Mietwagen von Kapstadt nach Windhoek

14 Antworten · 4’819 Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2020 von remoma
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Themenstarter61 Beiträge · seit 201412. Jan. 2020 ·
Hallo,
im August werden mein Mann und ich nach Kapstadt fliegen und von dort mit einem Mietwagen Richtung Norden (Namaqualand) nach Namibia fahren. Den Rückflug machen wir von Windhoek aus. Es fällt also die Einwegmiete an.
Jetzt gibt es ein paar Fragen:

1) Gute Erfahrungen hatten wir auf einer früheren Reise durch Namibia mit dem Renault Duster 4x4 gemacht. Im Forum habe ich in einem älteren Beitrag gelesen, daß es diesen Wagentyp nur in Namibia gibt. Hat jemand von Euch in neuerer Zeit dieses Auto in Kapstadt gemietet? Sonst bliebe vermutlich nur der Toyota Hilux 4x4.

2) Unsere Route ist Südafrika (Kapstadt) - Namibia (Caprivi) - Südafrika (Augrabies NP/KTP) - Namibia (Windhoek). Wir werden also 3x die Grenze zwischen beiden Ländern passieren. Wie ist das mit den Grenzübertrittsgebühren? Zahlt man die einmalig oder muss man sie für jeden Grenzübergang erneut bezahlen? Einmalig wären es wohl ca 130,- €, sonst 3x130,-

Ich würde mich freuen von Euren Erfahrungen zu hören.
Derweil Danke und viele Grüße
remoma
708 Beiträge · seit 201512. Jan. 2020 ·
Hallo Remoma,

deine eigentliche Fragen kann ich dir nicht beantworten ...

Ist es möglich, dass du dich mit der Routenauflistung vertan hast? Caprivi? Ich vermute, du wolltest etwas anderes schreiben - aber was?

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Gast12. Jan. 2020 ·
remoma schrieb:
2) Unsere Route ist Südafrika (Kapstadt) - Namibia (Caprivi) - Südafrika (Augrabies NP/KTP) - Namibia (Windhoek). Wir werden also 3x die Grenze zwischen beiden Ländern passieren. Wie ist das mit den Grenzübertrittsgebühren? Zahlt man die einmalig oder muss man sie für jeden Grenzübergang erneut bezahlen? Einmalig wären es wohl ca 130,- €, sonst 3x130,-
Hallo, mein Tipp ist die Konsultation einer Landkarte, das würde dann, verbessert: Südafrika (Kapstadt) - Augrabies NP/KTP - Namibia (Caprivi) - Namibia (Windhoek) ergeben. Auch schon eine stramme Tour (cui bono?) aber besser als das o. a. rauf und runter und wieder rauf. Durchführbarkeit hängt vom Zeitrahmen ab, Genußgewinn von der Leidensfähigkeit
Grüße
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2020
134 Beiträge · seit 201812. Jan. 2020 ·
Hallo remoma,

Es gibt keine "Grenzübertrittsgebühren". Das Einzige, was beim Grenzubertritt nach Namibia zu zahlen ist, ist die "road tax". CA. 18€. Bei erneutem Eintritt wird diese dann erneut fällig.

Gruss Eva
Themenstarter61 Beiträge · seit 201412. Jan. 2020 ·
Caprivi stimmt schon... und auch wenn es rauf und runter und wieder rauf ist - klingt wirklich etwas schräg, aber wir hatten zunächst KTP gebucht, wollten dann aber auch gerne die Namaquablüte erleben und schließlich dann als spontane Eingebung unbedingt nochmals nach Caprivi. Wir nehmen uns mehrere Wochen Zeit.
Themenstarter61 Beiträge · seit 201412. Jan. 2020 ·
Hallo Eva, vielleicht habe ich da was verwechselt?? Ich hatte was von Grenzübertrittsgebühren ZAR 2030 gelesen. Aber wenn es nur € 18 sind, dann ist es eh nicht so ein Riesenposten.
Danke für Deinen Hinweis.
LG remoma
708 Beiträge · seit 201512. Jan. 2020 ·
Ok, recht speziell. Aber wenn ihr mehrer Wochen Zeit habt, könnt ihr ja durchaus eine hübsche Runde zusammenstellen. Etwas Hin und Her wirds wohl trotzdem.

