Matou66Themenstarter843 Beiträge · seit 200802. Okt. 2011 ·
Hallo,
in einem Jahr soll es u.a. in den Hwange NP nach Simbabwe gehen.
- Wieviele Tage/Nächte sollten wir mind. vor Ort einplanen (Grenzübertritt via Pandamatenga - od. so ähnlich ;-)),
- welche Camps(sites) waren besonders lohnenswert (Ruhe (!), rel. viele Tiere + schöne Landschaft - ich weiß, ist ein rel. arider NP) und
- wie lange im Voraus sollte ich buchen und wo?
Anm.: Da wir von den Camps im KTP in den letzten 2 Jahren zu Ostern (selbst schuld...) z.T. "lärmgeschädigt" 😉 sind (z.B. Kindergeburtstag mit Kindertröten u.a. auf "unserem" gebuchten Matopi Campsite), möchten wir einem südafrikanischen und sonstigen "Massenaufkommen" möglichst entfliehen - auch, wenn sich die Leute im Einzelfall oft als sehr nett rausgestellt haben. Dafür fahren wir 2012 z.B. lange vor Ostern in den KTP... .
Freue ich auf Eure aktuellen Infos über den Hwange NP!
Danke und LG
Dirk
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lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200803. Okt. 2011 ·
Hallo, Matou66!
Wir haben uns zur Information den kleinen Hupe Zimbabwe Regionalführer zugelegt, der hat wirklich sehr gute Info zu den einzelnen Sites. Du kannst auch hier unter Hwange Campsites nachschauen da gibt’s eine Favoritenliste einiger Fomis.
Empfehlenswert scheinen mir mindestens 3 Nächte (wir planen 6).
Wir kennen bisher nur Masuma Dam und Guvalala Platform zum übernachten (Private Sites), ist aber schon lange her. War wunderschön. Auch das Main Camp und Sinamatella waren nett. Über diese Camps und auch weitere wird immer noch Gutes berichtet, auch wenn sie z.T. wohl etwas desolat sein sollen.
Zur Buchungsentscheidung wäre hilfreich, wenn ihr euch zuerst entscheidet, wo ihr in den Park einfahren wollt, Robins Camp oder Main Camp. Ruhe hat man auf den exclusiven „Private Sites“ (da ist man meist allein), die sind allerdings grade extrem teuer geworden! Haben für nächstes Jahr gebucht: 150 US$ pro Nacht/Site! Ja, wir sind leider 1 Jahr zu spät, die billige Zeit ist vorbei. Buchungen über eine hier auch im Forum bekannte Agentur. Buchungen für „Private Sites“ so bald als möglich, die sind auch bei anderen Touristen beliebt. Die großen Camps (Robins, Main, Sinamatella) braucht man nicht buchen, da findet man immer ein Plätzchen.
Man kann es auch ganz anders machen und die Hauptcamps anfahren und vor Ort beim Office anfragen, ob eine Private Site frei ist. Manchmal hat man Glück.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Hallo Matou, wie schon meine Vorrednerin sagte, ist der Regionalführer von Ilona Hupe (Ausgabe 2010) die beste Qulle für Informationen zum Hwange NP. Dort wird jede Unterkunft ausführlich beschrieben:
Matou66Themenstarter843 Beiträge · seit 200803. Okt. 2011 ·
Hallo lillytrotter, hallo Gero,
der Hupe SIM-Führer regional ist mir "durchgerutscht" - lieben Dank an Euch für den Tipp! Habe nur einen engl. footprint-Führer von 2010 und der war nur bedingt hilfreich.
175 USD pro Nacht für die private camps ist für mich "ohne Worte". Irgendwie scheint in einigen Ländern der Eindruck vorzuherrschen, dass Geld hier nix wert ist und wir das zuhause auf'm Kopierer neu machen statt dafür arbeiten zu müssen. Wir haben heute lange drüber diskutiert, ob wir noch in den Hwange "müssen" - wir schwanken zwischen "hin wollen" und "für ein "popeliges" Campsite ist das Raubrittertum und dass unterstütze ich nicht".
Bin mal gespannt, für was wir uns entscheiden.
LG
Dirk
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lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200803. Okt. 2011 ·
Hallo, Matou66, man kann ja auf die großen Campsites gehen, die sind noch günstig (15 US$/pP) – auch das ist o.k. und man kann eine Menge Hwange erleben. Ich würde den Hwange nicht auslassen! Naja, 150 US$ ist zwar zu zweit noch 50Dollar teurer als Khumaga, Savuti, Xakanaxa und Co, aber in BOT sagt auch schon keiner mehr was über die Preise und da steht man für das viele Geld mit 50 anderen Quatschköpfen, Motor-Testern, Töpfe-Klapperern, Ghetto-Blastern und Diesel-Pumpen zusammen. Mana Pools kostet m.W. schon lange so viel.
Ab 3 Personen ist es auch schon nicht mehr teurer, als Bot... 🤪 Man könnte sagen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, - hier in Form von drastischen Preisen. Grüßle
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt