Quo vadis, SA?

1’048 Antworten · 262k Aufrufe · gestartet 26. Sept. 2006 von Yoshikawa
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2’612 Beiträge · seit 200715. Nov. 2007 ·
welwitch schrieb:
Hallo Volker,
hallo Michael,

wie findet ihr denn diese Entwicklungshilfe:

Brüssel subventioniert deutsche Bauern, deren Überproduktion, z.B. Mehl, nach Afrika exportiert und für teures Geld verkauft wird.
Ein Großteil der Bevölkerung kann sich keine Exportartikel leisten.
Brüssel hat afrikanischen Regierungen nahegelegt, die einheimischen Bauern nicht mehr zu subventionieren!

TV-Bericht letzte Woche - mitten in der Nacht, damit es wahrscheinlich nicht viele sehen können??

Von Europa aus wird die Armut in der Dritten Welt gesteuert, damit es uns hier gut geht!

..nun seid ihr dran!!

Traudel
es geht ja noch viel besser: wir schenken es den armen Leuten, weil sie ja kein Geld haben und vermarkten es als großzügige Entwicklungshilfe. Aber damit ersticken wir deren Ambitionen, für sich selbst zu sorgen, im Keim. Westliche staatliche Entwicklungshilfe ist - gelinde gesagt - nicht immer darauf ausgelgt, die Dritte Welt mittelfristig in die wirtschaftliche Selbstständigkeit zu entlassen - das ist schon echt makaber...

Ich habe aber ehrlich gesagt keine Lust, hier über den (Un)-Sinn staatlicher Entwicklungshilfe zu diskutieren. Lieber konstruktiv darüber, wie man im Kleinen helfen kann.
Bye bye Forum
189 Beiträge · seit 200715. Nov. 2007 ·
Hallo Volker,

ich wollte das Thema in den Raum stellen.
Aber ich bin ganz deiner Meinung!!

Traudel
Viele kleine leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Angesicht der Erde veraendern. www.namibiakids.com Gebt Rassismus keine Chance!
ThemenstarterGast15. Nov. 2007 ·
Mensch Volker,

jetzt schießt Du meines Erachtens aber ziemlich über das Ziel hinaus!
Ich: Es ist genau so, wie damals beim Dreieckshandel. Die Weißen haben zwar die Sklaven gekauft, aber wer hat sie eingefangen und verkauft?
Du: Das meinst Du doch nicht etwa ernst?!
Ich poste Links, die meine Behauptung stützen.
Du: Es ist vergleichsweise einfach, hier einen "passenden" Link nach dem anderen zu posten, aber eine kritische Reflektion in beide Richtungen vermisse ich (leider) bei Dir. Daher brauchen wir an dieser Stelle auch nicht weiter zu diskutieren.
Mir drängt sich der Eindruck auf, Volker, dass Du Dich von dem Motto „Was nicht sein darf, kann nicht sein!“ leiten lässt. Ich beziehe eine Position, die ich begründe und durch das Posten von entsprechenden Links unterstütze. Meine Links sind nicht „passend“, sie sind zutreffend. Wenn es vergleichsweise einfach ist „passende“ Links zu finden, so steht es Dir doch jederzeit frei, die Grundlagen meiner Bewertung zu widerlegen. Das Problem, vor welches Du Dich da gestellt sähest, wäre jedoch, dass die afrikanische Geschichte nicht so schwarz-weiß (böse Weiße, gute Schwarze) gezeichnet werden kann, wie es viele Do-gooders in Europa glauben.

Die von Dir und Traudel geschilderten Missstände der staatlichen Hilfen für Afrika erkenne ich an, sie ändern jedoch nichts an meiner pessimistischen Einschätzung für die Zukunft der schwarzafrikanischen Staaten. Ich verurteile auch keineswegs diejenigen, die Hilfe leisten. Ich weise lediglich darauf hin, dass auch diese Hilfe im Kleinen Diktatoren hilft, im Amt zu bleiben und das Vermögen ihrer Völker weiter zu plündern.

