nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 ·
Hallo Chrisanna,
danke. Ich komme nur langsam mit den ganzen Parknamen durcheinander 🙄 zumal es immer wieder alte und neue Bezeichnungen gibt.
bwabwata core ist bei Kwando Core ? Divundu = buffalo core und Muhango ?
Habe mir jetzt schon einen kleinen Plan gezeichnet wo "Deine" Benamung noch nicht auftaucht
Gruß Stefan
chrisanna8 schrieb:Hi Stefan, bei Shametu die tented chalets buchen. Sind schöner und näher am Wasser. Es gibt nur 4 davon(#12-15), wobei #15 direkt am Pool ist und nicht so privat. Gehe mit Christian d'accor was die Parks betrifft. Mudumu's highlight ist der hide bei campsite #3. Ich würde auch die meiste Zeit im bwabwata core verbringen. Bei Divundu würde ich mehr Zeit im buffalo core verbringen und auch z.B. bis zur Botswanischen Grenze fahren. Haben dort Geparden und Löwen gesehen, allerdings auch viel Zeit fort verbracht. Beste Grüße, chrisanna
bwabwata core ist bei Kwando Core ? Divundu = buffalo core und Muhango ?
Korrekt. Das ganze Gebiet zwischen Divundu und Kongola ist der Bwabwata N.P Innerh. dieses Parks ist bei Divundu der Teil Buffallo core und bei Kongola der Teil Kwando core mit z.B. dem horseshoe.
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 ·
Meine Liste wird immer besser 🤪
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200622. Okt. 2020 ·
Hi Stefan,
der Bwabwata Nationalpark setzt sich aus vier Bereichen zusammen: - Mahango Core - ehemals Mahango-Nationalpark (Westen) - Buffalo Core (Westen) - Kwando Core (Osten) - Bwabwata Multi-Purpose Area (dazwischen)
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 ·
Danke, es wird langsam 😄
travelNAMIBIA schrieb:Hi Stefan,
der Bwabwata Nationalpark setzt sich aus vier Bereichen zusammen: - Mahango Core - ehemals Mahango-Nationalpark (Westen) - Buffalo Core (Westen) - Kwando Core (Osten) - Bwabwata Multi-Purpose Area (dazwischen)
Hallo , ich hänge mich an den Task mit dran , weil ich eine ziemlich ähnliche Fragestellung wie Stefan habe und hoffe das ist ok. Die vielen Tipps habe ich versucht soweit zu berücksichtigen, aber da wir mit einem Camper unterwegs sind und mehr Zeit haben stellt sich die Tour doch etwas anders als bei Stefan dar. Kurz zum Hintergrund: Ursprünglich sollte dies unsere erste Tour durch Botswana werden, Im Februar haben wir schon mal Auto und Flug gebucht und die Berichte im Forum gelesen, geplant usw. Wir haben jetzt also einen Flug Frankfurt - Windhoek und einen Toyota Landcruiser mit Campingausrüstung (für 5Wochen) In Namibia waren wir schon einige Male - aber noch nicht im Caprivi. Und so sieht unser Plan im Moment aus
Das sind jetzt 15 Nächte von unseren knapp 5 Wochen , 2 Nächte würden wir noch für eine feste Unterkunft im Caprivi Bereich einplanen - wir sind keine eingeschworenen Dauercamper. Los gehts Anfang November (2020) sofern uns die Zahlen in D keine Strich durch die Rechnung machen.
Jetzt meine Bitte um Anregungen - sollen wir lieber zugunsten eines anderen Gebietes Camps was weglassen? Der 2- Tages Rhythmus sieht irgendwie komisch aus, aber mit dem Camper sollte das eigentlich kein Problem sein? Wir haben bisher nur Windhoek/ Uhland gebucht, müssen die Campsites vorgebucht werden ? Auf der weiteren Strecke würden wir auch die Etosha "mitnehmen" (6Tage), weil wenn Namibia dann auch Etosha . Unter dem Gesichtspunkt - würdet Ihr eher an der Etosha kürzen zugunsten Caprivi? (Den "Rest" der Strecke stelle ich unter andere Überschrift noch rein, weils dann außerhalb Caprivi ist)
Danke für Input Horst
Champagner8’796 Beiträge · seit 201026. Okt. 2020 ·
Hallo Horst,
vermulich wäre es wirklich besser, für deine Fragen einen eigenen Thread aufzumachen, aber ich antworte mal kurz hier:
Rundu würde ich auf eine Nacht verkürzen und, wenn Ihr schon 5 Wochen im Land habt, unbedingt noch den Zambesi einbauen (zum Beispiel für die 2 Nächte feste Unterkunft).
