Bitte! Gern geschehen! 😉
Erfahrungen mit Mawenzi Reisen
Hallo Christian,
Danke für deinen sehr langen Beitrag!
Kurz vorweg:
Es ist nicht die feine Art deinerseits als Reiseveranstalter in Foren andere Reiseveranstalter schlecht zu reden. Erst recht nicht „anonym“. 99% der Leser wissen vermutlich nicht das du selbst auch Reiseveranstalter bist.
Ja. Natürlich kannst du als Privatperson („Anonym“) hier im Forum deine Meinung schreiben.
Vor diesem Hintergrund bleibt es jedoch zweifelhaft ob es wirklich nur deine „persönliche/objektive Meinung“ ist, oder ob sich deine Meinung bzw. Erfahrungsbericht nicht auch mit „geschäftlichen Interessen“ vermischt. Insbesondere wenn „Halbwahrheiten“ in den Raum geworfen werden ohne die wirklichen Hintergründe und Tatsachen zu kennen.
Da gibt es einfach einen offensichtlichen „Interessenskonflikt“, welchen niemand leugnen kann.
Will dir bestimmt keinen bösen Willen unterstellen; jedoch bin ich mir nicht 100% sicher, ob deine Meinung nicht wirklich frei von jeglichen anderen „Interessen“ ist.
Beispiel:
Wenn du einerseits hier schreibst: „payment on arrival“ wäre unüblich, aber 6 Std. später in einem anderen Beitrag „sinngemäß“ schreibst: „Alle Zahlungsmodalitäten sind bei der Buchung von Unterkünften möglich und hängen von der jeweiligen Unterkunft / Buchungsweg ab“, dann finde ich dies schon etwas widersprüchlich.
Vielleicht kannst du DK dazu bewegen sich hier zu äussern. Wenn du willst kann ich dir gerne zwei Zeugen nennen, welche dir dies bestätigen können (das Guesthouse und ein Mitarbeiter von „DK“).
Was du als Aufgaben und Pflichten eines ord. Reiseveranstalters erwähnst (Buchung der Unterkünfte; Mietwagen; usw.) sind normalerweise die Aufgaben und Pflichten des Touroperators bzw. Leistungsträgers vor Ort. Normalerweise sind dies nicht die Aufgaben des deut. Reiseveranstalters, auch wenn dieser für den reibungslosen Ablauf verantwortlich ist und hierfür auch haftet.
Allgemein:
Das wesentliche bei der Gestaltung und Ausarbeitung eines Reiseverlaufes ist, die Wünsche des Kunden zu erfüllen. Es geht ganz bestimmt nicht darum wie DU es gerne hättest bzw. was DU als sinnvoll erachtest! Auch wenn du jetzt die damalige Reise als total missglückt und „unmöglich“ darstellst, genau diesen Gästen hat sie sehr gut gefallen und fanden sie sehr gelungen, und NUR das zählt für mich (und sollte auch für DICH das einzig entscheidende Kriterium sein).
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Namibia+Rundreise-ch_rt-id_86172.html
Aber zurück zum Beispiel Sesriem:
Ich „fragte“ nach einer Unterkunft mit Preisen UNTER 600NAD pro Person. Für etwa 120 Euro pro Nacht kriegst du auch direkt in Sesriem ein Zimmer (Desert Camp), und muss keine 60km in der Gegend rumfahren. Ich hatte dir schon damals gesagt, dass die gefundene Lösung zwar suboptimal, aber unter den gegebenen Umständen die bestmögliche war (Egal wie gut man sich in Namibia auskennt). Und ob eine Tagesetappe von etwa 220km (inkl. Abstecher nach Sossus ca. 350km) wirklich eine „Zumutung“ für die Kunden war, wage ich zu bezweifeln. „Doof“ ist natürlich, dass dadurch die Dünen nicht zur besten Tageszeit besucht werden konnte, lies sich aber nicht vermeiden.
Flugtickets: Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Die möglichen Flugzeiten teilen wir den Kunden VOR Buchung des Fluges. Nach Buchung informieren wir Sie natürlich über jede Flugzeitenänderung. Eigentliche Flugtickets gibt es ja schon seit längerem nicht mehr, aber eine aktuelle Übersicht des „E-Tickets“ verschicken wir dann erst 2-3 Wochen vor Abreise.
Zu deinem 9. Punkt (Meine Stellungsnahme zu Bentes Beitrag):
Bitte lies dir meine Stellungnahme nochmals in aller Ruhe durch. In KEINSTER Weise habe ich irgendeinen lokalen Partner vor Ort für unsere Fehler verantwortlich gemacht. Ich kann doch nicht irgendjemand in Afrika dafür verantwortlich machen, dass WIR einen internationalen Flug falsch gebucht haben oder dass die Unterkünfte im Reiseverlauf nicht namentlich erwähnt waren. Und wenn wir einem Unternehmen unsere Kreditkartendaten mitteilen und dieses vergisst die Kreditkarte zu belasten, dann kannst du auch nicht behaupten, dass wir auf dem Geld der Kunden sitzen bleiben. Dies ist eine ziemlich unbedachte „Unterstellung“ deinerseits.
Schönen Gruss aus dem verregneten Frankfurt ins (bestimmt) sonnige Namibia
Martin
-------
UUUHI… Jetzt wird es erst richtig lustig… ;)… Lets start the „Schlammschlacht“… ;)…
Danke für deinen sehr langen Beitrag!
Kurz vorweg:
Es ist nicht die feine Art deinerseits als Reiseveranstalter in Foren andere Reiseveranstalter schlecht zu reden. Erst recht nicht „anonym“. 99% der Leser wissen vermutlich nicht das du selbst auch Reiseveranstalter bist.
Ja. Natürlich kannst du als Privatperson („Anonym“) hier im Forum deine Meinung schreiben.
Vor diesem Hintergrund bleibt es jedoch zweifelhaft ob es wirklich nur deine „persönliche/objektive Meinung“ ist, oder ob sich deine Meinung bzw. Erfahrungsbericht nicht auch mit „geschäftlichen Interessen“ vermischt. Insbesondere wenn „Halbwahrheiten“ in den Raum geworfen werden ohne die wirklichen Hintergründe und Tatsachen zu kennen.
Da gibt es einfach einen offensichtlichen „Interessenskonflikt“, welchen niemand leugnen kann.
Will dir bestimmt keinen bösen Willen unterstellen; jedoch bin ich mir nicht 100% sicher, ob deine Meinung nicht wirklich frei von jeglichen anderen „Interessen“ ist.
Beispiel:
Wenn du einerseits hier schreibst: „payment on arrival“ wäre unüblich, aber 6 Std. später in einem anderen Beitrag „sinngemäß“ schreibst: „Alle Zahlungsmodalitäten sind bei der Buchung von Unterkünften möglich und hängen von der jeweiligen Unterkunft / Buchungsweg ab“, dann finde ich dies schon etwas widersprüchlich.
