BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200613. Aug. 2017 ·
Markus615 schrieb: Aussenspiegel sind zwar relativ teuer, aber das wäre ja nicht schlimm. Nur wenn das Auto auf dem Spiegel liegt dann wird das richtig teuer.
... genau das war aber gemeint.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi zusammen,
zur Info (nach den hier genannten Franzose, einem Spanier & einem Israeli vergangene Woche nun zwei Italiener): "Two visitors from Italy died as a result of yet another motor vehicle accident on Namibian roads in the early hours of Monday morning. Two more were critically injured and E-Med Rescue 24 was again activated by the insurance company to airlift the victims to a Windhoek hospital. The accident happened on the C19 gravel road in the vicinity of Maltahöhe and the Hammerstein Lodge. The actual cause of the accident is not yet known, but initial reports by first responders on the scene have it that the vehicle in which the tourists were passengers left the road and overturned." (Quelle: Informanté)
Viele Grüße Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200814. Aug. 2017 ·
😗 Da waren ganz sicher "die schlechten Reifen" und "die schlechten Bremsbeläge" dran Schuld - oder "die verrutschte Ladung", weil der Vermieter vielleicht nicht gezeigt hat wie man sowas macht oder die Spanngurte fehlten... 😕
hab leider die vielen anderen Argumente grad vergessen...
Entsetzlich diese dramatischen Unfälle!! Fast alle wären vermeidbar.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Leider kann ich die AZ nicht lesen - was ist da mit dem Bus und Bakkie zw. Otji und Tsumeb passiert? Der Bakkie steht dann bestimmt auch auf einem Schrottplatz, ein Foto wird gemacht und dann gesagt - guckt euch die Touris an..... IIst aber eh zwecklos....
Gruß
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi Can,
was ist da mit dem Bus und Bakkie zw. Otji und Tsumeb passiert?
wovon sprichst Du?
Viele Grüße Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Christian guck, wenn ich die Az Aufrufe, und oben Unfälle eingebe, kommt eine 2Stunden alte Meldung. Bus verunglückt usw. Hier Bildschirm Foto... Kann natürlich sein, dass ich was falsch gemacht habe. Kann es ja nicht lesen... Danke dir Gruß
Aber ehrlich gesagt ist es mir auch wurscht.....und das Foto bekomme ich übers Handy auch nicht gedreht....
Laut Informante (die immer ziemlich vorne dran sind mit den Meldungen) war es wohl so, dass ein Touribakkie und ein Overlander zusammen auf der Strasse zwischen Tsumkwe und Grootfontain in dieselbe Richtung fuhren. Der Bakkie wurde langsamer (angeblich weil die Insassen Wild im Veld entdeckt hatten), der Overlander setzte an zum Ueberholen. Da kehrte der Bakkie mitten auf der Strasse um. Der Overlander kollidierte mit dem Bakkie und ueberschlug sich. Dabei kam eine 31jaehrige Spanierin, die in dem Overlander sass, ums Leben. Ich weiss natuerlich nichts naeheres, aber diese Schilderung laesst vermuten, dass dieses Mal tatsaechlich nicht ueberhoehte Geschwindigkeit der Grund fuer den Unfall war. Hoechstens ein nicht ausreichender Abstand zwischen den Fahrzeugen, aber das ist reine Mutmassung.
Ich bin entsetzt und traurig, wieviele toedliche Touristenunfaelle es in den letzten Tagen gab.
Edit: In einem anderen Artikel in der Informante wird der Fall anders dargestellt: Der Nissan Doublecab kam demnach von Tsumkwe, waehrend der Overlander von Grootfontein kam. Die Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander: "A 31-year-old Spanish woman died instantly after the truck she were travelling in collided head on with a Nissan double cab bakkie. The truck was travelling from Grootfontein and the Nissan from Tsumkwe. The truck belongs to Africa Tour Operator and had 26 passengers from Spain whereas the Nissan double cab belongs to Namvic and had four occupants who are French nationals. From the truck 16 passengers sustained serious injuries while nine others sustain slight injuries. The driver and three passengers in the double cab bakkie sustained slight injuries."
