Tour im Mai 2013: Kaokoveld, Etosha, Swakop

40 Antworten · 10,1k Aufrufe · gestartet 28. Nov. 2012 von tomi
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Themenstarter19 Beiträge · seit 201230. Nov. 2012 ·
Hallo und vielen Dank euch allen.

@Chobe: Danke für die vielen ausführlichen Infos. Wobei du mir allerdings etwas Angst gemacht hast...

Was und wo ist denn eigentlich das "Hartmanns Tal"?

Danke schon mal für weitere Tips.

tomi
6 Beiträge · seit 201230. Nov. 2012 ·
Hallo Tomi!

Tut mir leid - wollte nicht Angst machen - aber man sollte auf alles vorbereitet sein - und wissen, worauf man sich vorzubereiten hat - dann ist alles zu schaffen, dann kommt man sicher wieder heim und kann was erzählen - und: man kann wieder mal hinfahren!

zum Hartmann/ Marienflußtal:

http://www.bp-reiseberichte.de/namibia/marienfluss_kaoko_4.htm

lG
Chobe
Themenstarter19 Beiträge · seit 201230. Nov. 2012 ·
🙂

Ok, alles klar.

DANKE, Chobe!

😉
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2012
Themenstarter19 Beiträge · seit 201230. Nov. 2012 ·
@ Hanne: Welche Strecken genau wären dir zu lange?


Was haltet ihr hiervon: 20 Nächte:

1 Nacht: nahe Windhoek, Camping (WO???)

2 Nächte: Swakopmund

1 Nacht: Brandberg oder Twyvelfontein oder Sera Rhino Camp (kann man in letzterem campen? Ohne Vorbuchung?)

2 Nächte: Khowarib Community Campsite (oder Palmwag Lodge Campsite?)

1 Nacht: Warmquelle (Ongongo), Community Campsite

2 Nächte: Purros, Community Campsite

1 Nacht: Epupa Falls

2 Nächte: Kunene River Lodge, Camping (Evtl.von hier Fahrt via Opuwo-Ruacana-Ondangwa nach Onguma? Machbar?)

1 Nacht: Onguma Campsite

1 Nacht: Halali

1-2 Nächte: Okaukuejo

1 Nacht: Omaruru Restcamp (Schulbesuch)

2-3 Nächte: auf der Farm von Bekannten

(evtl. 1 Nacht: Düsternbrook Guestfarm, Camping)

Rückflug von Windhoek

Wir würden wahrscheinlich immer nur auf öffentlichen Straßen fahren, da wir nicht wissen wie man sonst fahren soll oder kann... 🙄 😐 😊 🙂 Meint ihr, es ist auf den öffentlichen Straßen landschaftlich deutlichweniger schön? Bzw. "offroad" sehr viel schöner? Wir wollen halt Gefährliches nichts riskieren und mit nur 100km durchschnittlich am Tag kommen wir wohl zeitlich nicht hin fürchte ich...

Meint ihr, wenn man eine Nacht in Okaukuejo (d.h. nur eine Übernachtung dort) und/oder die Nacht auf Düsternbrook streicht, kann man diese Zeit anderswo (z.B. Kaokoveld) sinnvoller verbringen?

Marienfluss/Hartmannstal und Camp Aussicht meintet ihr ja, dass sich nicht sinnvoll einbauen lässt bzw. nicht ratsam ist (zu heftige 4x4-Strecke bzw. Zeitmangel).

Danke.

tomi
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2012
1’927 Beiträge · seit 200830. Nov. 2012 ·
Finde ich ok, tomi,

Warmquelle, Ongongo kannst Du dir getrost sparen, das liegt unmittelbar neben der Khowarib Lodge.