Otjikoko schrieb: "DK" meinte nur zu mir, dass er nie ausdrücklich zugestimmt hätte, die Tour zu übernehmen…““Das ist wohl blanker Hohn! Uns zu versichern das er die Tour machen könnte, mit keinem Wort andere Verpflichtungen erwähnen, das Geld einstecken, Kunden sitzen lassen, nicht erreichbar sein oder behaupten das man gerade dabei ist das ganze zu organisieren und anschliessend behaupten: „“er hätte den Auftrag nicht ausdrücklich angenommen.““
Vielleicht kannst du DK dazu bewegen sich hier zu äussern. Wenn du willst kann ich dir gerne zwei Zeugen nennen, welche dir dies bestätigen können (das Guesthouse und ein Mitarbeiter von „DK“).
Was du als Aufgaben und Pflichten eines ord. Reiseveranstalters erwähnst (Buchung der Unterkünfte; Mietwagen; usw.) sind normalerweise die Aufgaben und Pflichten des Touroperators bzw. Leistungsträgers vor Ort. Normalerweise sind dies nicht die Aufgaben des deut. Reiseveranstalters, auch wenn dieser für den reibungslosen Ablauf verantwortlich ist und hierfür auch haftet.
Allgemein:
Das wesentliche bei der Gestaltung und Ausarbeitung eines Reiseverlaufes ist, die Wünsche des Kunden zu erfüllen. Es geht ganz bestimmt nicht darum wie DU es gerne hättest bzw. was DU als sinnvoll erachtest! Auch wenn du jetzt die damalige Reise als total missglückt und „unmöglich“ darstellst, genau diesen Gästen hat sie sehr gut gefallen und fanden sie sehr gelungen, und NUR das zählt für mich (und sollte auch für DICH das einzig entscheidende Kriterium sein).
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Namibia+Rundreise-ch_rt-id_86172.html
Aber zurück zum Beispiel Sesriem:
Ich „fragte“ nach einer Unterkunft mit Preisen UNTER 600NAD pro Person. Für etwa 120 Euro pro Nacht kriegst du auch direkt in Sesriem ein Zimmer (Desert Camp), und muss keine 60km in der Gegend rumfahren. Ich hatte dir schon damals gesagt, dass die gefundene Lösung zwar suboptimal, aber unter den gegebenen Umständen die bestmögliche war (Egal wie gut man sich in Namibia auskennt). Und ob eine Tagesetappe von etwa 220km (inkl. Abstecher nach Sossus ca. 350km) wirklich eine „Zumutung“ für die Kunden war, wage ich zu bezweifeln. „Doof“ ist natürlich, dass dadurch die Dünen nicht zur besten Tageszeit besucht werden konnte, lies sich aber nicht vermeiden.
Flugtickets: Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Die möglichen Flugzeiten teilen wir den Kunden VOR Buchung des Fluges. Nach Buchung informieren wir Sie natürlich über jede Flugzeitenänderung. Eigentliche Flugtickets gibt es ja schon seit längerem nicht mehr, aber eine aktuelle Übersicht des „E-Tickets“ verschicken wir dann erst 2-3 Wochen vor Abreise.
Zu deinem 9. Punkt (Meine Stellungsnahme zu Bentes Beitrag):
Bitte lies dir meine Stellungnahme nochmals in aller Ruhe durch. In KEINSTER Weise habe ich irgendeinen lokalen Partner vor Ort für unsere Fehler verantwortlich gemacht. Ich kann doch nicht irgendjemand in Afrika dafür verantwortlich machen, dass WIR einen internationalen Flug falsch gebucht haben oder dass die Unterkünfte im Reiseverlauf nicht namentlich erwähnt waren. Und wenn wir einem Unternehmen unsere Kreditkartendaten mitteilen und dieses vergisst die Kreditkarte zu belasten, dann kannst du auch nicht behaupten, dass wir auf dem Geld der Kunden sitzen bleiben. Dies ist eine ziemlich unbedachte „Unterstellung“ deinerseits.
Schönen Gruss aus dem verregneten Frankfurt ins (bestimmt) sonnige Namibia
Martin
-------
UUUHI… Jetzt wird es erst richtig lustig… ;)… Lets start the „Schlammschlacht“… ;)…
Hallo Martin,
vielen Dank. Ich habe nicht vor eine Schlammschlacht zu beginnen. Und ich versichere dir, dass ich nicht aus geschäftlichen Interessenkonflikt sondern nur privat schreibe. Ich hätte viel zu tun, wenn ich jeden Konkurenten im Internet schlecht machen wollen würde. 🙂 Zumal es weit größere Konkurenz als dich gibt.
Ich betrachte die deine erste organisierte Reise in Namibia auch nicht als total missglückt. Leider warst du selbst da nicht dabei, sonst würdest du verstehen, was ich meinte und, dass es da durchaus noch verbesserungsbedarf gab. Die Gäste fanden damals die Reise (meiner Meinung nach) deswegen gut, weil sie das erste mal in Namibia waren und es nicht besser wussten bzw. kannten, dass es auch anders, besser und stressfreier geht. Ich vermute, es hätte ihnen noch besser gefallen können.
Aber das ist ja lange her und ggf. nicht mehr relevant. Wenn du meinst, dass es gut ist den Sossusvlei vom Duwisb Castle aus zu besuchen, dann ist das natürlich deine Meinung und ich respektiere das. Nur ob es Spaß macht im afrikanischen Sommer um 10.30/11.00 Uhr durch die Dünen zu wandern und evtl. noch zu besteige ist fraglich. Vor allem, wenn die Kunden evtl. noch älter oder nicht ganz so fit sind.
Ich meinte "cash on arrival" ist nicht üblich bei Buchungen von Reiseveranstaltern. Bei Buchungen von Privatpersonen ist das sicher anders. Aber natürlich kannst du das machen wie du möchtest. Dann besteht aber natürlich die Möglichkeit, dass etwas schief geht.
Du schreibst: "Was du als Aufgaben und Pflichten eines ord. Reiseveranstalters erwähnst (Buchung der Unterkünfte; Mietwagen; usw.) sind normalerweise die Aufgaben und Pflichten des Touroperators bzw. Leistungsträgers vor Ort. Normalerweise sind dies nicht die Aufgaben des deut. Reiseveranstalters, auch wenn dieser für den reibungslosen Ablauf verantwortlich ist und hierfür auch haftet."
Ich dachte du buchst das alles. Nun gut, wenn du das über Partneragenturen machst, dann hast du natürlich recht. Ich ging davon aus, dass du das selbst machst. So war es ja bei der organisatorisch etwas missglückten ersten Reise von dir, wo die Lodgen nicht bezahlt waren, als die Gäste eingetroffen sind.
