TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Hallo zusammen!
Bisher habe ich im Forum ja schon viele tolle Infos sammeln können. Nun freue ich mich sehr, dass unser (2 Erwachsene) Namibia-Aufenthalt durch eine Flugbuchung fixiert ist.
Jetzt geht es an die Ausarbeitung der Route. Da noch nichts gebucht ist, sind wir noch flexibel. Trotzdem hab ich schon ziemlich genaue Vorstellungen, will aber nachfragen, ob die auch so umsetzbar sind. Wir sind das erste Mal in Namibia, waren davor "nur" in Südafrika unterwegs. Außerdem wird das unsere erste Tour, bei wir Camping (Geländewagen mit Dachzelt) und feste Unterkünfte kombinieren.
Wie ihr an der Route sehen werdet, habe wir vor, landschaftliche Highlights sehr zu vernachlässigen und uns auf Tierbeobachtungen zu konzentrieren:
1. Tag: Abflug 2. Tag: Ankunft WDH am Morgen, Fahrt nach Otjiwarongo (oder ähnliches, wir wollen am Tag darauf über das östliche Etosha-Gate in den Park. Für Vorschäge bin ich offen und dankbar). 3. Tag: Halali Rest Camp 4. Tag: Halali Rest Camp 5. Tag: Etosha Safari Camp (nahe Andersson Gate) 6. Tag: Etosha Safari Camp 7. Tag: Etosha Safari Camp 8. Tag: Etosha Safari Camp (Warum hier so oft? Weil wir ein tolles Angebot für eine fixe Unterkunft samt Frühstück haben) 9. Tag: Fahrt vom Etosha Safari Camp nach Swakopmund (Was ist der schnellste Weg?) 10. Tag: Swakopmund 11. Tag: Fahrt von Swakopmund in die Umgebung von Mariental (Was ist der schnellste Weg?) 12. Tag: Fahrt von Mariental in den KTP 13. Tag: KTP 14. Tag: KTP 15. Tag: KTP 16. Tag: KTP 17. Tag: Fahrt vom KTP zur Kalahari Anib Lodge oder Bagatelle Game Ranch 18. Tag: Vormittags Kalahari genießen, am Nachmittag Fahrt nach WDH 19. Tag: WDH 20. Tag: Morgens Abflug von Windhoek
Und, was meint ihr? Mir ist klar, dass wir ein paar "Fahr-Tage" vor uns haben, aber wir wollen eben möglichst viel Zeit im Etosha und Kgalagdi Park verbringen...
Danke für Infos und Tipps. Der Trip findet übrigens im Oktober statt.
Du schreibst: aber wir wollen eben möglichst viel Zeit im Etosha 🙂
Genau das ist was auf Deine Route zu kurz kommt. Halali ist ja im Park aber dann fahrt Ihr ja schon wieder raus ? Okaukuejo wäre für mich die Alternative für das Etosha Safari Camp 😉 Dieses Camp ist außerhalb vom Etosha und dann müsst ihr ja um 18 Uhr raus 🙁 Am Abend und früh Morgens ist es im Etosha ja unvergleichlich schön 🙂 Sogar Nachts könnte man am Wasserloch verbringen aber dafür muss man ja im Etosha eine Bleibe haben. 😉 Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Hallo Cecile!
Ja, das haben wir uns eigentlich auch schon gedacht. Ist einer der Knackpunkte des Tripps. Die Alternative wäre, drei Nächte im Halali und zwei oder im Okaukuejo zu verbringen...
Welches ist deiner (und euer aller Meinung nach) das "wildmäßig" interessantere Camp? Und wo ist der Campingplatz besser?
Hallo Tanja, Okaukuejo ist auf jeden Fall besser. Als "Nacht-Wasserloch" ist es mit seinem regen Tierverkehr von Rinos und Elefanten unübertroffen, auch Hyänen und Löwen sind hier in der Nacht oft zu sehen, neben den üblichen anderen Tieren. Gruß: Burschi
Hallo Tanja, also welches das bessere Camp ist kann ich leider nicht sagen , weil wir ja diesesmal nicht Campen. 😉 Welches das "Wildmäßige" bessere Camp , kommt auch drauf an, weil die Tiere das selbst entscheiden wo sie hingehen. Wir waren nachts in Okaukuejo am Wasserloch , dort habe ich schöne Aufnahmen gemacht mit meine Filmcamera, diese hat eine"Nightshot" Möglichkeit. :)Auch sehr früh vor dem Frühstück waren wir schon unterwegs, dieses ist alles nicht Möglich wenn man außerhalb von Etosha wohnt. Halali waren wir am Tag nur als Besucher, da werden wir es jetzt im April mal Nachts versuchen. 🙂 Lieben Gruß Cécile 🙂
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Silberadler563 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Hallo Anja,
eine Unterkunft, in der Nähe von Otjiwarongo kann ich mit gutem Herzens die "Aloe Grove Safari Lodge" empfehlen (Einzelheiten siehe hier: http://www.aloegrove.com/) . Freundlich und gutes Essen. Hier hast Du einen Rundumblick bis zum Waterbergplateau.
