DoNoThemenstarter312 Beiträge · seit 201316. Feb. 2013 ·
Hallo zusammen,
erst mal vielen Dank für die vielen tollen Reiseberichte, Fotos und Toureninfos in diesem Forum - und für die vielen konstruktiven Beiträge. Das hat mich motiviert, mich anzumelden und nicht nur passiv mit zu lesen.
Wir (mein Mann und ich)möchten dieses Jahr erstmalig nach Afrika und haben uns aufgrund von Tipps von Freunden für Namibia entschieden. Wir werden selbst fahren (Nissan X-Trail 2W) und unser Reiseplan für Oktober 2013 sieht wie folgt aus:
Die Reise selbst ist weitgehend fixiert. Was mich interessiert - wer kann zu den einzelnen Stationen Tipps (Aktivitäten bei der jeweiligen Unterkunft, gutes Essen & Trinken) geben? Zu Swakopmund habe ich schon ausreichend viel gelesen, Sossusvlei auch. Auf was müssen wir uns wettertechnisch einstellen? Oktober wird in meinem Reiseführer "unterschlagen". Wie ist das Platzangebot in den einzelnen Unterkünften - ich möchte gerne auch meine Yogamatte ausrollen können 😉
Liebe Grüße & ein schönes Wochenende DoNo
NONOGRILA1’794 Beiträge · seit 201316. Feb. 2013 ·
Hallo DoNo,herzlich willkommen im Forum!!! Schön,daß ihr euch für Namibia entschieden habt!
Habt ihr alle Unterkünfte schon gebucht oder seit ihr noch flexibel! Jedenfalls solltet ihr bei zweiteren bald buchen!
Ich finde die Tour sehr rund,tolle das ihr fast immer 2Nächte habt!!
Die Meisten fahren die Tour anders rum und heben sich Etosha als Highlight zum Schluß auf,denn zu eurer Zeit sind die Tierbeobachtungen super!
Ich empfehle euch beim ersten mal die 2Nächte Waterberg zu streichen,nach der Ankunft noch etwas in Richtung Norden zu fahren und die zwei gewonnen Tage in Etosha ranzuhänden(2xOnguma,1xHalali oder 2xOmguma,2xOkaukuejo)!
Ich würde die Vingerkliplodge der Huablodge vorziehen!
Eine Nacht mehr für Sossuvlei wäre auch denkbar!
Viel Freude bei der weiteren Planung und immer her mit den Fragen!
LG NOGRILA
DoNoThemenstarter312 Beiträge · seit 201316. Feb. 2013 ·
Hallo Nogrila,
danke für die schnelle Antwort.
Wir reisen gegen den Uhrzeigersinn, weil wir vom Wetter her denken, dass es dann in der Namib für die Wüstenwanderung Ende Oktober schon wärmer sein wird und weil wir auch besser akklimatisiert sind als gleich am Anfang unserer Reise.
Die im Forum benannten Engpässe sind alle schon gebucht - obwohl ich völlig entgeistert war, wie früh man sich darum kümmern muss. Sonst buchen wir immer mal Flug/Auto und schauen dann vor Ort.
Die Fragen hängen ja schon im ersten Post mit drin. Ergänzend vielleicht noch: ist es sinnvoll, sich etwas zu Essen mitzunehmen auf dieser Strecke oder gibt es immer unterwegs Gelegenheit zum Essen/kurzfristig einkaufen? Möchte ja nicht verhungern....
also einen ungefähren Wetterbericht für eure Runde im Oktober kann ich euch schon geben, sonnig und heiss, ausser Swakopmund, dort kühl und nebelig bis etwa 11 Uhr 53 dann Sonne am Nachmittag aber trotzdem kühl;)
Unterwegs wo zum Essen / Trinken einzukehren kann schwierig werden (abgesehen von den Hauptverbindungsstrassen, wo man durch grössere Ortschaften durchfährt), also Getränke (Wasser unbedingt) und ein paar Snacks mitzuführen kann nicht schaden. In Etosha kann man in den Rastlagern Pause machen, wenn man die Routen ein bischen vorplant (aber Tiersichtungen können selbige immer wieder etwas stören) In Outjo (zwischen Waterberg und Etosha) gibt es die berühmte deutsche Bäckerei mit Restaurant, lohnt für einen Pausenstop. In Solitaire den berühmten Strudel, ausser er ist ausverkauft.
lg
Ronny
DoNoThemenstarter312 Beiträge · seit 201318. Feb. 2013 ·
Hallo zusammen,
danke für die Tipps und Rückmeldungen. Das mit dem Essen unterwegs klingt ja nach guter Vorplanung für die jeweiligen Reisetage 😕
Eine Frage noch zur Kleidung - reichen für die Wanderungen niedrige Wanderschuhe oder wären hohe Wanderschuhe sinnvoller? Beides möchte ich für die doch recht wenigen Wandertage nicht mitnehmen.
@Nogrila Die Huab-Lodge hat wegen der Thermalquelle den Zuschlag bekommen - das klang sehr verlockend, auch in einigen der Berichte.
Guten Start in die Woche DoNo
DoNoThemenstarter312 Beiträge · seit 201301. Sept. 2013 ·
Hallo zusammen,
die Reise steht so, wie am Anfang des Posts beschrieben. Nachdem es nur noch 4 Wochen sind 😁 , kommt jetzt die Feinarbeit. Vieles habe ich aus ähnlich gelagerten Posts schon klären/übernehmen können - vielen Dank an alle Fromis.
