JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201302. Sept. 2013 · Liebes Forum,
als ich jung war (ist leider schon lange her), habe ich mehrere Afrikareisen gemacht und war hochbegeistert. Dann kamen Entwicklungen - u.a. ein Kind -, die es mir jahrzehntelang unmöglich machten, meiner Afrikaleidenschaft weiter nachzugehen.
Inzwischen bin ich über 60, also in einem Alter, in dem Gesundheitsrücksichten eine immer größere Rolle spielen. Dennoch ist die alte Liebe zu Afrika immer noch da.
Ich habe einen afrikanischen Freund, der in Tanga lebt und mich schon öfters eingeladen hat, ihn zu besuchen. Das soll nun endlich einmal stattfinden. Geplanter Reisezeitraum: zwischen Dez. und Februar 2013/14.
Nun dachte ich mir: Wenn ich schon nach Tanzania fliege, warum dann nicht wenigstens den einen oder anderen Sehnsuchtsort aufsuchen? Ich zog Sansibar in nähere Wahl, auch die Usambara Mountains, den Saadani, weil er so günstig gelegen ist zwischen Daressalam und Tanga, und schließlich den Lake Natron.
Damit komme ich zu meinem eigentlichen Anliegen:
Ich liebe extrem einsame, wilde, großartige wüstenartige Landschaften. Nach den Beschreibungen, die ich gelesen habe, dürfte der Lake Natron dem entsprechen.
Ich habe alles gelesen, was man in diesem Forum finden kann, wenn man "Lake Natron" in die Suchfunktion eingibt. Daraus ergab sich leider v.a. der Eindruck, daß dieser See sehr schwer zu erreichen ist. Allerdings waren die Reiseberichte ausschließlich von Selbstfahrern verfaßt. Das könnten wir nicht, wir würden uns das nicht zutrauen, nicht nur aus Altersgründen. Wir müßten also für die Tour zum Lake Natron einen Veranstalter beauftragen. Wir würden dann evtl. noch den Tarangire einbauen.
Meine Frage nun: Das Ganze würde sicher sehr teuer. Ist die Landschaft um den Lake Natron herum wirklich so großartig, daß sich ein solcher Aufwand lohnt? Das vor allem wüßte ich zu gerne!
Aus den Reiseberichten, die ich las, ging das leider nicht hervor. Der eine Reisende hatte das Pech, daß das Wetter zu schlecht war, der andere äußert sich nicht weiters zu den landschaftlichen Schönheiten, etc. Also: Wenn mir das eine oder andere Forumsmitglied seinen Eindruck zum Lake Natron mitteilen könnte, wäre ich wahnsinnig dankbar 🙂
LG
Jenny
Mabe1'068 Beiträge · seit 201302. Sept. 2013 · Hi Jenny,
Wir waren 2009 mit einer Privatsafari, d.h. mit Guide/Fahrer in Tansania unterwegs. Es war eine der ersten Touren ins südliche Afrika und da war ich ganz froh, nicht selber zu fahren. Heute würde ich es wohl tun. Zur Strecke selbst kann ich daher nicht soviel sagen, da hab ich damals gar nicht richtig drauf geachtet.
Neben Tarangarire, Serengeti etc waren wir auch beim Lake Natron. Ich fand die Gegend total beeindruckend, da es auf dem Weg dorthin schon durch eine richtige Mondlandschaft ging. Der Lake selbst bot für uns nicht gekannte Anblicke, einen Salzsee kannten wir halt noch nicht. und -ich mein es war November- es gab Tausende von Flamingos!
Direkt am Lake ist der OI Doinyo Lengai, der heilige Berg der Massai und immer noch aktive Vulkan.Auch sehr hübsch.
Wir haben in der Nähe auf einem wunderschönen -grünen!- Campingplatz übernachtet und noch eine Wanderung zu einem Wasserfall gemacht. Ich hab den Abschnitt der Reise absolut positiv in Erinnerung.
Hängt halt auch davon ab, ob es irgendwie auf 'dem Weg liegt'.
Viele Grüsse
Mabe
picco6'383 Beiträge · seit 201102. Sept. 2013 · Hoi Jenny
Demnach hast Du meine Reiseberichte nicht gefunden 😉
Wir waren mit Fahrer und Koch zweimal am Lake Natron, einmal im Februar 2011
(klick mich um zum Reisebericht 2011 zu gelangen) und einmal im Januar 2013
(klick mich um zum Reisebericht 2013 zu gelangen).
Beide Male sind wir vom Ngorongoro zum Lake Natron gewandert und von dort mit dem Auto weiter, im 2011 nach Mto Wa Mbu, im 2013 zum Kleins Gate der Serengeti.
