MAmatthias.kleinThemenstarter26 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 ·
Hallo zusammen!
Im März planen nun auch wir unseren ersten Namibiaurlaub (kurzfristig - ich weiß :)) und als Namibianeulinge haben wir fürs Erste die "klassische Tour" ins Auge gefasst. Der Großteil unserer Route basiert auf den vielen hilfreichen Informationen in diesem Forum - eine solche Vielzahl an fundierten und nützlichen Meinungen und Hinweisen findet sich sonst nirgends im Internet. Vielen Dank an dieser Stelle an alle 🙂. Nun möchte ich gerne unseren anvisierten Ablauf inklusive der - hoffentlich noch verfügbaren - Unterkünfte vorstellen, mit der Bitte um Rückmeldung. Falls also irgendetwas nicht stimmig ist, wie zu lange Fahrten, falsche Unterkünfte oder ausgelassene interessante Ziele, so schreibt es bitte hierhin (bislang ist nur der Flug gebucht, Fehler lassen sich also noch korrigieren). Was wir möchten ist, vor allem das Land und die Leute zu erleben. Dazu gehört für uns an ein paar Stellen gerne auch ein bisschen Wandern/Hiking - und an anderen Stellen die Tierwelt natürlich (Wandern in Etosha steht ja eher nicht zur Debatte..)
Vielen Dank im Voraus!
Hier unser Plan:
Flug: 8.3. FRA-WDH, 30.3 WDH-FRA mit Air Namibia
Mietwagen: Toyota Corolla / Avanza (Vermieter muss ich noch raussuchen - Odyssey Car Hire hab ich mal angeschrieben, ansonsten evtl. Europcar oder Hertz)
13.3.2009: Weiterfahrt nach Lüderitz Unterkunft: Hotel Seaview, 2 Nächte
15.3.2009: Weiterfahrt nach Namtib Unterkunft: Namtib Farm, 2 Nächte
17.3.2009: Weiterfahrt nach Sossusvlei Unterkunft: Desert Homestead, 2 Nächte
19.3.2009: Weiterfahrt nach Swakopmund Unterkunft: Meikes Gästehaus, 2 Nächte
21.3.2009: Weiterfahrt Richtung Khorixas Unterkunft: Erongo Wilderness Lodge, 2 Nächte -> Hier sind wir uns besonders unsicher, da es von Erongo doch recht weit nach Etosha ist? Außerdem würden wir schon gerne Twyfelfontein, Brandberg und Petrified Fores sehen. Wäre hier vielleicht Grootmontein oder Vingerklip Lodge eine bessere Alternative? Anderseits scheint die Lodge gut und schön gelegen, gerade für Hiking zu sein?
23.3.2009: Weiterfahrt nach Etosha Unterkunft: Okaukuejo, 2 Nächte Hoffentlich ist hier, oder in Halali, noch was frei. Übernachten in Etosha ist wohl ein Muss, oder?
25.3.2009: Weiterfahrt an den Etosha-Rand Unterkunft: Etosha Aoba Lodge, 2 Nächte
27.3.2009: Weiterfahrt zum Waterberg Unterkunft: Waterberg Plateau Lodge, 2 Nächte
29.3.2009: Weiterfahrt nach Windhoek Unterkunft: Pension Moni, 1 Nacht
30.3.2009: Abgabe des Mietwagens, Rückflug nach FRA
Preislich haben wir etwa folgendes geplant: 800€ Flug p.P. 400€ Auto p.P. 1100€ Unterkünfte p.P. (siehe oben - die meisten sind BB, einige DBB) Dazu kommen noch Sprit, fehlende Mahlzeiten, Sundowners, etc. - insgesamt rechnen wir mit 3000€ - ist das realistisch eurer Einschätzung nach?
