Kriminalität in Kapstadt

40 Antworten · 14,3k Aufrufe · gestartet 24. Feb. 2018 von Maputo
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125 Beiträge · seit 201524. Sept. 2018 ·
ron74 schrieb:Ja, definitiv! Kapstadt selbst ist nicht gefährlicher als jede Großstadt in D!

LG

PS: Wir haben heute schon wieder einen Spaziergang im Dunkeln überlebt. 😮 😮 😮 😮
Hallo Ron,

was Deine Aussage angeht, dass Kapstadt selbst nicht gefährlicher als jede Großstadt in Deutschland sei, so habe ich damit meine Probleme. Ich weiß, dass die Artikel/Statistiken, auf die ich im Folgenden verweisen werde, Statistiken sind und dass man sich leidenschaftlich, aber ohne Konsens darüber streiten kann, was zu Kapstadt und zur Mordstatistik gezählt wird (Metropolregion vs. City). Dennoch, ein Vergleich, der zu denken geben sollte:

Laut https://businesstech.co.za/news/lifestyle/247853/this-map-shows-the-most-violent-places-in-cape-town/ gab es in Kapstadt im Erfassungszeitraum für 2016/17 60.8 Morde pro 100.000 Einwohner und in 2017 62.3 pro 100.000. Zieht man die Statistik für Deutschland heran, so berichtet der NDR wie folgt: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/morddeutschland/In-Niedersachsen-geschehen-die-meisten-Morde,kriminalitaetsstatistik100.html 2.1 Morde pro 100.000 Einwohner in Niedersachsen („Spitzenwert“ in D). Vergleicht man Berlin mit der Metropolregion Kapstadt, so ergibt sich folgendes Bild, wenn man die Kriminalstatistik für Berlin für 2017 berücksichtigt: Berlin 91 erfasste Fälle, die unter „Mord und Totschlag“ fallen (https://www.berlin.de/polizei/_assets/verschiedenes/pks/pks_berlin_2017.pdf), also rund 2.5 Morde pro 100.000 Einwohner (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/654023/umfrage/faelle-von-mord-und-totschlag-in-berlin/)

Ich bin gleichermaßen gegen unnötige Panikmache wie auch gegen Schönreden. Meine Erfahrung ist, dass sich das Gefühl/die Wahrnehmung verändert, wenn man in Kapstadt lebt vs. Kapstadt als Tourist bereist. Jeder hat hier seine individuelle Komfortzone was Sicherheit angeht und bewertet Faktoren anders.

Was das Thema „War Zone“ betrifft, so hat sich BBC damit auseinandergesetzt und weitere Statistiken und Vergleiche bemüht: https://www.bbc.com/news/world-africa-45547975

https://businesstech.co.za/news/lifestyle/270851/these-are-the-30-worst-areas-for-crime-in-south-africa/

Grüße
527 Beiträge · seit 201324. Sept. 2018 ·
Da kann ich Maputo zu 100% zustimmen... Selten so einen bullshit gelesen.
Mzeekenya
zuletzt bearbeitet 24. Sept. 2018
517 Beiträge · seit 201824. Sept. 2018 ·
Bei so manchen rosaroten Beiträgen einiger User hier muss ich mir eingestehen, dass ich am Wahrnehmungsstörungen leide.
Vielleicht sehe auch nur ich die Elektrozäune um die Häuser, Vergitterte Terassentüren,
Beams zur Überwachung, kommt an mal an dem Elektrozaune kommt in kürzester Zeit G4S oder ähnlich, Parkplatzwächter an jeder Ecke, die Kinder bewegen sich nicht alleine auf der Straße, geschweige denn man sieht mal welche mit dem Fahrrad unterwegs.
und noch zig andere Beispiele die wahrscheinlich nur ich falsch wahr nehme... Vg
1’324 Beiträge · seit 201324. Sept. 2018 ·
Schönfärberei ist genauso wenig angesagt wie übertriebene Panikmache.
Fakt ist einfach, dass SA ein gefährliches Land ist. Zum Glück betrifft uns Touristen das meiste nicht. Aber man muss ein gehöriges Maß an Vorsicht walten lassen und man sollte immer vorher Einheimische um Rat fragen.
Und im Zweifel einfach einige Dinge nicht tun.
Vergleiche zwischen D und SA finde ich total unpassend, diese Schönfärberei bringt ja keinen weiter.

SA ist noch immer ein wunderbares Reiseland mit vielen unglaublich netten Menschen, aber das ändert nichts daran, dass man immer und überall vorsichtig ist und lieber 2x schaut und im Zweifel nicht anhält.

