Afrika-Neulinge brauchen Hilfe bei Routenwahl

17 Antworten · 3’963 Aufrufe · gestartet 25. Nov. 2007 von Dita
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Themenstarter3 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 ·
Hallo,

wir wollen im Mai 2008 zum ersten Mal nach Namibia. Nach Studium einiger Bücher und vor allem auch vieler Beiträge im Forum haben wir uns folgende Route überlegt (ich habe immer die Übernachtungen angegeben):

1. Mai: Windhoek
2. Mai: Maltahöhe
3. Mai: Koiimas Camp
4. Mai: Sesriem Camp
5. Mai: Tschauab River Camp
6. Mai: Naukluft Campingplatz
7. Mai: Naukluft Campingplatz (wandern)
8. Mai: Blutkuppe
9. Mai: Walvis Bay (evtl. Kajakfahrt)
10.Mai: Swakopmund
11.Mai: Spitzkoppe
12.Mai: Twyfelfontein (Camp Xaragu)
13.Mai: Camp Xaragu (wandern)
14.Mai: Vingerklip Lodge
15.Mai: Okaukuejo oder Etosha Safari Camp
16.Mai: Halali
17.Mai: Onguma Game Ranch
18.Mai: Waterberg
19.Mai: Windhoek

Jetzt tauchen aber noch ein paar Fragen auf:
- sollen wir lieber über Palmwag und Kamanjab nach Outjo fahren anstatt über die Vingerklip Lodge?
- ist es interessanter im Norden bis nach Sesfontein zu fahren und dafür die Tirasberge (Koiimasis) weglassen?
- kann man in Etosha im Mai überhaupt Tiere an den Wasserstellen beobachten?
- sollen wir im Mai anstatt eines 4x4 mit Dachzelt lieber einen Trax anmieten (wegen den Temperaturen und der frühen Dunkelheit)?

Bin sehr gespannt auf Eure Antworten und Tipps
1’500 Beiträge · seit 200625. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
ich war in meinen letzten beiden Namibia-Urlauben auch viel auf Pad (bin aber gefahren worden). Aber bei dir erscheint das doch etwas zuviel des Guten. Versuche die Anzahl der Punkte zu kürzen und baue mehrmals zwei Nächte an einem Ort ein. Du hast mit Sicherheit mehr davon.
Gruß helen
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265 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
willkommen hier im Forum.
Aus eigener Erfahrung kann ich Deine Reisewünsche nachvollziehen - man will alles sehen... in der zur Verfügung stehenden Zeit. Wenn Ihr diese Gewalttour durchziehen wollt, dann mietet einen Trax - denn mit Dachzelt müßt Ihr jeden Tag auspacken, aufbauen, abräumen, einräumen, umräumen,usw.;) Hard work nach vielen KM... Urlaub, Erholung...eher gegen Null😮

Die Tirasberge gehören zu den landschaftlichen Höhepunkten im südlichen Teil Namibias - die Ranch Koiimasis ist sehr zu empfehlen - 2 Übernachtungen wären hier empfehlenswert, um das Leben auf einer Farm kennenzulernen.

Im Monat Mai, nach der Regenzeit verteilen sich die Tiere mehr im Etosha Park. Je nach Wasserstand sind die Tiere nicht auf alle Wasserstellen angewiesen. Doch man bekommt noch genug Tiere vor die Kamera .... zudem ist es eine sehr schöne Jahreszeit, da je nach Regenmengen die Vegetation noch grün ist und nicht verbrannt von der Sonne. 3-4 Tage Aufenthalt im Etosha Park wären empfehlenswert.

Mein Reisetipp:
Reiseroute kürzen im Norden oder Süden , je nach Euren Interessen.

Viel Freude weiterhin bei Euren Reiseplanungen,
mit vielen Grüssen vom Bodensee;)

Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier... www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer (BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2007
2’772 Beiträge · seit 200625. Nov. 2007 ·
Mai ist gut für Etoscha. Die meisten Tiere sahen wir rund um Namutoni. Nachtfrost hatten wir nur nahe Windhoek, im Etoscha war es angenehm warm .
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Themenstarter3 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 ·
Hallo Dieter,

wir haben kurz die km überschlagen. Wir kommen auf rund 2500 km in 19 Tagen. Ist das wirklich zu viel?

