wum01.deThemenstarter99 Beiträge · seit 200703. Feb. 2014 · Hallo zusammen,
das sind ja schon viele gute Anmerkungen, vielen Dank dafür. Die Route haben ich inzwischen "umgedreht" und um den Ford erweitert. Bis an die Cunene Mündung fahren wir aber wohl nicht.
Tombua und / oder Mariquita Bay entscheiden wir dann nach Zeit und Lust...
Was die Versorgung angeht, so komme ich mit meinen 420L Diesel auch bei schwerem Gelände etwas über 1000km. Normalerweise reicht mir der Sprit bei gemischtem Gelände so zwischen 1500km und 2000km. Dann haben wir 180 Liter Wasser im Tank dabei...Getränke, Nahrungsmittel etc. sind auch kein Problem.
@lilytrotter: das ist für mich völlig okay und bringt mir ja auch noch zusätzlich Hinweise. Also frag gerne weiter 🙂
Wann fahrt Ihr denn hin? Und auch spannend für mich, wie lange plant Ihr für diesen Teil der Tour bzw. die Tour?
@Windhuk 34: wie sieht es denn von den Straßen her mit dem Unimog aus? Die geliebten Rüttelpisten sind zu erwarten, aber muss ich mit Problemen wegen Breite, Höhe oder Gewicht rechnen? (Schlamm ist jetzt auch nicht gerade so das allerbeste für meinen Kleinen...das kennst Du ja)
Als "Alternative" haben wir Sambia ausgewählt, sollte es Probleme mit den Visa oder Sonstigem geben. Aber jetzt planen wir erst einmal für Angola.
Wir haben zwar nur rund 12 Tage, aber für einen ersten Eindruck sollte das mal reichen, auch wenn das bei dem ganzen Aufwand wirklich sehr kurz ist.
Gruß und Danke
Martin
BEBeginner78 Beiträge · seit 201003. Feb. 2014 · @ Lilytrotter:
Ich fand z.B. den hier nützlich:
- À Descoberta de Angola von Joost De Raeymaeker
Je nachdem wo und wie lange man sort sein wird fand ich auch den hilfreich (auch wenn er natürlich mehr für Expads ist):
- Trabalhar em Angola von Hermínio Santos
Ausserdem gabs noch ein Magazin von einem portugiesischen Reisemagazin, das konte ich aber auf die schnelle nicht mehr finden 🙁
Hoffe das hilft,
Herzlich, Beginner
W3Windhuk 3453 Beiträge · seit 201303. Feb. 2014 · Hallo Martin,
nein, Du brauchst mit dem Unimog Dir keine Sorgen machen, der wird überal durch und unterkommen. Nur bis zum Ford wirst Du nicht können, denn der ist auf halben weg nach Kunenemund. Ich glaube Du verlierst zuviel Zeit.
Schlamm usw. ist dann mehr im Norden und natürlich zentral Angola. Bin selber mal 2 Tage fest gesessen.
Gruß
J.
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200803. Feb. 2014 · Hallo, wum01.de!
Freut mich, wenn’s dir gleichzeitig was bringt.
Zur unserer Reise: Naja, wie das immer so ist, mit solchen Planungen – wir wollten eigentlich dieses Jahr, im Mai/Juni, aber da sich unsere Reisezeit auf März/April geschoben hat, haben wir’s wieder verworfen, weil wir denken, dass es uns dort im März zu nass ist (stimmt das eigentlich?), denn wir wollen ja nicht nur auf Asphalt und im Sand unterwegs sein – viele Dips und manch ein Trocken(?)-Flussbett müssen gequert werden, die dann vollgelaufen sein können und es scheint viel Clay in den westlichen Regionen zu geben – da käme uns Feuchtigkeit sehr „ungelegen“. Wir wollen ja unterwegs möglichst wenig Arbeit haben, mit so was.
