Befahrbarkeit von Strecken im Nord-Westen Namibias

5 Antworten · 1’240 Aufrufe · gestartet 28. Nov. 2007 von dannidanone
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Themenstarter51 Beiträge · seit 200628. Nov. 2007 ·
Hallo,
plane neue Strecken für das nächste Jahr.Um mir ein Bild von der Fahrbarkeit der Strecken zu machen bräuchte ich eure Hilfe.
Bin in diesem Jahr 4 Wochen mit einem Toyo King Cab quer durch Namibia gefahren, um alle touristischen Höhepunkte abzufahren.Die nächste Tour wird sehr viel langsamer und spezieller.Werde den Nord-Westen sehr intensiv per 4*4 bereisen.

Die mit Abstand schwierigste Etappe unserer letzten Reise war die 3703 zwischen Otjitanda und Etengua,östlich des Van Zyl's Passes.Die Strecke war fahrbar, jedoch stand eines der Räder häufiger mal ca. 80 cm in der Luft.
Ich denke das dieser Streckenzustand für ein Doppelkabiner mit 2 Dachzelten grenzwertig ist.
Nun meine Frage.
Mit welchen Strecken muss man im Nord-Westlichen Namibia rechnen,im Vergleich zu dieser Etappe.
Wenn es deutlich unangenehmer wird, würde ich diese Passagen umfahren oder anders planen.
Plane solche Strecken wie das Hartmanntal,Marienfluss,Huab Fluss und Ugab Fluss.
Unsere Reisezeit ist der Feb.-März 2008.
Tausend Dank im Voraus
Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut. Persisches Sprichwort
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2007
483 Beiträge · seit 200728. Nov. 2007 ·
Nord-Osten oder Nord-Westen?
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359 Beiträge · seit 200628. Nov. 2007 ·
Hallo ich gehe mal davon aus das der Nord-Westen gemeint ist.

"Plane solche Strecken wie das Hartmanntal,Marienfluss,Huab Fluss und Ugab Fluss."

Gruss Thomas
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2007
931 Beiträge · seit 200628. Nov. 2007 ·
In Anbetracht eurer Reisezeit würde ich das -potentiell- größte Problem im Wasser sehen. Seit flexibel in eurer Planung und auf der Reise. Bleibt aus den Revieren raus wenn es regnet oder das Flussbett noch nass ist. Sont kann es so aussehen:

http://www.big5.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=18&Itemid=45&url=1&&page=5
(siehe 'versenkt'...) Und falls Chrigu mal wieder den einzigen Unimog in der Gengend für sich in Anspruch nimmt kann es länger dauern bis man wieder auf dem Trockenen ist.

Sonst kann ich den Nordwesten nur empfehlen!

Gruss

Ulli
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Themenstarter51 Beiträge · seit 200628. Nov. 2007 ·
Hallo,
das man in dieser Reisezeit einen besonderen Augenmerk auf die Reviere haben sollte ist mir klar.
Die Frage bezieht sich logischer Weise nur auf klare Streckenprobleme die sich im Voraus planen und umfahren lassen.
Ich dachte da an schwierige oder unpassierbare Stellen, auf in Karten oder GPS eingetragenen Wegen und Straßen.

Also, wer Info's hat....

dannidanone
Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut. Persisches Sprichwort
155 Beiträge · seit 200730. Nov. 2007 ·
hi dannidanone,
die frage ist nicht so einfach zu beantworten.
wir waren 2 mal von mitte april bis anfang mai auf dieser route.
2004 konnten wir alle reviere recht gut befahren. wir sind von der warmquelle nach puros mit einem zwischenstopp, dann nach orupembe. hier war die wasserpumpe defekt und die leitungen waren alle zerstört, konnten die aber reparieren. die lief mit solarzellen. erwarte dort also nicht unbedingt wasser, obwohl es in der karte als wasserstelle ausgewiesen wird.
von da sind wir nach red drum ( ist wirklich nur eine zerschossene rote tonne). ist aber auf einigen guten karte auch eingezeichnet. dann nordnordwest zum marienfluß. strecke war zwar schweißtreibend, aber landschaftlich eine wucht.

2006 fast die gleiche strecke zur gleichen zeit, alle reviere hatten viel wasser. das war hartcore. in puros haben wir dann die kehrtwendung gemacht.

es gibt noch ein strecke, die von osten kommt, dann müßtet ihr aber anders planen.

gps ist auf dieser strecke sehr hilfreich, da einige pads kaum noch zu sehen waren ( vor allen dingen 2006 ).

gruß
wolfgang