Okonjima/Frans Indongo/Mount Etjo Safari Lodge

17 Antworten · 8’178 Aufrufe · gestartet 04. Mai 2008 von Claudia C.
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Themenstarter13 Beiträge · seit 200804. Mai 2008 ·
Hallo,

wir wollen im nächsten Jahr das erste Mal nach Namibia reisen - und zwar im März (anders nicht möglich). Im Bereich um Otjiwarongo haben wir 3 Lodges gefunden, die uns sehr gut gefallen: Okonjima wegen Africat und Frans Indongo wegen des CCF und die Mount Etjo Safari Lodge mit eigenem Wasserloch, wo es angeblich auch einige Nilpferde geben soll, reizt uns auch sehr. Nun sind ja alle 3 Unterkünfte recht nah beeinander gelegen. Da wir sehr große Tier-Fans sind und vor allem Wildkatzen uns begeistern, würdet ihr uns raten, auf allen 3 Lodges ein oder zwei Nächte zu bleiben? Oder uns lieber doch auf eine oder zwei Lodges zu konzentrieren? Bin zu jeder Info zu den drei Unterkünften dankbar.
Außerdem wollen wir auch noch gerne zum Waterberg Plateau. Dort wollten wir auch 1-2 Nächte machen. Ich weiss aber nicht, ob das wirklich so Sinn macht, da wir ja auch nur begrenzt Zeit haben. Was meint ihr?
Wir werden insgesamt nur ca. 21-23 Tage in Namibia sein und wollen die klassische Tour machen Windhoek (höchstens 1 Nacht), Kalahari, über Köcherbaumwald zum Fish River Canyon,Sesriem, Swakopmund, Damaraland, Etosha, Otjiwarongo, Waterberg, zurück nach Windhoek.
Vielen Dank für Eure Hilfe! 🙂
Viele Grüße von Claudia
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50 Beiträge · seit 200704. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,

es macht sicher Sinn wenn Ihr Euch auf zwei Lodges festlegt und dort jeweils zwei Nächte bleibt.
Bei Frans Indongo hättet Ihr somit einen Tag für die Tour zum CCF und auf Okonjima genügend Zeit die dort gebotenen Aktivitäten auszukosten. Ich persönlich würde Mt. Etjo auslassen, zumal Ihr ja von Etosha kommt und dort sicherlich einiges an Tieren gesehen habt.

Gruss Bernd
3’491 Beiträge · seit 200604. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,
angesichts der Fülle von möglichen Zielen ist es nicht so einfach, für eine Reisedauer von nur 3 Wochen eine Auswahl zu treffen - weil man damit ja notwendigerweise andere Ziele auslassen muss. Wenn Ihr Euch für die Gegend um Otjiwarongo schon 3-4 Ziele ausgesucht habt und mit dem Gedanken spielt, alle 3 oder gar 4 zu besuchen, dann bleibt für den "Rest" von Namibia nicht mehr so wahnsinnig viel; es macht sehr wenig Sinn, nur eine Nacht irgendwo zu bleiben - es sollten mindestens 2 Nächte sein. Bei 4 potentiellen Zielen wären das allein ja schon mal 8 Tage ! Frans Indongo kenne ich nicht, aber dafür Okonjima, Mt. Etjo und Waterberg; die schönsten Katzenerlebnisse würdet Ihr bestimmt auf Okonjima haben und auch das ganze Drumherum ist ein wirkliches Erlebnis. Ich persönlich zähle Okonjima mit zu den besten Lodges von Namibia. Mt. Etjo fällt m.E. im Vergleich ab - weil zu künstlich von der gesamten Anlage her.Die Unterkünfte haben zwar einen großen Komfort, aber der Baustil passt dort absolut nicht hin.Alles sehr parkmäßig - wenig Wildnis. Aber gute Gamedrives für Nashornbegegnungen, weniger für Katzen ( obwohl dafür immer wieder geworden wird ). Waterberg ist mehr von der Landschaft her ein Erlebnis - und natürlich für Geschichtsbeflissene ein absolutes Muss.
Etosha würde ich im März vielleicht sogar auslassen - wenn Ihr vorher auf Okonjima bzw. Mt. Etjo wart.Auch das Damaraland würde ich streichen - weil es für 3 Wochen sonst zuviel wird, wenn Ihr den Süden "abklappern " wollt. Von der Jahreszeit her wäre der Süden bestimmt auch die bessere Wahl.
Gruß Joli
36 Beiträge · seit 200804. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,

ziemlich stressiges Programm was ihr euch da ausgesucht habt. Ich würde auch empfehlen nur den nördlichen oder den südlichen Teil Namibias in dieser Zeit zu bereisen.

