Klimawandel hat es bereits ununterbrochen die vergangenen Millionen Jahre gegeben, und wird es in den kommenden Millionen Jahren immer wieder und nonstop geben. So what? Auch die Alpen waren vor wenigen tausend Jahren noch eisfrei, dann kam die Eiszeit. Kalte Hungerwinter gab es noch vor 300 Jahren in Mitteleuropa. Die Menschen und die Tierwelt haben sich schon immer entsprechend angepaßt. Weltweit. Viele sind ausgestorben. Andernfalls müßten wir uns heute wohl vor den fleischfressenden Dinosauriern verstecken, vielleicht hätten sie uns Menschen schon ausgerottet. Ändern können wir eh nichts, auch wenn die Ideologen uns jeden Tag neuen Horrorstory-Unsinn erzählen wollen. Der Lebenszyklus von uns Menschen ist eh nur ein Augenblick in der Naturgeschichte. Keiner redet mehr von Eritrea, wo vor 50 Jahren massenhaft Menschen wegen Trockenheit verhungert sind. Ähnlich im Südsudan. Nie wieder hat es eine Trockenheit in Namibia gegeben wie in der Mitte der 60iger Jahre, War auch in Botswana. Klar, es kommen immer wieder Hitzeperioden und Trockenheiten, die sind aber meist regional. Ich selbst habe in den 70iger Jahren Maismehl ins Ovamboland gefahren weil es Trockenheit und Hunger gab, während wir in Tsumeb ausreichend Regen hatten. Gab und gibt es auch in Botswana. Und sonstwo. Alles regelt sich nach der Sonne, und daran können wir absolut nichts ändern. Auch nicht mit Chemtrails und CO2-Ablaß. Nur wir Menschen werden immer verrückter. Die Natur nicht. Sie nimmt stetig ihren Lauf. Und wir müssen uns anpassen. Inseln die morgen im Ozean absaufen sind gestern erst besiedelt worden. Also werden die Menschen umziehen müssen. Was sind 500 Jahre Besiedelung? Auch nur ein Augenblick.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Swakop52 schrieb:Klimawandel hat es bereits ununterbrochen die vergangenen Millionen Jahre gegeben, und wird es in den kommenden Millionen Jahren immer wieder und nonstop geben.
Echt, ich kann es nicht mehr hören dass sich Schlaumeier hinstellen und uns erinnern dass sich das Klima schon immer geändert hat und dass es früher schon Extremwetter gab. Natürlich stimmt das, aber das hat wenig mit dem zu tun das wir heute erleben! Ich hab beruflich u.A. mit Auslegung von Heizungsanlagen zu tun, da brauch ich immer wieder die sogenannten Heizgradtage, an denen kann man das Verhältniss sehen wie viel Energie zur Warmhaltung von Häusern wetterbedingt benötigt wurde. Und egal wie mans dreht und wendet, die Jahre mit den höchsten Durchschnittstemperaturen hier bei uns waren die letzten Jahre! Nur schon seit 1980 sieht man die Entwicklung deutlich! Ich hab mir vor einiger Zeit mal die Heizgradtage von St.Gallen (gemäss Hauseigentümerverband Schweiz, HEV ) zusammengestellt, darin kann man erkennen wie es sich entwickelt, hier ein Screenshot:
Negative Zahlen bedeuten dass in diesem Jahr weniger Energie benötigt wurde (farblich gegen rot gehend) als im langjährigen Mittel (Stand 1980), positive Zahlen bedeuten dass mehr Energie benötigt wurde (farblich gegen blau gehend). Dies und auch die in meiner Gegend gut sichtbare Verschiebung der Nebelwand um den Bodensee von Rüthi (SG) , wo die Nebelwand Anfangs 1980er noch dauerhaft stand, bis ans Bodenseeufer, wo sie jetzt steht, wenn überhaupt Nebel herrscht, sagen mir dass sich das Klima aktuell sehr schnell verändert. Und ja, es ist ein Unterschied ob sich das Klima innert einiger tausend Jahren um einige Grad verändert oder ob es das innert weniger Jahrzehnte tut. Wer diesen Unterschied nicht sieht, wer nicht sieht wie sich wärmeliebende Pflanzen und Tiere immer weiter nach Norden bewegen (z.B. Weinbau) usw, der sollte auch nicht über dieses Thema urteilen wollen. Um das zu sehen braucht man nicht Wissenschaftler zu sein, es reicht die Augen zu öffnen und ein funktionsfähiges Hirn zu haben. Und jetzt fallt über mich her...