Dann hatten wir bei der Angola Botschaft, Berlin die Visa-Gebühr von 250€ gelesen und damit war das Thema Angola sowieso für uns erstmal vom Tisch. Bei einer solchen Summe, allein für den Eintritt ins „gelobte Land“, hört bei uns das Bedürfnis einfach schlagartig auf! 🤢 Jetzt fanden wir (angeregt durch deine Reisepläne) bei der erneuten Recherche, dass das Angolanische Generalkonsulat in Frankfurt die Gebühr von 150€ nimmt, bei 1 Woche Bearbeitungszeit - tja, wie das wohl kommt, dass die Berliner Angolaner für die gleiche Leistung andere Gebühren nehmen (nein, es ist noch nicht einmal die gleiche Leistung! - die Berliner Angolaner nehmen 250 bei 2 Wochen Bearbeitungszeit! und 500 bei 1 Woche Bearbeitungszeit!!), – aber wir fragen da lieber nicht nach und scheuchen wohlmöglich die Leute auf, nachher verteuert sich Frankfurt auch noch... 🙁
Und nun, da die Reiseplanung also doch grad wieder aufgerufen ist, da kriegen wir grad so richtig Zappelfüße, ob nun doch jetzt (möglich wäre es ja)... oder doch nicht... (wir sind da manchmal wie die Kinder... 🤪 )
– aber: Nein! Wir planen für nächstes Jahr Mai/Juni – und es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich noch einmal verschiebt...
Zu unserer Reiseroutenplanung: Wir planen Parque do Iona (ca. 5 Tage), eigentlich auch bis zur Kunenemündung, dann hoch Richtung Tombua, Namibe (im Inland natürlich, wir stellen unser Arbeitspferd doch nicht ins Salzwasser: Never! Aus dem Alter sind wir raus... 😗 ), wollen bis Benguela, Lobito hoch, aber sind mit unserer Ausarbeitung natürlich noch nicht fertig.
Es ist ja alles ein bisschen mühselig zusammenzusuchen und für sich zu bewerten, ob es einem gefallen könnte. Auch ist der Bradt zwar sehr hilfreich, aber für Selbstfahrer nicht soo wahnsinnig ergiebig. Man ist sehr auf weitere Quellen angewiesen, um sich ein Bild zu machen und das ist dann immer noch recht „bruchstückhaft“ – andererseits ist es ja auch das, was Reisen für uns ausmacht, dass eben nicht alles vorgekaut ist. Wir sind gut ausgerüstet (BJ75) und erfahren genug, dass wir uns auch mit Unerwartetem arrangieren können.
Bei strassenkind hatte ich mitgekriegt, dass man ab Namibe nach Norden die „Küste entlang“ kann (in unserer Reise-Know-How Karte die gelbe Straße, die aber ein "ungeklärtes" Zwischenstück von bummelich 100 Kilometern aufweist...) – das wäre für uns nun eine Option. So könnten wir eine Runde machen, retour über Huambo und Lubango die Asphaltstraße nach Santa-Clara/Oshikango, - mit ggf. Abstechern vom Wegesrand (wobei die beiden großen NP’s nicht dazugehören, die sollen durch Militäraraktivitäten (Bicuari) und Wilderei (Mupa) leergefegt sein... - aber auch darüber haben wir nur "Bradt-Wissen" - vielleicht gibt es dazu ja noch mal weitergehende Info.
Wir planen 3 Wochen im Land (möglichst 4), damit man auch was hat, von dem teuren „Eintritt“, - allerdings werden wir es sicher nicht weiter nach Norden schaffen, auch wenn wir schon eine kleine Wunschliste von interessanten Plätzen zusammengestellt haben, die sich im Norden befinden... 🙂
Es wird sicher noch einiges an Ideen dazukommen und einiges wieder verworfen werden, - ist ja noch Zeit bis zur Reise und wir ändern auch oft noch unterwegs unsere Pläne, weil vor Ort eine Variante sinnvoller erscheint.
Gruß erstmal von lilytrotter
Hallo, Windhuk 34!
Vielen Dank für deine Info!
„EXTREM schlecht“- bedeutet was? Extremes LKW-Wellblech? oder fehlende Pistenabschnitte/Auswaschungen?
Zu unserer geplanten Route hab ich ja oben schon ausführlich geschrieben.
Eine wichtige Frage noch:
Dieses überaus wichtige Papier, dessen Handhabung du so eindrücklich beschrieben hast, also das Dokument, dass man an jeder Polizeikontrolle vorweisen muss und das man auch bei der Ausreise vorzeigen muss – wie heißt das? Kannst du uns bitte noch die Bezeichnung (englisch/portugiesich) schreiben?