Aber WOMA, um es mal ins Verhältnis zu setzen.... die AZ Meldung vom 07.06.17 besagte 44 Verkehrstote in 3 Wochen - die Meldung vom 7.8.17 besagt 10 Verkehstote an einem Tag. Selbstverständlich ist das alles traurig und erschütternd, aber kein Touristenproblem wie es oft dargestellt wird. Der Verkehr in Namibia ist an sich einer der unsichersten in der Welt und das hat nichts mit falscher Tourplanung, Unausgeschlafen, Gravelroad usw. zu tun. Und sicher gibt es auch in Namibia Unfallbeteiligte, denen weder ein eigenes Verschulden noch sonst etwas angehangen werden kann. Und das alles neben den technischen Mängeln durch nicht Stand der Technik gewarteten Fahrzeugen.
Gruß Aber ich geb jetzt Ruhe......
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi Can,
um es mal ins Verhältnis zu setzen.... die AZ Meldung vom 07.06.17 besagte 44 Verkehrstote in 3 Wochen - die Meldung vom 7.8.17 besagt 10 Verkehstote an einem Tag. Selbstverständlich ist das alles traurig und erschütternd, aber ein Touristenproblem wie es oft dargestellt wird.
langsam glaube ich Du möchtest es nicht verstehen. Es gibt einfach eine relativ (überdurchschnittlich) hohe Rate von Touristen die Verkehrsunfälle haben (ob Du es glauben willst oder nicht) Was hat das damit zu tun, dass es auch ansonsten Verkehrsunfälle gibt? Der Thread geht nur darum Reisende zu sensibilisieren, da sie (aus welchen Gründen auch immer - häufig eben Rollen ohne Fremdeinfluss) verhältnismäßig häufig verunglücken.
600 Verkehrstote im Jahr in Namibia (=12 pro Woche) In den vergangenen 3 Wochen demnach statistisch 36 Verkehrstote in Namibia 8 Touristen starben in den vergangenen 3 Wochen (d.h. 20+ Prozent aller Verkehrstoten) Das ist anteilsmäßig und auch sonst eben eine sehr hohe Zahl
Gruß Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Christian, ich zitiere mich selbst - ist mir mittlerweile wurscht und ich gebe Ruhe - ok. EDIT: Jetzt gibt es ja doch Statistiken..... vielleicht sagst du mal noch wieviele Touris im gesamten Jahr ums Leben gekommen sind. Mit einer Momentaufnahme hat man s immer so schwer. Gruß
um es mal ins Verhältnis zu setzen.... die AZ Meldung vom 07.06.17 besagte 44 Verkehrstote in 3 Wochen - die Meldung vom 7.8.17 besagt 10 Verkehstote an einem Tag. Selbstverständlich ist das alles traurig und erschütternd, aber ein Touristenproblem wie es oft dargestellt wird.
langsam glaube ich Du möchtest es nicht verstehen. Es gibt einfach eine relativ (überdurchschnittlich) hohe Rate von Touristen die Verkehrsunfälle haben (ob Du es glauben willst oder nicht) Was hat das damit zu tun, dass es auch ansonsten Verkehrsunfälle gibt? Der Thread geht nur darum Reisende zu sensibilisieren, da sie (aus welchen Gründen auch immer - häufig eben Rollen ohne Fremdeinfluss) verhältnismäßig häufig verunglücken.
600 Verkehrstote im Jahr in Namibia (=12 pro Woche) In den vergangenen 3 Wochen demnach statistisch 36 Verkehrstote in Namibia 8 Touristen starben in den vergangenen 3 Wochen (d.h. 20+ Prozent aller Verkehrstoten) Das ist anteilsmäßig und auch sonst eben eine sehr hohe Zahl
Gruß Christian
Aber auch nach Deiner Anpassung der Zahlen ist das schon eine sehr zurechtgebogene "Statistik", die ja nun eigentlich von langfristigen Betrachtungszeiträumen leben und sich nicht auf wenige Wochen in der Hauptreisezeit beschränken sollte. Beispiel: Im März sterben NULL Touristen bei Verkehrsunfällen - bedeutet ja nun nicht, dass im März nur die besonnenen Autofahrer unterwegs sind, oder? Ist der März dann unter Sicherheitsaspekten empfehlenswerter als Juli/August? (Achtung: Ironie!)
Ja, man sollte hier sensibilsieren, aber ein bißchen "belastbarer" sollte es dann doch in meinen Augen sein..
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi Sanne,
klar, eine Statistik eben... Aber, to be honest, mir ist es wurscht. Soll jeder fahren wie er will (macht er/sie ja eh) und wenn es in der Kiste endet, dann ist es eben so. Kann man ja auf den Grabstein schreiben, dass die Technik schuld war oder der Reifen. Hilft bestimmt.... 😉
Hi Can,
Mit einer Momentaufnahme hat man s immer so schwer.
ist ein Jahr keine Momentaufnahme? Sind drei Wochen keine Momentaufnahme? Man weiß es nicht. Und ich habe nur die offiziellen Unfallzahlen genommen und die in den letzten Wochen berichteten toten Touristen.