TAtacitusThemenstarter1’142 Beiträge · seit 202201. Mai 2024 ·
Sehe ich auch so Picco, dass es seit vielen Jahrzehnten beständig wärmer geworden ist, bedarf mE wirklich keiner Diskussion mehr. Alle Evidenzen und persönlich Erlebtes in unseren Generationen und davor zeigen nur eine Aufwärtstrend und keine Umkehr in einen stabilen Abwärtstrend. Schade um die Mühe dazu heute noch Überzeugungsarbeit leisten zu wollen. Und wodurch sollte der zustande kommen? Außer durch einen Kometen und/oder 5 Krakataus 😎 .... und bis zur nächsten Eiszeit dauert es auch noch ein bisschen 😎 .
Dass es immer wärmer wird, ist zwar schon seit dem Ende der letzten Eiszeit so, der eigentliche Punkt ist aber, dass es sich so enorm beschleunigt hat und das weiterhin tun wird. Auch wenn das behauptete "Auf und Ab" hier richtig wäre, änderte es auch nichts dran, dass die Hitze jetzt da ist und man DAS jetzt bewältigen muss und demnächst noch viel mehr.
Deswegen habe ich das hier eingestellt, weil das verlinkte ppt anschaulich zeigt, was die globale und zeitliche Durchschnittserwärmung um +1,5 % Grad (oder mehr) für dieses prominente Reiseland vor Ort bedeutet. Könnte für Dauergäste dort von Interesse sein ..... dachte ich.
Eine Reise nach Botswana oder sonst wo in Afrika wird sich demzufolge in 10, 20 Jahren wohl anders darstellen, als in der Vergangenheit und heute. Das kommt in Größenordnungen, die manche Touristen in’s Schwitzen und Grübeln bringen könnte. Die einheimischen Bevölkerungen sowieso, die bei 35 bis 40 ° auch noch körperlich arbeiten müssen. Und die Tierwelt (PS angesichts der damit einhergehenden Austrocknung), wegen der alle hinfahren?
PS. Würde der Artikel auch etwas über Gründe und Gegenmaßnahmen aussagen, hätte ich ihn nicht eingestellt, weil ich mir und anderen diese Debatte ersparen will.