Gute Reise!
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
134 Beiträge · seit 201812. Jan. 2020 ·
Wenn ihr ohnehin viel Zeit habt, würde ich wenig fix buchen. Die Namaqua Blüte ist letztes Jahr nicht so toll ausgefallen, das Klima hier ist ja nicht mehr so berechenbar.
Aber Euren Zickzack kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, viele Strecken sind einfach ödes geradeaus fahren und Warten auf die Potholes. Könnte man vielleicht besser kombinieren...

Gruss Eva
708 Beiträge · seit 201512. Jan. 2020 ·
Hab grad noch deinen anderen Thread entdeckt, die Frage, wie du vom Caprivi in den Süden kommst. Ist ja tagelanges fahren. Ich vermute, dass du ebenfalls einfach mit mehr oder weniger langen Tagesetappen in den Caprivi fahren willst. So ganz kann ichs ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Klar, ist euer Urlaub, aber es gäbe doch zwischen Kapstadt und KTP so viel Schönes in Südafrika und/oder südlichen Namibia - wieso soll es der Caprivi sein? 😐

Frei nach Loser: Genussgewinn wird wohl von eurer Leidensfähigkeit abhängig sein 😄

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2020
134 Beiträge · seit 201812. Jan. 2020 ·
Ja, genau, habs jetzt auch gesehen, wie kommt ihr vom Caprivi nach Süden? Ihr fahrt dann die ganze Strecke wieder zurück, nicht wahr?
Das ist wirklich ein Pensum für die gut 4 Wochen!

Gruss Eva
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2020
Themenstarter61 Beiträge · seit 201412. Jan. 2020 ·
Hallo Ihr Lieben,
Eure Überlegungen kann ich bestens verstehen, finde manches von unserer Planung inzwischen auch durchaus "verbesserungswürdig". Mal schauen, wie sich das Verhältnis von Genuß und Leiden entwickelt. Im Moment freue ich mich sehr auf einige Highlights der diesmaligen Reise. Wir waren bereits früher schon mehrere Male in Namibia, und Caprivi hatte uns vor 3 Jahren ganz besonders beeindruckt. KTP, Namaqualand, alte Freunde in Südafrika tauchten auf - so kommt eine etwas unkonventionelle Route zustande. Mancherorts wird durchgefahren, aber mancherorts bleiben wir einige Nächte. Also nicht a la "Europe in 7 days".
Danke an Euch für Anregungen, auch für Evas geäußerte Besorgnis. Das gibt mir noch mal einen Anstoß über den Sinn von Reisen nachzudenken.
Liebe Grüße
remoma
56 Beiträge · seit 201813. Jan. 2020 ·
better take a boeing


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Mit freundlichen Grüßen Rolf
134 Beiträge · seit 201813. Jan. 2020 ·
Ja, dann viel Glück bei der weiteren Planung. Ich kann das schon nachvollziehen, das man gewisse Orte nochmals wieder aufsuchen möchte. Habe aber auch festgestellt, daß manchmal der Zauber des Erstmaligen unwiederbringlich ist. Deshalb haben wir uns bei manchen Orten entschieden, dort nicht mehr hinzufahren und lieber was neues zu probieren. Aber - eben - es ist die Frage nach dem Sinn des Reisens. Wünsche Euch hier eine glückliche Hand!
158 Beiträge · seit 201613. Jan. 2020 ·
Hallo remoma,
um noch mal auf deine Eingangsfrage der „Grenzübertrittsgebühren“ zurückzukommen. Du meinst sicher das sogenannte Cross Border Permit des Autovermieter‘s. Was das kostet, ist von Verleiher zu Verleiher sehr unterschiedlich. Muss aber nur 1x bezahlt werden. Im Gegensatz zur Road Tax, die jedesmal gezahlt werden muss.

LG
Kitty
Themenstarter61 Beiträge · seit 201413. Jan. 2020 ·
Super, Kitty, genau das wollte ich wissen. Der Autovermieter erhebt also die einmalige Grenzübertrittsgebühr, und an den einzelnen Grenzübergängen zahlt man dann jeweils nochmals einen (kleineren) Betrag, wie Eva geschrieben hatte.
Danke und liebe Grüße - remoma