Gruß lilytrotter
@Beginner
Vielen Dank für den Buchtitel!
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
strassenkind132 Beiträge · seit 201304. Feb. 2014 · Guten Morgen Zusammen,
eine Anekdote (wird nur Zufall gewesen sein 😎 ) Wir haben in Berlin 150€ gezahlt. Wie gesagt, ich habe mein Visum innerhalb von 14 Tagen gehabt, mein Mitreisender erst kurz vor dem Abflug. Ich habe die "Gebühren" cash in einem Umschlag beigefügt, mein Freund als Verrechnungscheck.
Ich habe noch einmal nachgeschaut; wir haben von Espinheira bis zum wrack rd. 30 min. gebraucht, also gar nicht so weit entfernt.
Alleine schon wegen der Fotos (wo habe ich eigentlich welche gemacht??) habe ich einen Datenlogger (iBlue 747) dabei gehabt und die Strecken aufgezeichnet. Wenn jemand interesse daran hat kann ich die Tagesdaten im gpx-Format gerne zuschicken. Kann gut in BaseCamp weiter verarbeitet werden. Funktioniert klasse!
Wir waren Anfang Juni unterwegs, also mit gutem zeitlichen Abstand zur Regenzeit. Während der gesamten Tour hat es nicht einen Tag geregnet, wir hatten kein Schlammloch, das auch nur annähernd an den Grenzen der Fahrzeuge geknabbert hätte. Das Gelände war allerdings mehr als einmal so, dass wir "....uns überlegten den 3. und 4. Gang zu verkaufen". Ich glaube auch nicht, das ein Unimog an irgend einer Stelle Probleme haben wird. Wir haben alte, sehr tiefe Spuren aus der Regenzeit entdeckt, die Vollrat (Angolaner) Militärfahrzeugen (Unimog und Co.) zugeordnet hat. Es ist rel. schwer kalkulierbar wie kaputt die Strassen nach einer Regenzeit sind. Deshalb unsere Entscheidung, erst den NP, dann die festen Straßen. Die Tagestemperaturen waren sehr angenehm, Nachts war es kühl, aber dafür gibt es ja Schlafsäcke.
Um Camps haben wir uns wenig gekümmert, da wir wild gecampt haben. Natürlich immer mit respektablen Anstand zur Straße. In Benguela haben wir in einer Pension übernachtet, in Lubango eine Nacht in einer Campsite.
Wir sind auch über Moimba gefahren.
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
Jetzt gibt es erst einmal Frühstück!!
LG
strassenkind / Peter
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200804. Feb. 2014 · @strassenkind
ja, ja, solche „Anekdoten“ sind genau das, was wir schon vermutet haben...
Berlin ist wohl’n ziemlich teures Pflaster...
Gern würden wir auf dein Angebot zurückkommen! Vielen Dank!
Wir schreiben dir unsere mailAdresse.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt W3Windhuk 3453 Beiträge · seit 201304. Feb. 2014 · Hallo Lilytrotter,
die Strassen im Süden bzw. im Iona Park sind nur 2 Spuren und sind ausgewaschen, viel Wellblech, Steine hier und da etwas Wasser, aber das ist recht seicht. Ich würde gerne Bilder einstellen, aber ich bin dazu zu doof und warscheinlich zu alt.
Das Papier ist das T.I.P. Genau wie in Zim, wo man es auch wenn man raus fährt wieder abgeben muß. Als wir da waren wurde das mit rotem Kuli ausgefüllt. Wenn Du bei Oshikango über die Grenze gehst, bekommst Du das als Computer ausdruck.
Gruß
J.
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200804. Feb. 2014 · Hallo, Windhuk 34,
vielen Dank, für deine Beschreibung, - die ist schon sehr aussagekräftig, da braucht’s keine Fotos – das reicht uns vollkommen, denn alles, was keinen „Straßenbau“ erfordert, sondern mit umsichtigem Fahren machbar ist, ist schon O.K.
Endlich hab ich geschnallt, dass es um’s TIP geht! Danke!
Wir haben quasi unser TIP immer dabei, wir fahren auf Carnet. Und bei dem sind wir ebenfalls sehr penibel! 😁
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
strassenkind132 Beiträge · seit 201306. Feb. 2014 · Guten Morgen Zusammen,
weiter oben habe ich von 250 € berichtet.