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
16,9k Beiträge · seit 201224. Sept. 2018 ·
Demnach scheint ja der Eigentümer dieser Unterkunft an schrecklichem Verfolgungswahn zu leiden oder warum hat er neben den Betten einen Panik-Button angebracht?



LG
Logi
385 Beiträge · seit 201524. Sept. 2018 ·
Hatten wir auch heuer in Upington, 2016 gab es die noch nicht

Schöne Grüße Sandra
352 Beiträge · seit 201625. Sept. 2018 ·
....und was passiert wenn man da draufdrückt..??
1’324 Beiträge · seit 201325. Sept. 2018 ·
Alarm geht los und der Sicherheitsdienst wird verständigt.
Dient sicher auch der Beruhigung der Gäste.
Kann mich kaum daran erinnern, dass in SA schon einmal ein B&B überfallen wurde.


Gruß!
der Joe
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727 Beiträge · seit 200825. Sept. 2018 ·
ron74 schrieb:Ja, definitiv! Kapstadt selbst ist nicht gefährlicher als jede Großstadt in D!

LG

PS: Wir haben heute schon wieder einen Spaziergang im Dunkeln überlebt. 😮 😮 😮 😮
Normalerweise beteilige ich mich an solchen Diskussionen ja gar nicht mehr, aber mir geht dieses "mir ist nie was passiert" und noch schlimmer "ich habe mich nie unsicher gefühlt" wirklich immer mehr auf den Senkel. Diese Aussagen sind völlig unfundiert und überhaupt nicht hilfreich.

Ich bin kein Freund von unreflektierter Panikmache. Man sollte schon gut(!) über sein Urlaubsziel informiert sein und wissen was man tut. Dann ist das Risiko sicherlich kalkulierbar und man kann sich entscheiden, ob man es eingeht, oder nicht. Solche Kommentare wie oben helfen dabei aber absolut nicht.

Ich zitiere mal das Auswärtige Amt: "Südafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten." Vielleicht solltest Du denen mal sagen, dass sie so völlig falsch liegen und nur unnötig Panik verbreiten.

Eine Bekannte von mir war vor einigen Jahren alleine zu Fuß auf dem Tafelberg. Sie hat nicht verstanden, warum Ihr in Ihrer Unterkunft davon abgeraten wurde. "Die wollen doch nur unnötig Panik machen". Am selben Tag sind auf Ihrer Strecke zwei Gruppen von Wanderern überfallen worden. Eine vor Ihr und eine nach Ihr. Wenn ich mich recht erinnere mit Schwerverletzen bei einem der Überfälle. Die Kollegin hat letztens einem Paar, das mit Ihren Kindern nach Kapstadt fahren möchte unbedingt zu dieser Wanderung geraten!

Warum kann man nicht einfach sachlich informieren, statt aus eigenen Erfahrungen falsche Schlüsse zu ziehen. Mal ein Beispiel. Wir haben erlebt, dass Einheimische in Namibia beim Einkaufen Ihr Auto nicht abgeschlossen haben. Schlussfolgerung: Wenn die Ihr Auto nicht abschließen, kann es ja hier gar nicht so schlimm sein. Ich habe den Besitzer darauf angesprochen. Er sagte uns, dass er die Tür auflässt, damit der interessierte Kriminelle die Tür aufmachen kann um herauszufinden, dass nix wertvolles im Auto ist. Er sei es leid, dass ihm ständig die Scheibe eingeschlagen werde.

Sorry, aber das musst ich mal loswerden.

Gruß

Dino
33,3k Beiträge · seit 200625. Sept. 2018 ·
Hi Dino,
Diese Aussagen sind völlig unfundiert und überhaupt nicht hilfreich.
es sind Meinungen. Die können nicht unfundiert sein bzw. sind es immer. So ist Dein Beispiel von der Freundin auch nur ein Fall, eben in die andere Richtung als das was Ron beschreibt. Ich habe und fühle mich in Kapstadt auch nicht unsicher (natürlich gibt es Gegenden die man meiden sollte/muss, ganz ohne Frage) und mache dort seit Jahren meinen Urlaub so, wie ich ihn verbringen will. Zum Beispiel fällt mir in Kapstadt immer positiv (im Vergleich zu Windhoek) auf, dass die Mauern in aller Regel viel niedriger sind, viele auf Stromzäune verzichten etc. Da sieht man, wie verschieden die Sichtweisen sind. Ich muss aber natürlich zum Hintergrund sagen, dass ich länger in Kapstadt gelebt habe und immer noch 3-4x im Jahr unten bin um Freunde/Familie zu besuchen. Ich kenne also die "schlimmen" bzw. "entspannten" Ecken ganz gut. Ein befreundetes Ehepaar von mir aus Bellville (Kapstadt) hat z.B. 2 Jahre lang nicht mehr die nächste Autobahnausfahrt zu ihrem Haus genutzt, da es dort regelmäßiger zu Carjacking-Attacken kam. Das ist natürlich wieder das andere Extrem.