Bitte beachte aber, dass ein Tour Operator bzw. eine Partneragentur auch ein Buchungsagentur sein sollte. Ein Tour Guide (wie z.B. "DK"), den du als Reiseleiter/Guide anheuerst, ist nur ein bezahlter Guide aber KEINE Partneragentur, die für deine Buchungen verantwortlich ist. Zudem kenen sich viele Guides in Namibia (bzw. Afrika) auch gar nicht mit Buchungs- und Zahlungsverfahren usw. aus. Es sind "nur" Reiseleiter und sie sind "nur" darauf spezialisiert.
Besser wäre es natürlich, wenn keine Partneragentur dazwischen wäre und der Veranstalter das selbst machen würde. Gut, das ist Ansichtssache, aber ich denke das ist die Meinung der meisten hier im Forum. Anders kann es ja nicht wirklich günstiger sein für den Kunden. Und da kann halt auch was schief gehen (siehe bei Bente...). Es sei denn, die Partneragentur ist besser als der Reiseveranstalter. Aber dann kann man ja gleich günstiger bei der Agentur vor Ort buchen.
Du hast aber recht, dass du als Veranstalter für den sachgemäßen, reibungslosen Ablauf haftest. Das hat ja scheinbar aber einige male schon nicht so recht geklappt.
Ansonsten habe ja bereits geschrieben, dass ich keinen als Lügner darstellen will und gefragt ob es evtl. Missverständnisse zwischen DK und dir gab, die dazu führten. Ich kenne DK nun mal besser als ich dich kenne und es ist menschlich, dass ich ihm mehr glaube. Ich schrieb nur, was DK mir erzählt hat. Wenn du recht haben solltest, dann entschuldige ich mich. Nur weiß das halt keiner hier...
DK wird hier sicher keine Stellungnahme abgeben wollen. Und wenn, wird er höchstwahrscheinlich nur das schreiben, was er mir (siehe oben) gesagt hat. Ich kann ihn aber gerne mal diesbezüglich fragen, wenn ich ihn irgendwann vielleicht mal wieder sehen sollte. Wer recht hat, werden wir hier wohl nie erfahren. Eigentlich wollte ich ja auch nicht so viel hier schreiben. Das hat sich jetzt aber (leider) so ergeben.
Außerdem meinte ich ja, falls ich irgendwas geschrieben habe, was nicht der Wahrheit entspricht oder nicht mehr aktueller Kritikpunkt ist, entschuldige ich mich dafür.
Im großen und Ganzen ging aber ja schon einiges schief wie es aussieht und z.B. Bente scheint ja nicht zu Frieden zu sein. Aber ok, das kommt bei jedem mal vor.
Wie auch immer, ich wollte wie schon gesagt ursprünglich nur auf die Frage von Namibia07 antworten (sonst nichts) und klinke mich wie ebenfalls schon gesagt jetzt endgültig aus diesem Thread aus und schreibe jetzt nichts mehr dazu. Ich habe schon weit mehr geschrieben, als ich eigentlich vor hatte.
Schön und interessant wäre es, wenn du Martin noch auf meine Fragen in meinem voherigen Beitrag (die fett Gedruckte im Text und ganz unten am Ende meines Beitrags) antworten würdest bzw. sagen würdest, warum du (angeblich?) den Reifenschaden deiner ersten Tour in Namibia nicht bezahlt hast und den Guide auf den Kosten hast sitzen lassen?
Das "Fazit" (please click here) von "BenteH" (siehe Ihren Post in diesem Thread) ist jedenfalls erschütternd! Ich zittiere nur einen einzigen Punkt daraus: "Wie es scheint, ist Ethik kein Thema bei Mawenzi. Wir haben es als Kunde von Mawenzi sehr beschämend gefunden, dass ein deutscher Geschäftsmann seinen durchaus bemühten afrikanischen Partner so auflaufen lassen kann."
Wenn auch nur 5% von dem was BenteH schreibt wahr ist, muss ich wirklich sagen, das ist absolut unseriös und unprofessionel von dir... (Du hast sogar schon Buchungsverbot in einem ostafrikanischen Hotel???)
Trotzdem danke jedenfalls und alles Gute!
Viele schöne Grüße aus dem sonnigen und heißen Namibia zurück ins kalte verregnete Frankfurt!
Otji!
P.S. Ich werde das Guesthouse EVTL. bei GELEGENHEIT mal bezüglich der Angelegenheit fragen und EVTL. dann hier noch mal ganz kurz ein aller letztes Mal schreiben, was die dazu meinten. Die Mitarbeiter von "DK" bestätigen zumindest alle die Aussage von "DK", NICHT die von Martin.
vielen Dank. Ich habe nicht vor eine Schlammschlacht zu beginnen. Und ich versichere dir, dass ich nicht aus geschäftlichen Interessenkonflikt sondern nur privat schreibe. Ich hätte viel zu tun, wenn ich jeden Konkurenten im Internet schlecht machen wollen würde. 🙂 Zumal es weit größere Konkurenz als dich gibt.
Ich betrachte die deine erste organisierte Reise in Namibia auch nicht als total missglückt. Leider warst du selbst da nicht dabei, sonst würdest du verstehen, was ich meinte und, dass es da durchaus noch verbesserungsbedarf gab. Die Gäste fanden damals die Reise (meiner Meinung nach) deswegen gut, weil sie das erste mal in Namibia waren und es nicht besser wussten bzw. kannten, dass es auch anders, besser und stressfreier geht. Ich vermute, es hätte ihnen noch besser gefallen können.
Aber das ist ja lange her und ggf. nicht mehr relevant. Wenn du meinst, dass es gut ist den Sossusvlei vom Duwisb Castle aus zu besuchen, dann ist das natürlich deine Meinung und ich respektiere das. Nur ob es Spaß macht im afrikanischen Sommer um 10.30/11.00 Uhr durch die Dünen zu wandern und evtl. noch zu besteige ist fraglich. Vor allem, wenn die Kunden evtl. noch älter oder nicht ganz so fit sind.
Ich meinte "cash on arrival" ist nicht üblich bei Buchungen von Reiseveranstaltern. Bei Buchungen von Privatpersonen ist das sicher anders. Aber natürlich kannst du das machen wie du möchtest. Dann besteht aber natürlich die Möglichkeit, dass etwas schief geht.
Du schreibst: "Was du als Aufgaben und Pflichten eines ord. Reiseveranstalters erwähnst (Buchung der Unterkünfte; Mietwagen; usw.) sind normalerweise die Aufgaben und Pflichten des Touroperators bzw. Leistungsträgers vor Ort. Normalerweise sind dies nicht die Aufgaben des deut. Reiseveranstalters, auch wenn dieser für den reibungslosen Ablauf verantwortlich ist und hierfür auch haftet."