Gruß
Peter
193 Beiträge · seit 200930. Nov. 2012 ·
Hallo tomi,

soweit so gut - lass Dir keine Angst machen geh die Sache ruhig an beherzige die Tips und Hinweise - Angst gehört hier so nicht hin.

mein Vorschlag :



1 Nacht: Khowarib Community Campsite (oder Palmwag Lodge Campsite?)

1 Nacht: Warmquelle (Ongongo), Community Campsite

1 Nacht: Purros, Community Campsite

2 Nächte: Epupa Falls

Eventuell mach auch 2 Nächte in Puros dann hast Du noch genügend Zeit um bei Puros in die Reviere zu fahren, ggfls. siehst du auch Wüstenelefanten und die restlichen Löwen.
Epupa Fälle ist ein absolutes muss - bedenke Du kommst am späten Nachmittag an, Du solltest Dir Zeit lassen und das Sonnenspiel in den Fällen auf Dich wirken lassen.
In der Nähe der Fälle wohnt Himba Uwe - mindesten s Maria (seine Frau mit Uwe's Sohn kann man Besuchen ?!)
Ganz so schlimm wie weiter vor über die Himba beschrieben ist es nicht. Opuwo ist sicherlich nun nicht Windhoek, aber es gehört zur Reise mit dazu - in der Country Lodge

http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/264996-re-uebernachtungsempfehlung-in-opuwo.html

bist Du sehr gut aufgehoben - und sie gehört eben zu Opuwo.

Und zum Schluß noch an @ chobe : Ich finde diese unwahren, halbherzigen, auch verachtenden Beurteilungen über den Stamm der Himba in diesem Forum nicht Recht am Platz. - gelinde gesagt - siehe auch PM

Trotz Allem Liebe Grüße

Potje


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Uwe mit seiner noch schwangeren Maria (2007 ) Ihr gemeinsamer Sohn wurde im Januar 2008 geboren

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Uwe - offensichtlich sehr glücklich (2007)
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2012
6 Beiträge · seit 201230. Nov. 2012 ·
Hallo nochmal- möchte nur noch folgendes hinzufügen:

Ich bewerte die Situation der Ovahimba als " traurig" - und das nicht halbherzig oder verachtend, vielleicht aber für Sozialromantiker zu zynisch formuliert. Im Gegenteil: mein Herz schlägt für die Schwachen und Unterdrückten- für Minderheiten also auch die gerade noch etwa 7000 Ovahimba.
Es ist eine Tatsache, dass Opuwo ( bei den Himba: " das Ende" ) für diesen Stamm ein Zentrum ist, wo Heute und Gestern aufeinanderprallen, mit schlimmen Folgen für das Selbstverständnis und die traditionelle halbnomadische Lebensweise dieses Volkes, die in hohem Masse von den regierenden Ovambo unerwünscht ist und bekämpft wird.
Unter dem Druck der Machthaber werden sie verändert, genauso auch durch Fremdeinfluß der Touristen. Als Ethnie zerbrechen sie daran - das zeigt sich an Alkoholismus und Prostitution, an hoher HIV-Rate, die zusätzlich zerstörerisch und reduzierend wirkt. Ihre Situation entspricht wohl der, der San in Botswana oder der Mursi in Äthiopien...
Ich kann daher nicht gutheißen, wenn man sogenannte " traditional Villages" besucht- die Himba verkaufen sich da, spielen was vor.
Ich zweifle zwar nicht daran, dass Uwe vielleicht glücklich ist, aber er ist genausowenig Himba, wie Corinne Hoffmann jemals Massai - oder vielmehr Rendile war, noch trägt er tatsächlich etwas zu ihrem Schutz bei.
Verzeiht- aber das musste noch sein- ich möchte nicht falsch verstanden werden- auch wenn das, was beim Empfänger ankommt, auch nie der Sender bestimmt.
Alles Liebe
Chobe
zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2012
Themenstarter19 Beiträge · seit 201201. Dez. 2012 ·
Hallo und vielen Dank Potje und Chobe für eure Sicht der Dinge.


Nun bin ich wirklich am überlegen, ob wir Himbas besuchen sollen... Wenn, wäre es sicher mit Marius Steiner gut, aber leider kommen wir ja scheinbar nicht am Camp Aussicht vorbei, da sich dies ja nicht einbauen lässt... 🙁


Was meint ihr? Sollte man Himbas besuchen und wenn ja, mit welchem Guide bzw. welcher Lodge bzw. wo am Besten? Wie findet man Himba-Uwe?

Und hier nochmal meine überarbeitete Route für 20 Nächte:

1. Variante

Ihr meint also wir sind niocht zu kurz oder zu lange an den verschiedenen Orten?

