Südafrika - wie sicher ist es als Reiseland?

95 Antworten · 15,6k Aufrufe · gestartet 08. Sept. 2013 von Jenny77
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Themenstarter45 Beiträge · seit 201304. Okt. 2013 ·
Nein, nein, so war das nicht zu verstehen - SA ist nicht abgehakt.
Aber wir bleiben bei unserem ursprünglichen Plan, der für diesen Winter einen Besuch in Tanzania vorsieht, und verschieben SA aufs nächste Mal. Mich lockt insbesondere der Krügerpark, den möchte ich unbedingt einmal erleben 🙂
7’317 Beiträge · seit 200605. Okt. 2013 ·
my4seasons schrieb:Sowohl die in Medien und beim Auswärtigen Amt berichteten Kriminalitätsrisiken als auch die grotesken Verharmlosungen mancher Fans („SA/Namibia ist auch nicht gefährlicher als Frankfurt, Bangkok oder Tokio“) haben mich lange davon abgehalten. (sic!)
Reiseziele wie Brasilien und Jamaika habe ich bisher gemieden, und – egal, was Afrika-Fans behaupten mögen – die Risiken in Thailand, Japan, Kuba mit denen in Ländern wie SA zu vergleichen, ist schlichtweg lächerlich.

... wenn man eine mögliche andere Meinung von vornherein als lächerlich oder grotesk darstellt, muss man darüber nicht mehr diskutieren. Das ist dann ganz offensichtlich nicht gewollt.
Wenn ich persönlich Angst davor hätte, nach Südafrika zu fahren, würde ich es einfach nicht tun. Ich hätte bei der Informationspolitik von Tepco jedenfalls deutlich mehr Bedenken, nach Japan zu reisen.
Eine mehrmonatige Afrikadurchquerung, die ich vor vielen Jahren mal gemacht habe – Marokko, Algerien, Mali, Elfenbeinküste, über Zaire und Zentralafrikanische Republik, bis Tansania und Kenia – fand im Schutz einer Gruppe statt, ist also mit einer Individualreise nicht vergleichbar.)
... wenn man bewaffneten Räubern begegnet, die bereit sind, die Waffen auch einzusetzen, dann schützt eine Gruppe wovor? Nur vor der eigenen Angst ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
80 Beiträge · seit 201306. Okt. 2013 ·
Ich bin damals mit einem britischen Overlander gereist: wir waren 17 Leute plus 3 Leute Besatzung (1 Leiter/Organisator, 1 Fahrer, 1 CampMaster).
5 Monate mit Übernachtung in 2-Mann-Zelten und Kochen am Lagerfeuer.

Es waren meist 2, selten 4 Leute eingeteilt, die auf dem Truck schlafen und damit die Ablagefächer mit persönlichen Dingen und Wertsachen bewachen sollten. Zur Not (d.h. bei besonders interessanten Programmpunkten, bei denen alle dabei sein wollten, übernahmen das auch mal 1-2 Leute der Besatzung).

So konnten wir unbesorgt auf der Bandiagara Falaise (Mali) trecken, unter einem Vulkan übernachten (Zaire) und Gorillas nachspüren (Burundi).
Während man allein oder in kleinen Grüppchen durch Niamey, Abidjan oder Bangui (!) streifte, waren Reisepass, Geld, Kamera, Uhr und alles andere auf dem bewachten Truck in Sicherheit.
Als eines Nachts in Zentralafrika Leute um die Zelte schlichen, bildeten wir eine Nachtwache. Die anderen konnten beruhigt weiter schlafen und auch der Fahrer musste sich am nächsten Tag nicht übernächtigt ans Steuer setzen.

Die Besatzung stand in ständigem Kontakt mit der Zentrale in London, so dass sie immer die aktuellste Information zur objektiven (und nicht nur "gefühlten"!) Sicherheitslage hatte.
Sie wusste, wo aktuell kriminelle Tuareg-Banden unterwegs waren, welche Gebiete man meiden oder schnellstmöglich durchfahren sollte, in welchen Ländern "Wegzoll" in welcher Höhe verlangt wurde.