Ich hatte gerade durch einen Zufall die Einreiseunterlagen in Händen. Wir haben 2011 in Berlin tatsächlich "nur" 150 € für das Visum bezahlt.
Mein Fehler - sorry.
Gruß
strassenkind
wum01.deThemenstarter99 Beiträge · seit 200710. Feb. 2014 · Hallo zusammen,
jetzt wird es dann doch etwas schwieriger...
Leider hat mir "
Angola Adventure Safaris" eben mitgeteilt, dass sie mir zwar eine Einladung schicken können, diese aber weder notariell beglaubigt ist, noch vom Außenministerium gestempelt...nach einem kurzen Anruf in der Botschaft ist aber klar, dass ich damit kein Visum bekomme...
Nun meine Frage: Kennt jemand einen Kontakt in Angola, der mir eine entsprechende Einladung ausstellen kann?
So langsam glaube ich Sambia ist doch eine Alternative 🙁
aber noch habe ich nicht aufgegeben!
Danke vorab und Gruß Martin
CAcapekiter28 Beiträge · seit 201322. März 2014 · Hier mal noch zwei Buchtipps zum Thema Angola:
Lalabo Afrika: Deutsch-angolanische Familiensaga
Frau Bossen lebte von 1923 mit Untebrechung (2. Weltkrieg) bis 1975 in Angola. Eine bewegende Biografie und gute Einstimmung zur Reise. Unter anderem zu beziehen bei:
bei Amazon bei NamibianaTransNamib: Dimensionen einer Wüste
In dem Buch wird im dritten Teil der Süd Westen Angolas beschrieben. (Ruacana, Foz du Cunene, Tombua, Namibe, Lebapass, Lubango). Unter anderem zu beziehen bei:
bei Amazonbei Namibiana Viel Spaß beim Schmökern.
Gruß Capekiter
PS. Beide Bücher gibt's auch als e-book
CAcapekiter28 Beiträge · seit 201322. März 2014 · Hallo Wurm01,
seit wann gilt die Einladung nur mit einer not. Beglaubigung und dann soll daß auch noch vom Außenministerium abgestempelt sein?
Für uns hat es bisher immer mit einer Einladung über "Angolan Adventures Safaris" funktuioniert, sowohl über das Konsulat in Ffm als auch über die Botschaft Berlin, zuletzt 2012 so beantragt.
Frage doch nochmal nach. Währe echt schade wenn es an dieser Hürde scheitert.
Gruß Capekiter
CAcapekiter28 Beiträge · seit 201322. März 2014 · Hallo Martin,
werde schon bald selber wieder nach Angola reisen und habe mir die neuen Anforderungen für die Visa durchgelesen.
Früher war es ja so daß das allgemeine Visa € 150,-- (mir Einladung) kostete und das Touristenvisa € 250,--.
Jetzt kosten beide Visa je € 150,--. Für das Toursteinvisa erhaltet ihr sogar 60 Tage Aufenthalt. Also warum dann das ganze mit Einladung und Allgemeinen Visa und Einladung mit not. Beglaubigung und Stempel vom Außenministerium Lluanda?
Für das Touristenvisa müßt Ihr lediglich 200 US$ je Tag vorweisen können. Ich denke da wird euch schonn was einfallen.
Also, wo ist das Problem?
Alles so machbar.
Wünsche euch eine schöne Reise, es lohnt sich.
Gruß Capekiter
Turi348 Beiträge · seit 201122. März 2014 · Hallo zusammen
Wir sind in der letzten Woche aus Angola ausgereisst.
Das ganze Theater machen scheinbar nur die in der angolanischen Botschschaft in Berlin.
Die wollen sich den Rücken frei halten, könnte ja was passieren.
Wir haben auf der Reise in Pointe Noire problemlos unser Visa, 30 Tage für 30 000 CFA bekommen.
Haben überall wild gestanden und nie irgend welche Probleme gehabt.
Noch ein Tip, die Flamingo Lodge ca 70 km südlich Namibe. Ein Traumstrand, wenn man die Zeit hat kann man dort Wale, Delphine und Robben beobachten.