Am Kavango würde ich so nah wie möglich an der NP-Grenze (Mahango) übernachten, wir haben auf der Mahangu Safari Lodge gecampt auf einem schönen Platz direkt am Wasser mit Blick aufs andere Ufer, wobei ich nicht weiß, ob Ihr campen wollt dort. Es gibt in der Ecke aber ja wirklich eine recht gute Auswahl, dann fährt man eben ein paar Kilometer mehr zur Parkgrenze. Ich kenne noch die Nunda Lodge, die hat mir auch sehr gut gefallen, Shametu wird auch immer sehr gelobt.
Am Horseshoe ist Nambwa eine tolle Campsite, wenn man Tiefsand mag (auf der Anfahrt).
ich stimme CHAMPAGNER zu, in Rundu sollte 1 Tag ausreichen, so schön fand ich die Stadt nun wirklich nicht. hier meine Erfahrung zu zwei der genannten Lodges/Campsites:
Kaisosi River Lodge (in 03/2020): fand ich sehr schön und auch günstig (Lodge), eine Campsite habe ich da gar nicht gesehen oder die Stellplätze sind mir nicht aufgefallen. Die Lodge liegt ausreichend gut, wenn man z.B. das Living Museum der Mpunza besuchen will
Mahangu Safari Lodge (in 03/2020): sehr empfehlenswert, toll gelegene Campsite direkt am Okvango oder eben Lodge mit Einzelhäusern. fahre ich immer wieder gerne hin, diverse Programme für Bootstouren und nur ein Katzensprung zum Parkeingang. Hier kann man auch im Okavango schwimmen gehen, angeblich sind die Krokodile per Plane ausgesperrt, ...., na ja... 🙄
In Kombination kann man so Rundu/Kaisosi machen, morgens das Living Museum besuchen und dann ohne Probleme noch die relativ kurze Strecke bis zur Mahangu Safari Lodge in Angriff nehmen. Ob nun Kaisosi 1 oder 2 Nächte sinnvoll sind kann ich nicht sagen, unser Ausflug zu den Mpunza fiel leider aus wg. Hochwasser. in der Mahangu Safari Lodge sollten es aber mindestens 2 Nächte sein.
ich eröffne mal kein neues Thema, weil ich denke, dass das eigentlich mit dieser kurzen Fragen genau in die vorangegangene Diskussion passt (und evtl. auch noch für Stefan hilfreich sein kann). Die Frage bezieht sich auf Unterkünfte in im Bereich des Mahango Bereichs.
Kann jemand etwas zum folgenden Vergleich sagen:
Ngepi Camp vs. Mahangu Lodge (in meinem Fall auch insbesondere Camping).
ich eröffne mal kein neues Thema, weil ich denke, dass das eigentlich mit dieser kurzen Fragen genau in die vorangegangene Diskussion passt (und evtl. auch noch für Stefan hilfreich sein kann). Die Frage bezieht sich auf Unterkünfte in im Bereich des Mahango Bereichs.
Kann jemand etwas zum folgenden Vergleich sagen:
Ngepi Camp vs. Mahangu Lodge (in meinem Fall auch insbesondere Camping).
Gibt es einen eindeutigen Gewinner?
Danke und Gruß,
Mathias
Hallo Mathias,
ich denke, daß das Ngepi Camp noch immer einen "hippen" Ruf genießt. U. a. die vor vielen Jahren bereits Kult gewordenen "Scheißhäuser" und Duschgelegenheiten der Campsites, die direkt am bzw. über dem Okavango liegen, haben dazu beigetragen, daß das Ngepi Camp meines Erachtens etwas aus den Fugen geraten ist. Schon bei unserem ersten Aufenthalt dort 2012 hatte es ein wenig Thai-Beach-Charakter versprüht. Bei unserer letzten Ngepi-Übernachtung in 2018, die wir spontan geplant hatten (uns waren zwei Nächte im Livingstone Camp im Nkasa Rupara NP dann doch zu viel und somit ließen wir die zweite Nacht dort sausen), bekamen wir noch eine Campsite in der zweiten Reihe. Die Ablutions, die den zuvor erwähnten Kult-Status erlangten, lagen in einem mehr oder weniger bedauerlichen Zustand vor unseren Augen.Das Ngepi machte auf uns 2018 einen etwas runtergekommenen Eindruck. Dazu kam noch, daß die Freundlichkeit des Personals 2018 nochmals auf einem niedrigeren Niveau lag als 2012. Wir würden, wenn wieder in der Gegegend, auf alle Fälle eine alternative Location suchen. Gerne auch die Mahangu Lodge oder die Riverdance Lodge oder die Mobola Lodge/Campsite. Letztere sind zwar ein paar wenige Kilometer weiter weg von den Nationalparksgebieten, aber was sind schon 20/30 km mehr.