Folgende Fragen habe ich jetzt noch aus der Detailplanung: Wir fahren bei unserer Tour gegen den Uhrzeigersinn und kommen damit von der AiAiba Lodge (Erongo) nach Swakopmund (ca. 250 km bzw. 3-4 Std). Wir überlegen, ob wir auf dieser Strecke Cape Cross "mitnehmen" sollen. Dadurch wird die Fahrstrecke dann schon recht lang (lt. Google ca. 6 Std), aber extra am Folgetag rausfahren klingt auch nicht so klasse. Sind die Straßen dort gut, so dass wir die längere Strecke ohne all zu viel Stress hinbekommen? Wir haben am Vortrag einen autofreien Tag, danach dann auch.
Für Etosha wollen wir uns an dem Buch "Etosha - Den Tieren auf der Spur" von MacLeod (Auflage 2012) orientieren. Kennt das jemand und passen die Angaben dort (noch).
Sind in den Lodges normalerweise Wasserkocher in den Zimmern oder sonst verfügbar - das kenne ich von diversen Reiseländer, aber bei uns in Deutschland ist es ja eher nicht die Regel? Falls nein, würde ich mir einen mitnehmen.
Vielen Dank für Eure Hilfe & schönen Sonntag. DoNo
engelstrompete4’450 Beiträge · seit 200801. Sept. 2013 ·
Hallo DoNo, herzlich willkommen im Forum. 🙂
Du schreibst :
Wir (mein Mann und ich)möchten dieses Jahr erstmalig nach Afrika und haben uns aufgrund von Tipps von Freunden für Namibia entschieden. Wir werden selbst fahren (Nissan X-Trail 2W) und unser Reiseplan für Oktober 2013 sieht wie folgt aus: Ändere mal Bitte die Überschrift, da steht 2012. 😉
Zum Schuhwerk, da sind viele unterschiedliche Meinungen. Wir sind viel im Gelände, wo es möglich war gelaufen und haben deswegen höhere Stiefel angezogen. Diese haben wir auf der Hinreise schon angehabt, weil die nicht so sperrig im Koffer sind.
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
DoNoThemenstarter312 Beiträge · seit 201301. Sept. 2013 ·
Liebe Cécile, danke...war bisher irgendwie nicht aufgefallen...sofort angepasst.
Hallo DoNo, Wir waren im letzten Jahr auch im Oktober in Namibia unterwegs und ich fand es vom Klima her äußerst angenehm. Wegen der Trockenheit war die Hitze erträglich und man konnte auch abends lange draussen sein. Als Lodger seid ihr da aber evtl nicht so abhängig. Ansonsten den ganzen Tag T-Shirt und kurze Hose. Bei uns hat es nicht geregnet, bis auf eine viertel Stunde im Etosha mal abgesehen. Swakop war als einziger Ort recht frisch, so dass man lange Hose und Fleece tragen musste. Wenn ihr ne Bootstour macht, unbedingt nen Windschutz anziehen.
Wir haben Cape Cross auch 'auf dem Weg' migenommen. Man hält sich dort wirklich nicht sooo lange auf und dafür eine Extraanfahrt von z.b. Swakop finde ich etwas unverhältnismäßig. Die Strecke bis Swakop ist super zu fahren-platte Salzpad. Nur die letzten Km nach CapeCross waren glaube ich gravel, aber auch nichts zeitraubendes. Wenn du dadurch 'fahrfreie' Tage bekommst, würde ich einen etwas längeren Tag in Kauf nehmen. Nehmt zu den Robben etwas Pfefferminzöl mit und reibt es unter die Nase -alter Pathologentip- die Tierchen bzw die Gegend riecht doch arg streng.
Hohe Wanderschuhe hatten wir nicht mit und auch nicht vermisst. Hängt aber stark von euren geplanten Touren ab und wie ihr euch wohler fühlt. Gruss Mabe
Hallo Dono, da ihr zu der Zeit unterwegs seid, wo so langsam die Schlangen aus den Löchern kriechen und noch nicht so schnell sind, würde ich bei Wanderungen zu hohen Schuhen raten. Auf Schlangen zu treffen it zwar relatv selten, aber aicher ist sicher. Man schaut doc gelegentlih einfach in die Landschaft und achtet nicht auf eine lahme Puffotter. Die werden immer sauer, wenn sie getreten werden. 😈 Was die Wasserkocher betrifft, so sind in fast alles Lodges, sogar in den staatlichen Camps welche auf den Zimmern. Der Etoscha-Führer, den du genannt hast, ist der derzeit beste auf dem Markt. Allerdings stehen nicht immer alle Tiere angenagelt da, wo man sie gerne hätte. 🙂 Aber er ist sehr gut zur Orientierung und gut finde ich auch die Tipps mit den Beleuchtungsangabe für Fotos. Gruß: Burschi
Cape Cross würde ich auch auf der Hinfahrt nach Swakopmund machen und der Tipp mit dem Pfefferminzöl ist genial. Der geruch dort ist sehr streng, wir waren im Dezember dort und mit den vielen Jungtieren war der Gestank doch echt heftig. Was den Wasserkocher betrifft, den kannst Du zu Hause lassen, (fast) jede Unterkunft hat einen. Ich wünsch euch viel Spaß, genießt den Urlaub. Namibia ist ein Traum!