Für die grenzüberschreitende Etappe Algerien - Niger organisierte London einen Konvoi: die Fahrer von 2 weiteren Overland-Trucks (ein australischer, ein deutscher) waren von ihren Zentralen anwiesen worden auf uns zu warten.

In Zaire, wo einige von uns sich ein paar Wochen von unserer Gruppe abnabeln und unbedingt ein Schiff nach Kisangani kriegen wollten (eine einmalige Gelegenheit!), mussten wir einige Stunden bei Dunkelheit fahren und wurden unweigerlich von Bewaffneten aufgehalten, die sich bei uns "einführten", indem sie z.B. wissen wollten, wie viele Kameras an Bord waren.
Sie wurden abgewimmelt, wollten sich - bewaffnet oder nicht - wohl auch nicht mit einer so großen Gruppe anlegen und so kamen wir nach "Zahlung" von 3 Dosen Cola ohne Probleme aus der Sache raus.

--

Soweit andeutungsweise eine Antwort auf die Frage, inwiefern Gruppen in Bezug auf die Sicherheit mit einem Reisen allein oder zu zweit nicht vergleichbar sind.
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2013
7’317 Beiträge · seit 200606. Okt. 2013 ·
my4seasons schrieb:Soweit andeutungsweise eine Antwort auf die Frage, inwiefern Gruppen in Bezug auf die Sicherheit mit einem Reisen allein oder zu zweit nicht vergleichbar sind.
... als ich damals in Kenya unterwegs war, ging gerade ein Bericht durch die Medien.
Ein Overlander-Truck wurde von einer Handvoll Bewaffneter überfallen. Die 20-25 Touristen inkl. Guides, Fahrer, Koch durften sich nackt ausziehen. Damit war auch egal, wie toll man sein Geld versteckt hatte. Die Räuber flohen mit dem Truck und sämtlicher Ausrüstung/Klamotten. Die Überfallenen blieben nackt am Straßenrand zurück.

Die Gruppe bietet nur Schutz gegenüber Gelegenheitsdieben oder vermuteten Gefahren, die letztlich gar keine sind. Sobald die Täter bewaffnet sind, ist es völlig egal, ob man zu zweit oder mit 50 Leuten unterwegs ist.

Mach Dir nicht so viele Sorgen vor der Reise, sonst wird das auf keinen Fall entspannend.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
80 Beiträge · seit 201306. Okt. 2013 ·
BikeAfrica schrieb:Die Gruppe bietet nur Schutz gegenüber Gelegenheitsdieben oder vermuteten Gefahren, die letztlich gar keine sind. Sobald die Täter bewaffnet sind, ist es völlig egal, ob man zu zweit oder mit 50 Leuten unterwegs ist.
Wir konnten immerhin unbesorgt in Orten herumlaufen, in denen die Diebstahls- und Raubgefahr enorm ist, weil alle Wertsachen sicher verwahrt waren.
Kannst du mir erklären, wie du das mit einem Fahrzeug und 1-2 Insassen bewerkstelligen willst?
Oder wie man einen Wagen für Tage verlassen soll, wenn niemand da ist, der darauf aufpasst?
Ich habe auf die Nachtwache hingewiesen, die dem Fahrer eine erholsame Nacht ermöglicht hat. Wie geht das, wenn man allein oder zu zweit ist?
Wir hatten aktuelle und gesicherte Informationen, hatten eine "Basisstation" im Hintergrund.
Außerdem - wie gesagt: in Zaire wurden wir sehr wohl von Bewaffneten angehalten.

Natürlich schützt eine Gruppe nicht vor ALLEN erdenklichen Gefahren, aber das heißt nicht, dass sie KEINEN zusätzlichen Schutz bietet.
Allerdings hat die Gruppe auch beträchtliche Nachteile: man kann sich die Mitreisenden nicht unbedingt aussuchen, kann Rhythmus und Etappen nicht bestimmen. Unterwegs gibt es oft unangenehme gruppendynamische Prozesse und Konflikte. Deshalb ist die Gruppe keine Ideallösung.