Glückwunsch zum Entschluss nach Namibia zu reisen. Zum Auto: lass Dir mal ein Angebot von African Tracks geben . Wenn Ihr die erste Nacht in Windhuk ver- bringt - würde ich erst ab 10.3. das Auto mieten. Keetmanshoop habt Ihr als Zwischenstopp zum Fish River genommen, da würde ich lieber in der Kalahari die Anib oder Bagatelle nehmen und von dort dann zum Fish River fahren. Die Erongo Wilderness ist wirklich super -aber wenn Ihr Tweifelfontein usw. besichtigen wollt - würde sich die Vingerklipp oder Tweifelfontein anbieten und von dort über Outjo nach Okaukuejo ist problems zu fahren. Diese Etosha Unterkünfte würde ich als erstes buchen - schau mal bis März haben die Sonderpreise-. Einmal innerhalb des Parks zu übernachten sollte man schon und Okaukuejo ist am schönsten. Anstelle von Etosha Aoba würde ich Onguma Buschcamp vorziehen- direkt am Eingang von Namutoni. Wie teuer so ein Urlaub wird, hängt von den Preisunterkünften ab. Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Manche 2-Tage Option kannst Du ggf. als Rerservetage verwenden und eine Zwischenstation einbauen. So könntest Du noch den Zwischenstopp zwischen Erongo und Etosha einbauen. Mir würde z.B. ein Tag Sossousvlei reichen.
Etosha könnte eng werden mit der Unterkunft. Schade, das Wasserloch in Okaukuejo abends ist gut. Notfalls kannst Du aber auf Tagesticket rein. Unterkunft vor dem Anderson Gate (Etosha Safari Camp) oder dem Lindequist Gate im Osten (Onguma Camp).
Die Finanzschätzungen sind etwa richtig. Sprit hat sich gerade günstig entwickelt, unter 6 R/L.
Hallo Matthisa, schaumal in Deine pm, links unter Dein Avatar, da ist eine Nachricht von mir. Herzliche Grüße Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Hi Matthias, gleich vorneweg: Ich mag deinen Plan sehr. Wenn möglich würde ich nicht mehr viel daran ändern. Die Strecken sollten eigentlich alle machbar sein. Wenn dir Erongo-Okaukuejo zu weit ist, dann würde ich dir wirklich die Vingerklippe statt Wilderness empfehlen. Dort ist es auch echt schön und man kann mit Sicherheit ohne Weiteres 1 vollen Tag mit Spazierengehen/ Wandern dort verbringen. Die andere Alternative wäre vielleicht von Wilderness aus Richtung Etosha zu fahren, aber nur bis zu einer der Gästefarmen vorm Tor (vielleicht Tarentaal oder Buschberg?). Dann braucht ihr keine Sorge zu haben, dass ihr vielleicht nicht mehr in den Park gelassen werdet, nur weil ihr euch unterwegs noch was angeguckt habt. Da könnte man dann - 1 Übernachtung am Andersson Gate, - 2 Übernachtungen im Park - 1 Übernachtung am von-Lindquist- Gate machen.Aber du kannst auch einfach bei deinem Plan bleiben. Die Strecke schafft man, wenn man früh los fährt. Ist ja eh ziemlich viel geteert und die C38 ab Outjo fand ich auch echt öde, da fährt man zügig durch. Twyfelfontein und Petrified Forest? Da gibts hier geteilte Meinung zu. Ist bestimmt mal sehenswert aber ich würde es nicht als "Muss" nennen. So ähnlich wie der Hoba Meteroit... Also, wenn es nicht so gut in den Plan passt, dann lass es einfach weg. Was ich aber auf gar keinen Fall weg lassen würde wäre die Übernachtung im Park. Ich drück die die Daumen, dass du noch was bekommst. Versuch es eventuell auch mal über örtliche Anbieter wie cardboard box u.