Ich war 2003 auf der Mount Etjo Lodge und war sehr zufrieden. Ein kleiner Minuspunkt für mich war der weite Weg. Die Lodge liegt genau zwischen B1 und C33. Von dort ist es für kurze Ausflüge zu weit. Aber man hat auf der Lodge alles was man braucht. Sicher, der mauretanische Stil ist nicht jedermanns Sache, aber der Service, Game drive und die Unterkunft waren gut (wenn auch nicht ganz billig).😕

Wenn ihr eine Unterkunft wirklich in der Nähe von Otjiwarongo sucht bietet sich die "Otjibamba Lodge" an (Homepage). Dort war ich 2006. Von dort ist es ein "Katzensprung" zu CCF und zum Waterberg. Ausserdem haben sie auf der Lodge einen eigenen Tierpark.

Von Okonjima und Frans Indongo habe ich schon viel gehört aber bisher keine eigenen Erfahrungen sammeln können.😐

Alles Gute für den ersten Trip nach Namibia...

Rudolf
Please support education for the "Namibian Children"...
16 Beiträge · seit 200805. Mai 2008 ·
Hallo Claudia

Frans Indongo Lodge ist klasse, war gerade da, echt nette Leute und superschön...
Die haben um die Lodge ein Wildgehege mit seltenen Tieren und ein Wasserloch, da kann man von einer Terrasse
aus Diese mit dem Fernglas beobachten. CCF ist 1-1/4 Std entfernt. Sonntags ist dort Ruhetag.
Die anderen Lodges kenne ich nicht, Okonjima sieht aber echt gut aus, könnte ich mir selber auch gut vorstellen.
Vorsicht mit Vorbuchungen im Damaraland...wenn es wieder so stark regnet wie in diesem März, kommt Ihr vielleicht
gar nicht dorthin weil die Flüsse so hoch sind das 4x4 auch nicht weiter hilft.
Ist Freunden im März passiert, mußten Ihre Tour umstellen.
Bagatelle Lodge bei Marienthal kann ich Dir auch nur wärmstens empfehlen.
Viel Spaß beim Planen...
Gruß Lucy
294 Beiträge · seit 200705. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,

ich kenne alle drei Unterkünfte, wenngleich der Besuch auf Okonjima schon ein paar Jahre her ist (1997).
Mt Etjo hatten wir 1999, 2001, 2004 und 2006 besucht und die Frans-Indongo-Lodge erstmals 2008.

Okonjima
Seinerzeit gab es ausschließlich das heutige "Main-camp", mit dem wir sehr zufrieden waren. Auch die Aktivitäten (Leopard, Gepard und Buschmanntrail) waren sehr interessant. Okonjima ist sicher zu empfehlen, jedoch stellt sich für uns nicht die Frage über einen erneuten Besuch, weil wir das Preis- Leistungsverhältnis nicht als ausgewogen betrachten. Jedoch gibt es diesbezüglich natürlich auch andere Meinungen.

Mt. Etjo
Gut, die Unterkünfte mögen sicher nicht "typisch afrikanisch" sein, dennoch gefällt uns die gesamte Anlage ausgesprochen gut. Die Game-Drives gehören mit zu den besten, an denen wir teilgenommen haben und die ungebende Landschaft langweilt das Auge auch nicht.

Frans-Indongo-Lodge
Hier waren wir erstmals 2008 zu Gast. Leider hatten es immer dann geregnet, so dass kein Game-Drive durchgeführt werden konnte. Die Unterkünfte sind ausgezeichent und auch die Gastgeber sehr herzlich.

Wenn ich wählen müsste, würde Okonjima das Nachsehen haben. Nicht aus Qualitätsgründen, sondern aus den oben beschreibenen.
Mt.Etjo ist bei uns immer wieder ein Thema und seht bei uns ganz klar an erster Stelle von den Dreien.

Grüße
Achim
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Themenstarter13 Beiträge · seit 200806. Mai 2008 ·
Hallo!
Vielen Dank an euch alle für eure ausführlichen Informationen. Das ist sehr hilfreich. Wir werden uns auf jedenfall auf eine oder zwei der Lodges festlegen. Und die "Katzen" werden wohl siegen.

An Rudolf: Danke für den Tipp mit Otjibamba. Die Lage ist sehr reizvoll wegen der Nähe zum Waterberg und zum CCF. Daher jetzt in ders ehr engen Wahl bei uns!

