Schwierigkeiten Routenplanung Mai 2017

1 Antworten · 592 Aufrufe · gestartet 12. Sept. 2016 von uruguay12
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201612. Sept. 2016 ·
Hallo zusammen,

nachdem wir nun mehrfach in Südafrika unterwegs waren, haben wir uns für 2017 Namibia und Botswana vorgenommen. Meine Freundin würde wahnsinnig gerne eine Overlandtour von Windhoek/Okavango-Delta/Chobe/Victoria Falls machen. Da ich lieber auf eigene Faust unterwegs bin haben wir uns nun auf eine 8 Tage-Tour geeinigt, und versuchen nun den Zeitraum darum zu planen.

Wir landen am 12.05. um 09:00 in Windhuk und unsere Tour startet am 16.05. morgens. Nach der Tour kommen wir (Flug von Victoria Falls) am 23.05. abends wieder in Windhuk an. Der Rückflug ist am 29.05. mittags.

Gerne sehen in Namibia würden wir Etosha und Namib. Nun hatte ich die Überlegung vor der Tour die Namib zu machen (Sosussvlei). Gibt das denn genug her für 3 Nächte?

Nach der Tour würden wir dann in den Etosha fahren, grobe Planung wäre Okaukuejo (2ÜN), Halali (1ÜN), Onguma (2ÜN). Klingt das aus eurer Sicht sinnvoll/machbar? Gibt es vielleicht Alternativen in der Nähe bzw. sollte man den Etosha-Aufenthalt kürzen oder weglassen wenn man bereits im Okavango Delta und Chobe war?

Achso, wir würden wahrscheinlich hauptsächlich campen (Dachzelt) und evtl. zwischendurch mal 1 oder 2 Nächte auf einer Lodge übernachten.

Danke für eure fachkundige Unterstützung!
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2016
857 Beiträge · seit 201412. Sept. 2016 ·
Hallo,
ich persönlich würde über Rooiklip (Vor-Namib und am Fuß des Gamsbergs) nach Sossusvlei fahren, und dort 1-2 Nächte bleiben. Das geht auch an einem Tag zurück nach Windhoek. Das ist auf jeden Fall beeindruckend, das Khomas-Hochland, dann die trockene Vor-Namib, und schließlich die Dünen. Ausserdem wirds immer wärmer 😉
Die Etosha Tour ist ok, die Anfahrt von Windhoek an einem Tag ist aber weit! Das geht, erfordert aber Disziplin. Ich würde über Onguma fahren, dann Etosha (1-2 Nächte, der Osten bietet v.a. im Norden viele Elefanten (bei mir bisher)). Dann 1-2 Nächte Halali, finde ich das schönste Camp, ruhig. Okaukuejo ist auch toll (das Wasserloch), aber oft voller, und am ehesten "Massentourismus". Ein Abstecher nach Olifantsrus wäre auch was, tolle Strecke, andere Landschaft, und kleines Lager. Dann kommt ihr aber in Zeitnot 😉
Etosha ist immer ein Erlebnis, wenn man einfach geniesst, Tiere zu sehen, und nicht eine Abstrichliste mit Sightings nimmt..
Oder andersrum, ich würde es dann eher so machen:

Windhoek - Okaukuejo
Okaukuejo - Richtung Westen
Okaukuejo - Halali
Onguma - Osten von Etosha
Onguma oder Waterberg

Gruß
Alex
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2016