Meine Erfahrungen mit Br.. Windhoek

12 Antworten · 4’515 Aufrufe · gestartet 13. Apr. 2009 von geowomu
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Themenstarter36 Beiträge · seit 200913. Apr. 2009 ·
So, wie angekündigt schreibe ich nun einen Erfahrungsbericht über das bei Britz/Windhoek gemietete Auto.
Vorweg und ganz wichtig: ich will hier keine Firma schlecht machen und habe keine andere Firma zum Vergleich. Es sind ganz einfach MEINE/UNSERE persönlichen und ganz subjektiven Erfahrungen!
Der Wagen war wie der Flug über „Explorer“ gebucht worden, genau wie auch letztes Jahr, als wir auch im Zeitraum Februar/März in NAM waren.
Wie letztes Jahr hatten wir auch jetzt wieder das „rundum Sorglospaket“, sozusagen „mit allem“. Letztes Jahr bestiegen wir einen ziemlich neuen Landcruiser mit 6-zyl. Benzinmotor, mit dem wir sehr zufrieden waren.
Dieses Jahr begannen die Irritationen schon im Vorfeld. Als ich das Reisebüro vorsichtshalber nach dem Flughafentransfer fragte, erfuhren wir, dass das nicht mehr im Paket enthalten sondern mit ca. 500 NAMDollar zusätzlich zu berappen sei. Meine etwas irritierte Reaktion (bei dem Gesamtpreis nicht dabei???) veranlasste Explorer dazu, den Transfer zu übernehmen (fand ich sehr Kundenorientiert).
Die zweite Irritation kam, als wir auf den Hof von Britz kamen und „unser“ Auto sahen: einen schwarzen (!!!???) Hilux, ziemlich verschrammt rundum und schon vom ersten Eindruck her kein Vergleich mit dem letztjährigen Auto (vom Gesamteindruck her). Bei der Übergabe wurde deutlich, dass der Wagen wirklich schon recht gebraucht war.
Noch dazu war der für 2 Personen gebuchte Wagen wieder für 4 ausgerüstet und wir mussten erst mal die überflüssigen Schlafsäcke etc. rausnehmen und notieren lassen.
Wie es schien hatte fast die gesamte Mannschaft dort im Vergleich zum Vorjahr gewechselt.
Das Dachzelt (Unterseite, an der festen Platte) war großflächig mit Panzerklebeband geklebt (und wie sich dann bei Gebrauch herausstellte wohl innerlich in Auflösung begriffen, die linke Führungsbuchse für die Aufstellstange des „Überzeltes“ nicht mehr vorhanden= bei Wind immer Flattern etc.). Der Reißverschluss des Mosquitonetztes (Zweiwege-) defekt insofern, dass der eine Zipper nicht funktionierte, weil dann der Reißverschluss aushakte, beim anderen Zipper war nur noch außen das Metallteil zum anfassen dran und man musste bei Benutzung immer nach außen greifen, war etwas umständlich. Zusätzlich war er reichlich grob mit 6 Stichen angeflickt.
Die Matratze hatte in der Mitte, wo die Knickstelle ist, nur noch ca. die Hälfte ihrer Stärke und dort liegt man in der Regel mit dem meisten Körpergewicht, es war also reichlich unbequem.
Der Bakkie-Aufbau hatte rundum eine Verglasung, was für diese Zwecke eher ungünstig ist (alles einzusehen) und man nur durch die Heckklappe an den Inhalt herankommt. Beim Cruiser letztes Jahr konnte man auch die seitlichen Metallklappen öffnen und so besser an das Equipment herankommen. Noch dazu war das rechte Schloss der oberen Klappe völlig ausgeschlagen, so dass man die Klappe in verschlossenem Zustand reichlich anheben konnte und mit entsprechendem Werkzeug leicht hätte aufhebeln können. Dies wurde von uns bemängelt und man versuchte dann eine dreiviertel Stunde, den Zustand zu verbessern, ohne Erfolg. Im Verlauf der Reise wurde es immer schwieriger, die Klappe abzuschließen, weil die „Last“ ganz auf dem linken Schloß lag und dann riß (oder hakte aus) auch noch die Seizugbetätigung der Schlösser...
