DOdoccbrownThemenstarter4 Beiträge · seit 200725. Juni 2007 · Hallo zusammen,
ja morgen geht es endlich los.. Wir hätten dea nur noch eine generelle Frage. Wie ist das wohl wenn man unterwegs ist und dann gegen Abend noch eine Bleibe braucht, bzw. in unserem Falle einen Campground? Die Camsites gehören ja meisst zu den farmen oder Lodges dazu.. Also wie läuft das, bis wann kann man da aufschlagen..? 17.00, 18.00 oder später? Oder muß man überall erst anrufen? Gruß Seb
Jambotessy2’610 Beiträge · seit 200725. Juni 2007 · Hallo doccbrown, ich wünsche schon einmal einen ganz fantastischen Urlaub!! Leider geht es bei uns am 28.09. los!!
Also, die Campplätze können jederzeit angefahren werden, wenn man
sein Ziel erreicht hat; egal, wann das ist. Ich würde auf keinen Fall aber zu lange fahren, damit ihr nicht noch in der Dunkelheit herumkurven müsst!! Schließlich muss dann auch noch gekocht werden und das Lagerfeuer soll ja auch noch irgendwann brennen!!!
Campplätze haben wir noch nie im voraus gebucht ( Ausnahme in Botswana in den Nationalparks) und haben immer einen Platz bekommen!!!
Grüße und nochmals einen tollen Urlaub und eine gute Pad.
Jambotessy 😛
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
helga655 Beiträge · seit 200626. Juni 2007 · hallo seb, es ist wirklich wichtig, vor einbruch der dunkelheit auf dem platz zu sein, weil die zufahrten zu den camps oft kilometerlang durch farmpad gehen, wo man schon im hellen schlecht voran kommt. und auf den teer- und gravelpads ist es im dustern auch nicht gut fahren wg mensch und tier, die seeeehr urplötzlich auftauchen können. wir haben auch nie vorgebucht. ich wünsche euch einen wunderschönen urlaub!! lb gruß von helga
Horse_whisperer658 Beiträge · seit 200726. Juni 2007 · Hallo,
diese Frage beantwortet doch der "common sense", der menschliche Verstand und Feingefühl.
Natürlich wird niemand abgewiesen, auch nach Sonnenuntergang.
Aber man sollte bedenken, die Farmen sind privat und dementsprechend sollte man auch die Route planen, abgesehen vom erhöhten Risiko des Nachtsfahrens.
Es gibt keine "Deadline", aber sollte man auch die Privatsphäre der Farmer wahren.
Abgesehen von den eigenen Unanehmlichkeiten ( in Dunkelheit noch Zelt aufbauen,etc.) sollte man am frühen Nachmittag eintreffen.
Gruß Ralf !
BEbeate1’450 Beiträge · seit 200626. Juni 2007 · Hallo Seb,
also auf jeden Fall noch bei Tageslicht ankommen. Nicht nur die Fahrerei ist schlimm bei Dunkelheit, auch der Zeltaufbau, Feuermachen, Essen machen usw. Man kann sich als normaler Mitteleuropäer gar nicht vorstellen, w i e dunkel es sein kann, wenn ringsum keine "Lichtverschmutzung" ist und dazu vielleicht noch Neumond.
Gruss Beate
ANanetteGast01. Juli 2007 · Horse_whisperer schrieb:Hallo,
diese Frage beantwortet doch der "common sense", der menschliche Verstand und Feingefühl.
Natürlich wird niemand abgewiesen, auch nach Sonnenuntergang.
Aber man sollte bedenken, die Farmen sind privat und dementsprechend sollte man auch die Route planen, abgesehen vom erhöhten Risiko des Nachtsfahrens.
Es gibt keine "Deadline", aber sollte man auch die Privatsphäre der Farmer wahren.
Abgesehen von den eigenen Unanehmlichkeiten ( in Dunkelheit noch Zelt aufbauen,etc.) sollte man am frühen Nachmittag eintreffen.
Gruß Ralf !
ralf, alles was recht ist: doch die farmen (campgroundbetreiber) sollten 24 std. im dienst sein für ihr gschäft! dennoch: bei "licht betrachtet" macht sich jedes campground handling besser!
aus eigennutz: ankunft bis 16.00hrs um noch zeit zu haben die notwendigen handgriffe zu erledigen! dann klapppt's auch mit dem sundowner! aber sicher nicht aus rücksicht auf die betreiber!