Grundsätzlich bin ich aber absolut Deiner Meinung, dass man schon informiert an die Sache/das Reiseziel (jeglicher Art) rangehen sollte. Beispiel: Ich habe Bekannte (aus Kapstadt), die vor knapp 12 Jahren in Afghanistan zum Wandern waren, d.h. als es dort noch eine richtige "Bombenstimmung" herrschte. Ich habe sie auch - unwissenderweise bzw. nur auf Grundlage von dem, was ich über meinen Bruder, der dort viel beruflich zu tun hatte - für Verrückt erklärt. Im nachhinein stellte es sich für sie und die gesamte Reisegruppe von etwa 30 Personen als Traumreise ohne jegliche Hindernisse heraus. Würde man sie heute befragen, würde sie auch sagen: "mir ist nie was passiert" und "ich habe mich nie unsicher gefühlt". Das Sicherheitsgefühl ist eine absolut subjektives Empfinden.

Viele Grüße aus dem wunderbar frühlingshaften Windhoek
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201225. Sept. 2018 ·
lionfight schrieb:
Kann mich kaum daran erinnern, dass in SA schon einmal ein B&B überfallen wurde.
Och, dann frag mal bei Richard Kaufmann, dem Eigentümer der Red Sands Country Lodge in Kuruman nach, was der da wohl zu zu sagen hat..... 🤨

LG
Logi
1’324 Beiträge · seit 201325. Sept. 2018 ·
Darum habe ich ja geschrieben "kaum", denn auszuschließen ist das nie.
Aber es ist (noch?) sehr selten.
Hast Du nähere Infos darüber. Das www gibt da nicht viel her.


Gruß!
der Joe
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2’530 Beiträge · seit 201126. Sept. 2018 ·
Logi schrieb:Och, dann frag mal bei Richard Kaufmann, dem Eigentümer der Red Sands Country Lodge in Kuruman nach, was der da wohl zu zu sagen hat..... 🤨

LG
Logi
An dem Abend waren wir auch da, kamen von NAM zurück Anfang Januar 2013, wenn ich mich recht erinnere. Ein Rondavel hat jeweils zwei Chalets, wir in dem einen und jemand anderes das andere auf der anderen Seite. Das Zimmer war ausgestattet mit diesen schweren Holzmöbeln und Hockern aus dickem Rundholz. Meine Frau (ex Berlinerin) ist sehr paranoia was Sicherheit angeht und ich verdanke Ihr das uns nichts passiert ist, da ich einen sehr leichten Schlaf habe. Da es sehr heiß war und ich unbedingt offene Fenster wollte, ließ Sie ein Fenster an der höchsten Stelle des Rondavels offen und verrammelte es mit diesen Hockern und dann das andere Fenster mit dem Kühlschrank davor. Der Kühlschrank war so 170cm hoch. Kein kleiner wie sonst in den Chalets. Wenn jemand also rein will dann macht es ordentlich krach. Red Sands galt für uns bisher als "sicher", Security am Gate etc. Waren schon öfters dort.

Ich wurde nachts von etwas wach, mein Frau dann auch weil ich im dunklen Chalet an den Fenstern schaute. Mir fiel aber nichts ungewöhnliches auf und bei uns im Zimmer war auch alles normal. Dachte ich, das sollte sich aber am nächsten Morgen als falsch heraus stellen. Cruiser drauß war auch OK, stand direkt vor unserer Tür, unsere iPads ware noch auf dem Nachtisch etc. Nach circa 30min legten wir uns wieder hin. Am nächsten Morgen tranken wir draußen um 7 Uhr gemütlich Kaffee, aber ich fand Ihre Sonnenbrille auf dem Boden. Es stellte sich dann heraus das Ihre Handtasche vom Kühlschrank vor dem Fenster entwendet wurde und das die Brille zu Boden ging was uns weckte.

Plötzlich kam der Nachbar zu uns und fragte ob wir heute Nacht irgendwas bemerkt oder gesehen haben, den seine komplette Fotoausrüstung und sonst noch was, war verschwunden. Er schlief mit nicht abgeschlossener Tür, Südafrikaner halt. Hatte wohl einen tiefen Schlaf. Das macht der auch nie wieder. Muß immer erst etwas passieren bis die Menschen schlauer werden.