Der Wassertank wurde erst auf unser Prüfen und Bitten gefüllt.
Die Sitze hatten im Gegensatz zu dem Wagen letztes Jahr keine Schonbezüge und waren entsprechend ekelig/speckig. Das ganze Auto roch innen ziemlich unangenehm.
Auf der Antriebsachse war ein Conti-Reifen mit Strassenprofil und ein anderer mit dem üblichen Allroad-Profil. Alle Reifen sahen nicht mehr so ganz gut aus, waren aber schön mit Reifenfarbe auf neu getrimmt. Beide Reservereifen waren „fertig“ vom Profil her. Den unter dem Auto sitzenden bekam der Mitarbeiter bei der Vorführung (auf unser Bitten) selbst kaum abgelassen, weil der Mechanismus immer hakte.
Weitere Änderung gegenüber dem Vorjahr: Gasflaschen mussten gefüllt abgegeben werden und das Auto musste gewaschen abgegeben werden. Beides kostet kostbare Urlaubszeit und macht es schwierig, erst am letzten tag wieder nach Windhoek zurückzufahren.
Bei der Abgabe bemängelte man dann die fehlende Motorwäsche (!), von der bei Übergabe oder in den Merkblättern aber auch nicht die Rede war (nächstes Mal muss man vorher auch noch einen Ölwechsel machen??).
Für die Füllung der Gasflaschen gab man uns auf Nachfrage den Tipp, dass man das direkt neben Britz bei Cymot machen könne. Prima, das ist ja einfach! Aaaaber als wir dort danach fragten kurz vor der Rückgabe, erklärte man, dass das nur im Geschäft in der Innenstadt ginge! Wir also zu Britz und die Sache erzählt, bekamen wir erklärt, dass es im Industriegebiet Nord eine andere Firma gäbe, wo man die Flaschen füllen könne. Wir sind also dorthin gefahren mit dem gleichen Ergebnis, die füllen nur im Industriegebiet Süd!! Die Füllung bekamen wir dann per Pauschale in Rechnung gestellt, ich hätte mir unter diesen Umständen eine kulantere Lösung gewünscht.
Ach ja, die Zentralverriegelung funktionierte auch nicht. Unterwegs zog ich hier und da Schrauben nach (Scheinwerferbefestigun, Kühlergrill, Einbauten hinten) weil es so klapperte (OK, auf den Strassen kann das sein, war beim Cruiser aber nicht).
Mit dem (Turbodiesel-) Motor wurde ich überhaupt nicht glücklich. Meiner Ansicht nach fehlten diesem einige seiner ehemals vorhandenen PS. Es war praktisch nicht möglich ohne Gas zu geben anzurollen. Bei der kleinsten Steigung z.B. in Windhoek noch konnte man praktisch nach dem Anfahren den zweiten Gang kaum nutzen. Auch sonst auf Pad war fleißiges Schalten gefragt. Ich hatte mal einen alten Saugdiesel Passat, bei dem bin ich versehentlich im 4. Gang angefahren. Der Hilux konnte selbst absichtlich kaum im 2. Gang angefahren werden, was ich für einen Diesel untypisch finde. Vielleicht ist das für diesen Motor normal, dann fände ich das Auto aber untermotorisiert.
Das alles sind letztlich eher Kleinigkeiten, liegen geblieben mit einem ernsten Problem sind wir nicht. Die Mitarbeiter bei Britz waren freundlich. Aber für einem Tagespreis von ca. 95 € war dieses Auto für meinen Geschmack schon viel zu verbraucht. Das merkte man auch an den Fahreigenschaften (Dämpfung reichlich weich). Wenn ich die beiden Autos dieses und letztes Jahr vergleiche, liegen da einfach vom Gesamtzustand her Welten dazwischen.

