Ohne einem eventuellen Reisebericht vorgreifen zu wollen muß ich kurz nach Rückkehr erst mal Eines loswerden:
Auf dem Weg zwischen Kruger Park und Natal bzw. viceversa rauschen offensichtlich viele Leute durch Swaziland.
Klar: Straßen gut ausgebaut, schöne Stempel im Paß - aber für Viele war's das auch schon.
Ich sehe das als verpasste Chance.
Wir waren zwar auch nur drei Nächte in Swaziland, zudem bei sehr mäßigem Wetter, aber wir kommen wieder!
Ich empfinde ja auch Südafrika als ziemlich relaxt, aber Swaziland ist noch 'ne Nummer entspannter.
Selbst das deutsche Auswärtige Amt spart sich explizite Warnungen vor Kriminalität.
Und, in der Tat, auch ortsanssässige Südafrikaner rühmen. daß es hier keine Aggression gibt.
Okay, vereinzelte Idioten mag es auch hier geben, wie auch in D oder CH, aber gefühlt ist hier alles unglaublich freundlich und entspannt.
Nur mit der Straßenbeschilderung hapert es noch ("the charme of imperfection"), weshalb wir erst bei Nacht in Ezuwini ankamen und keine Chance hatten, unser "Mogi Boutique Hotel" zu finden. Nun gut: man fragt am Einkaufszentrum, keiner hat 'ne Ahnung, aber irgendwann findet sich ein "local", der bereitwillig anbietet, mit seinem Auto vorauszufahren.
Ohne Frage nach Trinkgeld, das er natürlich bekam, versteht sich.
Und so entspannt ging es weiter.
In Mlilwane und auch im Mantenga Cultural Village.
Ich habe ja so meine Vorbehalte gegen die "Kulturshows", aber die sind da einfach entspannt.
Da sitzen im Vorzeigedörfli die Mädels mit dem I-Pad in der Hand und erklären dir, daß eben beides Bestandteil ihres Lebens ist.
Und wenn's bei der Tanzvorführung einen zu hart auf den Hintern setzt, lachen alle incl. dem Betroffenen.
Im Alltagsleben geben sich die dann genauso entspannt, es ist also in sich stimmig.
Für Wolfgang "bike Africa": Swaziland ist echt Radlerfreundlich.
Im Süden, bis ungefähr Big Bend, muß man allerdings damit rechnen, daß die Dorfjugend auf einen zurennt,
um evtl. ein paar Süßigkeiten abzugreifen. Kann man es ihnen verübeln? Ich glaube nein.
Swaziland hat noch mehr zu bieten, als wir in drei Tagen gesehen haben.
Wir werden wiederkommen und länger bleiben.
Durchfahren heißt auf schöne Erfahrungen verzichten...
Auf dem Weg zwischen Kruger Park und Natal bzw. viceversa rauschen offensichtlich viele Leute durch Swaziland.
Klar: Straßen gut ausgebaut, schöne Stempel im Paß - aber für Viele war's das auch schon.
Ich sehe das als verpasste Chance.
Wir waren zwar auch nur drei Nächte in Swaziland, zudem bei sehr mäßigem Wetter, aber wir kommen wieder!
Ich empfinde ja auch Südafrika als ziemlich relaxt, aber Swaziland ist noch 'ne Nummer entspannter.
Selbst das deutsche Auswärtige Amt spart sich explizite Warnungen vor Kriminalität.
Und, in der Tat, auch ortsanssässige Südafrikaner rühmen. daß es hier keine Aggression gibt.
Okay, vereinzelte Idioten mag es auch hier geben, wie auch in D oder CH, aber gefühlt ist hier alles unglaublich freundlich und entspannt.
Nur mit der Straßenbeschilderung hapert es noch ("the charme of imperfection"), weshalb wir erst bei Nacht in Ezuwini ankamen und keine Chance hatten, unser "Mogi Boutique Hotel" zu finden. Nun gut: man fragt am Einkaufszentrum, keiner hat 'ne Ahnung, aber irgendwann findet sich ein "local", der bereitwillig anbietet, mit seinem Auto vorauszufahren.
Ohne Frage nach Trinkgeld, das er natürlich bekam, versteht sich.
Und so entspannt ging es weiter.
In Mlilwane und auch im Mantenga Cultural Village.
Ich habe ja so meine Vorbehalte gegen die "Kulturshows", aber die sind da einfach entspannt.
Da sitzen im Vorzeigedörfli die Mädels mit dem I-Pad in der Hand und erklären dir, daß eben beides Bestandteil ihres Lebens ist.
Und wenn's bei der Tanzvorführung einen zu hart auf den Hintern setzt, lachen alle incl. dem Betroffenen.
Im Alltagsleben geben sich die dann genauso entspannt, es ist also in sich stimmig.
Für Wolfgang "bike Africa": Swaziland ist echt Radlerfreundlich.
Im Süden, bis ungefähr Big Bend, muß man allerdings damit rechnen, daß die Dorfjugend auf einen zurennt,
um evtl. ein paar Süßigkeiten abzugreifen. Kann man es ihnen verübeln? Ich glaube nein.
Swaziland hat noch mehr zu bieten, als wir in drei Tagen gesehen haben.
Wir werden wiederkommen und länger bleiben.
Durchfahren heißt auf schöne Erfahrungen verzichten...