Teuer...was heist teuer?
Lies Dich mal durch die Reiseberichte, auch wenn der Lake Natron bei mir eher nicht so gut abschnediet und nicht so viele Fotos drin hat und dann kannst Du ja mit 'unserem' Touroperator Kontakt aufnehmen und etwass offerieren lassen, er spricht auch mehr oder weniger deutsch (einen schönen Gruss von Claudio kannst Du dem Achmed und dem Joakimu dabei auch gleich ausrichten...):
Base Camp Tanzania
Topobär5'483 Beiträge · seit 200902. Sept. 2013 · Mir hat die Gegend um den Lake Natron sehr gut gefallen und ich werde die Gegend auch bei unserer nächsten Reise nach Tansania garantiert wieder einbauen. Vom See selbst darfst Du Dir allerdings nicht allzuviel versprechen. Aufgrund ausgedehnter Salzsümpfe rings um den See kommst Du gar nicht bis an sein Ufer. Die Einsamkeit und der alles dominierende Ol Doniyo Lengai waren es, die mich begeisterten. Eine Kombination mit dem Tarangire NP macht wenig Sinn. Vielmehr empfehle ich den Lake Natron als alternative Anreise in die Serengeti. Man kann eine tolle Rundreiche machen: Lake Manyara - Lake Natron - Serengeti - Ngorongoro Krater.
picco6'383 Beiträge · seit 201102. Sept. 2013 · Hoi zämä, ich nochmals...
Wenn Du noch mehr lesen wilst findest Du die Zusammenfasssung der Reiseberichte dieses Unterforums 'Tansania'
hier (klick mich)! JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201302. Sept. 2013 · Hi Mabe, Picco und Topobär,
erst mal ganz herzlichen Dank für eure Antworten. Daß so schnell eine Reaktion käme, hatte ich gar nicht erwartet, um so mehr freue ich mich 🙂
Leider kann ich mich erst ab heute abend wieder ausgiebiger dem Thema Tanzania widmen, dann werde ich selbstverständlich alles, was ihr mir empfohlen habt, genau anschauen.
Übrigens, EINEN deiner Reiseberichte hatte ich schon gelesen, Picco, aber wie du sehr richtig schreibst, kam der Natronsee da nicht so gut weg. Aber ich werde mich ausführlicher melden, wenn ich alles gelesen habe, ich wollte mich nur erst schon mal bedanken.
LG
Jenny
Topobär5'483 Beiträge · seit 200902. Sept. 2013 · In meinem Reisebericht (siehe Link in der Signatur) findest Du auch den Lake Natron mit An- und Weiterreise. Saadani ebenfalls.
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200602. Sept. 2013 · Hallo Jenny,
wir waren letztes Jahr auch am Lake Natron (als Selbstfahrer, und wir sind auch in Eurem Alter).
Die Landschaft hat uns auch nicht unbedingt aus den Socken gehauen, aber wir waren ja nicht wg. der Landschaft dort, sondern das war eine Zwischenstation zur Serengeti.
Wir sind über Tarangiri NP und Lake Manyara gefahren. Entgegen aller Informationen vorher haben wir im Tarangiri wesentlich mehr Tiere gesehen als im Lake Manyara NP.
Meinen Reisebericht findest Du hier:
Selbstfahrertour durch Tansania
Gruss Beate
PS: Das sollte jetzt ein link werden, hat aber nicht geklappt. Der Reisebericht ist aber in der Zusammenfassung der Reiseberichte unter obigem Titel enthalten.
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Hallo Mabe,
vielen Dank für deine Eindrücke vom Lake Natron. Die Mondlandschaft, die dich so beeindruckt hat, scheint mittlerweile wieder begrünt zu sein - schade.
Könntest du vielleicht die Wanderung zum Wasserfall noch etwas näher beschreiben? Wie lange war sie und wie schwierig? Habt ihr am Wasserfall gebadet? War viel Wasser im pool?
LG
Jenny
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Hallo Picco,
deinen ersten Reisebericht habe ich doch tatsächlich übersehen, dabei ist der von höchstem Interesse für mich!
Also: die Mondlandschaft finde ich grandios. Aber so, wie bei deiner 1. Reise, kann man sie offenbar gar nicht mehr erleben, da mittlerweile wieder alles grün ist?
Du sprichst von einer anstrengenden Wanderung, und ihr seid ja junge Leute. Darum meine Frage: Wie lange war die Wanderung, und wie anstrengend würdest du es für Ältere einschätzen? Wieviele Stunden reine Wanderzeit?