Alles in Allem, also was die Verschlechterung der Leistungen und die zusätzlichen Anforderungen was die Autorückgabe angeht sowie den Zustand des Autos dieses Jahr werden wir nicht wieder bei Britz mieten sondern nächstes Mal einen anderen Vermieter ausprobieren.
Wie gesagt waren wir letztes Jahr (wo die Übergabe auch noch in Deutsch lief, jetzt nur in Englisch, was OK ist aber in Deutsch ist es halt doch einfacher) sehr zufrieden und hatten vielleicht mit dem Cruiser großes Glück, aber wenn die Bandbreite der Qualität der Autos so groß ist ist es mir bei dem Preis zu unsicher, was ich bekomme.
Themenstarter36 Beiträge · seit 200914. Apr. 2009 ·
PS: Feuerlöscher war auch leer, wurde aber erst bei der Abgabe festgestellt.
66 Beiträge · seit 200915. Apr. 2009 ·
Wenn ich das alles so lese, wird mir ganz schlecht...!

Wir haben zwar bei einem anderen Anbieter gemietet, aber was da so alles passieren kann...

😕 😕 😕
435 Beiträge · seit 200716. Apr. 2009 ·
Keine Bange, schlimmer geht´s immer!
Es ist Vorteilhaft man weiß vorher wie alt das Auto ist, das man mietet. Den Zustand sollte man vor Ort begutachten und sich alles zeigen lassen. Insbesondere auch die Reifen. Falls das Fahrzeug nicht i.o. ist kann man auch vor Ort noch vom Vertrag zurücktreten, vorausgesetzt der Vermieter kann kein anderes gleichwertiges Auto anbieten.
Am Besten ist es wenn man die erste Nacht in der Nähe von WDH bleibt um alles einmal in Ruhe auszuprobieren und ggf. am nächsten Tag reklamieren zu können. Nicht das man erst mitten in Botswana merkt, das das Dachzelt keine Leiter hat.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
1’182 Beiträge · seit 200616. Apr. 2009 ·
Hallo Geowomu,
ein eindrucksvoller Bericht, vor allem weil er sehr sachlich geschrieben ist. Selbst diese Menge negativer Erfahrungen hat Dich nicht emotional reagieren lassen - anerkennenswert!
Ich werde jedenfalls kein Kunde dieses Vermieters werden.
Gruß, Bernd
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Gast16. Apr. 2009 ·
Hallo,

danke für den Bericht. Letztlich viele kleine Details, über die ich mich auch ärgern würde (insbesondere kaputtes Zelt, Motorwäsche und Gasflaschenfüllung). Andererseits keine so schwerwiegenden Probleme, als dass der gesamte Urlaub dadurch ruiniert würde.

Das ein Hilux Doublecab mit Doppeltank, Dachzelt und voller Campingausstattung mit dem kleinen 2.5 Diesel untermotorisiert ist, stellen immer mehr fest. Die Vermieter wissen das auch - so ein Auto wiegt dann schließlich deutlich über 2 Tonnen. Aber gerade Kunden aus Europa fragen eben (vermeintlich sparsame) Dieselmotoren nach und deshalb scheint der Hilux mit diesem Motor bei immer mehr Vermietern zum Quasi-Standard zu werden.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2009
137 Beiträge · seit 200724. Mai 2009 ·
Hallo,