Gruß vom Alm
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201326. Okt. 2020 ·
mytraveltreasure schrieb:Hallo zusammen,
ich eröffne mal kein neues Thema, weil ich denke, dass das eigentlich mit dieser kurzen Fragen genau in die vorangegangene Diskussion passt (und evtl. auch noch für Stefan hilfreich sein kann). Die Frage bezieht sich auf Unterkünfte in im Bereich des Mahango Bereichs.
Kann jemand etwas zum folgenden Vergleich sagen:
Ngepi Camp vs. Mahangu Lodge (in meinem Fall auch insbesondere Camping).
Gibt es einen eindeutigen Gewinner?
Danke und Gruß,
Mathias
Für mich ist das OK. Ich habe alle Infos ( DANKE !! 😄 ) und lese gerne weiter mit.
Meine Reiseroute ist wie folgt geplant, wobei ich die letzten 6 Nächte vor Ort buchen werde. Gefällt es mir im Caprivi bleibe ich, sonst geht es zurück in den Etosha oder ganz wild erneut zum Sossusvlei ( aber das ist seeeeehr weit weg )
Otjiwa Safari Lodge Olifantrus Dolomiti Dolomiti Dolomiti Okaukuejo Onkoshi Onkoshi rundu ( HAKUSEMBE RIVER LODGE oder Simanya River Lodge ) shametu River Lodge shametu River Lodge shametu River Lodge shametu River Lodge Nambwa Lodge Camping Nambwa Lodge Camping Livingston Camp Livingston Camp chobe river camp chobe river camp Zambezi Mubala camp Zambezi Mubala camp Weg Weg Flug
Mit Glück miete ich noch einen Land Rover Defender eines Forum Mitglieds ( ja, da gibt es geteilte Meinungen ob das dass richtige Auto ist aber es ist ein kleiner Traum von mir 😊 )
Jetzt muss nur die Corona Welt die Reise zulassen.
Danke Bele, danke Burkhard, Hab jetzt 2 Tage Zambesi mit reingenommen und beim Horseshoe das Nambwa Bushcamp geplant . Über die 2 Tage Kaisosi denke ich noch nach - weil wir am 2 Tag die Strecke bis zum Horseshoe fahren wollen, da bleibt früh eigentlich keine Zeit für Aktivitäten. Wenns tatsächlich eng wird kürze ich evtl. auch Grootfountain. Aufs Vorbuchen verzichte ich bei den Campgrounds erst mal - ich denke es sind einfach nicht so viele unterwegs Gruß Horst
Ein Tipp in der Nähe von Popa Falls/Mahango für aktuelle und zukünftige Caprivi-Reisende: Emms Cubango Eco Camp. Ein neues Camp, noch nicht offiziell eröffnet, der Abzweig ist noch unbeschildert bei Bagani, 100 Meter vor dem Ngepi Abzweig. Vorher anrufen Tel +264 66 259 113 ( +264 85 717 624 +264 81 360 7838). Es gehört Emm = Emmanuel, ein junger, schwarzer Entrepreneur, der hier eine richtige, gute Lodge aufbaut. Das Haupthaus, die Campsites und 2 Chalets sind schon fertig. Emm spricht sogar deutsch, weil er drei Monate in Deutschland war und auch mal Reiseleiter war. Er kümmerte sich sehr um unser Wohlbefinden. Neben den normalen Campsites mit gemeinsamem Waschhaus gibt es 4 Luxury Campsites, direkt am Fluss, mit schönen Waschhäuschen, Strom, und allem was man braucht, inklusive Schattenbäumen. Wir kennen die Campsites von mehreren der nahegelegenen Lodges, aber finden diese hier am besten.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200628. Okt. 2020 ·
Ein Tipp in der Nähe von Popa Falls/Mahango für aktuelle und zukünftige Caprivi-Reisende: Emms Cubango Eco Camp. Ein neues Camp, noch nicht offiziell eröffnet,
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Champagner8’796 Beiträge · seit 201028. Okt. 2020 ·
travelNAMIBIA schrieb:
