Carnet für ein in Namibia zugelassenes Fahrzeug

2 Antworten · 848 Aufrufe · gestartet 18. Juli 2019 von stiebilli
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200818. Juli 2019 ·
Hallo zusammen,
da wir beabsichtigen, unser in Namibia zugelassenen Landcruiser für ein paar Monate beispielsweise in Malawi unterzustellen, überlegen wir, ein Carnet de Passage beim AA Südafrika zu beantragen. Da wir als Ausländer den 100% gen Wert des Fahrzeugs als Kaution hinterlegen müssen, kommt eine Menge Geld zusammen. Wir haben bereits versucht, den Wert so niedrig anzusetzen wie wir dachten, doch das hat nicht so gut funktioniert. Der Wert des Autos ist immer noch sehr hoch eingestuft.
Wir sind natürlich unsicher, ob das alles so reibungslos geht und ob wir befürchten müssen, in zwei bis drei Jahren das Geld nicht mehr zurückzubekommen.
Hat vielleicht jemand aktuell Erfahrungen damit und kann uns weiterhelfen?
Gruß Guido
33,4k Beiträge · seit 200618. Juli 2019 ·
Hi Guido,

ich habe nie gehört, dass der AA SA bei der Rückzahlung schlechter ist als ADAC oder alle anderen die es abwickeln. Das Geld geht meines Wissens nach eh immer auf ein Trust Account, da es ja dem Automobilclub nicht gehört. Für die meisten Staaten im südl. Afrika brauchst Du mit einem NAM-Fahrzeug aber keins (Malawi ist da aber eine Ausnahme).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200818. Juli 2019 ·
Hallo Christian,
da wir das Fahrzeug tatsächlich mehrere Monate in Malawi und auch in Tansania stehen lassen möchten, haben wir leider keine andere Wahl, als ein Carnet in Jo'burg zu beantragen. Deutschland macht das nicht (mehr). Ein unsicheres Gefühl bleibt, aber ich denke, wir werden es machen (müssen). Es sei denn, wir verzichten auf das Unterstellen in Malawi/Tansania. Das ist aber nicht der Plan. Danke für deine Einschätzung.

Gruß Guido