Danke Picco. Ich bestreite nicht daß es wieder wärmer wird hier in Europa. Auch nicht Deine Tabellen. Mal geht es schnell, mal geht es über tausende Jahre. Ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist, aber in Deutschland sind viele Meßstationen umpositioniert worden, vermutlich um aus politischen Gründen möglichst hohe Meßwerte zu fabrizieren. Ich habe nur eine Aversion gegen den CO2-Quatsch und das Kassemachen von Ideologen. Die Sonnenaktivität hat absolut nichts mit dem CO2-Ausstoß zu tun, jedoch mit der Erderwärmung. CO2 erwärmt nicht die Erde wie von dafür bezahlten Ideologiewissenschaftlern behauptet. Dann fragt man sich, woher kommen die mehr als 5000 km2 zusätzliches Packeis in der Antarktis her. Immerhin gute Aussichten die Temperaturen im südlichen Afrika, Südamerika etc. zu senken. Wir haben auch keinen Hahn um die Vulkaneruptionen abzudrehen die in wenigen Tagen mehr CO2 ausstoßen als alle Autos und Kraftwerke dieser Welt in mehreren Jahren. Es ist wohl müßig das Thema zuende diskutieren zu wollen. Die Menschen werden sich den Gegebenheiten anpassen müssen, die Natur wird sich niemals nach irgendwelchen Spinnern oder vermeintlichen Weltenrettern richten. Und wenn es zuviele Menschen gibt, dann wird auch da die Natur sich zu helfen wissen. Grüsse Hajo
BILD: Schmilzt Eis in der Antarktis alarmierend? NEIN, das Gegenteil passiert‼️ Satellitenmessungen machen klar, die Eisplatten der Antarktis sind größer geworden. Es gibt einen Anstieg des Eises um 5305 km2 oder 661 Gigatonnen Eis. Quelle: Europäische Geowissenschaftsunion
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Wenn Du über wissenschaftliche Themen diskutieren willst dann nimm bitte zur Kenntnis dass km2 und km3 nicht dasselbe sind. Und dass wärmeres Klima durchaus zu mehr Eis führen kann, nämlich dann wenn mehr Wasser verdampft und als Niederschlag in Regionen mit unter 0°C bis sogar +5°C niedergeht. Auch führt das Schmelzen des Festlandeises (aus Schnee entstanden = Süsswasser) zu einer Verdünnung der Salzkonzentration des umgebenden Meeres, was wiederum dazu führt dass das Wasser weniger Gefrierschutz in sich trägt = schneller zu Eis wird. Die Zuname des Meereises (aus salzhaltigem Wasser) kann also durchaus die logische Folge der Abnahme des Festlandeises sein. Wobei das Meereis jährlich fast zu 100% schmilzt. Feinstaub sorgt übrigens auch für vermehrte Niederschläge, nicht nur in unseren Lungen und unserem Gewebe, sondern auch als Kondensationskeim in der Antarktis und anderswo. Wenn ich nur schon Dinge wie 'von dafür bezahlten Ideologiewissenschaftlern' lese wunderts mich nicht mehr dass Du den Unterschied zwischen km2 und km3 nicht bemerkst...sorry, Hajo, informier Dich mal etwas besser und umfassender, und bitte nicht nur in Zeitungen oder im Web, sondern auch in wissenschaftlichen Grundlagen und wenigstens einfachsten geometrischem und physikalischem Wissen. Dann merkst Du auch dass unter vielem Anderen auch das CO2 der Vulkane, der natürlichen Brände usw. dazu geführt hat dass unser Klima überhaupt ein Leben auf der Erde zulässt. Natürlich hat auch die Sonnenaktivität einen sehr direkten Zusammenhang mit unserem Klima, aber es ist nur einer von tausenden Faktoren. Wie das CO2 auch. Wenn auch ein (ge)wichtiger Faktor. Wie das CO2 auch... Und nein, mir gehts wirklich nicht drum Dich blöd anzumachen oder andere Meinungen nicht zu akzeptieren, aber wenn so offensichtlich Wissen fehlt und Halbwissen als Tatsache dargestellt wird sträuben sich mir die Haare.
HeiVi schrieb:Uiuiui, bin gespanntob ich es schaffe, den link richtig einzufügen... Grüße, HeiVi
Viele Fachleute nennen das Märchenstunde der Ideologen... und wenn Du mal auf die Karte schaust: Ja, es sind schmale Streifen verschwunden und viel größere haben sich woanders aufgebaut...aber das sagt man in den sogenannten "Faktenchecks" nie, Erst einmal die Kreise in Augenschein nehmen die solche "Faktenchecks" betreiben. Mit wessen Geld. Und dort sitzen in der Regel Politiker und keine Wissenschaftler dahinter. Und BigMoney. Grüsse H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Lieber Picco, glaube mir, ich kenne den Unterschied zwischen "Quadrat"kilometer und "Kubik"kilometer ***lach Ich verabschiede mich mal besser von diesem hocherotischen Thema mit einem freundlichen Schmunzeln. Nette Grüße H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
einen Klimawandel gibt es, das sollte unbestritten sein, aber jetzt gibt es natürlich verschiedene Theorien was die Ursache ist:
Eine große Mehrheit der Wissenschaftler sagt, dieser Klimawandel ist bedingt durch den massiven Ausstoß von Treibhausgasen durch den Mensch in den letzten Jahrzehnten.