Es will gut überlegt sein, ob man eine Reise in der Gruppe oder lieber allein oder auch gar nicht macht.
Wo es z.B. die Gefahr von Entführungen gibt oder wo sich die Gewalt explizit auf Touristen bzw. auf Ausländer richtet, würde ich überhaupt nicht hinfahren - nicht in der Gruppe und schon gar nicht allein. Denn so schön kann kein Land sein, dass ich bewusst ein solches Risiko eingehen würde.
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2013
7’317 Beiträge · seit 200606. Okt. 2013 ·
my4seasons schrieb:
Wo es z.B. die Gefahr von Entführungen gibt oder wo sich die Gewalt explizit auf Touristen bzw. auf Ausländer richtet, würde ich überhaupt nicht hinfahren - nicht in der Gruppe und schon gar nicht allein. Denn so schön kann kein Land sein, dass ich bewusst ein solches Risiko eingehen würde.
... immerhin stimmen wir wenigstens in diesem Punkt mit unserer Sichtweise überein. 🙂

Zu den restlichen Bedenken:
Ich wollt nach Namibia/Südafrika. Das sind keine Krisenländer.
Ich war immer alleine oder zu zweit unterwegs und in Namibia u.a. sechs Wochen mit einem Land Rover mit deutschem Kennzeichen, dessen Hecktür gar nicht abschließbar war (die sah nur abgeschlossen aus). Wir haben öfter wild übernachtet, aber ganz einfach nicht dort, wo man eine Nachtwache aufstellen müsste. So haben wir immer entspannt durchgeschlafen.
Das Fahrzeug haben wir nie tagelang verlassen, höchstens von Sonnenauf- bis -untergang. Ich kenne niemanden, der sein Fahrzeug für Tage alleine in der Wildnis zurückgelassen hat. Habt ihr das vor?
Und was den Halt durch Bewaffnete in Zaire angeht, kenne ich die Umstände nicht. Ich kann das daher nur mit meinen Erlebnissen vergleichen, ohne zu wissen, ob es ein Vergleich ist.

Ich will trotz meiner zahlreichen positiven Erfahrungen nicht verschweigen, dass man die Augen aufhalten sollte. Meiner Reisepartnerin hat man in Windhoek versucht, das Mobiltelefon zu klauen und mir den Rucksack. Der Griff war mit einer Armbewegung abgewehrt und damit war das Thema erledigt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
80 Beiträge · seit 201306. Okt. 2013 ·
Völlig klar, dass die Situation in Namibia und Südafrika nicht mit denen auf einer solchen Afrikadurchquerung vergleichbar ist. Meine diesbezüglichen Postings waren Antworten auf deine Behauptung, dass eine Gruppe keinen Schutz bietet, sind aber für das konkrete Strangthema natürlich off-Topic.
80 Beiträge · seit 201313. Nov. 2013 ·
Hallo zusammen,

wir sind zurück nach 3 Wochen Südafrika-Erstreise.
Die Route: Kapstadt, Kleine Karoo, Addo NP, Gartenroute, Stellenbosch, Kapstadt.

Was die Alten Hasen hier im Forum nicht weiter verwundern wird:
Es ist uns nichts passiert. Niente.
Nicht mal beschissen haben uns die Südafrikaner, im Gegensatz zu den Balinesen. 🙄

Wir haben uns auf unserer Route zu 98% sicher gefühlt, nachdem wir akzeptiert hatten, dass in Südafrika mehr Umsicht und Vorsicht erforderlich ist, als in anderen, von uns bisher besuchten Ländern. (Die 2% gehen auf das Konto von Spaziergängen, bei denen es sich erst unterwegs herausstellte, dass dort Weiße nicht zu Fuß herumlaufen.)