ä., manchmal bekommen die noch Betten obwohl man von nwr ein "fully booked" kassiert hat. Mein Highlight letztes Jahr war Okaukuejo, viele mögen aber auch das Halali- Wasserloch am Liebsten. In der Halali-Gegend streunern immer mal wieder (viele!) Löwen rum, das Okaukuejo-Wasserloch ist wie auf dem Jahrmarkt- so viele Tiere 😄 Mein Tierbedürfnis wäre übrigens nach so wenigen Tagen Etosha noch nicht gestillt. Ich würde Swakopmund raus schmeißen, vom Sossusvlei ins Erongo fahren und von dort aus Richtung Etosha- und die beiden gewonnen Tage in Etosha bleiben. Swakopmund-Liebhaber dürfen mich jetzt lynchen 😛 Wir haben übrigens Leute getroffen, die in Lüderitz auf Shark Island übernachtet haben und begeistert waren. Kannst du dir ja mal angucken Shark Island. Ich weiß allerdings nicht persönlich, wie das so ist. Notfalls könntest du ja noch mal gezielt unter Unterkünfte danach fragen. Am Waterberg würde ich mich für Aloe Grove entscheiden, das ist aber auch sehr subjektiv. Deine Wahl hat mit Sicherheit auch ihre Daseinsberechtigung 😉 Mit deinen geschätzten Kosten kommst du ganz gut hin, wenn du dir keine Extravaganzen wie einen Ballonflug oder so könnst. Meiner Meinung nach könntest du das Auto durchaus schon am 29. abends abgeben: Morgens am Waterberg losfahren, nachmittags bei der Pension das Gepäck abgeben und dann das Auto wegbringen. Von eurer gewählten Pension aus kann man überall hin laufen- und notfalls nimmt man halt ein Taxi. Kostet auch nicht die Welt, und ist mit Sicherheit billiger als einen Tag mehr die Automiete! So, das wars erstmal, Grüße Kelele
die bisherigen Reaktionen zeigen dir ja schon an, dass du mit deiner Planung offenbar goldrichtig liegt. Dem kann ich mich auch nur anschließen. Hast sogar etliche Unterkünfte ausgewählt, die ich selber kenne und die ich jederzeit wieder wählen würde (Gessert, Canyon Roadhouse, Meikes´s Guesthouse).
Den ganzen Bereich Twyvelfontein/Petrified Forest/Burnt Mountain würde ich persönlich nicht zum Dogma machen. War schon 6x in Namibia und haben bisher nur Petrified Forest geschafft und auch darauf hätten wir sicher verzichten können. Diese Sehenswürdigkeiten werden m. E. überbewertet. Eine Übernachtung würde ich dafür nicht investieren. Ist aber natürlich Ansichtssache. Ich würde Erongo daher an deiner Stelle im Programm lassen oder durch Vingerklip Lodge ersetzen. Ist zum Relaxen sehr gut geeignet - auch ohne Twyvelfontein & Co.
Für Etosha muss ich deine Erwartungen - und damit auch einige Empfehlungen in diesen Thread - schon ein wenig dämpfen. März ist nicht gerade die Wasserlochzeit - auch in Okaukuejo nicht. Das haben wir nun schon 2x erlebt, zuletzt im vergangenen März. Von "Jahrmarkt", wie "Kelele" schreibt, keine Spur - zumindest tagsüber definitiv gar nichts. In dieser Zeit sind die großen Tierherden überall im Park unterwegs, nur nicht an den Wasserlöchern. Von daher wäre es sicher nicht ganz so schlimm, wenn´s mit Okaukuejo nicht mehr klappen würde. Wir hatten im letzten März trotzdem beeindruckende Tier-Erlebnisse, aber einfach nur beim Herumfahren.
Bedenken solltes du allerdings auch, dass Regen dir im März einen ordentlichen Strich durch die Rechnung machen kann. Wir hatten letztes Mal das Pech. Ohne Allrad hätten wir die Tour nicht wie geplant durchführen können. Von daher ist es schon eine sehr gute Entscheidung von dir, fast immer zwei Übernachtungen an einem Ort einzuplanen.
