Rechts? Links? Hoch? Runter? Egal??

5 Antworten · 885 Aufrufe · gestartet 16. Feb. 2017 von Daniela81
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201716. Feb. 2017 ·
Liebe Namibiafreunde,

als erstes ein großes Lob an dieses Forum. Hier wimmelt es von guten Empfehlungen und hilfreichen Tipps. Nachdem ich viel quer lese habe ich nun eine Frage - bestimmt folgen noch welche 🙂

Wir werden über Weihnachten/ Silvester 2017/18 über drei Wochen zum ersten Mal in Namibia mit 4x4 und Dachzelt unterwegs sein. Wir wollen grob eine "klassische" Runde machen und die Weihnachtsfeiertage im Etosha NP verbringen.

Nun bin ich bei fast allen Rundreisevorschlägen darauf gestoßen, dass die Touren meist von Windhoek runter gehen und Etosha zum Ende haben. Meine Frage: hat das einen konkreten Grund oder ist das Zufall?

Liebe Grüße
Daniela
890 Beiträge · seit 201616. Feb. 2017 ·
Hallo,
ich kann mir vorstellen, dass Etosha der Höhepunkt der Reise ist und sich diesen viele bis zum Ende der Reise aufheben
VG
2’060 Beiträge · seit 201316. Feb. 2017 ·
Hallo,

ein weiterer Grund ist, dass Windhoek auf ca. 1625 m bis 1725 m Höhe liegt; wenn man von da aus in Richtung Küste fährt, gibt es wunderbare Ausblicke auf den Passstraßen, weil man sie bergab fährt.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
7’358 Beiträge · seit 200616. Feb. 2017 ·
... und noch ein möglicher Grund ist, dass die Malariagefahr zwar gering, aber wenn, dann vor allem im Norden vorhanden ist. Falls man sich tatsächlich eine einfängt, dann bricht sie sehr wahrscheinlich erst nach der Reise aus, wenn man den Norden zuletzt besucht. Fährt man andersrum, könnte es schon unterwegs passieren.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1’042 Beiträge · seit 201617. Feb. 2017 ·
... und noch ein Grund könnte sein, dass man sich erhofft am Ende der Reise mehr Tiere an den Wasserlöchern zu sehen (jahreszeitabhängig), da die meisten erst ab Mai/Juni reisen und somit mit jedem Tag den man unterwegs ist länger von der Regenzeit weg ist.

... ein weiterer Grund könnte noch sein, dass es im Norden im namibischen Winter noch wärmer ist als im Süden und man somit von der "Kälte" in die "Wärme" fährt. Wobei das Wetter unberechenbar ist. 😉
Letztes Jahr war das im Juni deutlich zu merken, da war es im Norden schon 5-8 °C wärmer als ganz im Süden.

... noch ein Grund könnte sein, dass man am Ende vom Urlaub noch ein paar Tage entspannen möchte, nachdem man vorher aktiver war. Während man fast überall wandern kann bzw. Dünen besteigen etc. kann man im Etosha nichts dergleichen machen. Man sitzt ja da nur im Auto (außerhalb der Camps). Das spielt vor allem für diejenigen eine Rolle, die beruflich viel Sitzen und den Urlaub nicht damit starten wollen auch nur im Auto zu sitzen.

Gruß Markus
312 Beiträge · seit 201318. Feb. 2017 ·
Hallo Daniela,
wir waren "andersrum" und das war auch toll. Es ist so unterschiedlich, dass es jeweils Highlights sind. Plane so, wie es besser passt. Bei uns war damals der Tok Tokkie Trail der Engpass...und dadurch die Richtung gegeben.
Schönes Wochenende
DoNo