Armeewurm befällt Maisfelder! Bitte dringend Infos

5 Antworten · 2’444 Aufrufe · gestartet 01. Jan. 2018 von fussohle
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Themenstarter381 Beiträge · seit 200901. Jan. 2018 ·
Hallo Zusammen,
ich wende mich heute an Euch, da ich eben die Nachricht von einem Freund in Zambia erhielt, dass sein Maisfeld von Armeewürmern befallen wurde. Dies scheint ein weitverbreitetes Problem zu sein. Auf meiner Homepage habe ich einen Artikel eingefügt. Ich weiss nicht, ob wir/ich was tun kann. Aber vielleicht hat hier jemand schon Erfahrungen gemacht, die er gerne weitergibt. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Ich denke auf staatliche Hilfe zu warten ist schier unmöglich. Vielleicht kennt jemand jemanden, der jemanden kennt....
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4’984 Beiträge · seit 201601. Jan. 2018 ·
Hallo fussohle,
die Tragik so eines Ausbruches ist nachvollziehbar, doch denke ich nicht (kann mich natürlich irren),
dass du in diesem Forum viele afrikanische Farmer mit der nötigen dbzgl Erfahrung finden wirst.
In den Medien wird über unterschiedlichste Formen der Bekämpfung berichtet.
Von nätürlich, mittels Insekten welche die Eier des Wurmes fressen, oder angelockten Vögeln die die Larven des Wurmes mögen,
bis zur Methode mit Pestiziden.
Mehr kann ich leider auch nicht beitragen.
Vielleicht findest du hier Hilfe > https://twitter.com/hashtag/armyworm?f=tweets&vertical=default&lang=de

Gruß Gina
Themenstarter381 Beiträge · seit 200901. Jan. 2018 ·
Hallo, ja Farmer sind vielleicht weniger vertreten, aber vielleicht kennt ja jemand einen:-)
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Themenstarter381 Beiträge · seit 200901. Jan. 2018 ·
ich schick den hashtag mal weiter
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Themenstarter381 Beiträge · seit 200924. Apr. 2022 ·
Hallo Zusammen,
ja nicht nur der Armeewurm, sondern die vergangenen Regenfälle haben die Ernten zunichte gemacht. Mich erreichten Nachrichten darüber, ob wir nicht unterstützen könnten. Doch die wenigen Gelder, die wir in unserem Projekt überhaupt noch zur Verfügung haben, lassen es leider nicht zu,die Familien zu unterstützen. Die meisten Gelder sind "gebunden" an weitere Brunnenbauten, für die es aber gerade auch nicht aussreichend ist. Mir zerreisst es das Herz, nicht helfen zu können....Ich bin der festen Überzeugung, dass es in Zukunft noch schwieriger wird, zu unterstützen....aber uns sind die Hände gebunden. Ich möchte hier nicht allgemein auf die weltliche Lage aufmerksam machen. Ich glaube wir alle wissen, was die jetzige Situation für die Menschen in Afrika für Folgen haben wird. Wir werden die Menschen mit unserer verbliebenen Kraft versuchen, weiterhin zu unterstützen. Lg Petra
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