1 Nacht: nahe Windhoek, Camping (WO???), Evtl. doch Farm Wüstenquell, denn richtig viel einkaufen müssten wir ja erst in Swakopmund, aber noch nicht am Ankunftstag in Windhoek. D.h. wir könnten aus Windhoek recht bald losfahren.

2 Nächte: Swakopmund

1 Nacht: Brandberg oder Twyvelfontein oder Sera Rhino Camp (kann man in letzterem campen? Ohne Vorbuchung?)

1 Nachte: Khowarib Community Campsite (oder Palmwag Lodge Campsite? Wo sieht man mehr Tiere?)

1 Nacht: Warmquelle (Ongongo), Community Campsite

2 Nächte: Purros, Community Campsite

1 Nacht: Opuwo Country Lodge, Campsite (auf Anraten von "Potje")

2 Nächte: Epupa Falls

2 Nächte: Kunene River Lodge, Camping (Evtl.von hier Fahrt via Opuwo-Ruacana-Ondangwa nach Onguma? Machbar? Wie lange fährt man da?)

1 Nacht: Onguma Campsite

1 Nacht: Halali

2 Nächte: Okaukuejo

1 Nacht: Omaruru Restcamp (Schulbesuch)

2-3 Nächte: auf der Farm von Bekannten

(evtl. 1 Nacht: Düsternbrook Guestfarm, Camping)

Rückflug von Windhoek


ODER


2. Variante:

wie oben bis Kunene River Lodge, dann

1 Nacht: Hobatere Lodge Camping

1 Nacht: Otjitotongwe Cheetah Guestfarm Campsite bei Kamanjab (Cheetahs streicheln!!! Das wäre der Grund, warum wir es so machen würden... Otjitotingwe lässt sich ja vermutlich nicht anders einbauen in die obere Routenvariante. Oder doch, als Umweg/großer Abstecher mit Übernachtung dort auf dem Weg von Brandberg oder Twyfelfontein nach Palmwag/Khowarib?)

1 Nachte: Okaukuejo

1 Nacht: Halali

1 Nacht: Onguma Campsite

1 Nacht: Omaruru

2 Nächte: Farm von Bekannten

- Rückflug von Windhoek


Danke, tomi.
zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2012
6’155 Beiträge · seit 200601. Dez. 2012 ·
hallo tomi,

ich würde am Ankunftstag z.B. Lake Oaneb bei Rehoboth übernachten.
Was heisst früh loskommen in Windhuk - bedenke aber, den langen Flug und
am Flugtag bist Du ja auch wach -- also so sehr ausgeruht kommt man nicht
an. Auch wenn Du fit bist - die Strecke bis Wüstenquell ist nicht nur ein
Katzensprung - ausserdem das erste Mal Namibia - da gibts so viele aha Erlebnisse
wo man stehenbleibt, schaut - Fotos macht. Du fährst doch nicht von A nach B
um was abzuhaken, sondern egal wo, sind die Strecken einfach wunderschön
um mal einen Stop einzulegen. Wenn Du campen möchtest - dann musst Du in Windhuk
Vorräte einkaufen für die ersten 2 Tage. In Swakop kannste dann richtig zuschlagen. Würde Khowarib vorziehen, über Warmquelle wurde grad berichtet-
sehr unsauber. Fahre von Purros nach Opuwo - die Strecke ist nicht so einfach-
das genügt fürs erste Mal und fahre nicht das Hartmannstal, das ist wirklich
sehr speziell.
Wo sieht man Tiere --- kann man überall sehen, wenn man zur richtigen Zeit am
richtigen Ort ist. Wenn Du Glück hast - siehst Du auf der Strecke von
über Purros Wüstenelefanten. Aber die Landschaft entschädigt einem, warte mal
wenn Du dort bist.
2 Nächte Epupa o.k. 2 Nächte Kunene ? -
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter19 Beiträge · seit 201201. Dez. 2012 ·
Hallo Hanne,

ok, vielen Dank. Evtl. eine gute Idde. Aber Lake Oanob liegt ja nicht gerade auf dem Weg Richtung Swakopmund. Gibt es noch etwas anderes?