Ich dachte du buchst das alles. Nun gut, wenn du das über Partneragenturen machst, dann hast du natürlich recht. Ich ging davon aus, dass du das selbst machst. So war es ja bei der organisatorisch etwas missglückten ersten Reise von dir, wo die Lodgen nicht bezahlt waren, als die Gäste eingetroffen sind.
Bitte beachte aber, dass ein Tour Operator bzw. eine Partneragentur auch ein Buchungsagentur sein sollte. Ein Tour Guide (wie z.B. "DK"), den du als Reiseleiter/Guide anheuerst, ist nur ein bezahlter Guide aber KEINE Partneragentur, die für deine Buchungen verantwortlich ist. Zudem kenen sich viele Guides in Namibia (bzw. Afrika) auch gar nicht mit Buchungs- und Zahlungsverfahren usw. aus. Es sind "nur" Reiseleiter und sie sind "nur" darauf spezialisiert.
Besser wäre es natürlich, wenn keine Partneragentur dazwischen wäre und der Veranstalter das selbst machen würde. Gut, das ist Ansichtssache, aber ich denke das ist die Meinung der meisten hier im Forum. Anders kann es ja nicht wirklich günstiger sein für den Kunden. Und da kann halt auch was schief gehen (siehe bei Bente...). Es sei denn, die Partneragentur ist besser als der Reiseveranstalter. Aber dann kann man ja gleich günstiger bei der Agentur vor Ort buchen.
Du hast aber recht, dass du als Veranstalter für den sachgemäßen, reibungslosen Ablauf haftest. Das hat ja scheinbar aber einige male schon nicht so recht geklappt.
Ansonsten habe ja bereits geschrieben, dass ich keinen als Lügner darstellen will und gefragt ob es evtl. Missverständnisse zwischen DK und dir gab, die dazu führten. Ich kenne DK nun mal besser als ich dich kenne und es ist menschlich, dass ich ihm mehr glaube. Ich schrieb nur, was DK mir erzählt hat. Wenn du recht haben solltest, dann entschuldige ich mich. Nur weiß das halt keiner hier...
DK wird hier sicher keine Stellungnahme abgeben wollen. Und wenn, wird er höchstwahrscheinlich nur das schreiben, was er mir (siehe oben) gesagt hat. Ich kann ihn aber gerne mal diesbezüglich fragen, wenn ich ihn irgendwann vielleicht mal wieder sehen sollte. Wer recht hat, werden wir hier wohl nie erfahren. Eigentlich wollte ich ja auch nicht so viel hier schreiben. Das hat sich jetzt aber (leider) so ergeben.
Außerdem meinte ich ja, falls ich irgendwas geschrieben habe, was nicht der Wahrheit entspricht oder nicht mehr aktueller Kritikpunkt ist, entschuldige ich mich dafür.
Im großen und Ganzen ging aber ja schon einiges schief wie es aussieht und z.B. Bente scheint ja nicht zu Frieden zu sein. Aber ok, das kommt bei jedem mal vor.
Wie auch immer, ich wollte wie schon gesagt ursprünglich nur auf die Frage von Namibia07 antworten (sonst nichts) und klinke mich wie ebenfalls schon gesagt jetzt endgültig aus diesem Thread aus und schreibe jetzt nichts mehr dazu. Ich habe schon weit mehr geschrieben, als ich eigentlich vor hatte.
Schön und interessant wäre es, wenn du Martin noch auf meine Fragen in meinem voherigen Beitrag (die fett Gedruckte im Text und ganz unten am Ende meines Beitrags) antworten würdest bzw. sagen würdest, warum du (angeblich?) den Reifenschaden deiner ersten Tour in Namibia nicht bezahlt hast und den Guide auf den Kosten hast sitzen lassen?
Das "Fazit" (please click here) von "BenteH" (siehe Ihren Post in diesem Thread) ist jedenfalls erschütternd! Ich zittiere nur einen einzigen Punkt daraus: "Wie es scheint, ist Ethik kein Thema bei Mawenzi. Wir haben es als Kunde von Mawenzi sehr beschämend gefunden, dass ein deutscher Geschäftsmann seinen durchaus bemühten afrikanischen Partner so auflaufen lassen kann."
Wenn auch nur 5% von dem was BenteH schreibt wahr ist, muss ich wirklich sagen, das ist absolut unseriös und unprofessionel von dir... (Du hast sogar schon Buchungsverbot in einem ostafrikanischen Hotel???)
Trotzdem danke jedenfalls und alles Gute!
Viele schöne Grüße aus dem sonnigen und heißen Namibia zurück ins kalte verregnete Frankfurt!
Otji!
P.S. Ich werde das Guesthouse EVTL. bei GELEGENHEIT mal bezüglich der Angelegenheit fragen und EVTL. dann hier noch mal ganz kurz ein aller letztes Mal schreiben, was die dazu meinten. Die Mitarbeiter von "DK" bestätigen zumindest alle die Aussage von "DK", NICHT die von Martin.
Hallo Martin, ich bin überrascht, dass du ausgerechnet Hollidaycheck als Reverenz angibst. Bestimmt hast du doch auch die anderen,neueren Bewertungen gesehen.
Gruß Bernd
Gruß Bernd
Hallo,
Vielen Dank Bernd. Du hast recht. Ich habe gerade das hier entdeckt
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Auf+keinen+Fall+Mawenzi+Reisen-ch_rt-id_145857.html
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Schlechte+Reiseerfahrung+mit+Mawenzi-ch_rt-id_239293.html
Das macht stutzig...
Gruß Ochsenfrosch
Vielen Dank Bernd. Du hast recht. Ich habe gerade das hier entdeckt
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Auf+keinen+Fall+Mawenzi+Reisen-ch_rt-id_145857.html
http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Mawenzi+Abenteuer+Erlebnisreisen+Schlechte+Reiseerfahrung+mit+Mawenzi-ch_rt-id_239293.html
Das macht stutzig...
Gruß Ochsenfrosch
Hallo,
es gibt Neuigkeiten, die ich hier auch gerne positiv erwähnen möchte.
Mawenzi-Reisen hat sich vor 3 Tagen per E-Mail gemeldet, um die benötigten Informationen für eine Rückerstattung des Preises für den Segeltörn anzufordern.
Ansonsten warte ich immer noch gespannt auf die Kommentierung der restlichen Punkte, da es mich schon interessiert wie sich das Ganze aus anderer Sicht darstellt. Evtl. klären sich ein noch ein paar weitere meiner Punkte durch eine Gegendarstellung bzw. es kommt ein anderes Licht darauf.
Viele Grüße,
Bente
es gibt Neuigkeiten, die ich hier auch gerne positiv erwähnen möchte.
Mawenzi-Reisen hat sich vor 3 Tagen per E-Mail gemeldet, um die benötigten Informationen für eine Rückerstattung des Preises für den Segeltörn anzufordern.
