Hinweise für unsere 4-Wochen-Tour wären super!

6 Antworten · 1’113 Aufrufe · gestartet 23. Aug. 2021 von wgo63
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201923. Aug. 2021 ·
Hallo zusammen,

gerne würde ich euch kurz unsere Route vorstellen, die wir vom 6.10.- 7.11.2021 bereisen wollen.
Vielleicht hat ja jemand von euch noch einen wertvollen Tip oder Hinweis oder kann eine meiner Fragen u.g. beantworten.
Würde mich riesig freuen ...

1 ÜN Düsternbrook Guest Farm --> Ankunftstag. Aus den im Forum genannten Gründen fahren wir am 1. Tag nicht weit.

1 ÜN Waterberg Plateau Lodge --> Da steht noch eine Kiste mit "Material" vom letzten Jahr von uns ... Das zu erzählen wäre eine lange Geschichte. Ist also nur eine "Durchgangsstation", die wir von 2020 bereits kennen.

2 ÜN Mukuku Rest Camp --> vor allem wollen wir Ansie und Hannes wieder besuchen und einfach relaxen.
Vogelbeobachtung und eine Bootstour mit Hannes sind natürlich Pflicht 🙂 Vielleicht schauen wir auch wieder im Mausivi-Kindergarten vorbei, falls dort nicht gerade wieder Ferien sind wie letztes Jahr.

2 ÜN Shametu River Lodge Campsite --> Mahango NP und Buffalo Core Area haben uns 2020 super gefallen. Die besuchen wir gerne wieder!

3 ÜN Camp Kwando --> macht ein Tagestrip in den Nkasa Rupara NP von hier aus Sinn?
Gibt es womöglich eine Möglichkeit, statt selbst zu fahren, hierfür eine Guided-Tour zu bekommen?

2 ÜN Hakusembe River Campsite --> 2 ÜN ist vielleicht eine ÜN zu viel, aber gerne auch mal nur entspannen und genießen und nicht jeden Tag "action". Mbunza living museum könnte interessant sein. Im November 2020 waren die living museums geschlossen.

2 ÜN Ohange Namiba Lodge --> Tasting bei Otavi Vineyards. Thonningii Wynekelder und Naute Kristall besuchten wir 2020. Da war uns eine ÜN auf dieser Lodge zu kurz.

2 ÜN Okaukuejo Restcamp im Etosha Nationalpark --> zum 1. Mal in Etosha Löwen sehen 🙂
1 ÜN Olifantsrus Restcamp im Etosha Nationalpark --> das für Etosha Übliche

2 ÜN Kunene River Lodge Camping --> Birdwatching, Boatcruise

2 ÜN Epupa Camp --> Wanderung, Birdwatching, .. ???

2 ÜN Camp Aussicht --> Himba excursion

3 ÜN Madisa Camp --> "full day elephant drive" ist gebucht. Lohnt vielleicht ein Tagesausflug zur Fingerklippe am 2. Tag?

1 ÜN Messum Krater --> Fahrt von Madisa in den Krater mit ÜN. Ggfs. aber auch durchfahren bis Cape Cross.

4 ÜN A La Mer Hotel, Swakopmund --> Sandwich Harbour Tour, Kajaktour, vllt. ein Rundflug runter über Soussusvlei.
Letzeres nur falls wir noch jemanden finden, der sich die Kosten mit uns teilt. Was käme sonst noch in Frage?

1 ÜN Camp Mara --> Tasting in der Erongo Mountain Winery und lunch im angeschlossenen "The Jevel Restaurant"

1 ÜN Haus Schwerinsburg, Windhoek --> City+Katutura-Tour

32 Übernachtungen, davon 19 im Camper und 13 in einer Lodge/Hotel. Mit so einer Mischung hatten wir vergangenes Jahr gute Erfahrungen gemacht. Mit knapp 60 Lenzen wünsche ich mir manchmal einfach ein "richtiges" Bett 🙂.

Mit dem Besuch der beiden Weingüter und den beiden aus dem letzten Jahr "kennen" wir dann fast ALLE Weingüter, die es in Namibia gibt. Wir haben auf unseren Reisen schon viele Weingüter in vielen Ländern besucht. Dass das in diesem trockenen für den Weinbau sehr unfreundlichen Land auch geht, freut uns sehr.