ich hatte vor 2 Jahren mit selbigem Vermieter ähnliche Probleme. Wir kamen auf den Hof und da stand unser Hilux Doppelkabiner 2,7 Benzin, zwar schon eigentlich das Modell das man sich für die Gegend vorstellt, allerdings nicht wirklich mit hohem 6-stelligem Kilometerstand und mittig (zwischen Kabine und Ladefläche) durch das lange hohe Gewicht schon deutlich durchgeknickt (die Scheinwerfer leuchteten gegen Himmel, sehr unpraktisch im Dunkeln obwohl wir Fahrten im Dunkeln weitestgehend vermeiden). Dem Alter des Fahrzeugs entsprechend war auch die Campingausstattung, der Tisch hat beim zweiten Mal aufstellen das zeitliche gesegnet, Füsse durchgerostet. Auf die gleich folgende Beschwerde wurde gesagt, es gäbe kein anderes Fahrzeug, ich könnte nur darauf verzichten, was aber kurzfristig problematisch war. So habe ich den Wagen übernommen um ihn in der ersten Nacht wenigstens ausgiebig zu testen.
Nach dem Volltanken stank alles nach Benzin, der Motor hatte gelegentlich Aussetzer und die Diff-Sperre meldete immer Fehlfunktion, daraus folgte am nächsten Tag in der Früh eine Fahrt zum Vermieter anstatt gemütlich auf Tour zu gehen. Dort wurde mir wieder gesagt es gäbe kein anderes Fahrzeug und das wird alles repariert. Der Mechaniker hat mit Sprühkleber unter dem Auto gearbeitet, eine Runde am Schotter gedreht und gesagt es sei jetzt alles in bester Ordnung, die Diff-Sperre funktioniert, nur die Anzeige ist defekt.
Mangels Alternativen haben wir uns also auf die Reise gemacht (Etosha, Caprivi, Chobe, Vic-Falls, Moremi - 4 Wochen)
Maximale Geschwindigkeit war 80, da dann das Ruckeln des Motors noch stärker wurde, der Benzingestank war weiter extrem, sodass wir wo immer möglich in Lodges o.ä. übernachtet haben um das Schlafen im Benzindampf zu vermeiden.
Soweit hätte ich dann doch fast den ganzen Trip mit den Einschränkungen geschafft bis sich 100Km nach Maun in Richtung Namibia des Rätsels Lösung (Benzingestank, Motoraussetzer) herausgestellt hat. Dort habe ich nämlich den unter dem Fahrzeug montierten Zusatztank verloren (auf ebener Asphaltstrasse). Da er Zusatztank der tiefsten Punkt ist, drohte das gesamte Benzin auszufliessen also blieb wenig Zeit. Etwas Sprit konnte ich mit dem Geschirr auffangen um es später wieder einzufüllen und den Tank konnte ich mit meiner eigenen Ausrüstung (Werkzeug, Zurrgurte etc.) mit Hilfe eines sofort stehengeblieben Einheimischen unter Einbüssung meiner Turnschuhe, Jean und T-Shirt (Benzin bei fast 40 Grad unter Sonneneinstrahlung auf Asphalt) notdürftig anbringen und bin mit ca. 40Kmh nach Maun zurückgeschlichen, wo nach mehreren Telefonaten (auf meine Kosten) der Britzmechaniker am nächsten morgen das Fahrzeug reparierte. (Zusatztank abgebaut, Benzinleitungen verschlossen, pünktlich und schnell gleich in der Früh) Die restlichen Teile mit meinen Zurrgurten aufs Dach gespannt (mit der netten Bemerkung "na die hast du aber sicher nicht von Britz", selbige wollten sich aber dann nach Ankunft die Gurte selbstverständlich behalten).
Danach also schnell auf den Weg nach Windhoek, der nun in einem Tag geschafft werden musste, da der Rückflug ja am nächsten Tag geht, Abfahrt Maun um 10:30. Nach der Grenze in Namibia sofort beim Vermieter angerufen, dass wir erst nach Geschäftsschluss ankommen werden, wo mir sofort erklärt wurde, das geht nicht ich muss pünktlich kommen, worauf mir dann doch der Kragen geplatzt ist, da ich ohne Mittagessen und Pausen mit weiteren Telefonaten auf meine Kosten Richtung Windhoek rase und dann noch so etwas. Es hat sich dann aber doch herausgestellt ich solle zum Vermieter weiterfahren, dort angekommen nochmals (auf meine Kosten) anrufen und es wird jemand kommen um das Fahrzeug entgegenzunehmen.
Dort kein Wort der Entschuldigung, nichts, nur die Mechanikerkosten wurden übernommen sonst nichts, nicht einmal diese an der Grenze zu entrichteten Strassengebühren, die uns vom Veranstalter schriftlich als im Preis enthalten bestätigt wurden, wir aber mit veralteten abgelaufenen Dokumente auf die Reise geschickt wurden, wurde uns ersetzt.
Selbst zuhause im Regressverfahren gegen den Veranstalter (Dertour) wurde uns nur ein symbolischer Betrag ersetzt (obwohl ich Fotodokumentation und alle Rechungen hatte).
Soweit also vielleicht kein Einzelfall wenn ein grosser Vermieter bei allen Veranstaltern im Programm ist und offensichtlich sich um Kunden nicht kümmern muss...