Ansonsten warte ich immer noch gespannt auf die Kommentierung der restlichen Punkte, da es mich schon interessiert wie sich das Ganze aus anderer Sicht darstellt. Evtl. klären sich ein noch ein paar weitere meiner Punkte durch eine Gegendarstellung bzw. es kommt ein anderes Licht darauf.
Viele Grüße,
Bente
Hallo,
wir waren im August mit Mawenzi in Tanzania und Sansibar.
Vieles lief gut, vieles nicht.
Die Abholung am Flughafen war o.k. Toll war, dass wir direkt (früh morgens) zu einer Bekannten in Holily gebracht wurden, die ich zuletzt vor 25 Jahren in Tanzania besucht hatte (Danke, Valerian):) .
Nach einer Übernachtung in Moshi (Honey Badger Lodge) sollte es eigentlich auf Safari gehen. Leider hatten wir eine weitere Übernchtung dort, bevor es losging. Zu Überbrückung unternahm der Führer Jamaica mit uns einen halbtagesausflug Richtung Kilimanjaro, der aber ganz nett war.
Dann übernahm uns ein Guide namens Nelly, der wirklich toll war. Wir konnten die Big 5 sehen und er kümmerte sich super um uns.
Pannen gab es bei der Buchung der Lodges: wir hatten audrücklich schon im Februar die Ngorongoro Wildlife Lodge gebucht, auf die ich mich sehr gefreut hätte undfür die wir auch Aufpreis bezahlt hatten😠 . So, nun war diese aber nicht für uns frei.Ebenso die Seronera Lodge. Mehr als gewühnungsbedürftig war die Unterkunft am Ol Danyjo Lengai: Frösche, Schlangen, Moskitos im Bad..und in der Lehmhütte. Die Türe nach draußen hatte 4 cm breite offene Spalten...
Der Flug nach Sansibar war o.k., allerdings wurden wir schon mittags dort abgeladen, der Flug ging erst nach 5 Stunden.
Wir kamen gegen Mitternacht auf Sansibar an und wurden zum verkehrten Hotel gebracht. So, kein Zimmer frei, keine Buchung, der Fahrer wollte weiter.
Glücklicherweise kam mir die Idee, in dem Alternativhotel anzurufen (die Leute im Hotel waren sehr hilfsbereit), dort wartete schon auf uns (Flame Tree Cottages).
Als wir dann zurück zum Flughafen gebracht werden sollten, erschien kein Fahrer. Unter seiner Telefonnummer meldete sich niemand. Die Zeit drängte und wir haben - ebenfalls gegen Mitternacht - sehr abenteuerlich einen Fahrer gefunden, der uns unter Nachtzuschlag und gegen Barzahlung zum Flughafen bringen wollte. Natürlich musste er auf der Strecke tanken und wir mussten nochmals für den Sprit zahlen.
Zurück in Deutschland hat Mawenzi etwa 2 Wochen lang nicht auf meine Mails und meine Anrufe reagiert. Bisher keine Erstattung des Transfers und keine Erstattung der Aufpreise.
wir waren im August mit Mawenzi in Tanzania und Sansibar.
Vieles lief gut, vieles nicht.
Die Abholung am Flughafen war o.k. Toll war, dass wir direkt (früh morgens) zu einer Bekannten in Holily gebracht wurden, die ich zuletzt vor 25 Jahren in Tanzania besucht hatte (Danke, Valerian):) .
Nach einer Übernachtung in Moshi (Honey Badger Lodge) sollte es eigentlich auf Safari gehen. Leider hatten wir eine weitere Übernchtung dort, bevor es losging. Zu Überbrückung unternahm der Führer Jamaica mit uns einen halbtagesausflug Richtung Kilimanjaro, der aber ganz nett war.
Dann übernahm uns ein Guide namens Nelly, der wirklich toll war. Wir konnten die Big 5 sehen und er kümmerte sich super um uns.
Pannen gab es bei der Buchung der Lodges: wir hatten audrücklich schon im Februar die Ngorongoro Wildlife Lodge gebucht, auf die ich mich sehr gefreut hätte undfür die wir auch Aufpreis bezahlt hatten😠 . So, nun war diese aber nicht für uns frei.Ebenso die Seronera Lodge. Mehr als gewühnungsbedürftig war die Unterkunft am Ol Danyjo Lengai: Frösche, Schlangen, Moskitos im Bad..und in der Lehmhütte. Die Türe nach draußen hatte 4 cm breite offene Spalten...
Der Flug nach Sansibar war o.k., allerdings wurden wir schon mittags dort abgeladen, der Flug ging erst nach 5 Stunden.
Wir kamen gegen Mitternacht auf Sansibar an und wurden zum verkehrten Hotel gebracht. So, kein Zimmer frei, keine Buchung, der Fahrer wollte weiter.
Glücklicherweise kam mir die Idee, in dem Alternativhotel anzurufen (die Leute im Hotel waren sehr hilfsbereit), dort wartete schon auf uns (Flame Tree Cottages).
Als wir dann zurück zum Flughafen gebracht werden sollten, erschien kein Fahrer. Unter seiner Telefonnummer meldete sich niemand. Die Zeit drängte und wir haben - ebenfalls gegen Mitternacht - sehr abenteuerlich einen Fahrer gefunden, der uns unter Nachtzuschlag und gegen Barzahlung zum Flughafen bringen wollte. Natürlich musste er auf der Strecke tanken und wir mussten nochmals für den Sprit zahlen.
Zurück in Deutschland hat Mawenzi etwa 2 Wochen lang nicht auf meine Mails und meine Anrufe reagiert. Bisher keine Erstattung des Transfers und keine Erstattung der Aufpreise.
Hallo zusammen,
wir ( zwei Freunde und ich) waren Ende Juli/Anfang August mit Mawenzi in Tansania und ich habe lange überlegt, ob ich unsere Erfahrungen hier niederschreiben soll oder nicht.
Aber wenn ich nur einen von Euch vor einem misslungenen Urlaub oder negativen Tansania-Eindrücken bewahren kann, wäre ja schon einiges erreicht.
Alle Fehler bzw. Kritikpunkte aufzulisten würde in einem langen Roman enden, daher versuche ich mich auf die wesentlichen Punkte zu beschränken und diese kurz zu beschreiben.
Die Liste der Fehler/Versäumnisse beginnt weit vor dem eigentlichen Reiseantritt im Rahmen der Buchung.
- Es wurde die falsche Kilimanjaro Route bestätigt
- Es wurden die Reisedaten fälschlicherweise um eine Woche nach hinten verlegt
- reservierte Flüge wurden leider nicht gebucht, die Reise sollte deshalb p.P. ca. 200,- Euro teurer werden, um dieses zu vermeiden, mussten wir in der Tat unseren Starttermin verschieben
- Reiseunterlagen wurden nicht zugestellt, erst nach mehrmaligen Kontaktversuchen haben wir diese 3-4 Tagen vor dem Abflug erhalten
- Generell wurden Mails oder Anrufe oftmals entweder gar nicht oder sehr verspätet beantwortet, Text auf der Mailbox: " Das Team befindet sich auf der Suche nach neuen Herausforderungen..." Wenn man händeringend auf seine Reiseunterlagen wartet, dann beruhigt diese Ansage eher weniger!
