Desertlion: 5 Musketiere - 1 tot, zwei verletzt...
Es ist so traurig... Sie habe schon so viel überlebt! 🙁
Heute in der AZ:
http://www.az.com.na/natur-umwelt/unbekannte-verwunden-l-wen.434733?mc_cid=04e3635a8d&mc_eid=b741e47cd9
und
http://www.az.com.na/natur-umwelt/ein-schuss-zerst-rt-forschung.434731?mc_cid=04e3635a8d&mc_eid=b741e47cd9
🙁
Der beste löwensichere Kral wird nichts helfen, wenn er nicht benützt wird. Wir haben 2015 im Hoanib noch weit hinein gegen Abend Rinder weiden sehen, die bestimmt nicht zurück in ein Dorf oder einen Kral getrieben wurden, und die dort laut unserem Guide gar nicht hätten sein dürfen. Ein Hirte hatte sich sogar gemütlich im Hoanibtal ein Feuerchen gemacht und einen Unterstand gebaut.
Mensch und Natur vertragen sich nicht, die Natur wird immer den Kürzeren ziehen. 🙁
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🙁
Der beste löwensichere Kral wird nichts helfen, wenn er nicht benützt wird. Wir haben 2015 im Hoanib noch weit hinein gegen Abend Rinder weiden sehen, die bestimmt nicht zurück in ein Dorf oder einen Kral getrieben wurden, und die dort laut unserem Guide gar nicht hätten sein dürfen. Ein Hirte hatte sich sogar gemütlich im Hoanibtal ein Feuerchen gemacht und einen Unterstand gebaut.
Mensch und Natur vertragen sich nicht, die Natur wird immer den Kürzeren ziehen. 🙁
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
Hi Logi,
Viele Grüße
Christian
Da wird so ein Tamtam um angeblich illegale Waffen bei weißen Farmern gemacht und Leute werden verhaftet - und dort fragt niemand danach?jeder in Namibia kann, sofern er einen lupenreines Führungszeugnis hat, ganz legal Waffen besitzen. Wieso nicht auch dir dort oben?
Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi schrieb:Was ich mich auch frage: Wo kommen die Knarren her mit denen da geschossen wurde?Es gibt lizensierte, aber auch jede Menge geklaute Waffen, und die Farmer, die man verhaftet und angeklagt hat, hatten alles lizensiert, wie es scheint. Das wird sich entsprechend vor Gericht nachweisen lassen, daß dieses wohl eine Einschüchterungsaktion war. Racheaktion einer Ehefrau, aber auch eine rassistische Durchführung der Polizei zur Einschüchterung.
Da wird so ein Tamtam um angeblich illegale Waffen bei weißen Farmern gemacht und Leute werden verhaftet - und dort fragt niemand danach?
LG
Logi
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Hi Logi,
Viele Grüße
Christian
Das mag ja sein. Aber ich fress `nen Besen, wenn "die dort oben" nur lizensierte Waffen haben.man weiß es nicht, aber das macht im Endeffekt für den Löwen auch keinen Unterschied 🙁
Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
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Konfuzius sagte; wir werden das Paradies erst vermissen, wenn es nicht mehr da ist ... wenn die Tiere weiter hin so abgeknallt werden kommt auch kein Tourist mehr... Die Tiere sind doch ein teil von Afrika!
Wie so vieles in Schwarzafrika, ist auch das Desert Lion Projekt eigentlich vergebliche Liebesmüh und zum Scheitern verurteilt.
Da fällt einfach kein Geld ab für die korrupte regierende Elite.
Je weiter sich der weiße Mann zurück zieht, je mehr wandert das Wild durch die Kochtöpfe.
Es ist nun einmal so daß die treibenden Kräfte zum Erhalt des Wildes die Europäischstämmigen sind.
