It is with deep regret and great sadness that we are able to confirm the death of Quinn Swales, a Camp Hwange Professional Guide, who was fatally mauled by a male lion whilst out on a walking safari this morning.
Quinn, a fully qualified and experienced Zimbabwe Professional Guide, was leading a group of Camp Hwange guests on a photographic walking safari. He was tracking lions early this morning, when a Male Lion unexpectedly charged. We can confirm that Quinn did everything he could to successfully protect his guests and ensure their safety, and that no guests were injured in the incident. Unfortunately, Quinn passed away this morning as result of the injuries sustained at the scene.
We would like to express our deepest sympathies to all of Quinn’s family.
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Hallo, ja wirklich schlimm - die Walking Safaris sind nicht zu unterschätzen. Jeder Tag im Busch ist anders, wie der andere. Greift ein Tier an, sind auch die Luftschuss-Waffen (falls vorhanden) nicht wirklich beschützend. Auch die Reaktionszeit kann manchmal zum Problem werden.
Wir waren anfangs August im Ruaha: da hat ein Löwe abends einen Walking - Safari-Touristen im Bodenzelt angegriffen. Anscheinend war nur der Moskito - Schutz (Netz) geschlossen. Der Löwe hat zugeschlagen - die Guides konnten gar nicht auf den Angriff reagieren- der Tourist wurde mit Flying Doctors nach Nairobi ausgeflogen. Ob er überlebt hat, weiss ich nicht- jedenfalls wurde er übelst verletzt und hat eine ganze Menge Blut verloren.
Schlimme Sachen passieren immer wieder...(manchmal auch, wenn man sich in Sicherheit glaubt).
Auf Walking - Safari u. Bodenzelt- Camping hab ich zur Zeit gar keine Lust... 🤢
@Mari: Hast Du da genauere Infos oder einen Link zu Infos betreffend des Löwenangriffes im Ruaha?
nein-hab auch im Netz nie was gefunden. Weitere Infos kann Euch sicherlich der Manager vom Tandala geben - mit ihm haben wir uns länger über den Fall unterhalten/er hat uns über den Fall informiert.
Ich weiss auch nicht welcher Anbieter involviert war - anscheinend waren diese Touris auf Walking-Safari kombiniert mit "spend the night under the stars of Ruaha"...
..ob solche Angriffe mit "der Mensch ist mein Feind" (poaching, Jagd,) verbunden werden können sei mal in den Raum gestellt....
ANNICK schrieb:
@marinari: bin schon auf deinen Reisebericht gespannt. Wir sind im Dezember in Ruaha! Zum Glück liest mein Mann hier nicht mit....... 😗
mhh...seid Ihr wirklich am Bericht interessiert? Bin echt schreibfaul 😗 😄 LG M.
engelstrompeteThemenstarter4’450 Beiträge · seit 200825. Aug. 2015 ·
viel Neues ist immer noch nicht zu erfahren :
Löwe in Simbabwe zerfleischt Safari-Guide Di. 25.08.2015, 12:55 Harare – Ein Löwe hat in einem Nationalpark in Simbabwe einen Ranger getötet. Die Region hatte erst kürzlich Schlagzeilen gemacht, als der bekannte Löwe Cecil vor gut einem Monat getötet worden war. Der 40 Jahre alte Ranger war mit sechs ausländischen Touristen zu Fuß unterwegs und verfolgte im Hwange-Nationalpark die frische Fährte eines Rudels Löwen, wie die Parkverwaltung mitteilte. Den ersten Angaben zufolge wurde kein Safari-Gast verletzt. Was genau am Montag passierte, blieb unklar. Die Löwen hätten den Ranger angegriffen. Quelle Bild
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ich lese die meisten Reiseberichte hier im Forum. Sie bringen mich immer auf sehr gute Gedanken. 😎
Vergiss doch einfach dass du schreibfaul bist........ 😛
Liebe Grüsse Annick
Bin auch sehr interessiert, da es in zwei Wochen bei uns los geht, unter anderem auch in den Ruaha NP. 🙂
Holger
2019 Südafrika Klaserie - Timbavati - Sabi Sands
2018 Brasilien Rio de Janeiro - Foz do Iguacu - Pantanal - südliches Amazonasgebiet
2017 Kanada BC
2016 Sambia & Malawi
2015 Süden Tansanias
Reisebericht: Mit der Cessna durch den wilden Süden Tansanias
2014 Kenia & Norden Tansanias
2013 Uganda/Ruanda
2012 Botswana
engelstrompeteThemenstarter4’450 Beiträge · seit 200825. Aug. 2015 ·
Der Guide war wohl mit 6 Touristen unterwegs.