- Bei unserer nächtlichen Ankunft im gebuchten Hotel wurde uns eröffnet, dass man erst am nächsten Tag mit uns gerechnet habe und das Hotel ausgebucht sei. Wir mussten also auf den Liegen am Pool im Schlafsack übernachten
- nach der Rückkehr vom Kili ließ uns Mawenzi durch den dortigen Operator ausrichten, dass die Flüge um einen Tag vorgezogen wurden. Die komplette Safari der nächsten Tage musste umgestaltet und gekürzt werden.
- Game Drives fanden daher auf einmal (anders als zuvor besprochen) in der Mittagspause statt... Aus diesem Grund haben wir selbst in vermeintlich guten Safari-Gegenden wenig Tiere gesehen
- Das Partnerunternehmen vor Ort arbeitet mit Jeeps, welche ohne Übertreibung als Lebensgefährlich beschrieben werden müssen: Bei unserem Wagen musste mitten in der Wildnis die Bremsscheibe repariert werden, meine Freunde mussten wegen einer Panne an diesem Wagen später sogar eine Nacht in der Serengeti im Auto übernachten,
- Ich wurde vorher am Ngorongoro Krater mit einem Ranger ausgesetzt, es wurde lediglich versäumt zu klären, wie wir am Abend wieder zum Campingplatz kommen sollten. Wir haben nach ca. 2 Stunden vergeblicher Wartezeit als Tramper den Weg zurückgefunden.
- Wieder zu Hause angekommen, haben wir unsere Erlebnisse Herrn Steinhäuser detailliert beschrieben und um ein Angebot der Wiedergutmachung gebeten. Seitdem ist er weder telefonisch zur erreichen noch meldet er sich schriftlich.
Fazit: Meiner Beobachtung nach, ist zumindest Herrn Steinhäuser nicht in der Lage sich der Verantwortung seiner Kunden gegenüber bewusst zu sein oder zu werden. Diese Einschätzung teilen auch einige seiner Vertragspartner vor Ort, welche ob der Zusagen und der Organisation durch Herrn Steinhäuser oftmals nur den Kopf schütteln konnten.
Der Text wurde jetzt doch länger als gewollt, vollständig ist er deswegen aber noch nicht. Nehmt lieber etwas mehr Geld in die Hand, wir würden es heute auch tun.
wir ( zwei Freunde und ich) waren Ende Juli/Anfang August mit Mawenzi in Tansania und ich habe lange überlegt, ob ich unsere Erfahrungen hier niederschreiben soll oder nicht.
Aber wenn ich nur einen von Euch vor einem misslungenen Urlaub oder negativen Tansania-Eindrücken bewahren kann, wäre ja schon einiges erreicht.
Alle Fehler bzw. Kritikpunkte aufzulisten würde in einem langen Roman enden, daher versuche ich mich auf die wesentlichen Punkte zu beschränken und diese kurz zu beschreiben.
Die Liste der Fehler/Versäumnisse beginnt weit vor dem eigentlichen Reiseantritt im Rahmen der Buchung.
- Es wurde die falsche Kilimanjaro Route bestätigt
- Es wurden die Reisedaten fälschlicherweise um eine Woche nach hinten verlegt
- reservierte Flüge wurden leider nicht gebucht, die Reise sollte deshalb p.P. ca. 200,- Euro teurer werden, um dieses zu vermeiden, mussten wir in der Tat unseren Starttermin verschieben
- Reiseunterlagen wurden nicht zugestellt, erst nach mehrmaligen Kontaktversuchen haben wir diese 3-4 Tagen vor dem Abflug erhalten
- Generell wurden Mails oder Anrufe oftmals entweder gar nicht oder sehr verspätet beantwortet, Text auf der Mailbox: " Das Team befindet sich auf der Suche nach neuen Herausforderungen..." Wenn man händeringend auf seine Reiseunterlagen wartet, dann beruhigt diese Ansage eher weniger!
- Bei unserer nächtlichen Ankunft im gebuchten Hotel wurde uns eröffnet, dass man erst am nächsten Tag mit uns gerechnet habe und das Hotel ausgebucht sei. Wir mussten also auf den Liegen am Pool im Schlafsack übernachten
- nach der Rückkehr vom Kili ließ uns Mawenzi durch den dortigen Operator ausrichten, dass die Flüge um einen Tag vorgezogen wurden. Die komplette Safari der nächsten Tage musste umgestaltet und gekürzt werden.
- Game Drives fanden daher auf einmal (anders als zuvor besprochen) in der Mittagspause statt... Aus diesem Grund haben wir selbst in vermeintlich guten Safari-Gegenden wenig Tiere gesehen
- Das Partnerunternehmen vor Ort arbeitet mit Jeeps, welche ohne Übertreibung als Lebensgefährlich beschrieben werden müssen: Bei unserem Wagen musste mitten in der Wildnis die Bremsscheibe repariert werden, meine Freunde mussten wegen einer Panne an diesem Wagen später sogar eine Nacht in der Serengeti im Auto übernachten,
- Ich wurde vorher am Ngorongoro Krater mit einem Ranger ausgesetzt, es wurde lediglich versäumt zu klären, wie wir am Abend wieder zum Campingplatz kommen sollten. Wir haben nach ca. 2 Stunden vergeblicher Wartezeit als Tramper den Weg zurückgefunden.
- Wieder zu Hause angekommen, haben wir unsere Erlebnisse Herrn Steinhäuser detailliert beschrieben und um ein Angebot der Wiedergutmachung gebeten. Seitdem ist er weder telefonisch zur erreichen noch meldet er sich schriftlich.
Fazit: Meiner Beobachtung nach, ist zumindest Herrn Steinhäuser nicht in der Lage sich der Verantwortung seiner Kunden gegenüber bewusst zu sein oder zu werden. Diese Einschätzung teilen auch einige seiner Vertragspartner vor Ort, welche ob der Zusagen und der Organisation durch Herrn Steinhäuser oftmals nur den Kopf schütteln konnten.
Der Text wurde jetzt doch länger als gewollt, vollständig ist er deswegen aber noch nicht. Nehmt lieber etwas mehr Geld in die Hand, wir würden es heute auch tun.
VORSICHT BEI MAWENZI-REISEN!!!!
Folgende Strategie hat Mawenzi:
Zuerst wird versucht eine sehr schlecht geplante Reise anzubieten (mit Versprechen die nicht im Geringsten eingehalten werden) und wenn der Kunde sich dann zu beschweren beginnt, wird auf Betrug umgeschaltet.