Und die geben immer mehr mutlos auf und räumen skrupellosen korrupten Leuten am Schalthebel den
Platz, um mit skrupellosen Jagdveranstaltern wie Thormälen & Co so lange reiche Beute zu machen wie noch etwas
an Wild abzuknallen ist. Hauptsache ihre persönlichen Taschen füllen sich, das Wohl der Gemeinschaft und des Staates ist ihnen einen Dreck egal.
Wild gibt es demnächst nur noch auf privaten Farmen (wo auch wie verrückt gewildert wird), was Kommunalgrund oder Staatsgrund ist wird leer gefegt.
Noch vor wenigen Jahren gab es riesige Springbokherden und sonstiges Wild im Marienfluß bis runter nach Purros.
Heute trifft man dort kaum mehr Wild an, und wenn, rennt es auf einen halben km Entfernung wie irre davon,
der Nachweis wie dort gewildert wird.
Erlebt die Welt wie der Afrikaner denkt: Genenießt es heute, was morgen ist, ist eh scheißegal. Denn was heute durch meinen Kochtopf gelaufen ist, das hat der Nächste morgen auch nicht. Selbst Hunde sind beliebte Speise bei den Ovambos.
Hier wurden Wildkatzen auf ehrliche Weise geschützt und beobachtet, anders als so manche sogenannte Refugien, die nur eine Gelddruckmaschine für zahlende Touries und zahlende Praktikanten sind.
Da fällt einfach kein Geld ab für die korrupte regierende Elite.
Je weiter sich der weiße Mann zurück zieht, je mehr wandert das Wild durch die Kochtöpfe.
Es ist nun einmal so daß die treibenden Kräfte zum Erhalt des Wildes die Europäischstämmigen sind.
Und die geben immer mehr mutlos auf und räumen skrupellosen korrupten Leuten am Schalthebel den
Platz, um mit skrupellosen Jagdveranstaltern wie Thormälen & Co so lange reiche Beute zu machen wie noch etwas
an Wild abzuknallen ist. Hauptsache ihre persönlichen Taschen füllen sich, das Wohl der Gemeinschaft und des Staates ist ihnen einen Dreck egal.
Wild gibt es demnächst nur noch auf privaten Farmen (wo auch wie verrückt gewildert wird), was Kommunalgrund oder Staatsgrund ist wird leer gefegt.
Noch vor wenigen Jahren gab es riesige Springbokherden und sonstiges Wild im Marienfluß bis runter nach Purros.
Heute trifft man dort kaum mehr Wild an, und wenn, rennt es auf einen halben km Entfernung wie irre davon,
der Nachweis wie dort gewildert wird.
Erlebt die Welt wie der Afrikaner denkt: Genenießt es heute, was morgen ist, ist eh scheißegal. Denn was heute durch meinen Kochtopf gelaufen ist, das hat der Nächste morgen auch nicht. Selbst Hunde sind beliebte Speise bei den Ovambos.
Hier wurden Wildkatzen auf ehrliche Weise geschützt und beobachtet, anders als so manche sogenannte Refugien, die nur eine Gelddruckmaschine für zahlende Touries und zahlende Praktikanten sind.
Tja... Die Tier bezahlen es mit ihrem leben und die Welt wir durch deren Verlust ärmer... ich kann es leider nicht anders interpretieren ...
Wie so vieles in Schwarzafrika, ist auch das Desert Lion Projekt eigentlich vergebliche Liebesmüh und zum Scheitern verurteilt.
Da fällt einfach kein Geld ab für die korrupte regierende Elite.
Je weiter sich der weiße Mann zurück zieht, je mehr wandert das Wild durch die Kochtöpfe.
Es ist nun einmal so daß die treibenden Kräfte zum Erhalt des Wildes die Europäischstämmigen sind.
Und die geben immer mehr mutlos auf und räumen skrupellosen korrupten Leuten am Schalthebel den
Platz, um mit skrupellosen Jagdveranstaltern wie Thormälen & Co so lange reiche Beute zu machen wie noch etwas
an Wild abzuknallen ist. Hauptsache ihre persönlichen Taschen füllen sich, das Wohl der Gemeinschaft und des Staates ist ihnen einen Dreck egal.
