mc3009 schrieb:Danke Marc, du wirst von von mir hier nichts finden, das obig (rot und unterstrichen) behauptet hat. Aber ich hätte wohl ein Diagramm suchen können, das am Ende des Beobachtungszeitraumes endet (da hast du recht), denn bis dorthin ist es nur die Darstellung der Vergangenheit, von mir Evidenz genannt (falsch?). Wenn sich an den Ursachen (was immer die sein mögen) für den Temperaturanstieg nichts grundsätzlich ändert (wodurch?), kann man das, auch ohne hochkomplexe Modellierung für 10, 15 Jahre fortschreiben, +/- ein paar 100ertstel oder zehntel Grad. Das ist für so eine kurzen Zeitraum mE nur "Statistik" bzw. keine Modellierung. Auch das reicht LOKAL schon für unangenehme Lebensumstände. Was anderes habe ich nicht gesagt. Wo liegt der Fehler?tacitus schrieb:Hallo zusammen, ich schreibe hier nicht als Klimaforscher, aber als Mathematiker dreht es mir bei solchen Aussagen den Magen um. Man kann nicht einfach eine Linie durch zwei Punkte ziehen und dann die Gradzahl im Jahr 2100 ablesen. Das sind hochkomplexe Modelle, die gewisse Annahmen treffen und die unzähligen, größtenteils unbekannten Parameter reduzieren und vereinfachen. Kleinste Unterschiede in den Annahmen können erhebliche Abweichungen zu Folge haben. Nicht umsonst gibt es bei den Temperaturprognosen bis 2100 gravierende Abweichungen von über 3°.
Das ist nur Evidenz und die numerische Prognose in die Zukunft für fortbestehenden Trend ist kein Teufelswerk.
Also lasse ich mich als mathematisches Nackerpatzerl gerne belehren und bitte um eine Begründung, was an obig falsch ist. Und wenn und was den Trend der Vergangenheit bremsen oder umdrehen könnte, bitte ich um einen Hinweis. Vielleicht Göttliche Gewalt?
Jedenfalls Danke dafür: "Lasst uns unsere Umwelt so gut wie nur möglich schonen und schützen! Dass CO2 in die Luft blasen nicht gut sein kann, das zu erkennen muss es für mich nicht erst (noch) wärmer werden."
@exponentiell ..... ist man immer erst laaange hiiiiinterher schlauer 😎