In meinem Fall wollte ich nur ein Auto über Mawenzi in Tansania mieten. Das Geld hatte ich bereits zu Hause an Mawenzi überwiesen. Von meinerseits wurde genauestens die Route angegeben die ich zu bewältigen hatte. In Tansania angekommen, wurde mir von der Autovermietung gesagt, dass Mawenzi nur einen Bruchteil der Strecke angegeben hatte und es für meine eigentliche Route erheblich mehr kosten würde. Ausserdem wurde noch kein Geld von Mawenzi überwiesen. Darauf rief ich bei Mawenzi an, wo der sogenannte Herr Steinhäuser anfangs nicht wusste was er machen soll und dann mir sagte ich soll einfach die Vermietfirma bezügl. der Route anlügen und dann weiter fahren. Dies hab ich dann jedoch abgelehnt, da es sonst auf der nicht vereinbarten Strecke keine Pannenhilfe gegeben hätte.
Auf allen weiteren Anrufe und E-mails wurde dann nicht mehr geantwortet. Das Ganze hab ich dann über E-mail storniert und Hrn. Steinhäuser aufgefordert mein Geld zurück zu überweisen - natürlich wieder keine Antwort.
Zurück zu Hause hab ich nochmal versucht das Geld über E-mail einzufordern. Danach lief alles nur mehr über eine Anwältin, wodurch er endlich das Geld überwies.
Man sieht also, er hatte keinerlei Aufwände, hätte einfach nach Nichterfüllung der Vereinbarung das Geld zurück zu überweisen brauchen. Aber auch in anderen Beiträgen sieht man, dass diese Firma auf Betrug aus ist!!!
Folgende Strategie hat Mawenzi:
Zuerst wird versucht eine sehr schlecht geplante Reise anzubieten (mit Versprechen die nicht im Geringsten eingehalten werden) und wenn der Kunde sich dann zu beschweren beginnt, wird auf Betrug umgeschaltet.
In meinem Fall wollte ich nur ein Auto über Mawenzi in Tansania mieten. Das Geld hatte ich bereits zu Hause an Mawenzi überwiesen. Von meinerseits wurde genauestens die Route angegeben die ich zu bewältigen hatte. In Tansania angekommen, wurde mir von der Autovermietung gesagt, dass Mawenzi nur einen Bruchteil der Strecke angegeben hatte und es für meine eigentliche Route erheblich mehr kosten würde. Ausserdem wurde noch kein Geld von Mawenzi überwiesen. Darauf rief ich bei Mawenzi an, wo der sogenannte Herr Steinhäuser anfangs nicht wusste was er machen soll und dann mir sagte ich soll einfach die Vermietfirma bezügl. der Route anlügen und dann weiter fahren. Dies hab ich dann jedoch abgelehnt, da es sonst auf der nicht vereinbarten Strecke keine Pannenhilfe gegeben hätte.
Auf allen weiteren Anrufe und E-mails wurde dann nicht mehr geantwortet. Das Ganze hab ich dann über E-mail storniert und Hrn. Steinhäuser aufgefordert mein Geld zurück zu überweisen - natürlich wieder keine Antwort.
Zurück zu Hause hab ich nochmal versucht das Geld über E-mail einzufordern. Danach lief alles nur mehr über eine Anwältin, wodurch er endlich das Geld überwies.
Man sieht also, er hatte keinerlei Aufwände, hätte einfach nach Nichterfüllung der Vereinbarung das Geld zurück zu überweisen brauchen. Aber auch in anderen Beiträgen sieht man, dass diese Firma auf Betrug aus ist!!!
Alle Beiträge sind doch schon recht alt......
Wir haben einen Neuen......
Ich habe mit meiner Partnerin bei Mawenzi (Martin Steinhäuser) eine Wandersafari in Tanzania gebucht (31.7.-8.8.2014) und dafür insgesamt 2300 Euro bezahlt. Der vertraglich zugesicherte Guide erschien jedoch nicht am Flughafen, wir erreichten dann aber nach rund zwei Stunden Wartezeit Martin in Frankfurt. "Ich habe den Guide heute nicht erreicht", so seine Bemerkung zum fehlenden Tourguide. Er organisierte uns ein Hotel, welches wir cash zu bezahlen hatten, ab diesem Moment ging gar nichts mehr! Wir waren gezwungen, eine lokale Touragentur zu suchen, dort zu buchen und nochmals zu bezahlen (rund 1300 Euro). Dem lokalen Leiter ist es gelungen, Martin telefonisch zu erreichen. Dieser versprach, umgehend die 2300 Euro zu überweisen. Insgesamt waren es dann 800 Euro...... Martin Steinhäuser hat in der Folge nie (!!!!) auf SMS, Mails, Anrufe etc. reagiert, heute ist der eingeschriebene Brief zurückgekommen. Den Tourguide in Tanzania hatten wir dann doch noch am Telefon. "Ich weiss nichts von einer solch gebuchten Tour und ich bin mit anderen Kunden bereits auf Safari".
Das ist gewerbsmässiger Betrug!!!!!
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie wir Martin Steinhäuser und Mawenzi Reisen das Handwerk legen können? Er macht mit seinen Betrügereien ja scheinbar noch immer ein dickes Geschäft. Ich warte gespannt auf Vorschläge!
Felix Rätz, hochgradig sauer
Wir haben einen Neuen......
Ich habe mit meiner Partnerin bei Mawenzi (Martin Steinhäuser) eine Wandersafari in Tanzania gebucht (31.7.-8.8.2014) und dafür insgesamt 2300 Euro bezahlt. Der vertraglich zugesicherte Guide erschien jedoch nicht am Flughafen, wir erreichten dann aber nach rund zwei Stunden Wartezeit Martin in Frankfurt. "Ich habe den Guide heute nicht erreicht", so seine Bemerkung zum fehlenden Tourguide. Er organisierte uns ein Hotel, welches wir cash zu bezahlen hatten, ab diesem Moment ging gar nichts mehr! Wir waren gezwungen, eine lokale Touragentur zu suchen, dort zu buchen und nochmals zu bezahlen (rund 1300 Euro). Dem lokalen Leiter ist es gelungen, Martin telefonisch zu erreichen. Dieser versprach, umgehend die 2300 Euro zu überweisen. Insgesamt waren es dann 800 Euro...... Martin Steinhäuser hat in der Folge nie (!!!!) auf SMS, Mails, Anrufe etc. reagiert, heute ist der eingeschriebene Brief zurückgekommen. Den Tourguide in Tanzania hatten wir dann doch noch am Telefon. "Ich weiss nichts von einer solch gebuchten Tour und ich bin mit anderen Kunden bereits auf Safari".
Das ist gewerbsmässiger Betrug!!!!!
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie wir Martin Steinhäuser und Mawenzi Reisen das Handwerk legen können? Er macht mit seinen Betrügereien ja scheinbar noch immer ein dickes Geschäft. Ich warte gespannt auf Vorschläge!