Wild gibt es demnächst nur noch auf privaten Farmen (wo auch wie verrückt gewildert wird), was Kommunalgrund oder Staatsgrund ist wird leer gefegt.
Noch vor wenigen Jahren gab es riesige Springbokherden und sonstiges Wild im Marienfluß bis runter nach Purros.
Heute trifft man dort kaum mehr Wild an, und wenn, rennt es auf einen halben km Entfernung wie irre davon,
der Nachweis wie dort gewildert wird.
Erlebt die Welt wie der Afrikaner denkt: Genenießt es heute, was morgen ist, ist eh scheißegal. Denn was heute durch meinen Kochtopf gelaufen ist, das hat der Nächste morgen auch nicht. Selbst Hunde sind beliebte Speise bei den Ovambos.
Hier wurden Wildkatzen auf ehrliche Weise geschützt und beobachtet, anders als so manche sogenannte Refugien, die nur eine Gelddruckmaschine für zahlende Touries und zahlende Praktikanten sind.
Eine sehr gute Darstellung der Situation vor Ort.
Vorallem die "Natives" ist der Natur- und Tierschutz sowas von sch...egal.
Die haben 0,0 Verständniss dafür (wenige Ausnahmen gibt es natürlich).
Man sollte aber den - sicherlich negativen - Jagdoutfitter T. nicht als Beispiel für die gesamte Branche nehmen.
Die "Touri-Jäger", allen voran aus D. und aus A. tun sehr viel dafür, dass die Natur und das Wild "geschützt" wird.
Auch das damit verdiente Geld kann sehr sinnvoll genutzt werden.
Mir ist klar, dass dies manche nicht hören wollen, ist aber dennoch so.
Alles Gute.
Gr. D.
Da fällt einfach kein Geld ab für die korrupte regierende Elite.
Je weiter sich der weiße Mann zurück zieht, je mehr wandert das Wild durch die Kochtöpfe.
Es ist nun einmal so daß die treibenden Kräfte zum Erhalt des Wildes die Europäischstämmigen sind.
Und die geben immer mehr mutlos auf und räumen skrupellosen korrupten Leuten am Schalthebel den
Platz, um mit skrupellosen Jagdveranstaltern wie Thormälen & Co so lange reiche Beute zu machen wie noch etwas
an Wild abzuknallen ist. Hauptsache ihre persönlichen Taschen füllen sich, das Wohl der Gemeinschaft und des Staates ist ihnen einen Dreck egal.
Wild gibt es demnächst nur noch auf privaten Farmen (wo auch wie verrückt gewildert wird), was Kommunalgrund oder Staatsgrund ist wird leer gefegt.
Noch vor wenigen Jahren gab es riesige Springbokherden und sonstiges Wild im Marienfluß bis runter nach Purros.
Heute trifft man dort kaum mehr Wild an, und wenn, rennt es auf einen halben km Entfernung wie irre davon,
der Nachweis wie dort gewildert wird.
Erlebt die Welt wie der Afrikaner denkt: Genenießt es heute, was morgen ist, ist eh scheißegal. Denn was heute durch meinen Kochtopf gelaufen ist, das hat der Nächste morgen auch nicht. Selbst Hunde sind beliebte Speise bei den Ovambos.
Hier wurden Wildkatzen auf ehrliche Weise geschützt und beobachtet, anders als so manche sogenannte Refugien, die nur eine Gelddruckmaschine für zahlende Touries und zahlende Praktikanten sind.
Eine sehr gute Darstellung der Situation vor Ort.
Vorallem die "Natives" ist der Natur- und Tierschutz sowas von sch...egal.
Die haben 0,0 Verständniss dafür (wenige Ausnahmen gibt es natürlich).