Dann gibt es noch ein paar Leute die Sagen: alles nicht wahr, ist alles ganz natürlich, hinter dieser Lüge steckt...wer auch immer...!!
Ist man von der ersten Theorie überzeugt kann man sein Verhalten ändern und versuchen etwas dagegen zu unternehmen ( durch massive Einschränkungen der eigenen Verhaltensweise / meist unangenehm ) oder man kann sagen, ist so, aber ich kann da eh nix dran ändern, hat aber meist ein schlechtes Gewissen.
Ist man von der zweiten Theorie überzeugt lebt man eigentlich am besten damit, nach dem Motto; ist alles Fake News, war schon immer so, ist nicht von Menschen verursacht, also brauche ich meine Verhalten auch in keinster Weise abändern oder gar ein schlechtes Gewissen zu haben.
Jetzt kann sich jeder selber aussuchen welchen Weg er für sich gehen möchte! 😉
Gab es diese Diskussion eigentlich damals auch schon, als man Grönland benannte? 😎
LG Logi
TAtacitusThemenstarter1’142 Beiträge · seit 202202. Mai 2024 ·
Nur zur Erinnerung.
Wovon im Eingangspost die Rede ist, ist die lokale Auswirkung der GLOBALEN Erderwärmung (und deren Beschleunigung) auf Botswana.
Mit regionalen Klimaphänomenen und äußerst trägen Klimazyklen, wie die mittelalterliche Warmzeit in Europa, hat das nach meinem Verständnis für das was JETZT abläuft und zu erwarten ist, nicht wirklich was zu tun.
Die derzeitige Erwärmungsrate ist so hoch und rapide, dass, weil oben thematisiert, z. B. das Festlandeis WELTWEIT davon rinnt. Die Schmelze ist in Patagonien genauso massiv wie in Grönland. Und wenn das antarktische Schelfeis, das tw. am Meeresgrund aufsitzt und wie ein Damm die kontinentalen Gletscher stabilisiert, durch die Meereserwärmung die Bodenhaftung verliert (wovon ausgegangen wird), beschleunigt sich der Prozess nochmals. Zusätzlich taut der Permafrost.... usw. Die jetzt schon exponentielle Temperatursteigerung könnte also noch steiler werden. ---------------------------- Am eigentlichen Thema scheint niemand interessiert zu sein. Nämlich, wie sich Leben (und Reisen) in Botswana bei z. B. + 5 Grad höherer Maximaltemperatur und einhergehender Austrocknung darstellen wird, wenn sich die Zahl der Tropennächte verdoppelt usw.. ….. dreht man halt den AC etwas höher? 😎
einen Klimawandel gibt es, das sollte unbestritten sein, aber jetzt gibt es natürlich verschiedene Theorien was die Ursache ist: Jetzt kann sich jeder selber aussuchen welchen Weg er für sich gehen möchte! 😉
Liebe Grüße
Markus
Servus Markus,
ich für mich glaube schon, dass die derzeitige Entwicklung "menschengemacht" ist. Ich glaube aber auch, dass die Entwicklung global gesehen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu stoppen sein wird, umzukehren auf keinen Fall. Die Hauptursache ist m.M. nach die hohe Bevölkerungsdichte auf unserem Planeten, die man ja nun nicht ändern kann. Dazu kommt, dass insbesondere in den Industrienationen die Menschen nicht auf Ihre lieben Gewohnheiten verzichten wollen. Fernreisen, Fleischkonsum, Autofahren, usw... Geht mir ja nicht anders. Ich fliege dieses Jahr wieder ins südliche Afrika, obwohl es doch im Allgäu oder noch besser in der fränkischen Schweiz auch recht schön wäre. Und ich fahre einige wenige Kilometer im Jahr auch weiterhin mit meinen geliebten alten Autos. Du hast völlig Recht, jeder muss sich für seinen Weg entscheiden, ich versuche das durch regionale Ernährung zu kompensieren, Fleisch zu 90% nur selbst im ebenfalls regionalen Wald erjagt.
