Erfahrungen Swakopmund Unterkunft/Essen

99 Antworten · 16,5k Aufrufe · gestartet 20. Nov. 2015 von travelNAMIBIA
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1’335 Beiträge · seit 200611. Apr. 2016 ·
Meine Erfahrungen möchte ich auch noch ergänzen:


Hansa Hotel: Das ist super! Aber auch teuer. Das Mittagessen dort am Sonntag ist super und günstig!

The Tug: Finde ich durchschnittlich, also überbewertet

Jetty 1905: 2015 dort mehrfach super gegessen!! Das ist im Moment mein Wunschrestaurant.

Kückis: Miserabler Service. Durchschnittliche Küche.

Erichs war bis 2014 echt gut. Jetzt leider nicht mehr.

Western Saloon: gut, aber ich finde Jetty viiieeeelll besser

Village Cafe ist für Früstück, Imbiss und Kaffee die 1. Adresse! Leckerer Kaffee, tolle Snacks und Kuchen! Mhhh. Da muss ich täglich hin.

Dann gibt es das neue Restaurant in/an der Sporthalle. Mir fällt der Name nicht ein. Super Service, aber das Essen ist für mich durchschnittlich und wieder das Übliche.....
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134 Beiträge · seit 201612. Apr. 2016 ·
Wir sind gerade in Swakopmund. Wir haben ein Bier im Tug getrunken. Der Betrieb ist hektisch und voll und laut. Wir haben Grosse Platten von fritierten Fisch gesehen. Nicht meins. Jetty hatte Ruhetag. Haben bei Sams Giardino gegessen und waren die einzigen Gäste. Sam hat sich mit uns die ganze Zeit unterhalten. War nett aber ich hatte mir etwas anderes vorgestellt. Du bist der einziger der wirklich positiv über Jetty äussert. Das ist so schwer zu entscheiden. Sam meint die Restaurants im neuen Strandhotel sind besser geworden. Die Rossmund Lodge ist eine schöne Unterkunft mit Luxuspool / Naturteich zum Schwimmen. Toll angelegte Anlage. Gleich werden wir von Batis Birding für die Wüstentour abgeholt. 😄

LG
-Zebrax
Definition Fernweh: Egal wo man sich aufhält, möchte man gleichzeitig woanders sein.
134 Beiträge · seit 201613. Apr. 2016 ·
Gestern war das Hansa Hotel ausgebucht. Bei Jetty konnten wir telefonisch niemand erreichen. Also wurde es Ocean Cellar. Neu, sehr modern, Bedienung sehr freundlich und bemüht. Die Austern waren sehr frisch und lecker angerichtet. Terrine war gut. Nur catch of the day ist frisch. Sonst tiefgefroren. Sushi essen wir nicht wird jedoch angeboten. Fisch war gut,Sosse lecker, Gemüse schlechte Wahl (asiatisch, süss, unpassend). Ab 19.30 wird es voll und laut. Nachtisch creme brulee aber kein echter. Geschmacklich in Ordnung.
Erichs hat seit Ca. Einem Monat einen neuen Betreiber. Der Koch vom niedergebrannten Amigas. Heute geht es weiter nach Roidina. LG aus Swakopmund
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Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200613. Apr. 2016 ·
Hallo Zebrax,
Erichs hat seit Ca. Einem Monat einen neuen Betreiber. Der Koch vom niedergebrannten Amigas. Heute geht es weiter nach Roidina
dann hat sich da wieder was geändert. Vor 2 Monaten war es der Koch aus dem Brewer & Butcher im Strand Hotel (der da nach wenigen Wochen weg ist), Eigentümer ist Bits 'n Pizza von schräg gegenüber...

Wie auch immer - schon seit 2+ Jahren leider keine gute Wahl mehr.

