vergessen.... Dachzelte gibts auch in der einfach zu bedienenden Variante! 😉 Du öffnest 2 Klappverschlüsse, und gibst dem Deckel (Dach) einen Schubs nach oben = offen Du ziehst den Deckel (Dach) am orangen Band nach unten und schließt beide Klappverschlüsse = geschlossen Alles was du sonst brauchst ist an Bord. Nicht nur dieser Vermieter bietet diese Variante an:
Vielleicht fasse ich es auch falsch an oder ich bin einfach zu doof 😊
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit - aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Einstein)
solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201108. Mai 2019 ·
Hallo Gina, ja, so ein Ding wäre toll. Muss mal recherchieren, wer die hat und was die kosten.
Liebe Grüße Solitaire
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Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201108. Mai 2019 ·
Hallo Michi, ohne dich zu kennen - ich glaub nicht, dass du zu doof bist oder es falsch anfasst. Mir geht es genau so. Ich komm nicht weiter. Aber ich ich glaube, das braucht einfach Zeit, bis man mal einen Überblick bekommt. Ich denke, es geht mal darum, so viel als möglich darüber zu recherchieren sowie Erfahrungen und Meinungen zu lesen. Schau mal, es gibt einen neuen Thread von Osprey - "Was tut eine Frau allein in Botswana". Erst dann kann man sich ein bisschen ein Bild machen und abschätzen, was man möchte und was man auch kann. Alle Infos mal "aufsaugen" und dann ordnen. Für mich ist gerade diese Vorbereitung auch Vorfreude und genieße es. Ich tu mir natürlich leichter, weil ich sicher nicht vor nächstem Jahr fahre. Es ist ein bisschen so wie Puzzle-Teile mal auf einem Tisch aufzulegen, drauf zu sehen und dann zu erkennen, was sich zusammenfügt 🙂 Wir können uns ja gegenseitig auf dem Laufenden halten.
Liebe Grüße Solitaire
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Du schreibst du kommst nicht weiter. Eigentlich ist es mit dem CKGR nicht anders als mit den anderen Wildreservaten und Nationalparks in Botswana. Der wesentliche Unterschied für mich ist lediglich, dass die Infrastruktur der Campingplätze "schlechter" ist und dass es teils sehr einsam sein kann, was vor allem bei einer Panne oder sonstigen Problemen unangenehm oder sogar gefährlich werden kann. Die Infrastruktur der Campingplätze beschränkt sich auf eine Eimer-Dusche (Wasser nicht vorhanden) und ein Plumpsklo.
Für die Planung ist deshalb wichtig genügend Trink- und Brauchwasser mitzunehmen und auch Reserven einzuplanen, falls etwas Unvorhergesehenes passieren sollte. Ebenfalls ist der Diesel/Benzin natürlich ein Thema. Du bist zwar sehr langsam unterwegs brauchst aber trotzdem relativ viel Treibstoff, wenn es sandig wird. Ich rechne jeweils mit 20 Liter Diesel pro 100km bei meinem Hilux 3.0. Dies ist natürlich sehr grosszügig gerechnet. Aber ich habe lieber noch 50 Liter Diesel übrig wenn ich das Reservat verlasse als dass es knapp wird.
Für die Planung musst du nun einfach wissen, wie lange du im CKGR bleiben willst. Ich würde dir empfehlen so ca. 6-7 Tage einzuplanen. Eine mögliche Route könnte dann z.B. sein.
Ghanzi – Xade Xade – Piper Pan (hier würde ich zwei Nächte bleiben) Piper Pan - Deception Valley Deception Valley – Sunday Pan Sunday Pan – Passarge Valley Passarge Valley – Motopi Motopi – Ghanzi / Maun
Kommt natürlich darauf an wo es nach dem CKGR weiter geht. Je nach dem macht dann Motopi keinen Sinn und du gehst über das Ost-Gate raus.
Damit du dir die ungefähren Zeiten etwas vorstellen kannst habe ich dir die Etappen zwischen den Plätzen mal bei MapSource eingetragen. In der Regel stimmen diese nicht schlecht. Rechne aber eher noch etwas dazu. Bei einigen wirst du auch schneller vorankommen.
wir waren im Oktober 17 im CKGR unterwegs und hatten einen solchen Pop-Top wie Gina ihn gezeigt hat. Das ist wirklich einfach und schnell auf- und abgebaut, dafür war nur 1 Person notwendig. Geschlafen haben wir in Motopi (war super einsam gelegen) und in Sunday Pan (schön, aber nicht ganz so einsam gelegen).