Viel Spaß Armin
MAmatthias.kleinThemenstarter26 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 ·
Nochmal Hallo von mir,
Vielen Dank für die schnellen und guten Rückmeldungen - das Studieren des Forums vor der Planung hatte sich offensichtlich gelohnt 🙂
Nochmal zu den Punkten im Einzelnen: Wegen dem Auto - vor allem Armins Antwort macht mir ein bisschen "Angst": Ist es riskant, mit einem PKW (halt Corolla oder Avanza) diese Tour im März zu planen? Wegen der Waterberg Plateau Lodge hab ich auch schon überlegt eine Alternative zu nehmen (Wilderness Lodge, Wabi Lodge oder Aloe Grove, wobei letzteres etwas weiter vom Plateau selbst entfernt ist, oder?). Aber sind auch andere Strecken kritisch in der Regenzeit (ein 4x4 ist halt schon ein gutes Stück teurer, sowohl in Miete als auch Unterhalt)? Den Thread wg. Europcar hatte ich auch schon gesehen - wenn ich da mieten sollte, werde ich in jedem Fall besondere Vorsicht walten lassen. africantracks schreib ich auch mal an - ansonsten gibt es ja im Mietwagen Forum noch viele Hinweise (wenn auch mit Schwerpunkt auf 4x4). Das Auto einen Tag später anmieten / einen Tag früher abgeben hatte ich mir auch überlegt - dann müsste ich halt ein Taxi vom Flughafen und in der Stadt nehmen. Hängt aber sicher auch davon ab, wo ich das Auto miete.
Was ich ansonsten aus den bisherigen Antworten noch mitgenommen habe ist: Evtl. Kalahari statt Keetmanshop - an Keetmanshop interessieren uns der Köcherbaumwald und der Giants Playground (oder sind die auch overrated)? Evtl. Vingerklop Lodge (statt Erongo oder sogar eingeschoben - falls eingeschoben evtl. auf Kosten von Sossusvlei). Wo kann man denn noch auf unserer Route Felsmalereien sehen außer in Tryfelfontein. Evtl. Onguma Bushcamp statt Etosha Aoba (haben wir auch als Alternative notiert - scheinen mir beide sehr gut zu sein). Evtl. Shark Island statt Seaview (klingt auf jeden Fall interessant - man findet nur wenig darüber) Falls Etosha nicht hinhaut, muss ich halt nochmal in den Lodges an den Gates schauen - wäre aber wohl kein Weltuntergang in der Regenzeit, wie es scheint.
Mein Ziel ist es, Ende der Woche das Auto und den Großteil der Unterkünfte zu buchen.
Ansonsten plane ich möglichst viel über namibiareservations.com zu buchen - die sind mir bei der Recherche mit einer relativ übersichtlichen Website aufgefallen und haben auch ziemlich viele der geplanten Unterkünfte im Programm - hat jemand sonst noch Tips oder Hinweise in dieser Richtung(Geld sparen gegenüber Direktbuchungen scheint man nicht, aber es kostet auch nicht mehr und desto weniger Ansprechpartner desto übersichtlicher/besser, finde ich)?
P.S.: Gibt es schon irgendeinen Thread mit empfehlenswerten "Schmankerln", also Dinge an die man sich hinterher immer als Erstes erinnert? Damit meine ich besonders lohnenswerte Aktivitäten - z.B. Wüstenelefanten oder empfehlenswerte Rundflüge z.B. zur Skelettküste (dann müsste man das Budget natürlich ein wenig anpassen ;))
Shark Island in Lüderitz ist ein reiner Campingplatz
Bist du dir da sicher? Also die Leute, die uns von Shark Island vorgeschwärmt haben waren definitv keine Camper und nwr lässt eigentlich auch was anderes vermuten, oder? hier gehts zu nwr Ich fänd auch die veranschlagten 450/300 NAD für einen Campingplatz etwas teuer... Grüße Kelele
Ach und noch an Matthias: Das mit dem Taxi zum Flughafen- auf jeden Fall bei deinem Autovermieter mal nachfragen (sobald du dich entschieden hast ;)). Viele bieten es als kostenlosen Service an, dass sie dich abholen und auch wieder hinbringen. Funktioniert super und ist total entspannt.
wir haben 2008 im Mai eine ähnliche 1. Tour durch Namibia gemacht. Grundsätzlich finde ich, dass es schwer ist Tipps zu geben ob und was empfehlenswert ist, wenn man es schon gesehen hat. Klingt jetzt komisch - ist es aber nicht. Natürlich könnte man einiges weg lassen, aber ich war halt schon dort und rede es mir jetzt leicht. Wenn ich es noch nicht gesehen hätte würde ich es sicherlich nochmals so machen und alles sehen wollen.
