Reiseplanung zNamibia, Botswana und Victoria Fälle

7 Antworten · 4’632 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2010 von Änkii
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Themenstarter8 Beiträge · seit 201021. Okt. 2010 ·
Guten Tag Forum,

wir sind Stephan und Anke 33 und 30 Jahre alt und möchten nächstes Jahr, zwischen April und Juli, für ca. drei Wochen nach Namibia, Botswana und zu den Victoriafällen.
Auf dem afrikanischen Kontinent waren wir bisher noch nicht. Außer einiger Pauschalreisen haben wir bisher lediglich eine selbst organisierte Reise durch den Westen der USA gemacht. Wir sind also keine Reiseexperten.
Folgendes steht für uns bisher fest:
- Geführte Reise (wir trauen uns nicht zu diese komplette Reise selber zu organisieren, wir befürchten zu viel zu verpassen, außerdem haben wir Angst vor den Tieren und den Autopannen),
o eine weitere alternative könnte ich mir vorstellen, meinem Freund passt das aber gar nicht, wir bereisen Namibia selber bzw. machen eine Reise nach einem Tourvorschlag eines Reiseveranstalters und im Anschluss machen wir eine geführte Reise durch Botswana (Okavango Delta und Chobe) bis zu den Viktoriafälllen.
- Absolut erwünscht deutschsprachige Reiseleitung (wenn uns schon was erklärt wird, möchten wir es auch verstehen)
- An die Unterkünfte und die Verpflegung stellen wir keine großen Ansprüche (Zelt, Lodge, Hotel egal, bzw. ich würde lieber zelten, mein Freund aber nicht)
- Wir möchten gerne so viel wie möglich sehen, uns interessiert die Landschaft, die Natur und die Tierwelt (es ist uns wichtiger mehr zu sehen als langsam und erholsam zu reisen; Kultur interessiert uns nicht so, ich würde mir auch gerne die Lebensweise der Himba oder der San anschauen aber ich möchte auf gar keinen Fall Menschen angaffen!!)
- Folgendes würde ich gerne sehen, Windhoek, die Dünenlandschaft um Sossusvlei, den Namib Naukluf Park, Sesriem Canyon (wir haben bereits den Grand Canyon gesehen und können deshalb auf den Fish-River-Canyon verzichten), Walvis Bay und Swakopmund, Kaokaveld, Etosha, Chobe, Okavango Delta, Victoria Fälle, Kalahari,
- Der Kosten für die Reise sollten eigentlich nicht mehr alls 3.500Euro pro Person sein

Bisher habe ich mir von vielen Veranstaltern die Kataloge schicken lassen aber leider noch nicht die passende Tour gefunden, entweder wird unser Budget völlig gesprengt oder wir bekommen nur die Hälfte zu sehen.
Habt ihr Tipps und Anregungen für uns?