Felix Rätz, hochgradig sauer
Wie hiess dieser Anwalt? Den kontaktieren wir umgehend!
Gruss
Felix
Gruss
Felix
Hallo Felix,
gerne möchte ich dir helfen dein Geld zurück zu bekommen, vor allem schon deswegen, da Mawenzi immer noch solche krummen Dinge abzieht.... Diese Anwältin ist allerdings aus Österreich, wenn das kein Problem für dich ist, kann ich gerne einmal nach fragen, ob ich ihre Kontaktdaten zu dir weiterleiten darf. Bitte gib Bescheid!
lg
gerne möchte ich dir helfen dein Geld zurück zu bekommen, vor allem schon deswegen, da Mawenzi immer noch solche krummen Dinge abzieht.... Diese Anwältin ist allerdings aus Österreich, wenn das kein Problem für dich ist, kann ich gerne einmal nach fragen, ob ich ihre Kontaktdaten zu dir weiterleiten darf. Bitte gib Bescheid!
lg
Nur ein kleiner Hinweis, ohne die Dinge zu beschönigen oder die Firma in Schutz zu nehmen. Dazu häufen dich die Beschwerden. Nicht immer hat das europäische Reiseunternehmen an solchen Dingen Schuld. Wenn man aus der Ferne Safaris organisieren möchte, ohne einen engen Vertrauten vor Ort zu haben, dann ist vorauszusehen, dass die Dinge aus dem Ruder laufen können. Die Aussage einer Lodge, dass die Unterkunft nicht bezahlt wurde oder keine Buchung vorliegt hat keine Aussage. Nur wenn man vor Ort jemanden hat, der ununterbrochen nachfragt und erinnert, dann kann man einigermassen sicher sein, dass es funktioniert. In der höherpreisigen WxWx Lodge (Namen gebe ich bei Anfrage an mich bekannt) fand man die Bezahlung nicht und auch nicht die Buchung, obwohl die Überweisungskopie vorlag. 250 Euro mussten nachbezahlt werden, erst nach drei Tagen hat der Buchhalter das Geld gefunden. Erstattet wurde nur der Zimmerpreis, nicht aber die Nebenkosten, wie 120 km in die Lodge und zurückhopplahopp fahren, Kartengebühr usw., vom Ärger ganz zu schweigen. Deshalb sitzen ja bei den besseren Unternehmen immer sogenannte Reiseleiter im Fahrzeug, die das alles abfedern und organisieren sollen müssen dürfen. Wir geben sogar bei unseren Budgettouren ein Mädchen mit, die (wenn auch noch nicht perfekt) alles mit uns besprechen muss, wenn etwas schiefläuft. Und wir kennen jeden Fahrer und jedes Fahrzeug, und sogar dann kann was kaputt gehen. Und sowas gibt es schon sehr oft. Dass die Firma wahrscheinlich etwas blauäugig an die Sache rangeht und keine Kontrollen macht und alles glaubt, was aus Tansania geschrieben wird, ist das eigentliche Versäumnis. Es funktioniert nicht auf die Ferne, das haben schon viele lernen müssen. Nur ein zuverlässiger Service vor Ort, der alles abwickelt, kann eine relativ (relativ!) gute Organisation gewährleisten.
Trotdem auf die Finger klopfen.
Johannes
Trotdem auf die Finger klopfen.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
Hallo,
zuerst, mir ist inzwischen klar, dass ich bei Mavenzi nicht ausreichend gegoogelt habe 🤢
Nur kurz meine Erfahrungen mit Mavenzi: Reise gebucht, Flüge gezahlt, dann kein weiterer Kontakt mehr (natürlich wurden auch keine Flüge gebucht) und von mir wurden keine weiteren Zahlungen mehr geleistet.
Was habe ich getan: Vertrag aus wichtigem Grund gekündigt, Geld zurückgeforder wegen fehlender Gegenleistung, Mahnbescheid beantragt, Vollstreckungsbescheid beantragt, Haftbefehl beantragt. Das ist alles ganz schön teuer und langwierig. Erfolg: es gibt den Haftbefehl, sonstiger Erfolg Null, der Mensch scheint abgetaucht zu sein, die Internetseite ist vom Netz.
Eine Betrugsanzeige ist wenig erfolgversprechend (wenn man den Erfolg in Geld misst), käme für mich aus sportlichen Gründen aber trotzdem in Frage. Nur alleine habe ich keine Chance, ausreichende Indizien für einen gewerbsmäßigen Betrug zu sammeln.
Es liegen meiner Auffassung nach mehrere Gesetzesverstöße vor, unter anderem hätte ohne Sicherungsschein gar keine Rechnung ausgestellt werden dürfen (Auskunft eines Anwalts).
LG
Helmut Kramer
zuerst, mir ist inzwischen klar, dass ich bei Mavenzi nicht ausreichend gegoogelt habe 🤢
Nur kurz meine Erfahrungen mit Mavenzi: Reise gebucht, Flüge gezahlt, dann kein weiterer Kontakt mehr (natürlich wurden auch keine Flüge gebucht) und von mir wurden keine weiteren Zahlungen mehr geleistet.
Was habe ich getan: Vertrag aus wichtigem Grund gekündigt, Geld zurückgeforder wegen fehlender Gegenleistung, Mahnbescheid beantragt, Vollstreckungsbescheid beantragt, Haftbefehl beantragt. Das ist alles ganz schön teuer und langwierig. Erfolg: es gibt den Haftbefehl, sonstiger Erfolg Null, der Mensch scheint abgetaucht zu sein, die Internetseite ist vom Netz.
Eine Betrugsanzeige ist wenig erfolgversprechend (wenn man den Erfolg in Geld misst), käme für mich aus sportlichen Gründen aber trotzdem in Frage. Nur alleine habe ich keine Chance, ausreichende Indizien für einen gewerbsmäßigen Betrug zu sammeln.
Es liegen meiner Auffassung nach mehrere Gesetzesverstöße vor, unter anderem hätte ohne Sicherungsschein gar keine Rechnung ausgestellt werden dürfen (Auskunft eines Anwalts).
LG
Helmut Kramer
Hallo Helmut,
Herzlichen Dank und Gruß
Marina
Was habe ich getan: Vertrag aus wichtigem Grund gekündigt, Geld zurückgeforder wegen fehlender Gegenleistung, Mahnbescheid beantragt, Vollstreckungsbescheid beantragt, Haftbefehl beantragt. Das ist alles ganz schön teuer und langwierig. Erfolg: es gibt den Haftbefehl, sonstiger Erfolg Null, der Mensch scheint abgetaucht zu sein, die Internetseite ist vom Netz.Großartig, dass du das durchgezogen hast! Endlich hat dieser Agentur mal jemand das Handwerk gelegt.
Herzlichen Dank und Gruß
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de