Man sollte aber den - sicherlich negativen - Jagdoutfitter T. nicht als Beispiel für die gesamte Branche nehmen.
Die "Touri-Jäger", allen voran aus D. und aus A. tun sehr viel dafür, dass die Natur und das Wild "geschützt" wird.
Auch das damit verdiente Geld kann sehr sinnvoll genutzt werden.
Mir ist klar, dass dies manche nicht hören wollen, ist aber dennoch so.
Alles Gute.
Gr. D.
Hallo,
Das Gomatum-Rivier biegt bei Tomakas gerade nach Norden ab und läuft dann relativ gerade nach Norden. Da steht alle halbe Kilometer ein Kraal - auch bei 12 km. Da kann man sich ausmalen, was das hinsichtlich Kühen, Menschen und Ergebnis bedeutet. Das die Polizei und nicht DesertLion das untersucht, ist ein weiterer Hinweis. Wenn es nicht eine sehr überraschende Erklärung gibt, ist wohl nur noch einer von 5 Musketieren übrig. Der hatte sich zufällig vor ein paar Tagen abgeseilt und seine Brüder dann nicht mehr wieder gefunden.
Beste Grüße
Guido
Concern. The three adult male lions (“Musketeers”) that moved 12 km into the mountains north of Tomakas suddenly stopped moving and their satellite collars went off-line yesterday morning. In collaboration with the Ministry of Environment & Tourism and the Namibian Police Force this development will be investigated.http://desertlion.info/news.html
Das Gomatum-Rivier biegt bei Tomakas gerade nach Norden ab und läuft dann relativ gerade nach Norden. Da steht alle halbe Kilometer ein Kraal - auch bei 12 km. Da kann man sich ausmalen, was das hinsichtlich Kühen, Menschen und Ergebnis bedeutet. Das die Polizei und nicht DesertLion das untersucht, ist ein weiterer Hinweis. Wenn es nicht eine sehr überraschende Erklärung gibt, ist wohl nur noch einer von 5 Musketieren übrig. Der hatte sich zufällig vor ein paar Tagen abgeseilt und seine Brüder dann nicht mehr wieder gefunden.
Beste Grüße
Guido
Oh mann, Guido,
ich hatte die Sisyphus-Arbeit der letzen Wochen mit den Feuerwerken und anderen Aktionen, um die Jungs von den Siedlungen bzw. dem Vieh zu vertreiben mitverfolgt, auch dass sie sich in 1/3 aufgespalten hatten..... aber die aktuelle Entwicklung habe ich erst eben auf Grund deiner Nachricht nachgelesen. Und es stockt mir der Atem - ich möchte gar nicht wissen, wie es in Flip Stander gerade aussieht...so viel Herzblut, so viel Arbeit investiert.
Auch wenn ich noch auf ein gutes Ende hoffe - das Problem bzw. der Konflikt wäre dann immer noch nicht gelöst und man fühlt sich angesichts der zurückliegenden und der zu erwartenden Ereignisse recht hilflos....
Danke für das Update - nachdenkliche Grüße von Bele
ich hatte die Sisyphus-Arbeit der letzen Wochen mit den Feuerwerken und anderen Aktionen, um die Jungs von den Siedlungen bzw. dem Vieh zu vertreiben mitverfolgt, auch dass sie sich in 1/3 aufgespalten hatten..... aber die aktuelle Entwicklung habe ich erst eben auf Grund deiner Nachricht nachgelesen. Und es stockt mir der Atem - ich möchte gar nicht wissen, wie es in Flip Stander gerade aussieht...so viel Herzblut, so viel Arbeit investiert.
Auch wenn ich noch auf ein gutes Ende hoffe - das Problem bzw. der Konflikt wäre dann immer noch nicht gelöst und man fühlt sich angesichts der zurückliegenden und der zu erwartenden Ereignisse recht hilflos....
Danke für das Update - nachdenkliche Grüße von Bele