Gruß, Michael
zuletzt bearbeitet 15. Nov. 2007
982 Beiträge · seit 200615. Nov. 2007 ·
2. Kompetent und inkompetent - sind wir so kompetent, dass wir unser Wertegerüst mitsamt seinen "Errungenschaften" der ganzen Welt aufdrängen müssen.
Jedem steht frei, sich seine Werte selber zu schaffen und "aufgedrückte" Werte anzunehmen oder anzulehnen. Innerhalb der afrikanischen Bevölkerung mehren sich die Stimmen, auf Entwicklungshilfe zu verzichten und somit die individuellen Werte/Fähigkeiten/Ehrgeiz zu entwickeln.
Was zahlst Du an Entwicklungshilfe? Sind es mehr als 20 EUR im Jahr, die Du durch Deine direkt und indirekt Steuern indirekt mitbezahlst - ich denke nicht. Schluss mit der Polemik.
sorry, aber hier polemisierst du gleichermaßen.

Grüße,

Holger
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zuletzt bearbeitet 15. Nov. 2007
2’612 Beiträge · seit 200715. Nov. 2007 ·
Yoshikawa schrieb:
Mensch Volker,

jetzt schießt Du meines Erachtens aber ziemlich über das Ziel hinaus!
Ich: Es ist genau so, wie damals beim Dreieckshandel. Die Weißen haben zwar die Sklaven gekauft, aber wer hat sie eingefangen und verkauft?
Du: Das meinst Du doch nicht etwa ernst?!
Ich poste Links, die meine Behauptung stützen.
Du: Es ist vergleichsweise einfach, hier einen "passenden" Link nach dem anderen zu posten, aber eine kritische Reflektion in beide Richtungen vermisse ich (leider) bei Dir. Daher brauchen wir an dieser Stelle auch nicht weiter zu diskutieren.
Mir drängt sich der Eindruck auf, Volker, dass Du Dich von dem Motto „Was nicht sein darf, kann nicht sein!“ leiten lässt. Ich beziehe eine Position, die ich begründe und durch das Posten von entsprechenden Links unterstütze. Meine Links sind nicht „passend“, sie sind zutreffend. Wenn es vergleichsweise einfach ist „passende“ Links zu finden, so steht es Dir doch jederzeit frei, die Grundlagen meiner Bewertung zu widerlegen. Das Problem, vor welches Du Dich da gestellt sähest, wäre jedoch, dass die afrikanische Geschichte nicht so schwarz-weiß (böse Weiße, gute Schwarze) gezeichnet werden kann, wie es viele Do-gooders in Europa glauben.

Die von Dir und Traudel geschilderten Missstände der staatlichen Hilfen für Afrika erkenne ich an, sie ändern jedoch nichts an meiner pessimistischen Einschätzung für die Zukunft der schwarzafrikanischen Staaten. Ich verurteile auch keineswegs diejenigen, die Hilfe leisten. Ich weise lediglich darauf hin, dass auch diese Hilfe im Kleinen Diktatoren hilft, im Amt zu bleiben und das Vermögen ihrer Völker weiter zu plündern.

Gruß, Michael
Hallo Michael,

ich sehe das Ganze bestimmt nicht schwarz-weiß, das wäre so einfach wie falsch.

Da Du Dich gerne mit Afrika beschäftigst und sicher auch an Positivem interessiert bist: lies ein wenig über Mikrokredite (Mohammad Yunus bekam im letzten Jahr dafür den Friedensnobelpreis), die Philosophie basiert im wesentlichen auf:

- keine "Geschenke", sondern Kredite
- Beginnen im Kleinen
- Solidarität, d.h. Vergeben von Gruppenkrediten mit damit verbundener Gruppenbürgschaft - von den geringen Ausfallraten träumen hier viele Banken
- Behandeln der Leute als "Geschäftspartner"

Deinen letzten Punkt sehe ich auch, aber ich glaube an eine schleichende Revolution. Sehen wir weiter in zehn Jahren, es wird nicht von heute auf morgen geschehen und man muss manchmal schon genauer hinsehen, um den positiven Wandel zu "entdecken".

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 15. Nov. 2007
ThemenstarterGast16. Nov. 2007 ·
Moin zusammen,

heute also zum Wochenende wieder etwas über Südafrikas Weg zum Glück.

Selbst die erfolgreichen Schulabgänger sind wohl ohne Chance, einen Job zu bekommen:
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20071111085205837C936743
Dykes said that, even though there has been some success in reducing unemployment, this had been negated by other factors, including the fact that about 400 000 school leavers joined the unemployment queue annually.
Die offizielle Arbeitslosigkeitsrate für Südafrika ist 26%. Realistischer dürfte jedoch die Annahme von 40-50% sein.

Eines der Hindernisse ist die allgegenwärtige Gewalt an den Schulen:
http://www.iol.co.za/index.php?art_id=vn20070601102451613C508109

Sind Shebeens wirklich die Ursache für die Gewalt an den Schulen?
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20070111093956547C335059

Die Entwicklung, die im Schulwesen Südafrikas eingetreten ist, dürfte dem Land endgültig die Möglichkeiten nehmen, seiner Bevölkerung vielleicht doch noch eine positive Zukunft zu bieten. Zur Begründung dieser Einschätzung gehe ich weit zurück in die Apartheidszeit.

Erklärtes Ziel der getrennten Entwicklung war es, die schwarze Arbeitskraft für die Arbeitsplätze zu nutzen, die nicht Weißen vorbehalten wurden. Sie sollten aus den später „unabhängigen“ Homelands nur temporär im weißen Südafrika arbeiten dürfen. Die gesamte Schulbildung war darauf ausgerichtet, den Schwarzen nur die Qualifikation zu ermöglichen, die ihnen in Sinne dieser Politik zugedacht war.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die südafrikanischen Regierungen der Apartheidsjahre in ihren Propagandaschriften durchaus ehrlich waren. In Deutschland herausgegebene Jahrbücher enthielten auch viel statistisches Zahlenmaterial, welches die Verbesserungen im Lebensstandard auch der Schwarzen Südafrikas dokumentierte. Jedoch nur, wenn man die Zahlen, die nach Rassen getrennt ausgewiesen wurden, einmal aufdröselte, konnte man feststellen, dass für ein weißes Kind das Zehnfache dessen aufgewendet wurde, welches einem schwarzen Kind zugute kam. (Eine Aufstellung der wichtigsten Apartheidsgesetze findet Ihr hier: http://africanhistory.about.com/library/bl/blsalaws.htm.)

Der Auslöser der Township-Aufstände 1976, beginnend in Soweto (http://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_in_Soweto), war die verpflichtende Einführung von Afrikaans als Unterrichtssprache. Eine der Folgen der Verweigerung der „Unterdrückerschulen“ war das Heranwachsen mehrerer Generationen ohne Schulbildung.

Bei Regierungsübernahme gab es somit keine adäquat ausgebildeten Generationen Schwarzer, die aus dem Stand hochwertige Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Verwaltung hätte übernehmen können. Dennoch wurden, von Jahr zu Jahr zunehmende, Regularien institutionalisiert, die die Besetzung aller Arbeitsplätze nach rassisch definierten Quoten verpflichtend machten. Das Ergebnis ist das bei logischer Analyse zu erwartende.

Eine Erste-Welt-Wirtschaft, wie die südafrikanische, kann man nicht auf diese Art und Weise führen, ohne sie zu zerstören. Statt also dieses Asset dazu zu nutzen, nach und nach die Lebensbedingungen der Schwarzen zu verbessern, wird es langsam aber sicher zerstört. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Südafrika eines der wenigen Länder ist, in dem eine kommunistische Partei Regierungsverantwortung trägt.

Um nun auf die oben verlinkten Artikel zurück zu kommen, wird also das nicht funktionierende Schulsystem dazu führen, dass Wissen, welches es armen Ländern in Teilen ermöglicht, eine fehlende industrielle Basis zu ersetzen (Indien) oder aufzubauen (China), nicht aufgebaut werden kann. Für mich ein weiteres Beispiel von Inkompetenz oder gar Bösartigkeit einer schwarzafrikanischen Regierung. Und dies hat ganz und gar nichts mit Lernen, einen Staat zu führen, zu tun. Wenn man etwas übernimmt, was (für einen Teil der Bevölkerung) funktioniert und „nur“ für weitere Bevölkerungsteile nutzbar machen muss, dann ist das jetzt sichtbare „Ergebnis“ Südafrika einfach nur eine Schande!

Gruß, Michael

Hier geht es um Kartellabsprachen bei Brotpreisen. Unabhängig davon, wird auch Südafrika immer stärker von steigenden Lebensmittelpreisen getroffen. Einerseits ist dies wohl durchaus auch eine Folge der immer stärkeren Nutzung von Ernährungspflanzen zur Trfeibstofferzeugung. Andererseits zeigen hier auch die Zerstörung der Landwirtschaft Zimbabwes und die beginnende Zerstörung der kommerziellen Landwirtschaft in Südafrika selbst erste Folgen.


www.mg.co.az
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2007
ThemenstarterGast16. Nov. 2007 ·
Hier die Karikatur:


Ist die falsche, sie bezieht sich auf die vielen Zwischenfälle auf südafrikanischen Flughäfen.
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2007
ThemenstarterGast16. Nov. 2007 ·
Hier hoffentlich jetzt die zum Text des Vor-Vor-Postings passt:
😵