Die Alten Hasen werden sich über dieses Posting vielleicht amüsieren, aber da muss ich durch. 😉

Wir haben uns an folgende Ratschläge gehalten bzw. folgende Maßnahmen getroffen:

- Autotür und Fenster während der Fahrt in den Städten geschlossen halten
- beim Parken absolut nichts sichtbar im Auto zurücklassen
- nachts nicht zu Fuß, sondern im Taxi unterwegs sein (außer dort, wo es offensichtlich sicher ist, wie z.B. an der Restaurant-Meile in der Long Street/Kapstadt oder in Stellenbosch)
- bei Unklarheiten im Hotel/Guest House nach Sicherheitslage fragen
- keine unbegleitete Fahrt durch Townships, schon gar nicht zu unbelebten Zeiten
- keine nächtlichen Fahrten über Land (schon wegen der Unfallgefahr)
- mit dem teuren Smartphone diskret umgehen
- Geld und Wertsachen in den Zimmersafe oder im Koffer einschließen
- Abhebung am ATM vorzugsweise in Einkaufszentren, unter Beachtung der Umgebung
- Deckungssummen für die Maestrokarte halbieren
- unterwegs größere Geldsummen nicht in der Geldbörse, sondern am Körper tragen
- keinen sichtbar überängstlichen Eindruck machen

Wie ihr seht: mit Netz und doppeltem Boden.
Aber doch machbar, ohne dass es einem die Laune versaut.

Wir haben uns recht "sicher" gefühlt, waren uns jedoch sehr bewusst, dass die Warnungen nicht substanzlos sind:
- Gitter an den Fenstern, mit Kameras bestückte elektrische Zäune, Nato-Stacheldraht, allgegenwärtige Security-Leute
- Warnung jener Bauarbeiter, die uns in Bo Kaap abrieten, die Straße an ihnen vorbei weiter zu gehen, denn das sei "not good for people like you".
- Man hört es von Einheimischen und liest es in der Zeitung.
- enorme Sicherheitsvorkehrungen, bis hin zu Straßensperren, anlässlich eines Rhianna-Konzerts in Kapstadt, um sicherzustellen, dass niemand der zu Fuß zum Stadion marschierenden Fans zu Schaden kommt. Für diesen Aufwand werden sie ihre Gründe haben.

Unser Fazit:

1. Wir haben erkannt, dass ein Land "unsicher" und trotzdem mit Umsicht und Meidung bestimmter Situationen oder Regionen gut bereisbar sein kann.
Die Frage der Sicherheit stellt sich dabei in jeder Region neu: Nur weil es in Kapstadt relativ gut möglich ist, sich tagsüber und in sehr beschränktem Maß sogar abends zu Fuß durch die Stadt zu bewegen, heißt das noch lange nicht, dass es eine gute Idee wäre, das auch in Johannesburg oder Durban auszuprobieren.

2. Südafrika ist sehr schön. Die 3 Wochen haben selbst für unsere kleine Rundreise zwischen Kapstadt und Port Elizabeth vorn und hinten nicht gereicht.

3. Wir kommen höchstwahrscheinlich wieder.
Vielleicht sogar mit unserem eigenen Land Rover Defender, um z.B. Südafrika, Namibia, Botswana und Mozambique zu bereisen ...
Vor dieser kleinen (Schnupper-)reise hätten wir uns das nicht vorstellen können. Jetzt machen wir uns über diese Option ernsthaft Gedanken.
Falls jemand dazu seinen Senf geben kann und möchte, wäre das sehr willkommen, denn dass wir bald auf eine Langzeitreise gehen, ist beschlossene Sache. Bloß stand bisher eigentlich Australien und Chile/Argentinien im Mittelpunkt unserer Überlegungen.