Schau mal im Wüstenschiff unter unsere grosse Reise rund um Afrika.
Grüsse aus Namibia
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
wum01.deThemenstarter99 Beiträge · seit 200724. Apr. 2014 · Hallo zusammen,
leider konnte ich in letzter Zeit nicht immer direkt antworten... daher jetzt...
Für diesen Urlaub ist Angola gestrichen. Eine Einladung hätten wir zwar bekommen können, aber die Sache mit der Beglaubigung klappt leider nicht. Zudem ist das auch recht seltsam. Man findet dazu einige Infos auf diversen Internetseiten aber nicht auf der Botschaftsseite. Ich habe aber mit dem Konsulat in Frankfurt telefoniert. Dort hat man mir das bestätigt.
Wir werden jetzt nach Sambia fahren und uns Angola einmal vornehmen, wenn wir dann auch mehr Zeit für den eigentlichen Urlaub haben.
Trotzdem Danke für die ganzen Tipps und Anmerkungen.
Gruß Martin
La Leona2’781 Beiträge · seit 200725. Apr. 2014 · Bisher habe ich still diesen thread verfolgt, danke an Euch alle für die tipps und Eure Erfahrungsberichte.
Vor ein paar Tagen habe ich
hier einen neuen thread eingestellt weil ich Erfahrungsberichte mit westcoast4x4.co.za suche. Dieser Veranstalter bietet Selbstfahrer-Touren nach Angola an. Beim durchlesen des Tourbeschriebs sah ich dass nur von Visabezahlen an der Grenze in Rundu die Rede ist, ohne irgenwelche zusätzlichen Angaben. Ich vermisste die Hinweise zu Einladung, Papiere, etc etc.
@capekiter: Darf ich deine letzte Aussage so verstehen dass man mit einem Touristenvisum keine Einladung mehr braucht?
sorry wum01.de wegen dem kapern des threads, und ich wünsche Dir in Sambia eine schöne Reise, es ist ein sehr schönes Land mit überaus freundlichen Menschen, du wirst es nicht bereuen.
CAcapekiter28 Beiträge · seit 201326. Apr. 2014 · Kurze Stellungnahme zu den letzten 2 Threads:
Man findet sehr wohl Visa - Angaben auf der Internetweite des Angolanischen Konulats in Frankfut/Main. Für ein "Touristnvisa" hatte man noch nie eine Einladung benötigt, alledings kostete es in der Vergangenheit 250 Euro. Jetzt hat man den Preis für das "Touristenvisa" auf 150 Euro gesenkt, kostet jetzt soviel wie das "Allgemeine Visa". Daher, das "Allgemeine Visa" ist uninteressant geworden da man die Bedingungen an die Einladung nicht mehr erfüllen kann. Wer nach Angola reisen möchste sollte das "Touristenvisa" beantragen für daß man keine Einladung benötigt. Ist ab Ausstellung bis zur Einreise 60 Tage gültig und berechtigt zum Aufenthalt von 60 Tagen. Für das Touristenvisa benötigt man auch einen Nachweis über finazielle Mitte von $ 200,--/Tag. Das sollte ja machbar sein.
Gruß Capekiter
CAcapekiter28 Beiträge · seit 201326. Apr. 2014 · La Leona schrieb:
Vor ein paar Tagen habe ich hier einen neuen thread eingestellt weil ich Erfahrungsberichte mit westcoast4x4.co.za suche. Dieser Veranstalter bietet Selbstfahrer-Touren nach Angola an. Beim durchlesen des Tourbeschriebs sah ich dass nur von Visabezahlen an der Grenze in Rundu die Rede ist, ohne irgenwelche zusätzlichen Angaben. Ich vermisste die Hinweise zu Einladung, Papiere, etc etc.
Hallo Leona, habe mir gerade mal die Seite von dem Anbieter angesehen. Da steht daß Du ein Visa benötigst und nichts von einer Gebühr für ein Vias an der Grenze. Zur Info: Außerdem wird an der Grenze eine Gebühr für die Begleitpapiere des Fahrzeugs erhoben. Die beiden Zettel die Du an der Grenze erhältst sind sehr wichtige Begleitpapiere bei evtl. Kontrollen und werden bei der Ausreise wieder eingezogen. Gruß Capekiter