Nur zur Orientierung folgende Reisen finde ich ganz gut aber eben nicht vollständig
TARUK: Kaoko-Caprivi
Reiseverlauf
02. Tag, Ankunft in Windhoek
Empfang durch Ihren deutschsprachigen, landeskundigen Reiseleiter. Orientierungsfahrt durch Windhoek, dann geht es in die Namib Wüste. Begrüßungsdinner. Weltevrede Guestfarm (HP).
03. Tag, Sossusvlei - leuchtendes Dünenmeer
Früher Aufbruch zu den Sanddünen Sossusvlei, um die schöne Stimmung des ersten Morgenlichts zu genießen. Die letzte Strecke wird im offenen Geländewagen zurückgelegt. Der Blick von oben auf das endlose leuchtende Sandmeer belohnt den Aufstieg. Rundgang durch den Sesriem Canyon und Fahrt zur Solitaire Country Lodge (ÜF).
04. Tag, Erongo-Gebirge
Auf selten befahrener Strecke geht es durchs Erongo-Gebirge, in dem Wind und Wetter phantasievolle Felsgebilde geschaffen haben, nach Uis. White Lady B&B (ÜF).
05. Tag, "Weiße Dame" und Felsgravuren Twyfelfontein
Früh morgens Gelegenheit zu einer Wanderung zum berühmten Felsbild der „Weißen Dame“ am Gelegenheit zur Wanderung zum berühmten Felsbild der „Weißen Dame“ am Brandberg. Ein weitere beeindruckende Kulturstätte aus Namibias Frühzeit sind die Felsgravuren von Twyfelfontein, UNESCO Weltkulturerbe. Twyfelfontein Lodge (ÜF).
06. Tag, Unbekanntes Namibia - Kaokoveld
Richtung Norden erreichen Sie das Kaokoveld. Unterwegs trifft man auf Herero-Frauen mit ihren bunten, von der Missionarsmode inspirierten Trachten. Das Kaokoveld ist aber vor allem der Lebensraum der halbnomadischen Himba. Die persönliche Begegnung mit diesem fremdartigen Volk ist ein prägendes Erlebnis. Nach wie vor kleiden sich die meisten Himba traditionell in Leder und Fell und die Frauen reiben ihren Körper mit einer Paste aus Rotholzpulver und Butter ein. Opuwo Country Lodge (ÜF).
07. Tag, Durch den westlichen Etosha Nationalpark
Durch das Otjivasando Tor Fahrt in den Etosha Nationalpark und Erkundung des westlichen Parks, der nur mit spezieller Genehmigung zu besuchen ist. Zweifelsfrei ein Höhepunkt der Reise ist die Übernachtung in einer Chaletanlage direkt im Etosha Nationalpark. Hier ist nach Einbruch der Dunkelheit am beleuchteten Wasserloch zu beobachten, wie sich die Tiere, je nach Charakter laut und forsch (Elefant) oder umsichtig und behutsam (Antilopen) dem Trinkwasser nähern. Chaletanlage im Etosha Nationalpark (ÜF).
08. Tag, Zentraler Etosha Nationalpark
Pirschfahrten durch den Park. In dem 22.000 km2 großen Areal sind unzählige Tierarten heimisch. Geschmeidige Raubkatzen, aber auch die weniger medienwirksamen Gnus und Hyänen. Übernachtung auf einer Gästefarm nahe Namutoni (ÜF).
09. Tag, Östlicher Etosha Nationalpark
Noch einmal geht es auf Safari in den Etosha Nationalpark. Wer möchte, kann eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen mit Ranger buchen (fakultativ). Übernachtung auf einer Gästefarm nahe Namutoni (ÜF).
10.Tag, Gartenstadt Tsumeb und Fluss-Stadt Rundu
Fahrt nach Tsumeb und Besuch des interessanten Heimatmuseums. Weiter auf schnurgerader Straße nach Rundu. Abendessen. Nkwazi Lodge (HP).
11. Tag, Tierbeobachtungen im Caprivi
Der schmale Landstreifen Namibia nördlich von Botswana verdankt seinen Namen dem ehemaligen deutschen Reichskanzler Leo Graf von Caprivi. Ihre Unterkunft ist eine idyllisch am Kwando-Fluss gelegene Lodge. Nachmittags kombinierte Pirschfahrt mit Boot und Geländewagen! Mazambala Island Lodge (ÜF).
12. Tag, Dorfbesuch Lizauli
Besuch im Dorf Lizauli mit Einführung in Kultur und Traditionen, Handwerk und Tänze der „Caprivianer“. Weiter geht es über die Grenze nach Botswana zur einladenden Water Lily Lodge in Kasane, direkt am Chobe Fluss gelegen. Abendessen. Water Lily Lodge (HP).
13. Tag, Chobe Nationalpark
Pirschfahrt im offenen Geländewagen in den sehr tierreichen Chobe Nationalpark. Nach der Siesta Bootsfahrt zum Sonnenuntergang, abermals in den Nationalpark hinein. Fast immer sieht man dabei Nilpferde schwimmen sowie Elefanten trinken und spielen. Abendessen. Water Lily Lodge (HP).
14. Tag, Victoria Wasserfälle
Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen in Simbabwe. Eine kleine Wanderung führt zu unterschiedlichen Aussichtspunkten auf die Abbruchkante. Parallel zum Weg hat die Gischt einen kleinen Dschungel wachsen lassen. Abendessen. Water Lily Lodge (HP).
15. Tag, Uralte Affenbrotbäume
Fahrt nach Gweta zu Planet Baobab. Auf dem Gelände der Lodge finden sich einige mächtige, uralte Exemplare des Affenbrotbaumes. Zeit für ein erfrischendes Bad im Pool und einen Drink an der originellen Bar. Planet Baobab (ÜF).
16. Tag, Salzpfannen und Erdmännchen
Ausflug im Geländewagen auf die Ntwetwe Salzpfanne, eine sich in alle Himmelsrichtungen ausdehnende, endlose, weiße Fläche. Man muss es mit eigenen Augen sehen! Auf dem Rückweg Stopp bei einer Erdmännchenkolonie. Fahrt nach Maun und Gelegenheit zu einem Rundflug übers Okavango-Delta (fakultativ). Crocodile Camp (ÜF).
17. Tag, Mokoro-Ausflug im Okavango Delta
Ganztägiger Ausflug im Mokoro (traditionelles Einbaum-Boot) von Maun aus ins Okavango-Delta mit seinen zeitlosen Wasserlandschaften. Unterwegs Picknick-Mittagessen. Crocodile Camp (ÜF und Picknick-Lunch).
18. Tag, Buschmannbegegnung in der Kalahari
Durch weite, mit Schirmakazien durchsetzte Dünenlandschaften der Kalahari geht es zurück nach Namibia. Besuch in einem Buschmanndorf mit Tanzvorführung. Abschiedsdinner. Sandüne Lodge (HP).
19. Tag, Abschied von Afrika
Fahrt auf dem Trans Kalahari Highway zum Flughafen Windhoek. Nonstopflug nach Frankfurt.
.Kosten ca. 3.500 Euro