Horse_whisperer658 Beiträge · seit 200701. Juli 2007 · warum sollten sie 24 std im Dienst sein ????
man kann doch planen ??!!
Aber , es wird keiner abgewiesen !
Und aus Rücksicht, liebe Anette, es hat auch mit Anstand zu tun.
Wir sind hier in Namibia keine Sklaven von den Touris!
Dann ist eben mal Schluß.
Das Recht nehmen wir uns dann raus.
Und sundowner, noch sind die Besitzer "Herr" auf der Farm, und die Touris sind Gäste.
Und als Gast sollte man sih auch so verhalten, was auch die meisten tun, die anderen sollten dieses Land meiden
Mit Überheblichkeit gewinnt man hier gar nichts, ausser Ablehnung.
ANanetteGast01. Juli 2007 · Horse_whisperer schrieb:warum sollten sie 24 std im Dienst sein ????
man kann doch planen ??!!
gebe dir recht: doch bei der planung sollte nicht vordergründig das wohl und wehe dews betreibers, sondern das urlaubserlebnis stehen! und zudem ist es oftmals - trotz gründlicher planung - einfach nicht machbar. sei es, dass man die strecken unterschätzt, dass es etwas zu sehen gab oder man sonst wie aufgehalten wurde.
Aber , es wird keiner abgewiesen !
na, dann ist doch alles klar!
Und aus Rücksicht, liebe Anette, es hat auch mit Anstand zu tun.
Wir sind hier in Namibia keine Sklaven von den Touris!
Dann ist eben mal Schluß.
natürlich seid ihr (gute!) geschäftsleute und keine sklaven! wenn ich zu gast (GAST!) bin, gibt es nichts anderes als die mit dem gastgeber vereinbarten zeiten einzuhalten! doch als zahlender gast stehen meine interessen, was das urlaubserlebnis betrifft, im vordergrund! und ich denka das ist nicht vermessen.
Das Recht nehmen wir uns dann raus.
Und sundowner, noch sind die Besitzer "Herr" auf der Farm, und die Touris sind Gäste.
SUNDOWNER ......besitzer/herr??????????????? was möchtest du hiermit sagen?????
Und als Gast sollte man sih auch so verhalten, was auch die meisten tun, die anderen sollten dieses Land meiden
das land zu meiden: hierfür gibt es in der tat verschiedene argumente! nach wie vor offen dargestellter rassismus von vielen weissen namibier bzw. "zugereisten", unkontrollierte jagd auf grosskatzen, aus dem ruder laufendes preis-leistungsverhältnis ...um nur einige zu nennen.
Mit Überheblichkeit gewinnt man hier gar nichts, ausser Ablehnung.
da unterscheidet sich namibia nicht von anderen destinationen!anette
GEGeorg1’036 Beiträge · seit 200601. Juli 2007 · Auch in den staatlichen Einrichtungen muss man sich daran halten. Das tor schliesst oft bei Sonnenuntergang obs gefällt oder nicht...
All die anderen Kommentare sind wie immer unnötig und tragen nichts zum Thema bei.
Es zeigt auch, jetzt komme ich und alle müssen so tun wie ich es für richtig halte
Verwunderter Georg ( Graue Eminenz)
ANanetteGast01. Juli 2007 · Georg schrieb:Auch in den staatlichen Einrichtungen muss man sich daran halten. Das tor schliesst oft bei Sonnenuntergang obs gefällt oder nicht...
georg, von staatlichen einrichtungen war hier jedoch nicht die rede!
All die anderen Kommentare sind wie immer unnötig und tragen nichts zum Thema bei.
genau so ist es 😉
Es zeigt auch, jetzt komme ich und alle müssen so tun wie ich es für richtig halte
du hast das "HOPPLA" vergessen 🙂
Verwunderter Georg ( Graue Eminenz)
bist du als "graue" anerkannt? von wem?
grüessle
anette
STsteinbeisser582 Beiträge · seit 200601. Juli 2007 · anette schrieb:
Verwunderter Georg ( Graue Eminenz)
bist du als "graue" anerkannt? von wem?
grüessle
anette
Na, in dem Fall von mir zum Beispiel (und vielleicht noch von den ein oder anderen, die seit rund 4 -5 Jahren dieses Forum mit Leben, nicht mit Klugsch... füllen.
Wobei bis vor wenigen Monaten eigentlich eine Hühnerhackordnung nie notwendig oder gar wünschenswert war.