Bzgl. Fisch im Coean Cellar: 99,9% aller Fische die Du in Namibia in irgendeinem Restaurant isst, sind vorher gefroren. Es ist Gang und Gebe, dass das mittlerweile direkt auf den Trawlern passiert. Das soll sich aber, per Gesetz etwas ändern, denn eigentlich sollen 20% allen namibischen Fisches frisch angelandet werden...

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 13. Apr. 2016
216 Beiträge · seit 200913. Apr. 2016 ·
travelNAMIBIA schrieb:
Erichs hat seit Ca. Einem Monat einen neuen Betreiber. Der Koch vom niedergebrannten Amigas. Heute geht es weiter nach Roidina
dann hat sich da wieder was geändert. Vor 2 Monaten war es der Koch aus dem Brewer & Butcher im Strand Hotel (der da nach wenigen Wochen weg ist), Eigentümer ist Bits 'n Pizza von schräg gegenüber...
Hallo!

Das ist die gleiche Person, Cello Baas. Er hat erst das Namigos gehabt und war dann fuer relativ kurze Zeit Koch beim Brewer & Butcher. Jetzt kocht er bei Erichs.

Bei Erichs war ich schon mehrere Jahr nicht mehr, kann zur Qualitaet dort also nichts aktuelles sagen. Am Sonntag war ich mit drei Freunden beim Brewer & Butcher zum Lunch, Essen war gut.

Viele Gruesse,
Christian
71 Beiträge · seit 201304. Aug. 2016 ·
Hallo zusammen,

wir sind Ende August in Swakopmund für 2 Nächte und mir wurde von unserem Guesthouse empfohlen, unbedingt in den Restaurants vorher zu reservieren.
Aufgrund der vielen Empfehlungen und Meinungen über die verschiedenen Restaurants in diesem Chat bin ich jetzt ganz verwirrt und weiß gar nicht mehr was wir buchen sollen. Müssen wir überhaupt vorbuchen?
Wir wollen auf keinen Fall ein Lokal mit Massenabfertigung oder das sehr laut ist. Lieber etwas kleines, nettes, einfaches mit gutem Essen. Gerne Fleisch und Fisch. Das sollte aber eh kein Problem sein.
Was würdet ihr da eher empfehlen: Jetty oder Tug? Oder doch Hansa oder oder oder ...
Help!
LG
Katrin
16,9k Beiträge · seit 201204. Aug. 2016 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2026
134 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
TUG ist laut! Wir haben ein Bier dort getrunken und uns gefreut, da nicht essen zu müssen. Soll angeblich den besten Fisch haben (Aussage ehemaligen Manager, jetzt bei Etoscha Aoba). Jedoch haben wir nur Riesenteller mit Fritiertem gesehen. Jetty hatte Ruhetag. Hansa soll fürs Essen die erste Adresse sein - war 2 Tage voll ausgebucht. Keine Chance. Dennoch, lukullische Hochburge sind sie alle nicht. Achte bitte drauf beim Fisch, dass es Catch of the Day ist. Sie servieren auch viel importierten Fisch. Wir haben nämlich gefragt. Abstriche bei den Vorstellungen machen.
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Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200605. Aug. 2016 ·
Hi Zebrax,
Dennoch, lukullische Hochburge sind sie alle nicht.
und das weißt Du von einem Bier um Tug und davon, dass Du im Hansa keinen Platz bekommen hast 😉 Also das Restaurant im Hansa Hotel kann mit jedem sehr guten Restaurant in Deutschland mithalten - halt zu 50% des Preises. Ich bin regelmäßig 4-5x im Jahr im Tug und wurde nie enttäuscht. Mit frühzeitiger Reservierung immer den Tisch im alten Teil ganz hinten an der Fensterfront wählen. Da ist es ruhig und man sitzt praktisch auf dem Wasser. Auch Jetty ist im internationalen Vergleich gut (also immer was Essen angeht - Service ist hier ja eh schwankend). Es gibt schon einige gute bis sehr gute Retsaurants in Swakop (sogar wahrscheinlich mehr als hier in Windhoek).
Achte bitte drauf beim Fisch, dass es Catch of the Day ist. Sie servieren auch viel importierten Fisch. Wir haben nämlich tgefragt.
Das Problem ist, wie bei allen Ländern wo es nur den kommerziellen Fischfang gibg (also keine kleinen Einzelfischer die rausfahren), dass der Schiff auf dem Trawler bereits verarbeitet/eingefroren wird. Darum gibt es hier im Land (mit wenigen Ausnahmen) praktisch nie frischne Fisch. Das ändert sich aber, Dank eines neuen Gesetzes, seit etwa zwei Jahren. Mittlerweile muss der Fisch zu 50% angelandet und hier "verarbeitet" werden. Der Catch of the Day ist meist auch mehr "Catch of the Week" 🙂