Und als zweite Lodge tendieren wir nun stark zu Okonjima.

Viele Grüße von Claudia
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1 Beiträge · seit 200813. Mai 2008 ·
Hallo Claudia

Wir waren vor einer Woche in Okonjima (im Main Camp) und fanden es super. Die Drives mit den Guides sind manchmal nicht ganz echt aber trotzdem sehr interessant und empfehlenswert (war nie so nah zu einem Leopard!). Das einzige, was das Erlebnis verdorben hat, war, dass alle (im Camp) eine Lebensmittelvergiftung gekriegt haben. Da das relativ unbekannt in Namibia ist, wollten die Staff das uns gegenüber nicht zugeben, und haben nicht sehr viel Mitleid gezeigt. Hoffentlich sind sie in den anderen Camps in Okonjima ein bisschen besser.

Grüse,
JJOM
503 Beiträge · seit 200614. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,

ich würde mich auch auf zwei Lodges beschränken. Ihr solltet aber auch darüber nachdenken, dass es im März noch seeeehr viel Regen geben kann. Gerade im Damaraland können da manche Wege plötzlich nicht passierbar sein, was blöd ist, wenn Ihr vorgebucht habt. Da helfen dann auch keine netten Hilfsworte wie "schlimmstenfalls steht Ihr ein paar Stunden, aber dann geht es wieder..." Manchmal geht es eben auch nicht. Und auch wenn es geht, sind die Schottestraßen oft in keinem Zustand, dass man auf ihnen flott vorankommt.

Gruß
Martin
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373 Beiträge · seit 200714. Mai 2008 ·
Hallo Claudia

Ich kann dir Okonjima nur empfehlen. Wir waren im letzten September 2 Tage dort. Uns hat es sehr gut gefallen und wir würden sofort wieder hin. Sowohl die Geparden wie auch die Leoparden waren so nahe zu beobachten und ich finde, die Guides haben auch viel erzählt und somit das ganze sehr interessant gemacht. Auch sonst war der Aufenthalt im Bush Camp super. Das essen war sehr gut und die Abende gemütlich mit den anderen Gästen.

Betreffend Eurer Route. Ich weiss, dass viele hier nicht so viel auf einmal machen würden. Uns hat es nicht gestresst. Haben in etwa die gleiche Route letzten September gemacht und konnten es auch immer noch geniessen. Wir waren halt auch nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" auf den Strassen unterwegs!

Wünsche Dir viel Spass bei der Planung!
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373 Beiträge · seit 200714. Mai 2008 ·
Hallo Claudia

Ich kann dir Okonjima nur empfehlen. Wir waren im letzten September 2 Tage dort. Uns hat es sehr gut gefallen und wir würden sofort wieder hin. Sowohl die Geparden wie auch die Leoparden waren so nahe zu beobachten und ich finde, die Guides haben auch viel erzählt und somit das ganze sehr interessant gemacht. Auch sonst war der Aufenthalt im Bush Camp super. Das essen war sehr gut und die Abende gemütlich mit den anderen Gästen.

Betreffend Eurer Route. Ich weiss, dass viele hier nicht so viel auf einmal machen würden. Uns hat es nicht gestresst. Haben in etwa die gleiche Route letzten September gemacht und konnten es auch immer noch geniessen. Wir waren halt auch nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" auf den Strassen unterwegs!

Wünsche Dir viel Spass bei der Planung!
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56 Beiträge · seit 200815. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,
ich kann nur vom März 2008 und von Mount Etjo berichten, die anderen beiden Farmen kenne ich auch nur vom Hören-Sagen..
Der Game Drive dort war, trotz eines Regengusses, sehr gut. Das Gelände ist groß und die Guides wissen sehr genau, wo sie ihre Tiere finden. Anders als ein Vorschreiber finde ich alerdings, dass Etosha einen völlig anderen Charakter hat und daher kein Ersatz zur Farm wäre.
Mount Etjo hat einige Tierarten, die es in Namibia nur auf solchen privaten Farmen gibt, Weißschwanz-Gnus und Blässböcke beispielsweise.
Ziemlich sicher bekommt man dort wohl mindestens 1 von derzeit 18 Breitmaulnashörnern zu Gesicht. Nilpferde haben wir allerdings nicht gesehen, auch wenn man davon liest. Insofern also bzgl. "Tierarten sammeln und knipsen" eine Ergänzung, aber irgendwie auch anders als sonst in Namibia und so ein kleinwenig auch Safaripark-Charakter.
Eins ist aber tatsächlich hier zu beachten, die Anfahrt nach stärkeren Regenfällen ist nur von Westen her machbar, und ganz ehrlich, nach einem rund 3-stündigen Regenguß in der Nacht war die Rückfahrt zur Hauptstrasse ziemlich anspruchsvoll trotz 4x4. Mit einem normalen PKW wären wir an diesem Morgen vermutlich in einem der vielen Schlammpools hängengeblieben.
Vielleicht hilfts Dir, oder ein paar anderen Lesern weiter.
Gruß Jürgen
Themenstarter13 Beiträge · seit 200816. Mai 2008 ·
Ich danke euch allen für Eure netten und ausführlichen Antworten und Vorschläge. Uns ist klar, dass es im März wettertechnisch unvorhersehbar sein wird und man auch mal umdisponieren muss. 4x4 werden wir sicher nehmen. Ihr habt uns sehr weitergeholfen. Vielen Dank!

