Permits, Etosha, Internat. Führ.schein, D2612/C39

12 Antworten · 6’755 Aufrufe · gestartet 16. Juni 2007 von StefanE
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Themenstarter5 Beiträge · seit 200716. Juni 2007 ·
Hallo,

ich habe nochmal ein paar Fragen zu den Themen Permits, Etosha, Internationaler Führerschein und D2612/C39. Ich hab schon die Suchfunktion genutzt (ehrlich), hat auch schon viel geholfen, nur liefert beispielsweise „Etosha“ Trillionen Ergebnisse.

1) Permits
Für welche Orte benötige ich ein Permit, das ich bereits VORHER (z.B. in WDH) kaufen muß? Bei den meisten Orten bekomm ich das ja vor Ort (am Gate). Aus einem Forumsbeitrag geht hervor, daß ich z.B. für die Namib-Naukluft Strecke von Süden Richtung Walvis Bay/Swakopmund nur dann ein Permit VORHER kaufen muß, wenn ich von der Hauptstraße abfahre (da keine Gates oder so was), nur für Transit brauch ich nichts. Also, wo sonst noch muß man’s schon vorher kaufen?

2) Etosha
Ein paar logistische Fragen. Man darf ja auf der Pirschfahrt nicht einfach beliebig aussteigen (außer in Camps, an wenigen Wassterstellen wie Olifantsbad, und an Stellen mit Toiletten). Heißt das, daß man an den meisten Wasserstellen dann im Auto sitzt und von da aus die Wasserlöcher beobachtet? Loose macht ein paar Angaben, wo sich Toiletten befinden (bei Homab, östlich von Etosha Viewpoint, bei Okerfontein, südl. von Sprinbokfontein) und auch welche Wasserlöcher zu welcher Tageszeit günstig bzw. ungünstig sind (z.B. morgens Gegenlicht bei Aus, Olivantsbad, Gemsbokvlakte,), jedoch nicht umfassend, und in anderen Führern findet man dazu gar nichts. Ich halte derartige Infos für extrem hilfreich für die Planung einer sinnvollen Rundfahrt (man stelle sich vor es „drückt“ und man kann sich nicht „erleichtern“, z.B. keine Toiletten westlich von Okaukuejo?). Also, gibt’s Infos – die über den Umfang von Loose hinausgehen – bzgl. der Stellen mit Toiletten und bzgl. der geeigneten Tageszeit an den Wasserstellen?

3) Führerschein
Ich hab lange gezögert, ob ich mir einen internationalen besorgen soll, zumal mir mein Autovermieter (Thrifty) schrieb es sei für sie selbst nicht nötig. Hab mich dann aber, auch aus den Beiträgen im Forum, doch dazu entschlossen, mich auf die sichere Seite zu legen (Polizeikontrollen, ...). Ist es dann überhaupt noch notwendig der nationalen Führerschein zusätzlich zum Internationalen mitzunehmen? Es wäre ein Dokument weniger, das man verlieren könnte.

4) D2612 / C39
Ich hatte ein ähnliches Thema bereits in einem Beitrag angesprochen („Umgebung Khorixas in 1 Tag machbar?“ => gab super feedback; nochmals vielen Dank!). Es gab ein paar Anmerkungen bzgl der Straßenzustände westlich von Khorixas, die ich gern nochmals „absichern“ möchte (evtl. mit aktuellen Erfahrungen). Die C39 westlich von Khorixas bis zur Abzweigung nach Twyfelfontein soll nicht sehr gut sein. Aber sie ist doch wohl mit einem kleinem 2x4 Wagen problemlos befahrbar, oder? Selbe Frage für die D2612, die landschaftlich sehr schön sein soll, und – wie ich den Eindruck hatte – wohl in einem besseren Zustand sei. Wie siehts mit der aus?
(Ich erwäge, aus südlicher Richtung von Brandberg kommend die D2612 und dann C39 nach Khorixas zu fahren).

So, das sind mal wieder viele Fragen. Aber hier gibt’s ja ne MEnge netter Leute, die sich viel Zeit nehmen um Ihr Wissen weiterzugeben. All denen schon mal meinen herzlichen Dank!