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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134 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
Ja Christian, das maße ich mir an. Wir sind gern in Hauben und fast Hauben-Küchen unterwegs. Ich koche selber sehr viel Richtung Gourmet (nicht so viel wie früher). Eine "gute Küche" ist eben noch nicht ein Hochgenuss. Man kann schon sehr viel von Speisekarten und das Ambiente wohl gut einschätzen. Maßstab für mich ist ein Hotel in meiner Nähe (noch nicht mal Haube). Da wird raffiniert und ideenreich serviert. In Namibia haben wir kein solches Menü gefunden- gute Zutaten sind vorhanden. Ja, wir waren nur 25 Tage dort, und ja, wir haben nur bis 300€ zusammen / Nacht für Unterkünfte gezahlt - Heißt vielleicht gibt es wirklich gute Küchen, wo wir nicht waren. Ich habe vorher eingehend recherchiert und versucht, das Bestmögliche auf unserer Route auszusuchen. Positiv zu erwähnen waren Hoodia und erste Wahl für uns war Etoscha Aoba. Wir mögen kein Essen vom Büffet. Das heißt nicht, das wir schlecht gegessen haben. Wir fanden eben diese leichte, raffiniert kombinerte Küche nicht. Ich finde das Essen Anglo-Sächsisch geprägt und das kann ich von meiner Herkunft her gut erkennen.

Meine Beurteilung von Mahlzeiten kannst du gern kritisieren. Jedoch bleibe ich dabei.
Geschmäcker sind verschieden.

Der Urlaub war schön, meistens haben wir gut gegessen - ein paar Enttäuschungen in guten Unterkünften waren dabei.

Ich habe gutes gehört von der Kochschule in Windhoek. Schade, dass ich das nicht gebucht habe. Hätte ich gern getestet.

Steak mit mushroom sauce haben wir bestimmt 6 Mal - oder sogar mehr - in 25 Tagen essen müssen.

So, das war meine Einschätzung.

LG - Zebrax

P.S. Shrimps / Garnelen kommen überwiegend eingefroren aus Mozambik, Indien oder Vietnam. Auch hier haben wir mehrfach uns in den Restaurants erkündigt. Ich habe kein Problem damit, finde die Information interessant. Ich esse nicht nur, ich stelle Fragen zu Herkunft und Zubereitungsarten. Ggf frage ich auch nach der Ausbildung des Kochs/der Köchin oder unterhalte mich manchmal mit ihm bzw. ihr. Zum Beispiel: Die ersten Besitzer von Etosha Aoba waren 2 sehr gute Köche aus Deutschland. Sie haben die Köchin angelernt. Jezte kocht eine Frau der 2. Generation, die das Handwerk von der 1. Köchin gelernt hatte.
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zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
828 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
travelNAMIBIA schrieb:

auch Jetty ist im internationalen Vergleich gut (also immer was Essen angeht - Service ist hier ja eh schwankend). Es gibt schon einige gute bis sehr gute Retsaurants in Swakop (sogar wahrscheinlich mehr als hier in Windhoek).

