Malaria Prophylaxe für Etosha Anfang Mai

8 Antworten · 4’677 Aufrufe · gestartet 20. Apr. 2009 von trommlerin
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Themenstarter10 Beiträge · seit 200920. Apr. 2009 ·
Wie ist die derzeitige Empfehlung für Malaria-Prophylaxe im Etosha für einen Besuch Anfang Mai?
2’721 Beiträge · seit 200620. Apr. 2009 ·
Hallo
Frag doch bitte Deinen Arzt. Eine def. Empfehlung ja oder nein können wir doch hier nicht aussprechen!
Gisela
1’723 Beiträge · seit 200920. Apr. 2009 ·
hallo

hier gabs vor ein paar wochen schon mal ne endlos diskussion ueber malaria.. such mal in den threads..
die meinungen sind unterschiedlich, selbst die medizinischen...
sehr schwierig hier einen tip zu geben ...

viele gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
3’173 Beiträge · seit 200620. Apr. 2009 ·
wenn du in der Zeit dort EINE Moskitofliege siehst dann haste echt Glueck, wird dann wohl auf einer Toilette sein.

Ich habe gerade auf Tour durch Caprivi,Kavango immer drausen geschlafen , ohne Moskitonetz. Kein Problem
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
29 Beiträge · seit 200820. Apr. 2009 ·
Hallo Trommlerin,

informier dich doch einfach mal über die einschlägigen Internetseiten (z.B. http://www.fit-for-travel.de/) und geh zum Tropenmediziner. Der kostet z.B. hier in München auch nur 20 Euro und gibt auch sonst ganz gute Tipps.

Reiseimpfungen und auch Malariaprophylaxe werden übrigens auch von mehreren Krankeversicherungen mittlerweile erstattet.

Wir haben zumindest für den Mai eine Prophylaxe empfohlen bekommen (auch für Etosha).

Viele Grüße,

Chris
294 Beiträge · seit 200720. Apr. 2009 ·
Hallo Trommlerin,

alles was meine Vorschreiber von sich gegeben haben, ist aus meiner Sicht völlig richtig.

Nach den ersten vier Reisen (von 1997 - 2001) mit Lariam -und den dazu gehörigen Nebenwirkungen- haben wir uns entschlossen, keine Prophylaxe mehr zu uns zu nehmen.

Die Reisezeit ist bei uns immer in den Monaten März - Mai und der nördlichste Punkt ist der Etosha NP.
Bisher hatten wir keine Mücke gesehen, schafen jedoch auch unter dem Moskitonetz und sind abends dann "bedeckt" unterwegs.

Achtung:
Das ist keine Beratung und schon gar keine Empfehlung!!!
Da muss jeder selbst wissen, wie es händelt.

Viele Grüße
Achim
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108 Beiträge · seit 200820. Apr. 2009 ·
Wir waren mal im Februar im Etosha unterwegs bei ca. 35 - 40 Grad Hitze und da waren die Mücken glaube ich abgetötet bzw. gegrillt 😄

Vor allem Abends lange Sachen anziehen und Gelenke schützen, sowie helle Kleidung tragen, dann klappt das vermutlich auch ganz gut ohne diese körperbelastenden Medikamente.

Gruß
slicker
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274 Beiträge · seit 200820. Apr. 2009 ·
Auch wir hatten diese Frage vor ein paar Wochen gestellt😐 Selbst wenn die Entscheidung letztendlich bei einem selbst liegt, war ich doch dankbar für die Erfahrungen anderer. Da wir voriges Jahr Ende Mai doch Mücken hatten (eine hat mich auch erwischt - was mir dann doch etwas den Urlaub vermiesste! - aber selbst Schuld!) haben wir uns diesmal entschlossen zwar auch wieder alles im Voraus gegen die Mücken zu unternehmen - aber eben auch die Malarone zu nehmen. Für meine Nerven und somit einen entspannteren Urlaub ist es besser! Ich habe die Malariatabletten auch immer gut vertragen - aber die Entscheidung kann einem niemand abnehmen, jeder ist für sich selbst verantwortlich.
26 Beiträge · seit 200920. Apr. 2009 ·
Hi,

Wir hatten aufgrund der heftigen Regensaison uns kurzfristig (Apotheke in Lüderitz) doch für Malariaprophylaxe entschieden - Standby kannte der Apotheker nicht wirklich und wir bekamen das Lariam-Generika (günstig).
Die meisten Nebenwirkungen hatte bei uns das Lesen des Beipackzettels, der uns wirklich schaudern ließ. Davon abgesehen gab es bei uns keine Probleme mit der Verträglichkeit (abgesehen von leichten Schlafproblemen), wobei das sicher individuell abhängig ist.
Für das nächste Mal würde ich die Prophylaxe wieder stark von der Jahreszeit abhängig machen - trotz mückendichter, heller Kleidung und Unmengen Autan/Peaceful Sleep wurde ich mehrfach übelst gestochen und auch Exemplare der Gattung Anopheles habe ich per Handkantenschlag zur Strecke gebracht (nördlichster Punkt unserer Reise war Etosha). Insofern kann sowieso nur ein Mediziner eine echte Empfehlung geben, doch im Nachhinein war ich sehr, sehr froh darum, mir nicht bei jedem Mückenstich zu viele Gedanken machen zu müssen.