Hallo zusammen!
Wir sind Claire (34) und Mike (43). Nachdem wir vor ein paar Monaten unerwartet unsere Hündin gehen lassen mussten, haben wir nun wieder die Möglichkeit für eine längere Flugreise. Kurzfristig sind wir auf die Idee gekommen, in den nächsten NRW-Sommerferien nach Namibia zu fliegen.
Wir würden gern möglichst viel der mittleren vier Ferienwochen (Abflug 24./25.07., Rückankunft 23./24.08.) in Namibia verbringen. Wir wissen, wir sind spät dran...
Claire hat nach ihrem Abitur ein paar Monate auf einer Pferdefarm in der Nähe von Swakopmund gearbeitet und war dann ein paar Jahre später noch einmal für eine Rundreise in Namibia (Lodges, Kleinstgruppe), für Mike ist es Neuland. Die letzten drei Wochen haben wir uns intensiv eingelesen.
Mike tendiert zur Variante „Selbstfahrer (4x4 mit Dachzelt + punktuell feste Unterkünfte)“. Claire ist offen für die Idee, sieht aber auch die Vorteile einer Gruppenreise (stressfreier: nicht selbst fahren müssen & weniger Eigenorganisation + feste Unterkünfte). Einige Camper/Zelt/ Left-hand-drive-Erfahrung in Nordamerika, Südostasien, Australien/Neuseeland ist vorhanden (klar, Afrika ist eine andere Nummer).
Ein Reiseanbieter hat uns nun folgende Route vorgeschlagen:
Dazu hätten wir ein paar Fragen an euch:
- Sind die Etappen so realistisch fahrbar (Distanzen/Fahrzeiten) oder sollten wir lieber konservativer planen? Gibt es Streckenabschnitte, die ihr unbedingt vermeiden oder nur mit Vorsicht fahren würdet?
- Wie schätzt ihr die Mischung aus Fahrzeit und Aufenthaltsdauer ein – zu ambitioniert oder ausgewogen?
- Kennt jemand die vorgeschlagenen Unterkünfte/Campsites aus eigener Erfahrung?
- Ist die Route in der Hauptsaison so sinnvoll oder würdet ihr etwas anpassen?
- Gibt es „Must-sees“, die unserer Route bisher fehlen?
Zum Fahrzeug: Vorgeschlagen ist ein Toyota Hilux 2.4l TD 4x4 (Automatic, Double Cab, Dachzelt) von Asco.
- Reicht das für die üblichen Strecken auf so einer Route aus?
- Oder würdet ihr eher zur 2.8l-Safari-Variante (mehr Leistung/Bodenfreiheit) raten?
Wir haben etwas 4x4-Erfahrung (v. a. Sand/Schlamm), planen aber keine anspruchsvollen Offroad-Strecken.
Wir freuen uns über jedes Feedback! 🙂
Beste Grüße,
Claire & Mike
Wir sind Claire (34) und Mike (43). Nachdem wir vor ein paar Monaten unerwartet unsere Hündin gehen lassen mussten, haben wir nun wieder die Möglichkeit für eine längere Flugreise. Kurzfristig sind wir auf die Idee gekommen, in den nächsten NRW-Sommerferien nach Namibia zu fliegen.
Wir würden gern möglichst viel der mittleren vier Ferienwochen (Abflug 24./25.07., Rückankunft 23./24.08.) in Namibia verbringen. Wir wissen, wir sind spät dran...
Claire hat nach ihrem Abitur ein paar Monate auf einer Pferdefarm in der Nähe von Swakopmund gearbeitet und war dann ein paar Jahre später noch einmal für eine Rundreise in Namibia (Lodges, Kleinstgruppe), für Mike ist es Neuland. Die letzten drei Wochen haben wir uns intensiv eingelesen.
Mike tendiert zur Variante „Selbstfahrer (4x4 mit Dachzelt + punktuell feste Unterkünfte)“. Claire ist offen für die Idee, sieht aber auch die Vorteile einer Gruppenreise (stressfreier: nicht selbst fahren müssen & weniger Eigenorganisation + feste Unterkünfte). Einige Camper/Zelt/ Left-hand-drive-Erfahrung in Nordamerika, Südostasien, Australien/Neuseeland ist vorhanden (klar, Afrika ist eine andere Nummer).