Wenn euch etwas an dem Plan auffällt und ihr gerne etwas kommentieren möchtet, bin ich sehr dankbar.

Die Vorfreude steigt täglich. "Nur" noch 6 Wochen, dann geht es wieder los ...!

LG Wolfgang
16,9k Beiträge · seit 201223. Aug. 2021 ·
Hallo Wolfgang,

die Tour hört sich gut an. Kann man prima so machen.

Zu Swakopmund: Habt Ihr schon die historische Stadtführung mitAngelica Flamm-Schneeweiß gemacht? oder die Mineralientour mit Hans-Dieter Göthje?

LG
Logi
Themenstarter15 Beiträge · seit 201924. Aug. 2021 ·
Hallo Logi,
beide Ideen für Swakopmund klingen sehr interessant und sind notiert.
Wenn der Flug nicht zustande kommt, dann machen wir auf jeden Fall die Stadttour.
Auch die Minieralientour reizt mich sehr. Mal sehen, was meine Frau davon hält.
Vielen. vielen Dank
Wolfgang

Vielleicht bekomme ich ja noch ein paar andere Tipps? 😎
1’483 Beiträge · seit 200924. Aug. 2021 ·
Moin Wolfgang,
wenn euch Mineralien interessieren, dann ist die Karistallgalerie in Swakop eine sehr gute Adresse.

Gruß Piscator
http://www.namibiangemstones.com/

Ergänzung:
Falls wegen Niedrigwassers keine Bootstouren an der Kunene RL angeboten werden können, wäre als Alternative vielleicht ein Besuch in dem Himbadorf in der Nähe empfehlenswert. Reiselustig 1 hat dazu im Forum geschrieben (5.10.2019):
Auf Wunsch Ausflug ins nahe gelegene Himbadorf, aus dem einige der Angestellten kommen. Empfehlenswert, da nicht sehr touristisch.
Wir hatten in 2018 Niedrigwasser, aber leider für´s Dorf keine Zeit.
zuletzt bearbeitet 24. Aug. 2021
Themenstarter15 Beiträge · seit 201924. Aug. 2021 ·
Hallo Piscator,
ja, bei der Karistallgalerie habe ich schon angefragt, ob sie wieder offen ist. 2020 standen wir dort leider vor verschlossenen Türen. Leider fiel die Antwort negativ aus: die sind bis auf Weiteres immer noch geschlossen.

Den Hinweis zur Kunene River Lodge werde ich beherzigen! Besonders die Aussage " ... nicht sehr touristisch ..." gefällt uns gut.
Vielen Dank dafür.
16,9k Beiträge · seit 201224. Aug. 2021 ·
piscator schrieb:
wenn euch Mineralien interessieren, dann ist die Karistallgalerie in Swakop eine sehr gute Adresse.
Das stimmt natürlich, Piscator.

Jedoch führt diese bestimmte Mineralientour rund um den Rössingberg zu verlassenen Minen, Abbaugebieten, Schürfgegenden.

Insbesondere tief beeindruckt hat uns der Abbau des Glimmerschiefers. Da liegen heute noch hunderte von gefüllten Fässern in der Wüste herum, die niemand mehr abtransportiert hat, da dafür keine Verwendung mehr bestand. Tatsächlich ein Lost Place.

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201224. Aug. 2021 ·
piscator schrieb:Auf Wunsch Ausflug ins nahe gelegene Himbadorf, aus dem einige der Angestellten kommen. Empfehlenswert, da nicht sehr touristisch.
Auch diese Tour kennen wir und haben sie schon persönlich mitgemacht.

Die Erklärungen des Guides (also des Angestellten der Lodge) sind allerdings sehr dürftig. Es endete dann damit, dass ich den Leuten verschiedenes erklären musste. Das ist keine böse Absicht, sondern gehört für den Himba einfach so selbstverständlich zum Leben dazu, der kann sich gar nicht vorstellen, dass die Touristen das nicht kennen und daran interessiert sind.

Beispielsweise die Sache mit den Zähnen, Schlafen auf Kopfstützen - um jetzt mal zwei willkürliche Beispiele zu nennen.

LG
Logi