Viele Grüße, Stefan
2’610 Beiträge · seit 200716. Juni 2007 ·
Hallo Stefan,

zu deiner Frage zu dem Internationalen Führerschein: wir werden von unserem Autovermieter immer wieder daran erinnert, das er ihn zusammen mit dem Nationalen Führerschein für die Versicherung braucht. Wir nehmen deshalb schon von zu Hause Kopien mit. Auch bei einigen Polizeikontrollen wollten die Polizisten beide Dokumente sehen, allerdings nicht immer.
Zu Etoscha: Also, wenn du dringend "pieseln" musst hilft es nicht auf eine Toilette zu hoffen; da schaust du halt, ob weder Mensch noch Tier in der Nähe sind und pinkelst neben das Auto.Frauen rechts-Männer links, nein im Ernst, da musst du halt improvisieren.
Eine gute Karte konnte man vor Jahren direkt im Park kaufen - da werden neben den einzelnen Wasserlöchern auch die Tiere angegeben, die diese Waserstelle bevorzugen - natürlich ohne Garantie:
Die Straßenverhältnisse in Namibia sind eigentlich sehr gut. Auf unserer ersten Reise waren wir mit einem kleinen 2x4 Camper unterwegs und haben es bis zum Mudumu geschaftt (da war der Caprivi noch nicht geteert) . Auf Schotter fährst du dann eben besonders vorsichtig.

Grüße
Jambotessy 😕 😄
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
2’721 Beiträge · seit 200616. Juni 2007 ·
StefanE schrieb:
Hallo,

2) Etosha
Ein paar logistische Fragen. Man darf ja auf der Pirschfahrt nicht einfach beliebig aussteigen (außer in Camps, an wenigen Wassterstellen wie Olifantsbad, und an Stellen mit Toiletten). Heißt das, daß man an den meisten Wasserstellen dann im Auto sitzt und von da aus die Wasserlöcher beobachtet? Loose macht ein paar Angaben, wo sich Toiletten befinden (bei Homab, östlich von Etosha Viewpoint, bei Okerfontein, südl. von Sprinbokfontein) und auch welche Wasserlöcher zu welcher Tageszeit günstig bzw. ungünstig sind (z.B. morgens Gegenlicht bei Aus, Olivantsbad, Gemsbokvlakte,), jedoch nicht umfassend, und in anderen Führern findet man dazu gar nichts. Ich halte derartige Infos für extrem hilfreich für die Planung einer sinnvollen Rundfahrt (man stelle sich vor es „drückt“ und man kann sich nicht „erleichtern“, z.B. keine Toiletten westlich von Okaukuejo?). Also, gibt’s Infos – die über den Umfang von Loose hinausgehen – bzgl. der Stellen mit Toiletten und bzgl. der geeigneten Tageszeit an den Wasserstellen?