Folgende Anfrage haben wir im Vorfeld an den Autovermieter gestellt und uns rückbestätigen lassen: - Grenzübertritt Botswana inkl. Fahrgebiet CKGR - Sandbleche - Kompressor - Reifendruckmesser - High Jack Lift inkl. Felgenaufhängung - Gaze für Kühlerschutz - 2 Ersatzreifen - Werkzeugkasten - Starterkabel
Für unsere Tour haben wir folgendes Sonder-Equipment eingepackt: - Ratschengurte - Spanngurte - Kabelbinder - Panzerband - Schwere Arbeitshandschuhe - Fliegenklatsche - Satellitentelefon - Navi mit T4A. Allerdings ist durch eigene Dusseligkeit die Karte nicht korrekt geladen worden, so dass wir mit vor Ort organisierten Papierkarten unterwegs waren. Im CKGR war das eine einfache DinA 4 Kopie der Wege. Hat aber problemlos funktioniert, wir haben uns an die km-Angaben laut Karte und Tacho gehalten und den Kompass im Navi genutzt. Die Orientierungssteine im Park waren leider oftmals nicht mehr lesbar und die Schilder lagen irgendwo in der Walachei. Angekommen sind wir trotzdem immer 😉 - Tupperware - Stirnlampe - Große und kleine Taschenlampe - Schleuder - Batterien - Wäscheleine inkl. –klammern
Alles weitere haben wir in Gobabis/Namibia gekauft. Bestimmt habe ich die Hälfte vergessen, wenn Du noch was wissen willst, melde Dich einfach 😁
wir haben letzten Oktober das CKGR mit zwei Fahrzeugen (Hilux Bushcamper, Hilux mit Dachzelt) von Nord nach Süd durchquert. Sunday Pan, Piper Pan, Xade, Bape und zwei Nächte Khutse. Insgesamt waren wir 8 Tage dort. Der Bushcamper ist sicher im Auf- und Abbau schneller, aber eben auch deutlich teurer in der Miete. Uns hat das Auf- und Abbauen des Dachzelts nicht gestört, geht aber zu zweit deutlich schneller als allein. Ein Britz Camper wie hier angeregt könnte ich mir ehrlich nicht vorstellen. Im Norden mag das gehen, aber vom Xade Gate hoch zur Campsite war schon abenteuerlich, das hätte ich mit einem Camper nicht machen wollen. Die Fahrzeiten von T4A waren für uns gute Anhaltspunkte. Wir waren aber immer rund 25-30% langsamer, wir hatten allerdings auch viel Tiefsand und viele Fotostopps. Brauchwasser konnten wir am Xade Gate auffüllen, Trinkwasser hatten wir für vier Personen und reichlich, haben es gelegentlich aber auch für die Eimerdusche und unsere Solarduschen benutzt. Zusätzlich waren auf unserem Fahrzeug (Dachzelt) noch 6 Kanister Diesel. Vollständig verbraucht haben wir es nicht, aber es waren auch nur ungefähr 1,5 Kanister noch voll. Lieber mehr kalkulieren! Unser Hilux mit Automatik war im Verbrauch deutlich höher als die Schaltung des Bushcampers (über den gesamten Urlaub).
Im Norden fuhren schon einige Fahrzeuge rum, aber dennoch wenige. Im Süden waren wir überwiegend allein. Wir haben sonst kein Sat-Phone bei, haben es aber in der CKGR für wichtig empfunden. Am Gate bekommst Du Notfallnummern, uns haben sie gesagt, sie würden im Falle einer Panne jemanden schicken, kann aber zwei Tage dauern. Unsere Freunde hatten eine Versicherung bei der AirRescue Botswana, mit dem Namen bin ich mir nicht sicher, die holen Dich im Ernstfall mit dem Flugzeug raus. Reichlich Holz und Kohle wirst Du brauchen, es sei denn, Du machst abends kein Feuer.
Wir würden die CKGR immer wieder machen, es war unfassbar schön, ruhig, einsam und die Campsites sind überwiegend schön, eben halt ohne Infrastruktur.
Liebe Grüße, falls noch mehr Fragen auftauchen... immer gern Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Wie hier schon mehrmals geschrieben, gibt es im CKGR keinen Mobiltelefonempfang, weshalb die Mitnahme eines Sat-Telefones für den Notfall dringend anzuraten ist.