liebe Grüsse

Ronny

P.S.: etwas Gutes hat es doch gehabt, ich konnte mir durch diesen Beitrag jetzt Guido's schöne Fotos ansehen...
2’732 Beiträge · seit 200624. Mai 2009 ·
Also ich kann euch nur raten - wendet euch mit euren Problemen an Britz Südafrika und schildert denen den Vorgang. Haben wir auch gemacht und beim nächsten Mal haben wir auf den Preis noch einmal 35% Rabatt bekommen. Das Auto war dann wieder tip top und hat uns wieder sicher durch Afrika gebracht.

Wenn ich die Berichte so verfolge ist scheinbar Britz-Namibia wesentlich schlechter als Britz-Südafrika.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
104 Beiträge · seit 200724. Mai 2009 ·
Also wenn ich das so lese...

Da kann ich euch nur Leopard Tours in Windhoek empfehlen (www.leopardtours.com).
Hatte da schon mehrere Male Fahrzeuge gemietet und war immer total zufrieden.

Es ist vielleicht nicht die günstigste Vermietung, aber dafür stimmt der Service 100%.
Man wird üblicherweise von den österreichischen Besitzern persönlich betreut, muss sich also nicht mit unmotivierten Angestellten in Fremdsprachen herumschlagen.

Auch auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse wird eingegangen.
Das Universum antwortet auf die menschliche Suche nach Sinn und Glück mit Stille
3’173 Beiträge · seit 200624. Mai 2009 ·
ich wuerde so ein Auto erst garnicht annehmen
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
2’732 Beiträge · seit 200624. Mai 2009 ·
ich wuerde so ein Auto erst garnicht annehmen
Tja wenn das immer so einfach wäre! Du hast deine Reise geplant und evtl. Unterkünfte schon reserviert und musst dann durch den Prozess der Umorganisation ... . Erst einmal das Auto nicht übernehmen bedeutet vor Ort telefonieren, ob jemand für sofort einen 4x4 mit Campingausrüstung frei hat (auch wohlwissend, dass dessen Qualität nicht stimmen muss). Am Besten ist es halt einfach wenn man das Auto gegen ein anderes tauschen kann.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
137 Beiträge · seit 200725. Mai 2009 ·
Genau das war mein Problem, das auch sofort ausgenutzt wurde, es war Saison alle Vermieter wahrscheinlich gut gebucht und vor die Wahl gestellt dieses oder keines hat man eigentlich keine Wahl, auch weil man eigentlich dann keine Kontakte von anderen Vermietern sofort bei der Hand hat....
2’047 Beiträge · seit 200725. Mai 2009 ·
Hallo Andreas und y7y,

dieser Gedanke ist sicher wichtig. Vielleicht schafft es ja ein Fomi aus der FAQ verlinkten Liste
http://www.natron.net/autos.htm
eine druckbare Adress- und Telefonliste zu machen. Die kann dann jeder einstecken und vor Ort anfangen zu telefonieren. Ich denke, dass wird die Nachbesserungsbereitschaft des Vermieters erhöhen.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)