QUELLE NOS. NL
De doodgebeten gids was met zes toeristen te voet op weg in het park. Ze zagen een groep van zes leeuwen, waaronder een paar welpen. In eerste instantie wist de gids de leeuwen op afstand te houden, maar mannetjesleeuw Nxaha keerde zich plotseling om en besprong de gids. De toeristen raakten niet gewond. Het is onbekend of de gids gewapend was.
Zuesrt gelang es den Guide die Löwen auf Abstand zu halten. 6 Löwen und einige Cubs, Der Löwe Nxaha drehte sich plötzlich um und sprang den Guide an 🙁 Es ist nicht bekannt ob der Guide eine Waffe bei sich trug.
LG Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
FLFlowerrunner132 Beiträge · seit 201126. Aug. 2015 ·
Es ist nicht bekannt ob der Guide eine Waffe bei sich trug.
Flowerrunner schrieb:Es ist nicht bekannt ob der Guide eine Waffe bei sich trug.
Das sollte eigentlich ein Muss sein.
Hallo,
naja das kommt darauf an, finde ich. Als wir seinerzeit in Ruanda bei den Berggorillas waren, wurden auch keine Waffen mitgeführt. Hier ist die Logik denke ich eindeutig ca. 800 Berggorillas vs. 7 Mrd. Menschen. Ein bisschen sehe ich das bei anderen Fußsafaris auch so. Es muss allen klar sein, dass dies eine gefährliche Angelegenheit ist und ob man die Sicherheit dadurch erhöhen sollte, indem im Zweifel die Tiere getötet werden (siehe anderen Bericht hier im Forum) halte ich für fragwürdig. Wenn Fußsafaris zu gefährlich sind, dann sollte man diese nach meiner Meinung nicht durchführen oder das Risiko in Kauf nehmen.
Gruß Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
engelstrompeteThemenstarter4’450 Beiträge · seit 200826. Aug. 2015 ·
carl schrieb:
Flowerrunner schrieb:Es ist nicht bekannt ob der Guide eine Waffe bei sich trug.
Das sollte eigentlich ein Muss sein.
Hallo,
naja das kommt darauf an, finde ich. Als wir seinerzeit in Ruanda bei den Berggorillas waren, wurden auch keine Waffen mitgeführt. Hier ist die Logik denke ich eindeutig ca. 800 Berggorillas vs. 7 Mrd. Menschen. Ein bisschen sehe ich das bei anderen Fußsafaris auch so. Es muss allen klar sein, dass dies eine gefährliche Angelegenheit ist und ob man die Sicherheit dadurch erhöhen sollte, indem im Zweifel die Tiere getötet werden (siehe anderen Bericht hier im Forum) halte ich für fragwürdig. Wenn Fußsafaris zu gefährlich sind, dann sollte man diese nach meiner Meinung nicht durchführen oder das Risiko in Kauf nehmen.
Gruß Carl
Hi Carl, da gebe ich Dir recht, es ist aber auch wie die gut zahlendeTouris es "möchten"
Wenn ich das aber richtig verstanden habe, ist ein Löwe den Guide angesprungen.
Da hätte vielleicht noch ein Messer geholfen aber die waren , wenn es so dann stimmt auch m. Meinung nach einfach zu nah am "Geschehen".
LG Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
FLFlowerrunner132 Beiträge · seit 201127. Aug. 2015 ·
Ein Gewehr auf Fußsafaris sollte Pflicht sein, sei es in den Savannen zum "Schutz" vor Tieren. Meines hat mir da schon mehrfach "geholfen".
Auch bei den Berg-Gorillas sollten die Guides eines haben. Wenn in diesem speziellen Fall auch weniger "gegen" die Silberrücken, als gegen Wilder, Schmuggler, pp. die da auch ihr Unwesen treiben. Gerade wenn man Touren zu Affen-Familien unternimmt, die einige Stunden in die Berge gehen, kann man da auf einige "böse Menschen" treffen.
Ein Messer und auch eine Kurzwaffe (okay, ein Superkaliber ab 50 AE mal ausgenommen) hilft gegen einen Löwen im Nahbereich nicht Cecile. Bei aller Tierliebe, da braucht man schon mehr.
Ein lauter Knall ist schon sehr effektiv, es muss in den meisten Fällen sicher kein Todesschuss sein. Ein langsamer Rückzug und ein lauter Knall für den Respekt aber ich kenne die Situation nicht. Es gibt auch bei allen Wildtieren Charaktertiere. Restrisiko, Walking Safari ja aber nur in sehr engen Grenzen und sehr reglementiert in der Häufigkeit und Anzahl. Bedenken sollte man sicher auch, dass Löwen lernen leichte Beute zu machen, hoffentlich wurde die "sorry" Beute sofort entzogen.