Je nach Eurem Zeitbudget- ich bin definitiv kein Lodgeurlauber, wenn ich mit meiner Mutter unterwegs bin fahren wir jeweils ein normales Wohnmobil und das ist nicht so das Wahre für Namibia. Also sind wir auf Südafrika geschwenkt und waren bis jetzt 3 x dort.
Anfang September wäre auch die Kapregion interessant wegen der Wildblumenblüte- WestCoast Nationalpark. Walbeobachtung bei Hermanus geht Anfang September auch noch gut, später im Jahr sind sie u.U. weg, auch wenn man lesen kann das sie teils bis November da sind. September Gardenroute kann allerdings noch regnerisch- kühl sein.
Südafrika hat sehr gute Campingplätze, die in etwa europäischem Standard entsprechen, allerdings eher selten mit Restaurant und solch schönen Pools, wie es sie in den Lodges gibt. Eine Mischung Campen / Lodge bietet sich also durchaus an.
Sicherheitsbedenken hatten wir nie, wir verhalten uns aber auch entsprechend, z.B. einsame Gegenden meiden, "Reichtum" nicht zur Schau tragen, keine Wertgegenstände offen im Auto liegen lassen, bewachte Parkplätze. Im Prinzip die üblichen Sicherheitsregeln.
Ein Dachzeltcamper ist etwas günstiger als ein Wohnmobil und mit dem 4x4 dann auch Schotterstrassen besser befahrbar.
Eine Tour Johannesburg- Panoramaroute ( 2 Tage Bergregion, Wasserfälle u.a. )- Krüger Mitte und Süd ( Buschland, im Süden auch felsige Gebiete, , Swasiland (evtl. mit ÜN im Hlane NP- Buschland), St. Lucia ( hier gehen auch 2-5 Tage- Sümpfe, Savanne, Meer am Cape Vidal) und Hluhluwe (sehr hügelig und ziemlich wildreich). Campen geht außer im Hluhluwe direkt überall.
Namibia ist landschaftlich absolut nicht vergleichbar mit Südafrika. Wenn sich dein Freund vorstellen kann, ähnlich wie im Südwesten USA auf sich endlos in den Horizont dehnenden Schotterstrassen zu fahren, seid ihr richtig. Es ist abwechslungsreich, wenn man die Schönheit der Landschaft sieht- aber natürlich sehr, sehr ungewohnt für ein europäisches Auge. Wenn sich Dein Freund für Wüste begeistern kann, seid ihr mit dem Sossusvlei und den Wüstenlandschaften bei Swakopmund genau richtig. Auch der Etosha ist mit dem Krüger absolut nicht vergleichbar, weil die weiten Ebenen auch sehr ermüdend für das Auge sein können- wenn man so etwas evtl. auch nicht mag bietet sich der landschaftlich reizvolle Krüger sicher an.
Im Zweifelsfall- Reisevideos ! gibt es relativ günstig bei ebay.
Anfang September wäre auch die Kapregion interessant wegen der Wildblumenblüte- WestCoast Nationalpark. Walbeobachtung bei Hermanus geht Anfang September auch noch gut, später im Jahr sind sie u.U. weg, auch wenn man lesen kann das sie teils bis November da sind. September Gardenroute kann allerdings noch regnerisch- kühl sein.
Südafrika hat sehr gute Campingplätze, die in etwa europäischem Standard entsprechen, allerdings eher selten mit Restaurant und solch schönen Pools, wie es sie in den Lodges gibt. Eine Mischung Campen / Lodge bietet sich also durchaus an.
Sicherheitsbedenken hatten wir nie, wir verhalten uns aber auch entsprechend, z.B. einsame Gegenden meiden, "Reichtum" nicht zur Schau tragen, keine Wertgegenstände offen im Auto liegen lassen, bewachte Parkplätze. Im Prinzip die üblichen Sicherheitsregeln.
Ein Dachzeltcamper ist etwas günstiger als ein Wohnmobil und mit dem 4x4 dann auch Schotterstrassen besser befahrbar.
Eine Tour Johannesburg- Panoramaroute ( 2 Tage Bergregion, Wasserfälle u.a. )- Krüger Mitte und Süd ( Buschland, im Süden auch felsige Gebiete, , Swasiland (evtl. mit ÜN im Hlane NP- Buschland), St. Lucia ( hier gehen auch 2-5 Tage- Sümpfe, Savanne, Meer am Cape Vidal) und Hluhluwe (sehr hügelig und ziemlich wildreich). Campen geht außer im Hluhluwe direkt überall.
Namibia ist landschaftlich absolut nicht vergleichbar mit Südafrika. Wenn sich dein Freund vorstellen kann, ähnlich wie im Südwesten USA auf sich endlos in den Horizont dehnenden Schotterstrassen zu fahren, seid ihr richtig. Es ist abwechslungsreich, wenn man die Schönheit der Landschaft sieht- aber natürlich sehr, sehr ungewohnt für ein europäisches Auge. Wenn sich Dein Freund für Wüste begeistern kann, seid ihr mit dem Sossusvlei und den Wüstenlandschaften bei Swakopmund genau richtig. Auch der Etosha ist mit dem Krüger absolut nicht vergleichbar, weil die weiten Ebenen auch sehr ermüdend für das Auge sein können- wenn man so etwas evtl. auch nicht mag bietet sich der landschaftlich reizvolle Krüger sicher an.
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