Mir ist schon klar, dass ich im Süden (sprich Koiimasis) kürzen muß, wenn ich weiter nach Norden will. Da ich noch nie in Namibia war, weiss ich nur nicht, was ich dem Vorzug geben soll, auch unter Berücksichtigung der Jahreszeit.

Vielleicht kann uns da noch jemand helfen?

Danke für Eure Beiträge!

Liebe Grüße aus dem verschneiten Bayern
Dita
265 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
gerade weil Ihr zum ersten Mal in Namibia seit, solltet Ihr an einigen sehr schönen Plätzen etwas länger bleiben.
Die Entscheidung müßt Ihr nach euren Interessen treffen:
Wollt Ihr gerne Tiere in freier Wildbahn beobachten, dann wird es Euch hinterher Leid tun, durch den Etosha Park gerauscht zu sein - ist für Afrika/Namibia-Einsteiger immer noch eines der Highlights.
Ich würde Euch den Süden mit den Tirasbergen empfehlen..... eine sehr schöne Gegend am Rand der Namibwüste.
Zwischen der (wüsten) Tour gerne mal ein Stadtbummel? Swakopmund bietet soviel an kolonialer Geschichte , schön restaurierte Häuser, gutes Essen,u.v.m. Wir haben von Swakopmund einen sehr schönen Flug über die Namibwüste gestartet.
Behaltet Euch daher den Norden für Eure zweite Reise vor - Ihr werdet eh wieder nach Namibia reisen wollen 😉
Bedenkt - 2500 km sind meistens Gravel-Road - empfohlen wird eine Geschwindigkeit von ca. 80 - 100 km/h (Sicherheitsrisiko, die meisten Opfer durch Überschlag sind zu schnelle Touristen mit engem Zeitplan)mancherorts kann man auch nur 60km/h fahren ... da ist man oft stundenlang unterwegs... Fotostopps... die Landschaften genießen .....? und die Tage im Mai sind kürzer.
Viel Spass beim Planen... die Wildnis ruft
Viele Grüsse
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier... www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer (BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
483 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 ·
Hallo Dita

2500km sind m.E. sehr gut zu schaffen, wir haben 4500km in 20 Tagen geschafft und es war nicht zu viel für uns. Ihr müsst einfach wissen, ob ihr es langsam und erholsam angehen wollt oder ob ihr so viel wie möglich sehen wollt. Wir haben uns für einen - wie ich denke - Mittelweg entschieden. Es war uns nicht zu stressig, wir hatten ausreichend Zeit zum ausruhen.

Gruss, Thomas
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Gast26. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,

zwei Punkt:
1. die Tirasberge sind - wie bereits erwähnt - landschaftlich wunderschön. Auf jeden Fall wahrscheinlich für Euch interessanter als die Strecke zwischen Palmwag und Sesfontein. Würdet ihr allerdings noch "ein paar" Kilometer drauf legen und bis Opuwo fahren ( die Strecke ist auch mit nur einem Fahrzeug 4x4 gut zu fahren ), so würde ich den Norden bevorzugen. Und in Opuwo und Umgebung sind bereits sehr viele Himba anzutreffen.
2. wir waren bereits in verschiedenen Jahren zweimal Ende März, also noch während der Regenzeit in Etosha und haben viel Wild, auch an den Wasserstellen - incl. Rhino - gesehen. Und Richtung Sommer, also auch im Mai wird es noch besser.

Viele Grüsse
Martin
Gast26. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
wir haben kurz die km überschlagen. Wir kommen auf rund 2500 km in 19 Tagen. Ist das wirklich zu viel?
Die Vorstellungen, wie der perfekte Namibiaurlaub auszusehen hat, gehen einfach stark auseinander. Einige wollen sich auch erholen und relaxen, einige wollen vor allem viel sehen. Macht Euch klar, welche Erwartungen Ihr an den Urlaub habt und plant entsprechend. 2500 km in 19 Tagen wären im Durchschnitt 2-3 Fahrstunden pro Tag. Ich habe nicht nachgerechnet, aber 2500 km erscheinen mir für die Strecke viel zu niedrig angesetzt? Auch wenn es in der Praxis 3500-4000 km werden, ist das in 19 Tagen gut zu schaffen.