Jetty ...na ja ich weiss nicht. Wenn ich so die Bilder anschaue im TripAdvisor muss ich persönlich da nicht hin. Mit Gastronomie ist es so eine Sache in Namibia. Vielleicht bin ich auch zu verwöhnt vom Essen in der Kapregion oder in Italien und von dem was ich selber koche. Aber solche vollbeladenen Teller und dazu Fritten oder verkochter Reis, lieblos präsentiert und angerichtet hat es eher schwer im internationalen Vergleich.

Viele scheinen dies aber zu mögen. In manchen deutschen Restaurants sind die Teller ja auch ziemlich überladen... es heisst ja nicht umsonst...dick, dicker, Deutsch... 😉

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zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
216 Beiträge · seit 200905. Aug. 2016 ·
Hier mal ein paar Fotos vom Abendessen, die ich im Flamingo Villas, einem neuen Hotel in Walvis Bay direkt an der Lagune gemacht habe. Der Laden ist noch nicht offen, wird aber demnächst den Betrieb aufnehmen. Das Restaurant wird auch für Gäste, die nicht im Hotel nächtigen, zugänglich sein.

Viele Grüße,
Christian


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2’497 Beiträge · seit 201105. Aug. 2016 ·
Hallo Zebrax,

bei uns hat das Essen im Tug so ungefähr geschmeckt wie es bei Euch ausgesehen hat und das in zwei verschiedenen Jahren. Pech gehabt, andere haben da offensichtlich mehr Glück.

Wir haben aber in Swakopmund (und auch in Windhoek) schon sehr gut gegessen und das für einen völlig anderen Preis als in Deutschland oder Österreich.

Ein sehr gutes vielfach prämiertes Restaurant im Nachbarort bietet exquisite und fantasievolle Menüs für 70 bis 80 € an, die Preise für die Weine sind entsprechend. Und wir befinden uns hier nicht etwa in Hamburg oder in der Nähe bedeutender Skigebiete oder sonstiger großartiger Sehenwürdigkeiten, sondern in der Lüneburger Heide. Wenn ich dann z.B. bei Sam´s Giardino in Swakopmund ein Menü (immmerhin 5 Gänge) für umgerechnet ca. 16 € bekomme und etwas durchaus Fantasievolles und qualitativ Hochwertiges vorgesetzt bekomme, erwarte ich dennnoch nicht das Gleiche wie zu Hause für der 5fachen Preis.

Steak mit Mushroom Sauce hatten wir glaube ich noch gar nicht. 😉

Vielleicht sollte man für eine Gourmetreise nicht unbedingt Namibia auswählen, sondern ein Land, das dichter bevölkert ist und weniger Einsamkeit bietet, da ist die Auswahl sicher größer.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
134 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
Wir waren in Sam's Giardino. Wir waren die einzigen Gäste an dem Abend. Was haben wir bekommen? Steak mit Mushroom sauce. Von den Bewertungen her, hätte ich schon etwas anderes erwartet. Klar preislich klagen wir nicht. Ich wünsche ich hätte Hansa vorbestellt.

Das Menu in unserem Nachbarort - 5-6 Gang kostet zwischen 42-45 Euro ohne Getränke. Das Angebot dort ist unschlagbar.

Das "Creme-Brulee" im Fischrestaurant (Name vergessen, dieser Neubau in Swakopmund) war EINDEUTIG aus der Packung.

Korrekt, gutes Essen war Nebensache in Namibia. Das haben wir schon von Vornhinein gewusst. Dennoch, wir sind immer wieder überrascht auf Reisen, wenn wir kleine Restaurants und Bistros finden die einfach frisch, optisch ansprechend und gut kochen. Es muss nicht immer Gourmet sein. Franschoek ist z.B. eine gute Ecke - jedoch ist dort auch nicht alles Gold was glänzt.

