hast, schreib mal drüber ...
FRAGEN konkret: hat jemand Erfahrung mit Leihwagen-Vermietern (Kleinwagen Polo, Yaris oder ähnliches...) Annahme Windhoek, Abgabe Kasane. Welche Kosten (Einwegmiete, Grenzüberschreitung nach Botswana usw.), denn wenn das nicht all zu teuer wäre, würde sich unsere Tour vielleicht doch noch rechnen lassen, denn immerhin hätten wir dann das Auto 4 Tage kürzer und bräuchten vor allen Dingen den langen Schlauch nach Windhoek nicht mehr zurückfahren.
Wir wären für Tipps (auch was den Autoverleiher anbelangt) wirklich sehr sehr dankbar.
Vielen Dank schon im Voraus,
liebe Grüße, der Bayern Schorsch
P.S. weiß jemand, ob man in Windhoek einen Hyundai Tucson leihen kann. Das wäre natürlich ein super Auto.
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Gast20. Juni 2009 · #8
Hallo,
nur ein Detail zur Fahrstrecke:

Wir sind im März 09 an einen Tag von Namutoni , über Tsumeb, Otavi, Otjiwarongo, Omaruru bis Swakopmund gefahren.

Alles Asphalt. Ca. 700 km.
Start: 8.00, Ankunft 18.00. Alles ohne Hast, mit Pausen.
Man kann schon 120 km/h locker fahren.

Viele Grüße
2'349 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #9
siehe www.caran.org

oder frag im Reisebüro (z.B. DERTOUR bieten oft günstige Fahrzeuge an)

Ich würde aber von Kasane wieder nach Windhoek fahren und von da heim fliegen. Oder von Vic.-Falls oder Livingstone, wenn es der Geldbeutel erlaubt.

Übrigens: Ihr könnt auch von Katima Mulilo (Caprivi) oder Livingstone mit dem Bus SEHR günstig nach Windhoek fahren! ca. 48 Euro. Auch in Kasane oder in Vic. Falls fahren euch die meisten Lodge-Betreiber oder Guesthouse-Betreiber gerne gegen Bezahlung nach Livingstone.

siehe Preise und Streckennetz: www.intercape.co.za
(Preise sind in südafrikanischen Rand angegeben)

Bei den riesen Strecken würde ich (auch wenn zwischenstopps geplant sind) ein Fahrzeug mit mehr Platz nehmen! Mindestens Toyota Avanza! Besser Nissan X-Trail oder so. Ihr verbringt einen großen Teil des Urlaubs im Auto und Sandpads und Etosha sind in nem kleinen Polo sehr ungemütlich...
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2009
2'349 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #10
siehe www.onguma.de (auch mit Routenvorschlägen links) , www.namibia-info.net (auch Chobe National Park und Vic. Falls beschrieben) und www.namibia-tourism.com (kostenloses Infopacket bestellbar!)
6'152 Beiträge · seit 200620. Juni 2009 · #11
Hallo Schorsch,

wenn Ihr nur 15 Tage Zeit habt - würde ich
mich auf folgende Route konzentrieren:
Nach Ankunft in Windhuk die erste Nacht
in der Umgebung auf einer Gästefarm ver-
bringen, dann Sesriem, dann Swakopmund,
dann Umgebung Khorixs, Tweifelfontein
dann Okaukuejo -ausserhalb auf einer Farm-
dann Onguma- entweder in einem Rutsch nach
Windhuk oder noch einen Zwischenstop vor
Windhuk - am Tag des Abfluges Auto zurück
und Heimflug.
So habt Ihr einen Eindruck vom Lande.
Den Caprivi mit Vic. Falls würde ich weg-
lassen - nur viel Fahrerei-.
Versucht Unterkünfte auf Gästefarmen zu be-
kommen - es gibt jede Menge- und es ist
preiswerter als auf Lodges.
Wenn noch Fragen melde Dich.
Viel Spass beim Planen.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2'349 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #12
Bei nur 2 Wochen und das erste mal in Afrika würde ich auch ne ganz klassische Route machen und Caprivi weglassen. Es sei denn, der Rest interessiert euch nicht so sehr.

siehe zur Anregung: www.namibia2003.de (sehr schöne Beschreibungen und Bilder)
Gast20. Juni 2009 · #14
Hallo,

ich würde auch die Tour von Otjikoko empfehlen.
Außer Cape Cross, denn die Tiere kann man auch in Walfish Bay ansehen..

Das kann man alles bequem mit 2x4 machen.