Notfallnummern CKGR:
Okavango Air Rescue +267 6861506 Suche, Hilfe, Bergung mittels Flugzeug od Hubschrauber in medizinischen Notfällen, bei denen es nicht möglich ist, selbst in ein KH zu fahren. Nur für Mitglieder! (Patron)
Gates (zB um im Notfall Hilfe für ein steckengebliebenes Fahrzeug anzufordern) Matswere +267 6530084 Xade +267 6530088 Tsau +267 6530086
Kleine Anmerkung zum Kühlschrank, besonderes in der heißen Jahreszeit, ... immer morgens so früh wie möglich, wenn es noch einigermaßen kühl ist, packen für den Tag und nie etwas zwischendurch dazu tuen, auch abends nicht mehr. Nur entnehmen und so schnell wie möglich. Man packt morgens was man für den Tag braucht (Gegenstände sind ja dann kühler geworden durch die Nacht) und da sollte ja ein 40l Engel für eine Person super reichen. Bei zwei Personnen müßte man sich schon vorher einigen. 😈
Ich fahre mit 90L NL Double, zwei Personnen, und halte es trotzdem so. Auch hole ich das Fleisch morgens für den Abend aus dem Gefrierfach und lege es in das Kühlfach, hilft auch nochmal zur Kühlung. Auch wenn man zwei Engel40L hat.
Bin mir aber sicher das es einige erfahrene Camper hier genauso machen.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201110. Mai 2019 ·
Hallo Pascal, danke für die genauen Erläuterungen. Ich komme u. a. deshalb nicht weiter, weil ich mich noch nicht entscheiden kann, welche Jahreszeit. Grundsätzlich mag ich den trockenen, heißen Sommer am liebsten. Regenzeit hat natürlich auch Vorteile hinsichtlich Tiersichtungen und Birdwatching. Dahingehend bin ich für alle weiteren Erfahrungen dankbar.
Dann sind auch noch die Entfernungen für mich wichtig. Mein Hauptziel sind ausgedehnte Naturbeobachtungen, so lange es geht - sprich, bis ich vor lauter Müdigkeit nicht mehr kann 🙂 D. h. bei ungefähren Fahrtzeiten muss ich mindestens das Doppelte rechnen, weil ich oft und lange stehen bleibe. Ich möchte auch in jedem Camp mindestens zwei Nächte sein, möchte also lange im Park bleiben. Was natürlich wieder eine besondere Planung hinsichtlich Vorräten und Diesel benötigt.
Naja, und dann bin ich auch noch allein unterwegs, da muss ich gerade hinsichtlichRegenzeit und ev. schwieriger Fahrbedingungen alles gut überlegen.
Aus all diesen Gründen bin ich für alle Tipps und Erfahrungen dankbar. Deine Karte und die Angaben helfen mir wieder einen großen Schritt weiter. Danke nochmal.
Liebe Grüße Solitaire
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solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201110. Mai 2019 ·
Hallo Sabine, grundsätzlich reise ich mit guter Ausstattung, aber einige Vorschläge von dir waren doch neu. Eine Fleigenklatsche hatte ich noch nie dabei 🙂 Ja, der Pop-Top scheint eine gute Lösung zu sein. Kannst du mir ein Bild von eurem Auto schicken? Wo habt ihr gemietet und zu welchem Preis?
Liebe Grüße Solitaire
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solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201110. Mai 2019 ·
Danke Sanne, ja, ich werde mich sicher noch melden mit Fragen. Etliche Fragen tauchen dann wahrscheinlich erst während meiner Recherche auf. Das Weniger an Infrastruktur ist, schön, ich freue mich darauf, umso wichtiger ist aber die Vorerbeitung, da ich doch längere Zeit im Park bleiben möchte. Und als Braai-Fan brauche ich auf jeden Fall genügend Feuerholz 🙂
Liebe Grüße Solitaire
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solitaireThemenstarter1’980 Beiträge · seit 201110. Mai 2019 ·
Vielen Dank für alle die guten Ratschläge hinsichtlich Kühlschrank. All das habe ich ausprobiert und ich kann sogar noch einen Tipp hinzufügen. Ich habe in den shops ice cubes besorgt, aber auch die haben sich in Wasser aufgelöst 🙄 Fazit: Mein Kühlschrank war schlicht und einfach kaputt und das Brummen, das ich als normales Betriebsgeräusch wähnte, waren seine Todesächzer 😵
Liebe Grüße Solitaire
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solitaire schrieb: Ich komme u. a. deshalb nicht weiter, weil ich mich noch nicht entscheiden kann, welche Jahreszeit. Grundsätzlich mag ich den trockenen, heißen Sommer am liebsten. Regenzeit hat natürlich auch Vorteile hinsichtlich Tiersichtungen und Birdwatching. Dahingehend bin ich für alle weiteren Erfahrungen dankbar.