😎
zuletzt bearbeitet 13. Nov. 2013
Gast13. Nov. 2013 ·
Es wurde schon viel Wichtiges und Richtiges zu den Vorkehrungen und „Abwehrmaßnahmen“ für eine SA-Reise gesagt, daher hier noch eine andere Betrachtungsweise:
Wenn ich mir ansehe, wie viele Häuser an vielen Plätzen in den Kapprovinzen ohne massive äußere Sicherungen, wie Mauern, Zäune, Stacheldraht etc. dastehen, kann es m. E. mit der Sicherheit in diesen Regionen nicht so schlecht bestellt sein. Abgesehen von einer Alarmanlage innen (wie auch in Europa), sind viele Objekte außen überhaupt nicht gesichert und die Besitzer lassen die Polstermöbel auf der Stoep stehen.
Auch in Kapstadt habe ich den Eindruck, dass die Leute dort ein ganz normales Leben führen und weniger mit ihrer materiellen und körperlichen Sicherheit beschäftigt sind als die Touristen, z. B.: Über Nacht werden auch teure Autos auf der Straße geparkt, die Leute stehen mit allen Arten von diebstahlgefährdeten Gepäckstücken an der Bus- oder Taxihaltestelle, man verstaut die Einkäufe im Auto (auch sichtbar) und geht dann spazieren oder joggen etc., etc.
Ich meine also, dass dort, wo die meisten Durchschnittstouristen hinkommen werden, kein speziell hohes Sicherheitsrisiko besteht. Südafrikaner erzählen auch, dass dieses vor einigen Jahren höher war. Die tatsächlich vorhandene hohe und schlimme (Gewalt-)Kriminalität spielt sich hauptsächlich wo anders ab, die wohlhabenden Südafrikaner und Touristen erscheinen mir da vergleichsweise wenig betroffen. Ich persönlich halte da den Straßenverkehr für gefährlicher. Grüße, Werner
PS1:Der Großraum JHBG und Pretoria ist natürlich eine andere Welt.
PS2: Hier zu Hause bevorzuge auch ich Autobahnraststätten, wo ich während der Pause mein voll bepacktes Auto im Blick behalten kann, und das mit gutem Grund.
zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2013
1’324 Beiträge · seit 201313. Nov. 2013 ·
@ my4seasons
Ich denke, das ist das normale Verhalten eines Südafrikaurlaubers, aber auch der meisten Südafrikaner. Wir selbst praktizieren das nicht anders, auch wenn ich mich manchmal selbst zu etwas mehr Vorsicht mahnen muss, weil ich mich im allgemeinen zu 100% sicher fühle.

@ wernerbauer
Das fällt mir auch stark auf. Man erlebt beides auf seinen Reisen. Total vergitterte Orte, aber auch vollkommen offene Areale.
Ob es immer der Realität entspricht oder auch einer gewissen Einbildung geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen.

Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
306 Beiträge · seit 201021. Nov. 2013 ·
Jenny, wie Toerist sind Sie sicher sicher. keine problemen. Soviele leute kommen hier und passiert nichts. Nur die Normal Sicherheits Norme anhalten.

Viel spass
Schöne Grüssen aus Kyalami Annemieke
306 Beiträge · seit 201021. Nov. 2013 ·
Jenny, Es regent nur am mittags oder nachts und nieht jeden Tag. Un es bleibt immer war, Kein probleem Jenny.

Wir leben hier al so Lange und wollen nicht zuruck nach Europa!
Es is hier super!
Schöne Grüssen aus Kyalami Annemieke
306 Beiträge · seit 201021. Nov. 2013 ·
Hallo my4season, Sie konnen mit die Hop on hof bus fahren is total kein problem. Auch in Johannerug kannst du das auch machen Toll. Die rode Bussen sind Toeristen bussen und sicherlich nicht Ofentliche bussesn.

SA , die stories sins schlimmr dann in wirklichkei.
Geniess die Reisse
Schöne Grüssen aus Kyalami Annemieke
1’450 Beiträge · seit 200615. März 2014 ·
Und noch eine Nachlese, für alle, die Südafrika als absolut sicher einstufen.

Habt Ihr das hier in Eurem eigenen, also diesem Forum hier, gelesen (Abteilung Kenia):

Wobei anzumerken ist: Südafrika ist auch keine Alternative. In keinem anderen Land werden soviele weisse Bürger umgebracht wie dort. 2012 angeblich etwa 3 000! Johannesburg hat eine Mordrate, die weit über jener Nairobis liegt - und die ist schon beachtlich hoch...

Gruss Beate