-Zebrax
Definition Fernweh: Egal wo man sich aufhält, möchte man gleichzeitig woanders sein.
216 Beiträge · seit 200905. Aug. 2016 ·
Aber man kann doch hierzulande sehr gut essen! Die Küche auf Wolwedans ist z.B. wirklich gut und kreativ, und auch schön angerichtet. Auch auf der Frans Indongo Lodge war ich sehr angetan vom Abendessen.

Viele Grüße,
Christian
16,9k Beiträge · seit 201205. Aug. 2016 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2026
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200605. Aug. 2016 ·
Hi Zebrax,

Du kannst natürlich Namibia kulinarisch nicht mit Südafrika, v.a. der Kapregion vergleichen. Hier mangelt es schon an 90% der Frischprodukte die Du dort findest. Und Du hast Recht: Es gibt vielerorts gute Hausmannskost zu prima Preisen. Man ist - zum Glück - weit vom französischen "wir suchen mal wo etwas auf dem Teller zu Essen zu finden ist" entfernt. Es gibt hier doch einige gute bis sehr gute Restaurants; das sind meist aber nicht die bekannten touristischen Anlaufstellen, v.a. nicht in Windhoek. Ich persönlich gehe auch gerne in Gourmet-Restaurant in Südafrika, Deutschland etc. essen. Aber immer nur zu denken je kleiner die Portionen und je höher der Preis, desto besser ist es... das habe ich deutlich anders erlebt.
Generell finde ich, dass hier beim Essengehen Preis-Leistung meistens stimmt (es gibt natürlich Ausnahmen - meist Touristen"fallen").

Das nächste Mal wenn Du hier vor Ort bist fragst Du mich vorher und ich gebe Dir einen Restauranttipp der Dich nicht enttäuschen wird. 🙂

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2016
134 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
Christian,

das Menü sieht schon viel versprechend aus. Hätte ich gern getestet.

Unter der Gefahr, dass du meine Anmerkungen übertrieben findest, beschreibe ich ein paar Fragen, die mir spontan einfallen. (Es wären mehr.)
1) Ist die Artischoke frisch oder aus der Dose? Ja, das ist ein Unterschied.
2) Ist das Fleisch zart und auf dem Punkt gekocht? (hier sieht es so aus)
3) Ist die Soße von einem selbstgekochten Fond hergestellt?
4) Ist der Risotto sehr sahne- und käselastig? Kombiniert mit Fleisch kann das schwer im Magen liegen.
5) Ist das Vanille-Eis selber hergestellt?
6) Wird der Mousse 100% selber hergestellt oder werden halbfertige Produkte verwendet?

Und wenn alles positiv ist, bin ich sehr zufrieden.

Ich kann mir nicht helfen, auf solche Details prüfe ich mein Essen. Was ich selber kochen kann, dazu brauche ich kein Restaurant.

-Zebrax
Definition Fernweh: Egal wo man sich aufhält, möchte man gleichzeitig woanders sein.
134 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
@ Logi - Ocean Cellar. Wobei die Austern "rund um die welt" uns positiv überrascht hat. Wir sind keine Austern-Liebhaber.

@Christian: Mache ich gern!

-Zebrax
Definition Fernweh: Egal wo man sich aufhält, möchte man gleichzeitig woanders sein.
828 Beiträge · seit 201605. Aug. 2016 ·
Zebrax schrieb:

4) Ist der Risotto sehr sahne- und käselastig? Kombiniert mit Fleisch kann das schwer im Magen liegen.

...bitte keine Sahne in das Risotto :-O...wenn Du einen Safran oder Weisswein Risotto machst geht mit Sahne sonst die ganze schöne gelbe /weisse Farbe dahin.

Das A und O ist ein guter Reis der seinen "Biss" behält...ein guter Fond (nicht zu kräftig...eher etwas mit Wasser verdünnen). Trockener Weisswein zum ablöschen. Das Cremige bekommt der Risotto durch Rühren und etwas Butter und frischen Parmesan -nicht zu viel- am Schluss unterziehen...und schauen dass er nicht zu fest einkocht, lieber zu "flüssig" servieren...lg andreas