Ja, kann schon sein dass man das sagt, ich wage es allerdings stark zu bezweifeln da die Tomate aus Mittelamerika kommt und erst im 16. Jahrhundert den Weg nach Europa fand....aber gesagt wird ja bekanntlich viel!
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
BikeAfrica7’320 Beiträge · seit 200602. Mai 2024 ·
Swakop52 schrieb:
Logi schrieb:Gab es diese Diskussion eigentlich damals auch schon, als man Grönland benannte? 😎
LG Logi
Man sagte ja: Im Jahre 800 wuchsen in Grönland Tomaten und Rebstöcke. In deutsch heißt es ja Grünland...
Zu Grönland werden viele Legenden erzählt, Im Jahr 800 hieß Grönland auch noch nicht so. Die ganze Geschichte begann ums Jahr 970 mit Thorvald Asvaldsson, einem Norweger, der wegen eines Mordes nach Island verbannt wurde, Sein Sohn Erik, der Rote, betrieb dort zunächst einen Hof, aber wegen diverser Vorkommnisse, für die er sich rächte, beging auch er einen Mord und wurde für vogelfrei erklärt und flüchtete. Er segelte mit seinem Schiff nach Grönland, dessen Existenz damals wohl nur eine Vermutung war. Während er in Grönland siedelte, segelte sein Sohn Leif Eriksson los und entdeckte ums Jahr 1000 Nordamerika. Er kehrte später nach Grönland zurück, wo er auch starb. Um Siedler aus Norwegen und Island anzulocken, entstand der Name "Grünland" auch irgendwann nach dem Jahr 1000. Das Klima dort war damals ungefähr wie heute. Dass Grönland deutlich wärmer war als heute liegt noch viel weiter in der Vergangenheit.
Während des Zweiten Weltkriegs haben die Amerikaner für dort stationierte US-Truppen übrigens tatsächlich eine spezielle Tomatenpflanze für Grönland gezüchtet, die mit kühlem Klima zurechtkommt und eine besonders kurze Wachstumsperiode und Reifezeit benötigt. Sie ist kleinwüchsig, aber ertragreich und eignet sich deshalb auch hierzulande für den Anbau auf dem Balkon. Die Samen gibt es im Samenfachhandel unter dem Namen "Sub-arctic Plenty".
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
TAtacitusThemenstarter1’142 Beiträge · seit 202202. Mai 2024 ·
Hallo Swakop52, ich halte deine Umlenkung und Missbrauch des Themas zur "Klimalüge" für störend und die deiner Logischen Follower genauso. Bei der Sache zu bleiben, war wohl zu viel erwartet
@swakop52: wer Wahrheiten, die unbequem sind , nicht hören möchte hat seine Meinung. Die evidenzbasierte Forschung spricht eine klare Sprache. Der Klimawandel ist menschgemacht. Da ändert auch deine Meinung nichts daran. aber klar, es ist immer einfacher für sein Handeln keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Sorry, aber ich kann das einfach nicht mehr hören... und später dann jammern wenn es hart auf hart kommt....
bike africa: Genau so ist es mit der Tomatensorte. Und du hast wirklich eine fundierte und nachgewiesene Wahrheit über Grönland geschrieben. Danke dafür.