Hallo Solitaire, einen trockenen heißen Sommer gibt es im südlichen Afrika nicht. Der Sommer ist die Regenzeit. In der Praxis bedeutet das natürlich nicht, dass es jeden Tag regnet, aber Du wirst im Südsommer sowohl trockene hieße, als auch nasse heiße Tage haben. Alles Gute Thomas
Steck dir auf jeden Fall ein paar Ersatzsicherungen ein (u.a. auch für den cooler). Die nehmen nicht nicht Platz weg und sicher ist sicher.
Falls du einen Wagen mietest bei dem sich das Reserverad UNTER dem Auto befindet, dann probiere selber VOR übernahme des Wagens ob sich das Rad ablassen lässt.
Wir waren einmal in der Kalahari unterwegs und hatten nach 2 Tagen leider schon 2 platte Reifen die nicht mehr zu flicken waren. Bei 2 Reservereifen eigentlich nicht so ein grosses Problem, nur war unter dem Auto die Halterung vom Reserverad verbogen und wir konnten das letzte funktionstüchtige Rad nicht montieren. Extrem ärgerlich wenn man die Camps für insgesamt eine Woche gebucht hat.... 🙁
Haben alles versucht- auch mit fremder Hilfe, aber da war nichts zu machen. Zum Glück konnten wir dann über SAT Phone einen neuen Reifen in Maun ordern und so im Park bleiben. Seit dem probiere ich immer ob die Ablasstechnik einwandfrei funktioniert.
Geniesse den Park- er ist wunderschön!
-Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE
"Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba
One elephant is killed every 15 minutes
www.iworry.org
Heiß und trocken und sandig ist es im Oktober, sowie einen Monat vorher und nachher mit steigender Tendenz. Dann beginnt die Regenzeit. Setze nicht zu hohe Erwartungen in eine große Zahl an Tierbeobachtungen, vor allem nicht in dieser trockenen Zeit. Freue dich, wenn du etwas siehst, erwarte es aber nicht. Die Landschaft und die Leere - deren Faszination wird eventuell reichen müssen.
5 Liter Trinkwasser pro Tag und Reserve für mehrere Tage, wenn du am kaputten Auto auf Hilfe warten musst. Dazu Brauchwasser im 20 Liter Kanister für Spülen und Dusche. Man kann auch mit 3 Liter Wasser duschen!
eine Fliegenklatsche begleitet mich seit 30 Jahren und hat mir von Island bis Australien gute Dienste geleistet 😎 In den seltensten Fällen erschlage ich damit Insekten, sondern bugsiere sie meist mit dem Ding nach draußen. Mit einem gezielten Schlag auf die Nase, kann man damit sogar Hunde abwehren 😄
Wir hatten unseren Camper damals über einen Veranstalter bei Britz gebucht, was wir bezahlt haben, weiß ich nicht mehr. Ist zu lange her...
Hallo Michi, ich schalte mich mal dazwischen: Wir werden in der 2. Jan- Hälfte in den CKGR fahren( und dann weiter KTP) und fänden es super, mit Gleichgesinnten in einem 2. Auto zu fahren... ist einfach sicherer( wir saßen dort schon mit Reifenpanne und nicht intaktem Werkzeugfest und im Moremi auch schon mal ( mitfahrend bei anderen) in einem riesigen Wasserloch...und jedesmal war ein 2 Auto rettend...) passarge + Piper Pan sind schon gebucht+ gerne teilbar... (Und im KTP reizt uns der Mabu- trail , den man nur mit 2 Autos fahren darf...) Also: Falls ihr Lust habt
Namibia Camper 1999, 2005,2007, 2011, 2012; Botswana 2011,2012, 2018 ; Uganda+ Ruanda 2016; Südtansania 2018; Botswana/Limpopo zu Pferd 2018; Madagaskar zu Pferd 2019;Botswana+ Namibia/ Kaokofeld 2020; Namibia Camper 2021, Tansania-Vet-farm 2021, Okavango zu Pferd 2024, Lesotho zu Pferd 2024
Hallo Solitaire, wenn „ Frau allein in Botswana“ im CKGR vielleicht doch lieber zumindest einige Tage mit einem 2. Auto in Gesellschaft fahren möchte : Wir würden uns freuen! Am 21.+ 22.1. sind piper Pan + Passarge schon gebucht + nehmen auch noch ein weitres Zelt auf...( danach übrigens KTP, und wenn sich noch jd findet, dort gern den Mabu-Trail, den man nur mit 2 Autos fahren darf...) PS: Wir waren schon im CKGR und wollen genau deshalb wieder hin! Es ist einfach schön! und Abenteuer.... da wären 2 Autos eigentlich besser....
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