Viele Grüße, Stefan
Hallo Stefan
Also ich habe gelernt, dass man im Park das Auto (ausser in den Camps und bezeichneten Toiletten) nicht verlassen darf. Man sitzt grundsätzlich immer im Auto und beobachtet die Tiere.
Nun zu den Toiletten: Es hat einige bezeichnete WC im Park. Diese sind aber gelinde gesagt sehr gewöhnungsbedürftig. Es handelt sich natürlich um Plumpsklos, die dementsprechend wenig hygienisch sind. Aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich ja Fliegen. Bei unsere 1. Namibiareise empfahl uns unser Guide sogar, auch da vorsichtig zu sein. Es können sich da auch immer Tiere aufhalten, von denen Gefahr ausgeht.
Meine Erfahrung: aufs WC gehen, wann immer sich in den Camps Gelegenheit bietet. Auch wenn es nicht unbedingt drückt. Ausserdem ist glaub ich das Pipi machen nicht so ein Problem. Trotzdem man sehr viel trinkt, muss man nicht so oft als in unseren Breitengraden. Man transpiriert ja viel mehr; was du aber nicht so merkst, da es immer etwas windig ist.
Gisela
2’781 Beiträge · seit 200716. Juni 2007 ·
hallo Stefan, ich kann dir zwei von deinen Fragen beantworten:
WC: als Notfall kannst Du ein verschliessbares Plastikgefäss im Auto mitführen, plötzlich ist es irgendwo sehr spannend und man will nicht wegfahren!!
Int. Führerschein MUSS zusammen mit gültigem Führerschein des Wohnsitzes vorgezeigt werden, denn der Internatinale alleine ist bloss eine Übersetzung, kein Ausweis in dem Sinne.
Gruss Leona
573 Beiträge · seit 200716. Juni 2007 ·
Als erwachsener Mensch sollte man seine Blase soweit im Griff haben, dass nach den ersten Anzeichen eines Bedürfnisses ausreichend Zeit bleibt, um einen geeigneten Platz zu finden. Wegen der Angst vor Angriffen durch Tiere würde ich mir jedenfalls nicht in die Hose machen - im doppelten Sinne. Wer im Moremi oder Savuti unterwegs ist, muss sich zwangsläufig längere Zeit außerhalb des Wagens aufhalten, um zu kochen, das Lager aufzubauen und und und. Die Camps sind alle nicht umzäunt. Man muss jederzeit mit einer Tierbegegnung rechnen und natürlich darauf vorbereitet sein. Wichtig ist, dass der Fluchtweg gesichert ist. Wer im Etosha mal muss, sucht sich einen Ort, der weiträumig überblickt werden kann und tut, was er tun muss.
Viele Grüße, Kanzler
3’491 Beiträge · seit 200617. Juni 2007 ·
Hallo Stefan,
1. Permit: Bei den allermeisten Permits ist es wirklich so, dass Du die vor Ort kaufen kannst/musst - also dort, wo Du sie brauchst. Das macht ja allein schon deshalb Sinn, weil man u.U. einen Tag früher oder später ins "Permitgebiet" kommt als ursprünglich geplant und schon wäre das "vorgekaufte" Permit nutzlos. Die Dir erteilte Auskunft mit dem Transfer durch das Namib-Naukluft-Gebirge ist richtig; man braucht für den reinen Transfer kein Permit. Eine gewichtige Ausnahme zum "Permit vor Ort kaufen" fällt mir ein: wenn Du den "Welwitschiadrive" in der Mondlandschaft östlich von Swakopmund machen möchtest, dann musst Du vorher in Swakopmund im InfoCenter (Sam Nujoma Av., ehemals Kaiser-Wilhelmstr.)ein Permit kaufen.
2. Etosha: Im Park selbst darf man nicht aussteigen; dennoch wird es immer wieder getan - und zwar auch ohne " körperliche Not".Es gibt eben so einige vermeintlich besonders erfahrene Etosha-Besucher, die meinen, dieses strikte Ausstiegsverbot gelte nicht für sie. Auch wenn dieses Verbot in gewisser Hinsicht ein "Gesslerscher Hut" ist ( wer sich wirklich mit der Wildnis auskennt, für den wäre eine Wanderung durch Etosha nicht gefährlicher als der abendliche Spaziergang durch den heimischen Stadtpark ), haltet Euch dran und vermehrt nicht die vielen schlechten Beispiele. Die wenigen öffentlichen Toiletten im Park waren bisher eine echte Zumutung- das soll sich aber angeblich im Zusammenhang mit den Renovierungsmaßnahmen ändern. Ich würde lieber 20 km bis zum nächsten Camp fahren als die "Etosha-Toiletten" zu benutzen.
Ja - man sitzt die ganze Zeit im Auto, um die Tiere zu beobachten. Das ist gelegentlich harte Arbeit angesichts der im Auto sich bildenden Temperaturen (und bloß keine Klimaanlage benutzen, denn dazu müsste man ja den Motor laufen lassen ).Nehmt genug zu trinken mit ( in Kühltasche), dann lässt sich das ertragen. Die besten Beobachtungszeiten sind die ersten Stunden nach Sonnenaufgang und die letzten vor Sonnenuntergang - wegen des besseren Fotolichts und des aktiveren Tierlebens.In den Camps liegen "Sichtungsbücher" aus, in denen man nachlesen kann, wann und wo welche Tiere beobachtet wurden. Da die meisten Tiere standorttreu sind, sind diese Hinweise auch 24 Std. später noch aktuell. Als "netter Mensch" trägt man aber auch seine eigenen Beobachtungen dort ein und hilft damit den Nachkommenden. Und nicht ärgern, wenn man mal selbst nichts oder nur wenig gesehen hat - die Tiere kommen eben nicht auf Bestellung und man selbst muss auch erst lernen, Tiere zu entdecken ( gilt sogar für Elefanten !!).
3. Führerschein: der nationale Führerschein ist stets mitzuführen, da der Internationale nur in Verbindung mit dem nationalen als ausreichender Nachweis gilt ( auch wenn nur selten kontrolliert).
4. C 39/D 2612: beide Pads sind auch mit einem normalen PKW problemlos zu befahren - es sei denn nach einem heftigen Regen. Wenn so etwas zu befürchten ist, dann erkundigt man sich vor Ort vor der Weiterfahrt nach der Passierbarkeit der Pads. Es ist im Allgemeinen etwas schwierig, zum Straßenzustand etwas wirklich Konkretes zu sagen, weil sich der häufig ändert - je nach Witterungslage und Zeitpunkt der letzten Pistenpflege. Dennoch aber gilt die Grundaussage, dass C- und D-Straßen auch für einen PKW unproblematisch sind, nur gelegentlich etwas ruppig.
Gruß Joli
2’346 Beiträge · seit 200617. Juni 2007 ·
Hallo Stefan,

eine Ergänzung noch zu jolis ausführlicher Antwort. Der permitfreie Transfer durch den Namib-Naukluft-Park gilt nicht für alle Straßen. Für das Gebiet östlich von Walvis Bay und Swakopmund betrifft dies vereinfacht gesagt nur die Straßen, die in Ost-West-Richtung verlaufen. Für die reizvoll zu befahrenden Pisten in Nord-Süd-Richtung braucht man i. a. R. ein Permit, das man in Windhoek, in Swakopmund und in Sesriem bekommen kann. Das gilt dann (tagesbezogen) für den gesamten Namib-Naukluft-Park (ausgenommen Sossusvlei), also beispielsweise auch für einen Abstecher zum Kuiseb-View/Henno-Martin-Shelter usw.