Dann ging es auch los, Polizei überall, aufgeregte Menschen, weinende Frauen. Da wurde uns erst bewußt was noch alles in der Nacht passiert war. Ein Rondavel wurde mit Waffengewalt ausgeraubt weil die wach wurden. Glaube es waren zwei junge Mädchen. Ein Zelt auf dem Campingplatz wurde aufgeschlitzt und beraubt, auch mit Waffe.

Dies war halt das letzte Mal Red Sands für uns. Ob danach wieder etwas passiert ist weiß ich nicht. Wir aber hatten Glück und der Schaden war gering. In der Handtasche meiner Frau war 'nur' der zweite Cruiser Schlüssel, Sie hätten also Zugang zum Auto gehabt, aber in der Eile und mit den anderen geklauten Sachen haben sie wohl nicht nachgeschaut. Auch wurden wir ja wach und das haben die bestimmt auch gemerkt.

Jetzt bleiben wir immer in Kathu für die letzte Nacht nach Hause. Ich glaube Red Sands hat darunter sehr gelitten. Hoffe es gibt jetzt einen elekrischen Zaun um die ganze Lodge.

Unsere guten Freunde denen die Olivienhoutrus Game Farm bei Vaalwater gehört haben auch endlich einen elektrischen Zaun mit automatischen Gates um die Lodge gezogen, nach etlichem Zuspruch von uns. Nicht auszudenken wenn dort Gäste ausgeraubt oder auch verletzt werden. Man kann Sicherheit immer aufstocken oder sich mit oder unter Sicherheit bewegen, man kann aber ein Trauma durch Nachlässigkeit nicht mehr so leicht los werden, je nach Schwere des Geschehens.

Also, meine Warnung an alle, nehmt die Sicherheit sehr ernst, egal wo. Ist doch nichts dabei. Irgendwann kommt es einem zu Gute.
Es nicht zu tun und dann noch hier raus posaunen ist für mich die absolute Dummheit.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2018
16,9k Beiträge · seit 201226. Sept. 2018 ·
Cruiser schrieb:
Logi schrieb:Och, dann frag mal bei Richard Kaufmann, dem Eigentümer der Red Sands Country Lodge in Kuruman nach, was der da wohl zu zu sagen hat..... 🤨

LG
Logi
.... kamen von NAM zurück Anfang Januar 2013....
Ich meinte den Vorfall Ende 2017.

Wir waren am 20. Dezember in der Chapmans Lodge und da war man noch in heller Aufregung, weil die Red Sands Country Lodge wohl kurz vorher überfallen wurde.

Zum Glück sind keine Gäste zu Schaden gekommen. Trotzdem schlimm genug.

LG
Logi
1’324 Beiträge · seit 201326. Sept. 2018 ·
2x die gleiche Lodge?

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
2’530 Beiträge · seit 201126. Sept. 2018 ·
Dann muß es nochmal passiert sein. Hab aber von 2017 nie was gehört. Bei uns war es Anfang 2013. Und angeblich auch schonmal vor 2013, was wir erst dann hörten.

Hab nochmal meine alte Post auf LCCSA Forum rausgesucht.
Adolf 07 Jan 2013, 13:29 schrieb:Just a heads up:

We experienced, luckely on the sideline though, an armed robbery last Friday night at Red Sands Lodge, so do not sleep with open windows and doors in any of the chalets.

They robbed five chalets, one was an armed robbery, probably because they woke up. They went into all chalets, except ours, which was the only one with a locked door and a fridge in front of the one open window, and a droper stoel in the other 🙄 , through which they grabbed my wife's handbag and her glasses fell to the floor. This must have disturbed them.

We also had campers almost next to all chalets involved! 8O

Red Sands had a similar incident a while back and yet no proper security! 😈
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2018
1’144 Beiträge · seit 202210. Nov. 2024 ·
Für durchschnittliche Touristen hat obig mE Null Wert, weil nur eine Überschrift und daher nicht interpretierbar und nur verunsichernd ist. Sie können "Cape Flats" nicht einordnen.

Für am Land Interessierte hat es auch keinen Mehrwert, weil solche Leute sowieso die dortigen Medien verfolgen und informiert sind. Sie äußern sich hier bloß nicht mehr, weil das unerwünscht ist. Daher wissen sie auch, dass das (Drogen)Bandenkriege sind, wie z. B. auch in zig Städten Europas die auch neuerdings enorm eskaliert sind.
mM