1. Köcherbaumwald ist imposant beim Sonnenuntergang, allerdings fährt man dann im Finstern zum Hotel in Keetmannshope, dass für uns ein schauriges Erlebnis war, weil wir das Hotel in der Dunkelheit nicht gefunden haben. Ausserdem war die Fahrt von Windhoek bis Keetmannshop mit einem Abstecher bei Hardamp Stausee an einem Tag schon sehr weit. Trotzdem hat es mir gefallen und auch Giantsplayground war nett. Beides würde ich aber nicht mehr machen, weil mir anderes besser gefallen hat. Beim Fish River Canyon bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob ich die weite Strecke nochmals machen würde. Toll ist der Blick aber allemale - kommt halt darauf an, was man alles im Leben schon gesehen hat. (z.B. Grand Canyon)
Lüdderitz: wir waren im Hotel Seaview - geht, mann darf sich nicht viel erwarten, sauber, nett und zu Fuß zum supertollen Fischlokal!!!
Swakopmund: würde ich sofort wieder machen - wegen dem tollen Tagesausflug mit Mola Mola Tours - andere bieten das auch an. Vormittag mit dem Boot zu den Robben und Pelikanen und nachmittags mit dem Jeeb bis Sandwichharbour. Unser absolutes Highligt.!!
Khorixas: ich fand den versteinerten Wald ganz interessant, aber ein Erlebnis waren doch die Felsmalereinen, die ich auch sofort wiederholen würde. Fand ich doch ganz einzigartiges! Bei der Fahrt zwischen Khorixas und den Felsmalereien hatten wir das Glück 3x Wüstenelefanten ganz nah zu sehen.
Etosha: hier kann ich nur sagen, dass es für mich schon ein tolles Erlebnis war - ohne Auto und somit hautnah beim Wasserloch zu sitzen. Das gurgeln des großen Elefanten in der Nacht werde ich so schnell nicht vergessen. Und die Flasche Rotwein, die wir dabei genossen haben auch nicht!
Waterberg: wir haben heuer lange überlegt, da wir auch dorthin wollten, haben uns aber dann letztendlich für die Aloegrove Lodge entschieden, weil wir bei 2 Übernachtungen einfach zu wenig Zeit für den Waterberg gehabt hätten.
Auto: wir waren super zufrieden mit Savanna, die machen bei Anfrage super Angebote. Aber auch hier gibt es sicherlich viele andere, die auch gut sind.
Ich habe hier meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen dargebracht, möchte aber anmerken, dass hier jeder bestimmt auch andere Meinungen und eigene Erfahrungen gemacht hat.
Vielleicht ist das eine oder andere für Dich dabei! Lg Silfri
MAmatthias.kleinThemenstarter26 Beiträge · seit 200915. Jan. 2009 ·
Hallo zusammen,
Langsam verdichtet sich das Bild. Mittlerweile tendiere ich zu Vingerklip Lodge statt Erongo, ansonsten lassen wir das meiste wie geplant.
Welche gute Alternative zu Waterberg Plateau Lodge gibt es denn (wegen Anfahrt mit 2x4)? Ist der Waterberg sehr sehenswert oder wäre eine Lodge etwas abseits auch kein großer Verlust?
Ansonsten habe ich mal Kontakt mit namibiareservations.com aufgenommen - der erste Kontakt macht einen kompetenten Eindruck, mal schauen, was rauskommt.
Vielen Dank ansonsten, ihr habt uns sehr geholfen 🙂