Vorstellen könnte ich mir auch
TARUK Namibia Kompakt als Selbstfahrerrundreise

Reiseverlauf
01. Tag, Flug nach Namibia
Individuelle (Bahn-) Anreise nach Frankfurt. Flug mit Air Namibia nach Windhoek.
02. Tag, Windhoek
Mietwagenübernahme und Fahrt in die Hauptstadt Windhoek. Pension Uhland (ÜF).
03. Tag, In der Kalahari Wüste
Aufbruch in die Kalahari! Möglichkeit einer Geländewagentour durch typische Schirmakazien-Landschaft mit Dämmerschoppen direkt auf einer der roten Dünen. Kalahari Anib Lodge (ÜF).
04. Tag, In die Namib Wüste
Fahrt nach Westen an den Rand der Namib Wüste. Namib Desert Lodge (ÜF)
05. Tag, Die höchsten Sanddünen der Welt
Ausflug zum weltberühmten Dünenmeer Sossusvlei. Früher Start empfohlen, um das schönste Licht zu genießen. Anschließend Sesriem Canyon. Namib Desert Lodge (ÜF).
06. Tag, Namib Naukluft Park
Über den Kuiseb Canyon geht es über eine ungewöhnliche Strecke zur Welwitschiavlakte und entlang der „Mondlandschaften“ nach Swakopmund. Cornerstone Guesthouse (ÜF).
07. Tag, Swakopmund am Atlantik
Stadtbummel, Robbenfahrt oder Panoramaflug – Swakopmund bietet viele Möglichkeiten. Cornerstone Guesthouse (ÜF).
08. Tag, Robbenkolonie und Erongo-Gebirge
Fahrt nach Cape Cross zu einer Robbenkolonie mit ca. 100.000 Tieren und weiter nach Khorixas. Igowati Lodge (ÜF).
09. Tag, Felsgravuren und Versteinerter Wald
Einen spannenden Einblick in Namibias Frühgeschichte gibt der Besuch des UNESCO Welterbes Twyfelfontein, Fundort steinzeitlicher Gravuren. Auch der „Versteinerte Wald“ lohnt einen Besuch. Igowati Lodge (ÜF).
10. Tag, Zum Etoscha Nationalpark
Über Outjo zum Etosha Nationalpark. Ihre Unterkunft liegt an der südlichen Einfahrt des Nationalparks. Möglichkeit für erste Tierbegegnungen. Etosha Safari Camp (ÜF).
11. Tag, Im südlichen Etoscha Nationalpark
Pirschfahrten im Mietwagen durch den Etoscha Nationalpark. Alternativ können Touren im Geländewagen gebucht werden. Es gibt hier fast alle Arten afrikanischen Großwildes: Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden u.v.m. Etosha Safari Camp (ÜF).
12. Tag, Durchquerung des Etosha Nationalparks
Auf Pirsch im Mietwagen durchqueren Sie den Nationalpark bis zur östlichen Ausfahrt beim alten deutschen Fort Namutoni. Etoscha Aoba Lodge(ÜF).
13. Tag, Tsumeb und Okahandja
Über Tsumeb mit einem interessanten Heimatmuseum und Okahandja erreichen Sie die Farm der Familie Werner, 15 km nördlich von Windhoek. Elisenheim (ÜF).
14. Tag, Abschied von Namibia
Tag auf der Farm oder Besichtigung von Windhoek. Abends Nonstopflug nach Frankfurt.
Kosten ca. 2.200Euro
Plus Botswana Fly-in (aber ziemlich teuer, ca 1.400 Euro)
Flug von Maun ins Okavangodelta 1-2. Tag
Flug nach Kasane fahtr in den Chobe Nationalpark 3.-4.Tag
Victoria Fälle 1 Tag