Viele Grüße Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
klar, eine Statistik eben... Aber, to be honest, mir ist es wurscht. Soll jeder fahren wie er will (macht er/sie ja eh) und wenn es in der Kiste endet, dann ist es eben so. Kann man ja auf den Grabstein schreiben, dass die Technik schuld war oder der Reifen. Hilft bestimmt.... 😉
Hi Can,
Mit einer Momentaufnahme hat man s immer so schwer.
ist ein Jahr keine Momentaufnahme? Sind drei Wochen keine Momentaufnahme? Man weiß es nicht. Und ich habe nur die offiziellen Unfallzahlen genommen und die in den letzten Wochen berichteten toten Touristen.
Viele Grüße Christian
Christian, dann unternehmt in eurem Land etwas ernsthaftes, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen!!!!!! Denn nach deiner Statistik sind immer noch 80% der autofahrenden Idioten - anscheinend Namibianer, die andere mit ins Elend reißen können bzw. in Zukunft könnten! Ende und Aus
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi Can,
dann unternehmt in eurem Land etwas ernsthaftes, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen!!!!!!
ja, das muss geschehen, ohne Frage, v.a. bei der Führerscheinausbildung. Aber ob es dem an "Selbstüberschätzung strotzenden Touristen mit dickem 4x4" (absolut pauschalisiert geschrieben!) helfen wird?
Gruß Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Es ist ja schlicht rational, in einem Land, in dem die Teilnahme am Verkehr derart riskant für Touristen ist, sich darauf vorzubereiten, extreme Aufmerksamkeit walten zu lassen. Und vorzubeugen, wo das möglich ist!
Tatsache ist auch, daß - aus zentraleuropäischer Perspektive - das Fahrverhalten vieler lokaler Verkehrsteilnehmer, sagen wir gewöhnungsbedürftig bis schlicht kriminell ist.
Und so sehr sich ein jeder über den Schrauber im Veld freut, so darf man durchaus anmerken, daß technische Dienstleistungen in Namibia nicht in jedem Fall europäischen Standards entsprechen. Davon ist die Kfz-Branche nicht ausgenommen. Aber auch: Die überwältigende Mehrheit der Vermieter tut mit Sicherheit alles dafür, das eigene Eigentum zu schützen und die Kunden vor Unheil zu bewahren. Eine kritische Begleitung seitens der Kundschaft, wird auch dazu beitragen, diese Anstrengungen aufrechtzuerhalten. Destruktiverer anklagende Kritik jedoch hilft da nicht.
Und trotzdem gibt es neben all dem eine Menge Besucher Namibias, die sich entweder grandios in ihren Fahrkünsten verschätzen, gedankenlos oder naiv nicht verstehen, daß sie nicht in Europa fahren, egoistisch durch die Gegend brettern etc pp - Leider. Diese Menschen gefährden sich selbst und häufig darüber hinaus auch andere.
Ich sehe zwischen diesen unterschiedlichen Betrachtungswinkeln keinen Widerspruch, der hier zu gegenseitigem "anzicken" genutzt werden sollte. Stattdessen sollte man sich gegenseitig motivieren, den Zustand nicht weiter als gegeben hinzunehmen. Und zwar nicht nur, weil das auf Dauer "geschäftsschädigende"Zahlen und Schicksale sind.
Jan.ek schrieb: Ich sehe zwischen diesen unterschiedlichen Betrachtungswinkeln keinen Widerspruch, der hier zu gegenseitigem "anzicken" genutzt werden sollte. Stattdessen sollte man sich gegenseitig motivieren, den Zustand nicht weiter als gegeben hinzunehmen. Und zwar nicht nur, weil das auf Dauer "geschäftsschädigende"Zahlen und Schicksale sind.
Das ist eine Aussage, der wohl jeder zustimmen kann. Fuer mich so eine Art Schlusswort hier 😉
travelNAMIBIAThemenstarter33,5k Beiträge · seit 200614. Aug. 2017 ·
Hi Jan.ek, hi WoMa
100% Zustimmung 🙂
Viele Grüße Christian
OFF TOPIC -----------------------
...und genau mit so einer Denkweise habe ich euch "Namibianer" über die Jahre kennengelernt......
gut, dass ich keiner bin 🙂
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!