Beste Grüße

Guido
359 Beiträge · seit 200626. Nov. 2007 ·
Hallo Dita, ich würde die Tour etwas ändern, so das ich an den interessanten Stellen 2 Nächte bleiben kann, so zum Beispiel: Tiras, Sesrim oder Swakopmund. Dann streicht die Übernachtung von Tschauab River Camp und WalvisBay. Ob Ihr mehr im Süden oder Norden unterwegs sein wollt hängt ja von Euren Vorlieben ab. Ansonsten würde ich Maltahöhe und Tiras streichen und gleich von WDH nach Sesrim fahren, dann über Naukluft nach Swakopmund und die eingesparten Tage dann eher im Norden Etosha,Palmwag, evtl Epupa ranzuhängen.
Gruss Thomas
359 Beiträge · seit 200626. Nov. 2007 ·
Hallo Dita, zu deiner Frage ob man im Mai noch Tiere an den Wasserlöchern im Etosha sehen kann, ja ich klar mit JA beantworten. Sind 2 mal im Mai im Etosha gewesen und haben sehr viele Tiere gesehen.
Ob ihr mit einem Trax besser seid als mit einem normalen Double Cap, hängt davo ab wie komfortable ihr reisen wollt. Der Trax ist ja mehr ein Camper und der DC ja eben nur ein 4x4 mit Dachzelt. Auch preislich gibt es einige Unterschiede und den Trax hat nicht jeder Autovermieter im Angebot.
Gruss Thomas
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2007
2’772 Beiträge · seit 200626. Nov. 2007 ·
oh ja, die Meinungen sind halt unterschiedlich. Mein Vorschlag: bucht nicht allzu viele Übernachtungen vor, sodass Ihr unterwegs entscheiden könnt, wie lange Ihr wo bleibt. Das ist ja Euer 1. Tripp nach Nam. Ab dem 2. mal könnt Ihr Euch mehr Zeit lassen.
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
134 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 ·
Hallo Dita

Wir haben 4900km in 24 Tagen gemacht. Waren also durchschnittlich etwas über 200km. Wir haben uns für einen Mittelweg entschieden...

Ganz bewusst haben wir Überführungsetappen eingeschoben, an denen wir vor allem im Auto sassen (Etappenlänge dann ca.350-400km). Zu diesen Etappen sind wir dann jeweils sehr früh aufgebrochen (7 Uhr), so dass wir gegen 14-15 Uhr beim Ziel waren und dort noch etwas unternehmen oder relaxen konnten. Andere Etappen waren dann entsprechend kürzer.

Auch haben wir alle 4-5 Tage zwei Übernachtungen eingeplant, um mal nicht die Koffer packen zu müssen, oder um einen "Ruhetag" einzufahren. Ruhetag hiess, dass wir einen organisierten Ausflug machten, um nicht selber fahren zu müssen... damit der Fahrer auch mal Pause hatte!

Tipp für Etosha: Nimm nicht das Etosha Safari Camp! Zelt-Zimmer sind zwar toll, aber das Essen immer kalt (Buffet wird aufgebaut, dann wird noch gesungen --> Essen kalt).

Zur Aufenthaltslänge in Etosha: Wir sind auch vom Vingerklip in den Park gefahren. Wir sind direkt nach dem Frühstück abgefahren und haben in Outjo noch einen Tank- und Geldzieh-Stopp eingelgt. Waren dann gegen 11 Uhr im Park. Am nächsten Tag nochmals einen ganzen Tag im Park und nach dem dritten Tag im Park die Übernachtung auf Onguma... Hat uns völlig gereicht, ohne Stress den Park zu erkunden!
208 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 ·
Hi Dita
Bin auch im Mai 2008 unterwegs, wir verpassen uns teilweise um nur einen Tag, sind aber meistens 2 oder 3 Nächte am gleichen Ort.
Betreffend vorreservieren oder nicht wäre ich vorsichtig, im Mai sind Schulferien in Namibia und anscheinend auch in Südafrika und deshalb hatten wir teilweise bereits Probleme eine Unterkuft zu bekommen vor allem im und um Etosha wie auch in der Waterberg Region.
Viel Spass beim weiteren planen, Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
Themenstarter3 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 ·
Hallo Ihr Namibia Fans,

jetzt bin ich doch ganz froh, dass auch einige unsere Fahrstrecke nicht zu lang finden.