Evtl., wenn wir am Ankunftstag von Windhoek gleich über Okahandja, Karibib und Usakos direkt nach Swakopmund fahren? Nur Teerstraße?

Gruß, tomi
6’155 Beiträge · seit 200601. Dez. 2012 ·
hallo tomi,

die Strecke über Karibib nach Swakop empfehle ich Dir wirklich nicht -
denn dort wird wirklich gerast - da fahren alle die schnell nach Swkop wollen.
Ist für uns persönlich eine Strecke, die wir wenns geht meiden.
Um Windhuk mit Campsites kenne ich mich nicht aus -- aber benutze mal die
Suchfunktion -- da gibts einige und wurden hier auch schon beschrieben.
Die C 28 über den Bosua Pass ist eine schöne Strecke nach Swakop und von
dort kannst Du dann nach Wüstenquell und nicht gleich am Anfang.
Auch über den Gamsbergpass traumhaft --- camping z.B. Roiiklip .
Also Möglichkeiten am Anfang Deiner Tour einiges zu ändern gibts genug.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter19 Beiträge · seit 201201. Dez. 2012 ·
Hallo Hanne,

vielen Dank!

Meint ihr, dass Fahrzeuge mit Schnorchel und/oder Seilwinde wirklich nötig oder sinnvoll wären für unsere Route im Mai?

Was meint ihr zu unserem Plan von Kunene River odge nach Onguma zu fahren? Ggf. über Opuwo-Ruacana-Ondangwa?

Danke, tomi.
2’530 Beiträge · seit 201101. Dez. 2012 ·
Auf Eurer Route sind Winde und Schnorchel überhaupt nicht nötig. Mai ist Ende der Regenzeit und Ihr fahrt hauptsächlich im trockenen Westen und eher auf gut befahrenen Gravelstraßen oder vielleicht auch mal den ein oder anderen Track, vielleicht!

GPS würde ich auch empfehlen, es macht alles viel einfacher, aber laut Eurer Plannung auch nicht dringend notwendig! Achtet lieber darauf zwei Ersatzreifen dabei zu haben und viel Trinkwasser.

Wie schon richtig erwähnt, könnt ihr auch alles in Swakop einkaufen. Die Fahrt über Bosua oder Gamsberg dauert so in etwa 4-5 Stunden, mit Stopps 6 Stunden! Je nachdem wann Ihr das Auto bekommt, und so um 11 aus Windhoek rauskommt, schafft ihr es locker nach Swakop. Hängt lieber eine Nacht im Norden ran, ist auch viel schöner, z.B um Twyfelfontein, hier empfehle ich aber Mowani Campsite auf der anderen Seite des Huabs. In der Gegend zwei Nächte ist wirkleich schön und mit Navi kann man einen Tag das Huab Revier exploren, und je nachdem wie früh man auf Achse ist auch Löwen sehen.
Bei Twyfelfontein kann man auch Mittagessen und ein kühles Draftbier geniessen, bevor es zurück auf die Campsite geht!

Gruß
Adolf
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
193 Beiträge · seit 200901. Dez. 2012 ·
Hallo chobe,

keines falls soll das nun hier eine Diskussion zwischen uns beiden werden - ich finde Deine Ergänzung besser und eindeutig. Als Sozialromantiker kann ich mich nach über 60 Lebensjahren nicht mehr bezeichnen, dafür hat es mich auf unserer Kugel zuweit, auch zuoft herumgetrieben.
Danke für Deine ergänzenden Worte.
Bei unserer diesjährigen Tour haben wir von Maria erfahren, dass Uwe viel unterwegs ist sich in seinem gelernten Beruf als Elektriker verdient, beim Aufbau eines Restcamps in Kamanjab sehr viel hilft. Will damit auch Deiner Meinung zweifelsfrei folgen.

An tomi gerichtet empfehle ich Dir eben aus der Ergänzung von chobe, einen Besuch bei den HIMBA in keinem Fall auszulassen. Richtig ist in einem " traditionalle Villages" kannst Du es vergessen.
Wende Dich vertrauensvoll an Carsten Möhle www.bwana.de
er hilft Dir bestimmt, kann Dir reellen Kontakt zu Uwe bzw. zu den HIMBA herstellen.