Nächste Frage: "Etwas Kraxelei" bis zum Wasserfall schreibst du. Wie muß man sich das vorstellen? Tatsächlich schwierig? Ich frage, weil ich es unendlich liebe, an einem Wasserfall zu baden, und der pool unter diesem Wasserfall soll besonders schön sein, habe ich irgendwo gelesen. Das wäre also an sich ein highlight der Lake Natron-Tour für mich, aber natürlich nicht, wenn die "Kraxelei" sich als zu schwierig herausstellen sollte.
Was mich geradezu schockiert: du sprichst von vielen Menschen, die dort waren. Ich hatte erwartet, dort total allein zu sein, ich dachte, der Lake Natron ist gewissermaßen am Ende der Welt, da trifft man sonst niemanden. Das ist also gar nicht so?
Ihr wart im Februar da? Ob da vielleicht besonders viel los ist, oder ob es nur Zufall war, daß sich da so viele Leute rumtrieben - oder glaubst du, das ist normal?
Der Zusammenstoß mit den Massai war aber mehr als unschön. Was hat sich denn da noch abgespielt? Du schreibst in deinem 2. Reisebericht, daß die Massai am Lake Natron extrem aufdringlich waren, also war der Vorfall mit der Dollarnote wahrscheinlich nicht der einzige?
Deine Reiseberichte sind toll, sie vermitteln einen wirklich guten Eindruck von dem, was du gesehen hast. Deinen 1. Bericht werde ich noch ganz lesen, ich habe vorerst nur mal den Lake Natron-Teil durchgelesen.
LG
Jenny
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Hallo Topobär,
ein Kompliment zu deinem Reisebericht, den ich gestern in einem Rutsch verschlungen habe. Wirklich gut geschrieben, und dann diese dramatische Reise... Ich habe oft über euren Mut und deine Gelassenheit gestaunt, mit der du die widrigsten Wetterlagen durchgestanden hast 🙂
Durch das schlechte Wetter hat dich der Lake Natron leider nicht sonderlich beeindrucken können. Dennoch schreibst du ja: "Die Einsamkeit und der alles dominierende Ol Doniyo Lengai waren es, die mich begeisterten. " Genauso habe ich mir das auch vorgestellt (natürlich interessiert mich nicht nur der See, sondern die gesamte Landschaft drum herum inclusive Vulkan), darum war ich so entsetzt, als ich bei Picco von den Menschenmassen las, die sich dort rumtrieben! Die lange und mühsame Fahrt zu dieser weltentlegenen Gegend lohnt sich m.E. nicht, wenn ich nach Ankunft feststellen muß, daß sich eine ganze Busladung Touristen dort aufhält. Wie siehst du das?
LG
Jenny
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Hallo Beate,
vielen Dank für deinen Kommentar. Offenbar warst du von der Landschaft um den Lake Natron nicht gerade begeistert, was mich etwas wundert. Ich habe gelesen, daß sie von unvergeßlicher, eindringlicher Schönheit sein soll, wüstenartig karg, incredible landscapes etc. Kann es sein, daß dich ein solcher Landschaftstyp nicht so anspricht, oder würdest du der Beschreibung nicht beipflichten?
Ich frage so eindringlich, weil ich mir nicht sicher bin, ob sich eine so weite und schwierige Anreise lohnt, nur um die Landschaft um den Lake Natron zu erleben. Und wenn man dann noch von Massai belästigt wird wie Picco oder Wetterpech hat wie Topobär... ich würde verzweifeln 🙂
Ich wollte mich nur schon mal bei dir melden, habe aber deinen Reisebericht noch gar nicht gelesen. Das werde ich gleich als nächstes tun. Ihr seid in unserem Alter, und dann eine Selbstfahrertour - ich kann nur sagen: ich bin wahnsinnig gespannt!
LG
Jenny
picco6'383 Beiträge · seit 201103. Sept. 2013 · Hoi Jenny
Ja, die Mondlandschaft der Berge hinter dem Lengai ist in der Zwischenzeit relativ grün, die Bilder siehst Du im Reisebericht von 2013.
Hat sich schon massiv verändert!
Natur eben! 😉
Die Wanderung zu Wasserfall war für mich nicht anstrengend, aber unser Ältester (um die 70 und wandern nicht gewohnter Städter) hatte da schon Probleme, genauso wie eine weitere Mitreisende in meinem Alter (46), die aber krankheitsbedingt schnell brechende Knochen und entsprechend Angst hat.
Für gesunde Menschen kein Problem, aber man muss naturgemäss über Steine steigen, es ist halt ein Bachbett!
Wie lange man zum Wasserfall braucht?
Ich weiss es nicht mehr, aber ich würde meinen eine halbe Stunde?
Wobei wir ja nicht ganz hinten waren, aber kurz davor.