Viel Spaß
Armin
886 Beiträge · seit 200717. Juni 2007 ·
Hallo Armin,

möchte mich hier gleich mal mit einer Frage anschliessen. Wenn ich während unseres aufenthaltes auf Rooiklip auf die Idee komme einen Abstecher zum Henno Martin Shelter zu machen, muss ich das vorher wissen und in WDH das Permit besorgen ? Oder geht es auf der C 14 über D 1998 ohne Permit ? Sieht in meiner Karte so aus.
Oder, anders gefragt : Sollte man sich einfach generell für diese Strecken eine Erlaubnis besorgen um einfach auch mal was spontan zu entscheiden ?
Oder sind diese permits für" vielleicht will ich weiss aber noch nicht" - zu teuer ?

grüsse lisolu
2’610 Beiträge · seit 200717. Juni 2007 ·
Hallo an Alle, die es interessiert:

Ich wusste es nicht unterzubringen, hoffe aber, dass ich hier irgendwie richtig bin.
Am Dienstag VOX 21.05 Uhr wird über ein Ehepaar berichtet, dass aus Deutschland ausgewandert ist und jetzt in der Nähe von Grootfontein das
MAORI CAMP betreibt.
Wir haben Conni und Peter vor Jahren auf einer Reise kennengelernt und einen netten Abend zusammen verbracht. 2005 haben wir sie dann zufällig wiedergetroffen, als wir auf dem MAORI Platz campten.
Sie sind nicht nur ausgewandert um ihr persönliches Glück zu finden, sondern kümmern sich auch noch beispielhaft um die Shamalindi Schule und einen Kindergarten.
Also, einschalten wenn´s interessiert!!
Grüße
Jambotessy 🙂
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
2’346 Beiträge · seit 200617. Juni 2007 ·
Hallo "lisolu",

ohne Permit geht das nicht, was ihr vorhabt. Die C14 ist frei, die D1998 ist jedoch bereits permitpflichtig, ebenso der Abstecher von der C14 westlich des Kuiseb-Canyon zum Kuiseb-view und zum Henno-Martin-Shelter. Das Permit gilt dann für sämtliche Strecken und Abstecher in dieser Region, allerdings taggenau. Die Kosten betragen zurzeit noch 30 N$ für einen Erwachsenen und noch einmal 20 N$ für den Pkw, also nicht soviel, dass man sich das nicht gewissermaßen auch mal "auf gut Glück" leisten könnte.

Viel Spaß
Armin
188 Beiträge · seit 200717. Juni 2007 ·
Hallo lisolu, Hallo Armin,

laut der roten Bibel von Michael Iwanowski und auch der 2007er ReiseKnowHow-Karte benötigen die D1982 und D1998 kein Permit. Auf der RKH-Karte sind westliche Parallelstraßen dazu permitpflichtig eingezeichnet.

Fried-liche Grüße und allzeit Lekker Pad
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php
2’346 Beiträge · seit 200618. Juni 2007 ·
Hallo Fried,

vielen Dank für deine Information. Dann hätte ich mir bei meiner vorletzten Reise das Permit ja sparen können. Habe vor Ort an der Abzweigung von der C28 auf die D1998 (die Zuordnungen auf den Karten sind hier allerdings etwas verwirrend) das folgende Schild gesehen:
[bild: 66385]
Außerdem sind sämtliche Nord-Süd-Strecken in diesem Bereich auch auf den T4A-Karten mit "Permit required" gekennzeichnet. Werde mir also doch auch im nächsten Jahr zur Sicherheit ein Permit besorgen.

Gruß und einen guten Start in die Woche
Armin
188 Beiträge · seit 200718. Juni 2007 ·
Hallo Armin,

werde in gut 3 Wochen von Sesrim nach Swakop fahren. Da ich evetl. auf dieser Fahrt direkt den Welwitschia Drive mitnehmen will, muss ich auf jeden Fall ein Permit in Sesrim ein Permit kaufen. Ich werde dann aber auch dabei Fragen, ob nur für D1982 und D1998 (ohne W-Drive) ein Permit nötig ist. Ich bin am 04.08. zurück und kann danach berichten.

Fried-liche Grüße und allzeit Lekker Pad
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php