Liebe Grüße
Potje
5’486 Beiträge · seit 200903. Dez. 2012 ·
Ich empfehle Dir die Variante 1. Allerdings fährst Du von der Kunene Riverlodge besser direkt via Ruacana+Ondangwa nach Onguma und nicht erst nach Opuwo. Lässt sich gut in einem Tag fahren. Werden wir nächstes Jahr genauso machen.

Für die erste Nacht empfehle ich Dir die Campsite des Dan Viljoen Naturreservats. Liegt dierekt vor den Toren Windhoeks an der Strecke nach Swakopmund.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
16 Beiträge · seit 201204. Dez. 2012 ·
Hallo Chobe,
danke für Deine engagierte Meinung.
Du sprichst mir aus dem Herzen und ich fühle mich ein wenig zerrissen.
Wir bereisen im März 13 die Region Hoanib.
Vor bald 20 Jahren war ich schon einmal dort und habe in der Region (durch unseren Guide der sehr sensibel und ortskundig war)auch Himbas auf der Wanderschaft erlebt. (Von ihnen auch ein tolles, blutiges Stück Fleisch als Gegengeschenk erhalten)
Nun - gerne würde ich meiner Frau, der ich oft von diesen Begegnungen erzählt habe - auch einen Einblick in diese Kultur geben.
Aber wie geht man so etwas richtig an, ohne dass es zu einem (verzeiht das hässliche Wort) zu einem Besuch in einem "Menschenzoo" verkommt?
Es ist eine so heikle Gratwanderung zwischen Wissensdurst, Voyeurismus und einem Rückblick im die Zeiten wo einfaches Leben auch das unsere war...
Ich wäre um Tips und Ratschläge dankbar.
Grüsse
Petsch
Themenstarter19 Beiträge · seit 201204. Jan. 2013 ·
Vielen Dank euch allen!

Einige wichtige Fragen habe ich nun noch:

kann man von der Grootberg Lodge (oder Palmwag Lodge) an einem Tag ins Dolomite Camp (Etosha-West)fahren? Über das Galton Gate?

Wie lange benötigt man ca. bzw. wie viele km sind das ca?

Kommt man an einem Tag bequem von Dolomite nach Okaukuejo bzw. Etosha Safri Camp?

Vielen Dank.

tomi
zuletzt bearbeitet 04. Jan. 2013
190 Beiträge · seit 200705. Jan. 2013 ·
Hallo Tomi,

die Strecke von der Palmwag Lodge bis zum Dolomite Camp (via Galton Gate) ist bequem an einem Tag zu schaffen. Laut Tracks4Africa sind es 235km, für die ca. 4 Std. reine Fahrzeit berechnet werden. Von der Grootberg Lodge sind es 30 km weniger.

Auch Deine zweite Frage kann ich (bzw. T4A) mit ja beantworten.
Vom Dolomite Camp bis Okaukuejo sind es 170 km, ca. 3:30 Std.reine Fahrzeit. Da bleibt Euch noch Zeit für Tierbeobachtung.

Gruß Uwe (weder verwandt noch verschwägert mit dem bei den Himbas lebenden 🙂
DER WEG IST DAS ZIEL
zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2013
6 Beiträge · seit 201206. Jan. 2013 ·
Hallo,

wir fliegen am 06.Mai 2013 Richtung Windhoek
und freuen uns schon riesig.
Auto, Flug und Unterkünfte haben wir selbst im Internet herausgesucht
und sind schon gespannt, ob alles so klappt wie geplant.
Start in Windhoek, dann Kalahari, Swakopmund, Damaraland und Etosha.

LG
Thomas und Katrin
Themenstarter19 Beiträge · seit 201209. Jan. 2013 ·
Eine Frage noch:

Wie sieht es eigentlich nördlich von Palmwag (im Kaokoland / Kunene) mit Feuerholz und Lebensmittel und Treibstoff aus???

Wo kann man dort noch tanken bzw. Holz und Essen kaufen? Odermuss man da alles mitnehmen??? So viel Holz könnten wir ja gar nicht transportieren... Oder?

Danke, tomi.