LG Claudia
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97 Beiträge · seit 200816. Mai 2008 ·
Hallo Claudia,

auch ich würde auf jeden Fall nach Okonjima gehen. Sehr informativ, sehr nette Guides, tolle Unterkunft ( wir waren im Bush Camp- klasse ). Frans Indongo und Mount Etjo kenne ich nicht. Die Waterberg Wilderness Lodge ist auch unbedingt einen Besuch wert, weil sie sensationell liegt und man die Plateau Lodge zum gleichen Preis kriegt wie die Lodge im Tal. Dort hat man eine Hammeraussicht! Es könnte allerdings im März etwas schwierig werden, dorthin zu kommen. Die Anfahrt ist auf den letzten Kilometern nicht ohne.
Vielleicht noch ein anderer Tipp: Wenn ihr ein Herz für Geparde habt, soltet ihr nach Otjitotongwe gehen. Das ist eine Farm bei Kamajab mit nur wenigen Gästebungalows- böte sich sehr gut vor Etosha an -, die sich dem Schutz von Geparden verschrieben hat, aber nicht die Lobby und die Bekanntheit von Okonjima hat. Dort kommt ihr den Tieren ganz nah, einige zahme Geparde könnt ihr sogar streicheln, andere wilde super fotografieren. Ein tolles Gefühl! Die Gastgeber sind sehr nett, die Unterkünfte liegen mitten im Busch und sind höchst originell, die Chefin kocht persönlich und recht gut. Also, für uns war das ein Highlight unserer Reise im vorigen Herbst.

Auch ich bin generell etwas anderer Meinung als viele hier im Forum: man muss nicht überall 2 Nächte verbringen. Auch mit hier und da einer Übernachtung reist man stressfrei durch Namibia und bekommt sehr viel Schönes zu sehen. Wir sind vor 2 Jahren von Windhoek in den tiefen Süden, dann nach Lüderitz, durch die Namib, Swakop, Erongo, Otavi, Rundu, durch den Caprivi bis Botswana und anschließend zu den Viktoriafällen in drei Wochen gefahren. Hört sich furchtbar viel an, war aber wunderbar und wenig stressig- denn der Weg war das Ziel. Bei unserer letztjährigen Reise haben wir es etwas gemütlicher angehen lassen.

Noch viel Spaß bei eurer Planung!

Liebe Grüße Annagreta
5 Beiträge · seit 200820. Mai 2008 ·
Hallo!

Okonjima
Ich kenne Okonjima schon sehr lange und wir hatten auch reilich Kontakt über die Jahre hinweg. Leider hat es für mich ein bißchen den ursprünglichen Charakter verloren. Es ist nicht mehr so familär, wie es mal war. Die Guides sind aber dennoch sehr kompetent. Das Essen lecker und die Unterkünfte (Main-Camp und Bush-Camp) sind wirklich klasse. Wobei man im Bush-Camp noch ein Tick mehr Wildlife-Feeling bekommt.
Die Preise sind allerdings meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
Beim letzten Besuch hatten wir große Probleme die Pad zu befahren, es hatte stark geregnet gehabt.

