Hallo zusammen,
mir geistert für das Jahr 2008 die Idee einer ungewöhnlichen Reise durch den Kopf, die jedoch nur stattfinden kann, wenn sich ein bis zwei hilfsbereite und zuverlässige Namibia-Reisende finden, die Namibia möglichst auch bereits kennen sollten. Ich schreibe jetzt hier, um schon mal ein Gefühl dafür zu bekommen, ob sich überhaupt jemand dazu bereit erklären würde, mir zu helfen. Zeitlich wäre ich weitgehend flexibel und könnte meine Reise vermutlich entsprechend ausrichten.
Meine Voraussetzungen:
Ich bin schon im dortigen Sommerhalbjahr mit dem Fahrrad (ohne fremde Hilfe) von Windhoek zum Sossusvlei und von dort weiter nach Swakopmund gefahren. Ich weiß, wie sehr sich die Strecke zieht, wie heiß es tagsüber wird und wieviel Wasser man bei körperlicher Anstrengung trinken muß.
Worum gehts?
Das langsame Durchqueren der Wüste fasziniert mich. Ich möchte daher gerne die gleiche/ähnliche Strecke zu Fuß zurücklegen. Ich werde aus einem Fahrradanhänger zum Kindertransport eine Art Sulky bauen, der an der Hüfte befestigt wird und mir den Transport von Gepäck und Wasser ermöglichen soll, damit ich das nicht auf dem Rücken tragen muß.
Das Problem, für das ich Hilfe benötige:
Nach Solitaire kommt noch etwas abgelegen die Rostock-Ritz-Lodge. Danach kommt bis Walvisbaji bzw. Swakopmund auf ca. 250km keine Versorgungsmöglichkeit mehr, wenn nicht zufällig im Gaub-Canyon oder Kuiseb-Canyon noch Wasser zu finden ist. Wenn ich 20-30km pro Tag laufe und je nach Jahreszeit 10Liter Wasser täglich benötige, so komme ich insgesamt auf ca. 80-120 Liter Wasserbedarf.
Wenn ich 40 Liter Wasser transportieren kann, benötige ich auf diesem Teilstück voraussichtlich bis zu zweimal Nachschub von bis zu 40 Litern Wasser.
Meine Frage:
Ist jemand im nächsten Jahr zwischen Sossusvlei und Walvisbaji oder Swakopmund mit dem Auto unterwegs und würde sich evtl. bereiterklären, mich unterwegs zu versorgen?
Meine Bitte:
Bitte diskutiert nicht über Sinn oder Unsinn dieses Vorhabens.
Warum macht man einen Bungee-Sprung, läuft Marathon oder kraxelt auf einen Berg? Man macht es halt, weil man die Erfahrung mal machen möchte.
Ich will mich nicht blauäugig auf den Weg machen und schon gar nicht darauf verlassen, daß unterwegs zufällig vorbeikommende Autofahrer mich schon versorgen werden. Ich möchte die Wanderung gerne versuchen und die Wasserversorgung vorher klären.
Wenn sich niemand bereit erklären sollte -was ich durchaus nachvollziehen könnte- dann ziehe ich nicht einfach los.
Freue mich auf eure Antworten!
Gruß
Wolfgang
mir geistert für das Jahr 2008 die Idee einer ungewöhnlichen Reise durch den Kopf, die jedoch nur stattfinden kann, wenn sich ein bis zwei hilfsbereite und zuverlässige Namibia-Reisende finden, die Namibia möglichst auch bereits kennen sollten. Ich schreibe jetzt hier, um schon mal ein Gefühl dafür zu bekommen, ob sich überhaupt jemand dazu bereit erklären würde, mir zu helfen. Zeitlich wäre ich weitgehend flexibel und könnte meine Reise vermutlich entsprechend ausrichten.
Meine Voraussetzungen:
Ich bin schon im dortigen Sommerhalbjahr mit dem Fahrrad (ohne fremde Hilfe) von Windhoek zum Sossusvlei und von dort weiter nach Swakopmund gefahren. Ich weiß, wie sehr sich die Strecke zieht, wie heiß es tagsüber wird und wieviel Wasser man bei körperlicher Anstrengung trinken muß.
Worum gehts?
Das langsame Durchqueren der Wüste fasziniert mich. Ich möchte daher gerne die gleiche/ähnliche Strecke zu Fuß zurücklegen. Ich werde aus einem Fahrradanhänger zum Kindertransport eine Art Sulky bauen, der an der Hüfte befestigt wird und mir den Transport von Gepäck und Wasser ermöglichen soll, damit ich das nicht auf dem Rücken tragen muß.
Das Problem, für das ich Hilfe benötige:
Nach Solitaire kommt noch etwas abgelegen die Rostock-Ritz-Lodge. Danach kommt bis Walvisbaji bzw. Swakopmund auf ca. 250km keine Versorgungsmöglichkeit mehr, wenn nicht zufällig im Gaub-Canyon oder Kuiseb-Canyon noch Wasser zu finden ist. Wenn ich 20-30km pro Tag laufe und je nach Jahreszeit 10Liter Wasser täglich benötige, so komme ich insgesamt auf ca. 80-120 Liter Wasserbedarf.
Wenn ich 40 Liter Wasser transportieren kann, benötige ich auf diesem Teilstück voraussichtlich bis zu zweimal Nachschub von bis zu 40 Litern Wasser.
Meine Frage:
Ist jemand im nächsten Jahr zwischen Sossusvlei und Walvisbaji oder Swakopmund mit dem Auto unterwegs und würde sich evtl. bereiterklären, mich unterwegs zu versorgen?
Meine Bitte:
Bitte diskutiert nicht über Sinn oder Unsinn dieses Vorhabens.
Warum macht man einen Bungee-Sprung, läuft Marathon oder kraxelt auf einen Berg? Man macht es halt, weil man die Erfahrung mal machen möchte.
Ich will mich nicht blauäugig auf den Weg machen und schon gar nicht darauf verlassen, daß unterwegs zufällig vorbeikommende Autofahrer mich schon versorgen werden. Ich möchte die Wanderung gerne versuchen und die Wasserversorgung vorher klären.
Wenn sich niemand bereit erklären sollte -was ich durchaus nachvollziehen könnte- dann ziehe ich nicht einfach los.
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Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...