danke für euer Interesse
1’089 Beiträge · seit 200921. Okt. 2010 ·
Hallo Änkii,

weniger ist oft mehr. Mein Vorschlag: macht erst einmal eine Standardtour durch Namibia. Wenn es Euch gefällt, könnt Ihr dann später eine kombinierte Reise Namibia-Botswana dranhängen.


Gruß Klaus
705 Beiträge · seit 201021. Okt. 2010 ·
Hallo Änkii,
erst einmal herzlich willkommen im Forum.

Der Reiseklaus hat Recht, eure 19 Tage solltet ihr in Namibia verbringen, für alles zusammen ist das zu kurz und dann werdet ihr vieleicht enttäuscht sein.

Wir waren im März/April das erste Mal in Namibia, hatten 28 Tage und sind 7000km gefahren - als Selbstfahrer - von Windhuk zum KTP, zum Orange, die Küste hoch, zu den Epupa Fällen, durch den Etosha, zum Waterberg und zurück nach Windhuk.
Alles selbst organisiert, gebucht und abgefahren.

PS - meine Frau ist 55 und ich bin 58 Jahre alt, also als junge Menschn um die 30, die etwas English sprechen, ist Namibia als Selbstfahrer ein Traum.

Nur Mut - die Fomis werden euch chon helfen, auch vor Ort in Namibia.

Freue mich schon auf eure Planung.

Sonnige Grüsse
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
250 Beiträge · seit 200821. Okt. 2010 ·
Hallo Änkii,
Namibia könnt ihr wirklich alleine als Selbstfahrer machen. Da bekommt Ihr tolle Tips hier im Forum.
Wenn ihr Botswana auch machen wollt, empfehle ich ab Maun eine Tour mit Bushways (oder Ihr bucht das in Deutschland für ca. 50,-€ mehr z.B: bei Abendsonne Afrika.)
8 Tage Maun-Moremi,Savuti,Chobe,Vikt.Fälle: 1030,-€. Camping!
Lodges sind in Botswana sehr teuer.
Vorher evtl. noch ein paar Tage Dombo Farm. Von dort könnt ihr geführte Touren in den Nxai und Makgadigadi National Park machen.
gruß
tom
42 Beiträge · seit 200923. Okt. 2010 ·
Änkii schrieb:
- Folgendes würde ich gerne sehen, Windhoek, die Dünenlandschaft um Sossusvlei, den Namib Naukluf Park, Sesriem Canyon (wir haben bereits den Grand Canyon gesehen und können deshalb auf den Fish-River-Canyon verzichten), Walvis Bay und Swakopmund, Kaokaveld, Etosha, Chobe, Okavango Delta, Victoria Fälle, Kalahari,
Hallo Änkii,

ich schließe mich der Meinungen meiner Vorschreibern an, denn weniger ist hier echt mehr.

Vor unserem ersten Namibia-Urlaub (Selbstfahrer-Rundreise von Meyers-Weltreisen) dachten wir auch, wir müssen innerhalb von 14 Tagen so viel wie möglich sehen und alles reinpacken, denn wir kommen sowieso nicht mehr hierher und der nächste Urlaub soll mit Sicherheit nicht nochmal nach Namibia gehen.

Ja, wir waren noch keine 4 Wochen wieder zu Hause, und dann haben wir wieder schon fürs Jahr darauf geplant😮 . Das zweite Mal sollten es dann 3 Wochen werden und somit haben wir auch an mehreren Orten zwei Übernachtungen gehabt, was wir sehr genossen haben.

Nachdem die Route klar war, haben wir uns die Unterkünfte ausgesucht (bzw. die Route entstand aufgrund der Unterkünfte), und dann haben wir uns alles buchen lassen. Also Flug, Mietwagen (Hilux), Unterkünfte.

Unsere Reise war so:

Windhoek - Kalahari - Sossusvlei - Hakos Gäste Farm - Swakopmund - Erongo Wilderness Lodge - Huab Lodge (Nähe Kamanjab) - Sesfontein - Epupa Falls - Ruacana - Etoscha Ost (Onguma Bush Camp) - Halali - Okaukuejo - Windhoek

Die Reise war so wie wir sie gefahren sind wunderschön, aber eine Nacht mehr in der Erongo Wilderness Lodge wäre schön gewesen und vielleicht statt Sesfontein eventuell Palmwag.