Mt. Etjo
Kann ich nur abrraten, allerdings von den Eindrücken, die mittlerweile 10 Jahre in der Vergangenheit liegen. Damals waren die Unterkünfte OK, allerdings nicht ganz so sauber. Aber das schlimmste Erlebnis, war der Game Drive (hoffe es hat sich geändert). Der Guide war nur auf große Tiere (z.B. Nashörner) fixiert und alle anderen wunderbaren Geschöpfe hat er ignoriert. Keinerlei Erklärungen. Er hat halt seinen Job gemacht. Wir hatten damals das Glück einen großen Waran zu sehen. Der Waran hatte allerdings kein Glück, der Guide hat ihn am Schwanz aus dem Busch gezogen, damit die Mitfahrer ihre Fotos schießen können. Auf solche "Naturerlebnisse" kann ich persönlich gut verzichten.

Frans-Indongo-Lodge
Bisher wirklich nur Tolles gehört. Ich war leider noch nicht da. Aber die Besitzer sollen wirklich unheimlich freundliche und offene Menschen sein. Bisher hat sich dort jeder (meiner Bekannten) sehr wohl gefühlt.

Ich hoffe Du wertest meine Kommentare wirklich nur als persönliche Meinung.

Viele Grüße...
6 Beiträge · seit 200823. Juni 2008 ·
Wir sind gestern aus Namibia zurückgekommen und waren sowohl in Frans Indongo als auch in Okonjima.

Okonjima (eine Nacht)
Relativ teuer (auch das gute Essen), aber zwei - auch dank des Guides - super Gamedrives:
- abends Geparden, sind in einem Großgehege und werben für Africat - die 5 dort lebenden Geparden können nicht mehr ausgewildert werden, weil sie entweder an Menschen gewöhnt sind oder in der Wildnis nicht mehr überlebensfähig sind)
- früh morgens Leopardenpirsch mit dem Land Rover, die Leoparden tragen Radio-Halsbänder und werden mittels Antenne aufgespürt - sehr spannend
Nur geringe Wandermöglichkeiten (nur geführt, z.B. als Leoparden-Tracking, dafür hatten wir aber leider keine Zeit)

Frans Indongo (eine Nacht)
Mit eine der allerbesten Lodges auf unserer Reise, kann ich wärmstens empfehlen. Wirkt absolut authentisch, die Freundlichkeit des Personals und deren offensichtlicher Spaß an der Arbeit hat uns ebenfalls überzeugt.
Gamedrive: Man ist dort gerade dabei, zu "de-bushen", ob man die im Park lebenden Breitmaulnashörner findet, hängt von diversen Faktoren ab... wir hatten jedenfalls Glück!! Dank an Alf! Es ist aber sicherlich eher ein unspektakulärer Gamedrive, wenn man z.B. auf der Epako Game Lodge war (beim Erongo-Gebirge, ganz andere Gegend) oder Nashorn-Tracking in der Grootberg Lodge (ein Geheimtipp!!) gemacht hat.

Mt. Etjo kennen wir nicht, wir waren noch für zwei Nächte auf der Waterberg Wilderness Lodge. Bei Fragen zu dieser Lodge bitte direkt kontaktieren.

Viele Grüße
Ursula
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8 Beiträge · seit 200826. Juni 2008 ·
Wir waren auf der Frans Indongo Logde und sind von da aus zum CCF! Beides sehr zu empfehlen. Die Mitarbeiter auf Indongo sind sehr nett und die Unterkünfte super, auch die Farmrundfahrt war klasse. Das die Geschäftsführer allerdings so herzlich sein sollen, kann ich nicht bestätigen. Man sah sie nur an der Rezeption und sonst nirgendwo. Eine Frage "Wie war ihr Tag" war wohl auch zu viel "Hier ist ihr Schlüssel" tuts auch und beim Essen oder sonst irgendwie waren sie nie zu sehen. Das haben wir auf den anderen Lodges anders erlebt. Das Personal war auch sehr bemüht. Allerdings sollte Ihnen die Geschäftsleitung vielleicht mal den Umgang mit dem Flaschenöffner zeigen (Sicherheitsrisiko:) ) und auch sonst den Service ein wenig im Auge haben. Aber was da fehlt machen machen die Angestellten dann mit ihrem Charme wett.
Für die Cheetah Safari im CCF unbedingt einen halben TAg einplanen! Der lohnt sich!
VLG
Janina
Themenstarter13 Beiträge · seit 200827. Juni 2008 ·
Hallo,

vielen lieben Dank an Euch alle für die vielen und ausführlichen Informationen. Ihr habt uns sehr geholfen! Wir haben uns jetzt für die Frans Indongo Lodge entschieden und Okonjima. Der März 2009 ist zwar no´ch fern, aber wir freuen uns schon sehr!

Viele Grüße von Claudia😁
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