2’612 Beiträge · seit 200716. Nov. 2007 ·
Yoshikawa schrieb:
Hier geht es um Kartellabsprachen bei Brotpreisen. Unabhängig davon, wird auch Südafrika immer stärker von steigenden Lebensmittelpreisen getroffen. Einerseits ist dies wohl durchaus auch eine Folge der immer stärkeren Nutzung von Ernährungspflanzen zur Trfeibstofferzeugung. Andererseits zeigen hier auch die Zerstörung der Landwirtschaft Zimbabwes und die beginnende Zerstörung der kommerziellen Landwirtschaft in Südafrika selbst erste Folgen.


www.mg.co.az
Treibstofferzeugung - speziell Biodiesel - ist in der aktuellen Form (speziell Erzeugung aus Weizen) alles Andere als menschenfreundlich. Für eine Tankfüllung kann man mehr als 300 kg Brot backen, es wird (noch) in Deutschland subventioniert, so dass die Biodiesel-Erzeuger mit ihrer Nachfrage die Preise für Weizen - aber auch Mais - weiter in schwindlige Höhen treiben. Gut für die Bauern in Europa und USA, schlecht für die Tortilla-Bäcker in Mexico - einem Fernsehbericht zufolge mussten in den letzten Monaten 70% von ihnen wegen der gestiegenen Maispreise ihr Handwerk aufgeben - und Geringverdiener (meist in der Dritten Welt).

Und das, damit sich westliche Politiker hinstellen können, was sie alles für den Klimaschutz tun. Wir Deutschen sind nicht gerade ein Vorbild. Da passt gerade noch dieser Artikel dazu: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,517573,00.html

Und die größten CO2 - Schleudern sind eh die Kühe und bald sicherlich auch der Mensch selbst 😉

Michael,

ich kann Dir auch noch Futter geben: sagen Dir die Stichwörter Parmalat, EU, Subventionen, Südafrikanische Regierung etwas? Da kann man sich auch drüber aufregen, die Schuldigen haben die verschiedensten Hautfarben...

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2007
2’612 Beiträge · seit 200716. Nov. 2007 ·
da wird´s jetzt wirklich ganz makaber - die Leute verhungern lassen und dafür wertvolle Agrarfläche zur Spriterzeugung nutzen.

Da trifft das Ölembargo wieder die Falschen...
Bye bye Forum
ThemenstarterGast16. Nov. 2007 ·
He Volker,

es gibt kein Ölembargo! Zimbabwe hat keine Devisen, um Sprit zu kaufen. Die Sanktionen beziehen sich ausschließlich auf Reisen und Geldgeschäfte der ZANU-PF Führungskräfte und den Erwerb von Waffen.

Gruß, Michael
2’612 Beiträge · seit 200716. Nov. 2007 ·
Danke für die Aufklärung 🙂

Wer zahlt denn eigentlich die Anlage? Man könnte vermuten, dass die erwähnte Firma zum Mugabe Imperium gehört. Den Biodiesel dürften sich dann eh nur die regierungstreuen Leute und Touristen leisten können...
Bye bye Forum
1’036 Beiträge · seit 200616. Nov. 2007 ·
Ich stelle jetzt mal ein paar Bilder hier rein

Ihr sollt raten wer hier wohnen könnte

Bin gespannt auf die Antworten
HOME mit Afrika Links http://www.dersofaladen.de/home/ www.dersofaladen.de
2’612 Beiträge · seit 200716. Nov. 2007 ·
Georg,

ist doch klar:

eindeutig Faulensee in der Schweiz, Sommerresidenz von Mirella und Chrigu, eindeutig ihr Stil 😉
Bye bye Forum
7’359 Beiträge · seit 200616. Nov. 2007 ·
Georg schrieb:
Ich stelle jetzt mal ein paar Bilder hier rein

Ihr sollt raten wer hier wohnen könnte

Bin gespannt auf die Antworten
Sag mal, Georg ... wie bist Du denn unbemerkt auf mein Wochenendgrundstück gekommen? ... 😉

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1’036 Beiträge · seit 200616. Nov. 2007 ·
Ha ha ha

Biker da staunste ich hab dich gefunden und Chrigu obendrein 😄

Schöner Versuch, aber die Lösung kann ich noch nicht bringen, da warte ich noch auf ein paar Posts 😈

Jedenfalls wird es eine Bombe sein !!!!!!!!!!!! 😉

Georg
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