Zambia: "green saison" specials mit robin pope saf

4 Antworten · 1’930 Aufrufe · gestartet 08. Juli 2007 von anette
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ThemenstarterGast08. Juli 2007 ·
Die“ Grüne Saison“ mit Robin Pope Safaris


Sambia in der Regenzeit von November bis Mitte Mai zu erleben ist etwas Besonderes. Außerhalb der geschäftigen Hochsaison bietet Robin Pope Safaris in der so genannten „Grünen Saison“ ganz spezielle Safaris zu besonders günstigen Preisen an. Der Schwerpunkt liegt auf der Beobachtung von Vögeln, dem Fotografieren und der Suche nach dem Schuhschnabel in den Bangweulu-Sümpfen.

Mit zunehmenden nächtlichen Regenfällen blüht die Natur auf, der Busch verwandelt sich in ein leuchtendes Grün, die Tiere sind in bester Kondition. Ein besonderer Höhepunkt sind die Bootsfahrten im Park bei Tag und Nacht. Buchungen für diese aufregende Jahreszeit sind bereits jetzt möglich.

www.robinpopesafaris.net
23 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
In Sambia sind die National Parks von sogenannten Game Management Areas (GMA) als Pufferzone umgeben. Dort sind dann auch Konzessionsinhaber für Jagd- und exklusive Fotosafaris aktiv. Weiß jemand, ob der "Zutritt" in diese GMAs für Selbstfahrer frei ist, oder sind dort die Konzessionsinhaber gegen Individualreisende auch so zickig wie in Botswana (sofern man überhaupt auf sie trifft)? Mein Hauptinteresse liegt auf den GMAs rund um Kafue und Liuwa Plain N.P..
ThemenstarterGast11. Juli 2007 ·
witwit43 schrieb:
In Sambia sind die National Parks von sogenannten Game Management Areas (GMA) als Pufferzone umgeben. Dort sind dann auch Konzessionsinhaber für Jagd- und exklusive Fotosafaris aktiv. Weiß jemand, ob der "Zutritt" in diese GMAs für Selbstfahrer frei ist, oder sind dort die Konzessionsinhaber gegen Individualreisende auch so zickig wie in Botswana (sofern man überhaupt auf sie trifft)? Mein Hauptinteresse liegt auf den GMAs rund um Kafue und Liuwa Plain N.P..
hallo witwit,
- game management areas werden ausschliesslich für die trophäenjagd genutzt!
- game management areas sind KEINE BUFFER ZONES!!!! der skandal ist, dass zwischen nationalparks und GMA eben KEINE buffer zones bestehen resultierend darin, dass der löwe oder leo, den du gestern im park fotografieren konntest, heute vielleicht schon in die GMA rüber wechselt und abgeschossen wird!!!
als fototourist zahlst du in sambia enorme preise für ein zelt in einem tented camp, auf der suche nach katzen etc. wohlwissend, dass deine tagelange suche u.a. deshalb erfolglos blieb, weil eben KEINE buffer zones bestehen und die tiere so relativ schnell in DANGEROUS ground wechseln!
grüessle
anette
852 Beiträge · seit 200611. Juli 2007 ·
Hallo Witwit!

Sorry habe jetzt erst gesehen das Zambia gemeint ist.;)<br><br>Post geändert von: christian, am: 11/07/2007 14:26
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2’781 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
im Kafue South gibt es eine GMA mit diversen Konzessionären, einer davon ist Tom Heineken mit seiner Kaingu Safari Lodge welche keine Jäger aufnimmt sondern sich als Ausdehnung des Nationalparks betrachtet. Selbstfahrer sind dort willkommen, es gibt einen wunderschönen camping platz mit jeweils einem privaten Badehäuschen pro Stellplatz. Aktuelle Preise habe ich nicht. www.kaingu-lodge.com
Gruss Leona