Gruß
Setinbeisser 😛 😠 😉
Bazi2’721 Beiträge · seit 200601. Juli 2007 · Ich denke, manche Touristen überschätzen ihre Wichtigkeit für die Lodgebetreiber/Campingplatzbesitzer erheblich.
Das Leben ist zwar hart in diesen Ländern, aber auf der Nase müssen sie sich nicht herumtanzen lassen. Auch als zahlender Gast sollte ich nicht meine, hoffentlich, gute Kinderstube vergessen. Freiheit um jeden Preis ist zwar ein schönes Ziel, aber illusorisch. Das mussten schon andere erkennen. Alles hat seine Grenzen.
Ich denke bei Notfällen ist der Lodgebetreiber auch tief in der Nacht für seine Gäste da. Wenn ich aber aus lauter Lust und Dollerei, weil es mir unterwegs so gut gefallen hat und ich einfach getrödelt habe die Lodge oder den Campingplatz nicht zur rechten Zeit erreiche dann bin ich selber schuld. Ich wähle und buche die Unterkunft ja freiwillig und akzeptiere damit die Vorgaben des Anbieters; und wenn das heisst: Ankunft vor Einbruch der Dunkelheit, dann habe ich das zu akzeptieren.
Ich denke da kommt dann auch noch das Moment der eigenen Sicherheit ins Spiel.
Fahren auf den teilweise abenteuerlichen Zufahrtsstrassen zu den Lodges/Campingplätzen und hantieren bei Dunkelheit ist weder lustig noch ungefährlich. (na ja, manche lieben das vielleicht).
Ausserdem sollte doch allgemein bekannt sein, dass ich rund um die Uhr Service nur bekomme, wenn Personal für die Nacht abgestellt ist. Und das kann ich in einer kleinen Lodge, Gästefarm oder gar auf einem Campingplatz nicht erwarten. Da muss ich schon eine etwas gehobenere Unterkunft wählen.
Gisela
KOkonno1’457 Beiträge · seit 200601. Juli 2007 · Es kommt definitiv immer auf den Campingplatz an. Bei Gästefarmen weiß ich das nicht, aber bei Lodges u.ä. gibt es ja immer einen Nachtwächter, der einen rein lässt und dann macht man das nötig am nächsten Tag.
Da ich oft trampe und Öffis verwende kommt das schon ab und zu mal vor. Lässt sich der security mensch es nicht nehmen die Rezeption zu wecken, dann kann man sich ja auch mal mit ner Aufmerksamkeit entschuldigen.
DEderfreed726 Beiträge · seit 200601. Juli 2007 · Wir haben unsere Planung immer so gemacht, dass wir nicht später als 16-17 Uhr an den Camps angekommen sind. Aus Rücksicht auf uns (Stressfaktor!) und aus Rücksicht auf die Campbetreuer. Diese haben bzw. wollen genauso Feierabend machen wie jeder Campbesitzer in Deutschland auch.
Kommt man später an und - da bin ich mir sicher - man bekommt dennoch freundlich einen Platz zugewiesen, sollte man dies nicht als Selbstverständlichkeit hinnehmen!
Gruß,
Carsten
OKOkavango118 Beiträge · seit 200612. Juli 2007 · Oben wurde eigentlich natürlich schon beschrieben, warum man im Hellen ankommen sollte.
Wenn man mal nur die egoistischen Motive aufgreift, dann überzeugt eigentlich schon für Camper der Zeltaufbau, der im Dunklen sehr beschwerlich ist...
Obwohl es immer hieß in Okaukuejo und in Sesriem ist es ohne Vorbuchung sehr schlecht bis unmöglich, haben wir in Okaukejo auch noch einen Platz (natürlich nicht gerade den besten) bekommen. In Sesriem hatten wir uns leider etwas mit der Zeitplanung verrechnet und kamen recht spät an. Etwa genau mit Sonnenuntergang. Obwohl es auch dort recht voll war, haben uns die Angestellten mit einigen Unmutsäußerungen geholfen und einen Platz ermöglicht. Man ist dort sehr hilfsbereit und ich denke, dass sie, wenn es irgend möglich ist, etwas für dich organisieren! Allerdings sehe ich es auch so, dass man diese Hilfsbereitschaft natürlich nicht ausnutzen sollte und immer planmäßig auf den letzten Drücker kommen muß. Schließlich ist doch der Sundowner im eigenen Interesse! 😎