Nach den vielen Beiträgen im Forum über den Norden Namibias schlägt unser Herz eher für den Norden. (Wir lieben eher die Einsamkeit und auch etwas Abenteuer.) Aber der Verstand sagt: lieber ein kleineres Gebiet genauer erkunden.(Schnief)

Leider können wir nicht sagen, dass wir ja bald wieder nach Namibia kommen und dann den Norden bereisen, da ich in den nächsten Jahren bestimmt nicht noch mal 3 Wochen Urlaub am Stück bekomme......

Nun habe ich aber noch eine Frage an Euch: Wir wollten eigentlich keine Campingplätze vorbuchen, da wir dachten, dass im Mai nicht allzu viel los ist. Ist das ein Irrtum??

Danke für die weiteren Infos.
Dita
359 Beiträge · seit 200627. Nov. 2007 ·
Hallo Dita, ob ihr vorbuchen solltet oder nicht das müsst ihr selbst entscheiden. Erfahrungsgemäß ist im Mai nicht allzuviel los und wir sind immer gut untergekommen, aber wer die Gewissheit braucht bei der Ankunft nicht noch auf eine freie Campsite oder Zimmer zu hoffen, fährt mit einer Reservierung in der Tasche beruhigter.
Gruss Thomas
265 Beiträge · seit 200727. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
wir waren auch im Mai unterwegs - wir hatten immer einen Platz bekommen. Kritisch ist nur der Sesirem Campingplatz - wenn ausgebucht, dann müßt Ihr halt ausweichen ... teure Lodge, oder weiter außerhalb.
Sprich nochmal mit Deinem Chef.... es gehört zu den "Grundrechten", mindestens 3 Wochen Urlaub zu erhaltenB)

Viel Freude bei eurer ersten Namibia-Reise,
mit sonnigen Grüssen vom Bodensee;)

Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier... www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer (BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
3’491 Beiträge · seit 200627. Nov. 2007 ·
Hallo Dita,
es sind eigentlich nicht die Tageskilometer, die ich nicht optimal finde, sondern die Verweildauer am jeweiligen Ziel. Gelegentlich könnte man nach einigen Posts hier den Eindruck bekommen, dass man sich zwischen "Erholen" und "Viel sehen" entscheiden müsste; ich sehe das nicht so: nur, wer sich genügend Zeit nimmt, wird auch viel sehen. Ich versuche es mal mit dem Beispiel Welwischia - "hinfahren, fotografieren, zurückfahren" ist in 1 Std zu schaffen; hinfahren mit 3-4 Stops, um die Mondlandschaft in sich aufzunehmen, den Wind und die Einsamkeit zu spüren = mindestens 1 Std.;die Welwitschia genau ansehen, nach den kleinen roten Käfern zu sehen, " Männchen" und Weibchen" unterscheiden zu lernen, die Blätter auch mal anzufassen = mindestens 30 min, Rückfahrt auch noch mal 30-40 min, macht zusammen über 2 Std. Merkst Du den Unterschied beim Erleben ? Man könnte das auch mit Erlebnistiefe bezeichnen. Und die Erholung fällt dabei nebenher mit ab. 19 Tage sind natürlich nicht viel, zumal in einem so großen Land - aber es genügt, um sich mit ca.8 - 10 Zielen dort ausführlicher zu beschäftigen. Auch, wenn Ihr nie wieder nach Namibia kommen solltet ( was ich bezweifele ), dann könnt Ihr doch sagen, dass Ihr Namibia erlebt habt. Namibia ist kein Sammelsorium abhakbarer Highlights, sondern ein Land für die Seele. Nimm Dir die Zeit, Namibia auf Dich wirken zu lassen. Deshalb mein Credo: nie weniger als 2 Nächte an einem Ziel!
Gruß Joli