Wir haben am Lake Natron nicht viele Leute gesehen, lediglich in der Schlucht kam eine Truppe von etwa 20 Personen hinter uns her, dass war uns zu viel für die enge Schlucht, Busladungen brauchst Du nicht zu erwarten!
Ich denke Du wirst wenig Leute sehen, aber vieleicht hast Du dass Pech das wir hatten...etwas Überraschung gehört doch dazu!!!
Wäre die Wanderung vom Ngorongoro zum Lake Natron nichts für Euch?
Da ist man meist allein, Touristen hab ich da noch nie gesehen...
Wir sind nur am Lake Natron mit den Massai's zusammengestossen und das war unschön, wie geschrieben, selbst unser Massai-Guide Elias hat sich genervt.
Normalerweise sind sie nicht so aufdringlich, aber ich denke wenn sie so wenig reiche Leute (=Weisse) sehen nutzen sie's halt aus!
Und danke für das Lob!
Bei entsprechendem Sponsoring geh ich gerne weitere Reiseberichte erleben und schreiben... 😈 😄 😎
Mabe1'068 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Hi Jenny,
Picco scheint ja beim gleichen Wasserfall gewesen zu sein....
Ich fand die Wanderung auch nicht schwierig. Je nach Wasserstand geht man mal links, mal rechts in der Schlucht und muss daher auch den Bach/Fluss durchwaten. Ich fand das total klasse. Der Guide trug Flip Flops, wir Sandalen.
Im Pool am Wasserfall konnte man baden, aber auch das wird von den aktuellen Wasserstaenden abhängig sein. Zu unserer Zeit waren bei dieser Wanderung nur sehr wenig Leute unterwegs. Am Lake Natron waren 2_3 Kleingruppen. Das hat sich dort verlaufen, so dass wir uns dennoch alleine fühlten. Ausserdem scheinen Gruppen für die lokalen Souvenirverkäufer attraktiver zu sein.
Piccos Erfahrungen insgesamt sind wohl deutlich aktueller
Gruss Mabe
Topobär5'483 Beiträge · seit 200903. Sept. 2013 · Hallo Jenny,
die Einsamkeit erlebst Du eher auf der Fahrt zum Lake Natron. Rings um den See ist dann schon deutlich mehr los. Zwar so gut wie keine Touristen, dafür gibt es aber mehrere Dörfer der Massai.
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201303. Sept. 2013 · Okay, ich verstehe. Dann wäre also die Wanderung zum Wasserfall kein Problem für uns, wir sind Ganztagswanderungen gewöhnt. Eher stellt sich mir die Frage, ob der Wasserfall im Januar noch genügend Wasser führt, sodaß das Schwimmen dort Spaß macht oder überhaupt noch möglich ist.
Über die Wanderung vom Ngorongoro zum Lake Natron muß ich mich erst genauer informieren, bevor ich dazu Stellung nehmen kann.
JEJenny77Themenstarter45 Beiträge · seit 201304. Sept. 2013 · Hallo Beate,
ich habe dir eine pn geschickt - ich hoffe, ich durfte das.
LG
Jenny
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200605. Sept. 2013 · Hallo Jenny,
ich habe Dir vorhin geantwortet.
Beate
klaus63630 Beiträge · seit 200830. Okt. 2013 · Hallo,
ich war jetzt Mitte Oktober am Lake Natron und fand, dass es sich schon gelohnt hat.
Der Wasserfall führte noch am Ende der Trockenzeit ziemlich viel Wasser. Man kann auch an der Westseite des Sees zu den heißen Quellen fahren, wo es im Oktober eine Menge Flamingos gab. Landschaftlich ist die Gegend ohnehin sehenswert. Nur der See war im Oktober sehr blass (keine Rotfärbung).
Viele Grüße
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
helliulli142 Beiträge · seit 201130. Okt. 2013 · hallo klaus,
mich interessiert sehr, was du schreibst, da wir im dez. 2013 als selbstfahrer mit bodenzelt und auto von tanzanian pioneers im land sein werden.
lake natron ja oder nein war für uns bereits mit nein entschieden, nun tendieren wir wieder zum ja. obwohl es haarsträubende berichte im netz gibt (siehe link) und auch der loose reiseführer sicherheitsbedenken äußert. unser autovermieter meint, wir könnten fahren. das glaub ich ihm. und mir geht's gar nicht so sehr um die sicherheit, auch nicht um die berühmte abzocke durch die roadblocks, ich möchte wissen, ob die landschaft es lohnt, 2 lange tage auf schlechter piste unterwegs zu sein?
http://www.lonelyplanet.com/thorntree/thread.jspa?threadID=2166340danke für alle infos
ulli