Ja, und um jetzt noch zu Botswana/Südafrika zu kommen. Das nehmen wir nächstes Jahr in Angriff.
Route selber abgesteckt, die meisten Unterkünfte schon (selbst) gebucht, sowie Flüge und Mietwagen mit Dachzelt auch.

Ich würde mir an Eurer Stelle erstmal Namibia in 3 Wochen anschauen. Das ist als Selbstfahrer mit Übernachtung in festen Unterkünften oder nur Campen oder eine Kombination aus beidem super easy zu bereisen.
Und wenn ihr Gefallen gefunden habt (was mit Sicherheit so sein wird), dann geht einen Schritt weiter nach Osten 😛

LG
Nina
0
2’610 Beiträge · seit 200724. Okt. 2010 ·
Hi,

19 Tg für Namibia und Botswana sind definitiv zu wenig.

Ich würde - genauso wie vorher schon beschrieben - erst die Namibia Tour ins Auge fassen und zwar in jedem Fall als Selbstfahrer. Mit gerade mal 30 Jahren kann man sich das schon zutrauen. 🙂 😄 😄

Unterwegs werdet ihr Touristen treffen, die locker fast doppelt so alt sind und es auch schaffen.

Nambia ist ein hervorragendes "Selbstfahrerland" und so lässt sich auch einiges an Geld sparen.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
2’721 Beiträge · seit 200624. Okt. 2010 ·
Hallo Änkii
Ihr habt ja Eure Ziele sehr hoch gesteckt. Wie schon geschrieben, der Zeitplan ist für Eure angestrebten Ziele einfach zu eng. Da wäre besser: entweder Namibia oder Botswana. Dann könnt Ihr die Reise auch geniessen.
Schaut doch mal hier:
http://www.bwana.de/na-kaoko-caprivi.html oder hier
http://www.buschmann-safaris.de/safaris.html

da werden geführte Reisen angeboten mit deutschsprachigem Guide. Es gibt noch eine Menge anderer Anbieter, aber die kenne ich nicht und hab keine Erfahrung.
Vielleicht könnten diese Touren ja auch eine Inspiration für Euch sein die Reise selbst zu planen.
Die angegebenen Preise von € 2.200 sind, finde ich, etwas optimistisch. Oder rechnest Du das nur für den Flug?

Selbfahrerreisen sind nach meiner Meinung kein Problem wenn Ihr Euch an die Gegebenheiten anpasst. Am wichtigsten ist meiner Meinung nach immer Vorsicht walten lassen, Geschwindigkeit anpassen, vielleicht sogar langsamer als gefordert, Augen auf und - wie meine bessere Hälfte immer sagt - mit Kopf und Hintern fahren, nicht im Dunkeln unterwegs sein usw. Dann können Tiere nämlich gefährlich werden wenn sie unverhofft über die Strasse springen. Lies Dich mal durch das Forum. Da findest Du noch genügend Tipps.

Viel Spass bei der weiteren Planung
Gisela
Gast24. Okt. 2010 ·
Hallo Änkil
Die zuerst von Dir beschrieben Route ist so machbar. Grob gerechnet, aber nur ganz grob 7000km Was aber wirklich interessant zu wissen wäre, ist Euer Bucket, "Du schreibst , sollte nicht mehr wie 3500€ pro Person" inclusiv Flugkosten?
Wenn Du also einen Tourguid, ein 4x4 und den Flug davon begleichen willst dann ist das mehr als eng berechnet, Hinzu kommen ja noch diverse Übernachtungen, Treibstoffkosten, Essen usw. Ich habe genau die gleiche Strecke zusammen mit einem Freund gemacht,aber ohne Tourguid, den die sind nicht ganz billig.
Wir hatten, durch das allein fahren sogar noch Geld für einen
Helikopter Rundflug über die Victoria Falls übrig, ein herrliches Erlebnis.
Wir haben, mein Freund und ich zusammen etwa 5000€ gebraucht ohne Flugkosten, also Leihwagen 4x4 und den Rest wie oben beschrieben.
Und stelle ruhig weiter Fragen an das Forum, da werden Sie geholfen"
Mit lieben Grüssen und toi toi von piet1