Ein Reiseanbieter hat uns nun folgende Route vorgeschlagen:
| Tag | Zielort | Unterkunft | Nächte | Unterkunftsart | Fahrstrecke km |
| 1 | Windhoek (inkl. Fahrzeugübernahme) | Capbon Guesthouse | 1 | Double Room | 5 |
| 2 | Kalahari | Bagatelle Kalahari Campsite | 2 | Self catering Campsite | 257 |
| 3 | Kalahari | -- | |||
| 4 | Keetsmanshoop / Quivertree Forest | Quivertree Forest Rest Camp Campsite | 1 | Self catering Campsite | 303 |
| 5 | Fish River Cayon | Canyon Roadhouse Campsite | 2 | Self catering Campsite | 146 |
| 6 | Fish River Cayon | -- | |||
| 7 | Aus / Lüderitz | Bahnhof Hotel Aus | 2 | Double Room | 278 |
| 8 | Aus / Lüderitz | -- | |||
| 9 | Sesriem / Sossusvlei | Desert Camp | 2 | Double Room | 346 |
| 10 | Sesriem / Sossusvlei | -- | |||
| 11 | Swakopmund - Küste | Desert Breeze Lodge | 2 | Double Room | 345 |
| 12 | Swakopmund - Küste | -- | |||
| 13 | Spitzkoppe | Spitzkoppe Rest Camp | 1 | Self catering Campsite | 152 |
| 14 | Twyfelfontein | Mowani Mountain Camp Campsite | 2 | Self catering Campsite | 226 |
| 15 | Twyfelfontein | -- | |||
| 16 | Palmwag / Khowarib | Khowarib Lodge & Safari Camping | 1 | Self catering Campsite | 186 |
| 17 | Opuwo | Kaoko Mopane Lodge & Camping Campsite | 1 | Self catering Campsite | 164 |
| 18 | Epupa Fälle | Omarunga Epupa-Falls Camp Campsite | 2 | Self catering Campsite | 184 |
| 19 | Epupa Fälle | -- | |||
| 20 | Opuwo | Kaoko Mopane Lodge & Camping Campsite | 1 | Self catering Campsite | 184 |
| 21 | Etosha National Park | Etosha Village | 2 | Double Room | 435 |
| 22 | Etosha National Park | -- | |||
| 23 | Etosha National Park | Halali Campsite | 1 | Self catering Campsite | 91 |
| 24 | Etosha National Park | Namutoni Campsite | 1 | Self catering Campsite | 70 |
| 25 | Waterberg Plateau NP | Waterberg Anderson Campsite | 2 | Self catering Campsite | 323 |
| 26 | Waterberg Plateau NP | -- | |||
| 27 | Private Game Reserve / Windhoek (inkl. Fahrzeugrückgabe) | Otjiwa Lodge - Eagles Rest | 1 | Double Room | 81 |
| 28 | Windhoek | noch offen | -- | ||
| 29 | Rückflug | -- |
- Sind die Etappen so realistisch fahrbar (Distanzen/Fahrzeiten) oder sollten wir lieber konservativer planen? Gibt es Streckenabschnitte, die ihr unbedingt vermeiden oder nur mit Vorsicht fahren würdet?
- Wie schätzt ihr die Mischung aus Fahrzeit und Aufenthaltsdauer ein – zu ambitioniert oder ausgewogen?
- Kennt jemand die vorgeschlagenen Unterkünfte/Campsites aus eigener Erfahrung?
- Ist die Route in der Hauptsaison so sinnvoll oder würdet ihr etwas anpassen?
- Gibt es „Must-sees“, die unserer Route bisher fehlen?
Zum Fahrzeug: Vorgeschlagen ist ein Toyota Hilux 2.4l TD 4x4 (Automatic, Double Cab, Dachzelt) von Asco.
- Reicht das für die üblichen Strecken auf so einer Route aus?
- Oder würdet ihr eher zur 2.8l-Safari-Variante (mehr Leistung/Bodenfreiheit) raten?
Wir haben etwas 4x4-Erfahrung (v. a. Sand/Schlamm), planen aber keine anspruchsvollen Offroad-Strecken.
Wir freuen uns über jedes Feedback! 🙂
Beste Grüße,
Claire & Mike