Viele Grüße
3'491 Beiträge · seit 200620. Juni 2009 · #15
Hallo Schorsch,
bei einer Reisezeit von nur 15 Tagen finde ich Hannes Vorschlag sehr gut.Ein kurze knackige Tour mit genügend Zeit, sie auch zu genießen. Dabei sollte es Euch nicht schrecken, dass das die "ausgelutschten Wege" sind, quasi die Katalog-Tour.Und Ihr findet jede Menge Unterkünfte zu fast allen Preisen, so dass der Spaß auch nicht allzu teuer werden muss.
Wenn Ihr bei Oktober bleibt ( was von der Reisezeit her bestimmt gut ist ), dann solltet Ihr unbedingt Etosha verlängern und zwar durch Unterkünfte IM Park. Aoba ist herrlich - überhaupt keine Frage. Aber bei einer so kurzen Reise habt Ihr keine Zeit für Schmankerln.
Mein Vorschlag:
-Windhoek (1 Nacht) - Sossusvlei (2 ) - Swakopmund (3) - Vingerklip (2) - Okaukuejo (2)- Halali (2) - Okonjima (2) - Windhoek (1).
Okonjima verstehe ich dabei als den "abschließenden Paukenschlag", damit Ihr Euch ganz bestimmt den Namibia-Virus einfangt.
Für die Tour reicht eigentlich jedes normale Auto, wobei etwas mehr Bodenfreiheit und Größe von Vorteil ist. Ein Nissan X-Trail ( 2x4) erscheint mir als guter Kompromiss zwischen Komfort, Tauglichkeit und Preis.
Sehr wichtig: Sossusvlei und Etosha müssen unbedingt vorgebucht werden. Bei den Preisen wird Euch vermutlich kein großer Verhandlungsspielraum bleiben; 2010 ist WM-Jahr und das ist mit Sicherheit auch in Namibia spürbar - auch im Oktober noch.
Gruß Joli
Themenstarter3'383 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #16
Grüß Euch,
an ALLE vielen herzlichen Dank für Eure Anregungen. Wir müssen jetzt erst mal alles sortieren, prüfen, lesen usw. usw......
Zwei Dinge wurden leider gar nicht angesprochen:

1. Hyundai Tucson, gibt´s den zu leihen? Bis dato haben wir noch nichts gefunden, aber schon mal was gelesen.

2.Nochmals generell wg unserer Reisezeit. Sept-Okt sicherlich super für Tierbeobachtungen, aber was ist mit dem April, findet Ihr den auch als guten Reisemonat oder würdet Ihr lieber abraten.

Danke schon vorweg,

viele Grüße an Euch Alle und einen schönen Samstagabend,
der Bayern Schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
2'349 Beiträge · seit 200920. Juni 2009 · #17
Im April kann es noch ab und zu regnen oder zumindest noch feucht sein im Norden... Evtl. einige vereinzelte Sandpads im schlechteren Zustand.

Außerdem ist es da wahrscheinlich noch sehr grün und der Busch ist dicht und das Gras hoch.

Landschaftlich super schön und reizvoll! Sicher zu empfehlen. Viele kennen Namibia nur trocken!

Je nach Niederschlag und Region kann April aber auch schon wieder relativ trocken sein.

Und es ist wärmer morgens und abends. Man friert also weniger bzw. nicht. Tagsüber aber auch heißer. Ist aber finde ich erträglich. Aber schon etwas "stressiger" als im Sep.

Aber nicht so gut für Tierbeobachtungen! Dichte Vegetation, Tiere bleiben im Busch, wenig los an Wasserlöchern (Wasser ist genug im Busch).

Hat also Vor - und Nachteile.
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2009
3'491 Beiträge · seit 200620. Juni 2009 · #19
Hallo Schorsch,
der Tucson sagt mir nichts - und schon gar nicht, ob es den auch zu mieten gibt.
Eigentlich ist jeder Monat ein "Namibia-Monat". Dennoch würde ich September-Oktober vorziehen. Otjikoko hat ja die Gründe und Gegengründe schon genannt.Mit Namibia verbinden wohl die meisten die Erwartung eines trockenen Landes - und ich finde genau das auch besonders reizvoll. Wenn man ein paar Mal im Land war und dann Namibia grün erlebt, dann ist das sicher ein ganz besonderer Eindruck - aber nicht unbedingt das, was man erwartet hat.Die Namibier dagegen geraten geradezu in Verzückung, wenns mal richtig grün ist oder gar im Sossusvlei Wasser steht. Ich lasse mich davon gerne anstecken - aber eigentlich ist es dann fast so wie zuhause.
Gruß Joli
198 Beiträge · seit 200820. Juni 2009 · #20
Hallo!

Wir waren sowohl schon im Oktober in Namibia als auch im April.

Wir haben im Oktober wirklich mehr Tiere gesehen aber mir persönlich hat der April besser gefallen!

Oktober: heiss und staubig dafür aber mehr Tiere!
April: grün und frisch, vor allem Sossusvlei, Sesriem fand ich wunderschön(rote Dünen und dann unten am Fuß das grüne Gras)
Haben trotzdem einige interessante Tierbeobachtungen im Etosha gemacht!
Ausserdem fand ich es im April um einiges günstiger als im Oktober.

Da wir nächstes Jahr mit Eltern und Schwiegereltern unterwegs sind machen wir auch eine "Standard Tour":

Kalahari 2N
Sossusvlei 2N
Tsondab Valley 1N
Swakopmund 2N
Damaraland 2N
Etosha 3N
Waterberg 2N
Windhoek 1N

Grüße!!!