Ein Tipp in der Nähe von Popa Falls/Mahango für aktuelle und zukünftige Caprivi-Reisende: Emms Cubango Eco Camp. Ein neues Camp, noch nicht offiziell eröffnet,
nicht als Kritik, nur als Anregung: du kannst einen direkten Link erzeugen, wenn du auf die Nummer des Beitrags oben rechts klickst ( in diesem Fall die erwähnte #588402) und dann die Browserzeile oben kopierst. Das sieht dann so aus:
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200628. Okt. 2020 ·
nicht als Kritik, nur als Anregung: du kannst einen direkten Link erzeugen, wenn du auf die Nummer des Beitrags oben rechts klickst ( in diesem Fall die erwähnte #588402) und dann die Browserzeile oben kopierst. Das sieht dann so aus:
ich weiß, klappt nur nie, weil es von den Einstellungen eines jeden abhängt ob neue oder alte Beiträge zuerst angezeigt werden, ob man eingeloggt ist etc. Habe das schon bewusst anders gelöst 🙂
Viele Grüße Christian Mit Deinem Link komme ich hier her:
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201328. Okt. 2020 ·
Hört sich gut an . Ist notiert 🙂
Danke
pollux schrieb:Ein Tipp in der Nähe von Popa Falls/Mahango für aktuelle und zukünftige Caprivi-Reisende: Emms Cubango Eco Camp. Ein neues Camp, noch nicht offiziell eröffnet, der Abzweig ist noch unbeschildert bei Bagani, 100 Meter vor dem Ngepi Abzweig. Vorher anrufen Tel +264 66 259 113 ( +264 85 717 624 +264 81 360 7838). Es gehört Emm = Emmanuel, ein junger, schwarzer Entrepreneur, der hier eine richtige, gute Lodge aufbaut. Das Haupthaus, die Campsites und 2 Chalets sind schon fertig. Emm spricht sogar deutsch, weil er drei Monate in Deutschland war und auch mal Reiseleiter war. Er kümmerte sich sehr um unser Wohlbefinden. Neben den normalen Campsites mit gemeinsamem Waschhaus gibt es 4 Luxury Campsites, direkt am Fluss, mit schönen Waschhäuschen, Strom, und allem was man braucht, inklusive Schattenbäumen. Wir kennen die Campsites von mehreren der nahegelegenen Lodges, aber finden diese hier am besten.
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201328. Okt. 2020 ·
Da die Unterkünfte soweit fix sind mal eine Frage zur Strecke.
Ich möchte
ab Onkoshi ( Etosha ) > bis circa Nkurenkuru ( Mukuku Rest Camp )
fahren. Ist die D3630 / D3603 eine interessante Abwechslung zur B1 / C45 oder lohnt es sich nicht die Schotterpiste zu nehmen ?
Gruß Felix
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200628. Okt. 2020 ·
ab Onkoshi ( Etosha ) > bis circa Nkurenkuru ( Mukuku Rest Camp ) fahren. Ist die D3630 / D3603 eine interessante Abwechslung zur B1 / C45 oder lohnt es sich nicht die Schotterpiste zu nehmen ?
D3610 bis Tsintsabis und dann die komplett asphaltierte B15 bis fast nach Katwitwi und dann die B10 "am" Kavango entlang bis Nkurenkuru.
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
nami007Themenstarter96 Beiträge · seit 201328. Okt. 2020 ·
travelNAMIBIA schrieb:
ab Onkoshi ( Etosha ) > bis circa Nkurenkuru ( Mukuku Rest Camp ) fahren. Ist die D3630 / D3603 eine interessante Abwechslung zur B1 / C45 oder lohnt es sich nicht die Schotterpiste zu nehmen ?
D3610 bis Tsintsabis und dann die komplett asphaltierte B15 bis fast nach Katwitwi und dann die B10 "am" Kavango entlang bis Nkurenkuru.
Viele Grüße Christian
Danke, die B15 hatte ich so nicht auf meiner Karte.