die Möglichkeiten der Tierbeobachtung hängen auch stark von der Jahreszeit ab. Im Moment ist Halali wohl leer, es hat dort im Sommer große Veldbrände gegeben, das Gras soll wohl nachgewachsen sein, aber durch den guten Regen finden die Tiere überall reichlich Nahrung und Wasser und sind scheinbar nicht in diese Region zurückgekommen. Während der Regenzeit sind die Elefanten mehr im Nordosten und vor allem im für "Normaltouris" gesperrten Westteil der Etosha. Erst in der Trockenzeit, so ab Mai werden sie wieder im Bereich Okaukuejo und auch im Osten häufiger zu sehen sein. In der Trockenzeit (Sommer in D) ist das Wasserloch in Okaukuejo einfach super, ich bin da ein unheimlicher Fan davon. Wenn es geregnet hat sind alle Wasserlöcher uninteressant, weil die Tiere lieber das Regenwasser nehmen als das wohl leicht salzige Wasser der künstlichen oder natürlichen Wasserlöcher.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Silberadler563 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Hallo Tanja,
Zu Frage 9: Von "Etosha Safari Camp" auf der C38 über Outjo bis kurz vor Otjiwarongo auf die C33 ( ca. 153 Km ), von dort über Kalkfeld, Omaruru auf die B2 kurz vor Karibib (ca. 196 Km), dann auf der B2 über Usakos nach Sawkopmund (ca.180 Km). Gesamtstrecke ca. 529 Km, 05:26:58 Std.
Es gibt auch noch eine „Abkürzung“ von Outjo auf die C33. Die ist die M63 [Gravel]. Dies macht eine Ersparnis von 38,6 Km und ein paar Minuten aus. Bei dieser Route sind es gesamt ca. 491 Km, 05:24:20 Std.
und vor allem im für "Normaltouris" gesperrten Westteil der Etosha.
auch wenn es nichts zur Reiseroute von Tanja beiträgt:
hier im Forum ist vor einiger Zeit geschrieben worden, dass der Westteil des Parks ab "Mitte 2010" allen Besuchern offenstehen soll. 🙂
Ich würde im Übrigen auch versuchen, wenigstens eine Nacht in Okaukuejo am Wasserloch zu verbringen. Ich fand es sehr spannend zu beobachten, wie die Tiere aus der Dunkelheit an das Wasserloch kamen.
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Tja, ihr habt mich jetzt schon überzeugt, dass ich den Camping-Platz im Park wohl meiner "Komfort-Lösung" vorziehen werde 😉 Schließlich will ich ja den Tieren ganz nahe sein. In Swakopmund haben wir wahrscheinlich eh wieder ein festes Dach über dem Kopf.
Hallo Tanja, Du schreibst : Tja, ihr habt mich jetzt schon überzeugt, dass ich den Camping-Platz im Park wohl meiner "Komfort-Lösung" vorziehen werde :
also und in Okaukuejo und in Halali gibt es auch in verschiedene Kategorien Feste Unterkünfte 🙂 Lieben gruß Cécile 🙂
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Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
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Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
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TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
ich weiß, ich weiß, aber das Budget.... 😉
SASASOWEWI3’080 Beiträge · seit 200919. März 2010 ·
Hi Tanja,
wir haben in Okaukuejo in den Hütten am Wasserloch gewohnt, da stimmen für meinen Geschmack Preis und Leistung, und der Weg bis zum Wasserloch beträgt man gerade 20m.
Da wir eh fast die ganze Nacht am Wasserloch gesessen haben haben wir die Unterkunft eh nur für ein paar Stunden Schlaf gebucht.
Um nochmal auf das Thema "Rein- und Rausfahren" zurückzukommen, ich würde es auch nicht machen und lieber im Park bleiben.
Und die Strecke von Etosha bis nach Swakop würde ich auch nicht an einem Tag fahren, das ist aber Geschmacksache. Wir haben unsere Tour in der Mitte geteilt und sind zwei Nächte in Mowani gewesen und haben die Wüstenelefanten besucht, ein einmaliges Erlebnis.
wir haben in der Nähe von Otjiwarongo auf der "Weavers Rock Guest Farm" gecampt (Zimmer sind auch möglich) - ein toller Campsite mit tollem Ausblick auf die Ebene. Schöne Lappa und einen Pool haben die auch....als Zwischenstop super, da Du nur ein paar wenige km von der Hauptstraße in Richtung Etosha abweichen musst.
Im Etosha würd ich auf jeden Fall 1-2 Nächte in Okaukuejo buchen - waren unsere schönsten Wasserloch-Impressionen - Löwen (Nachts mit Kill!!) - Nashörner - ca. 60 Elefanten (ein tolles Schauspiel)und die üblichen Verdächtigen: Springböcke, Kudus, Zebras......wir waren auch mit dem Camper unterwegs-haben uns aber ein Bungalow gegönnt, damit wenn man Mittags in der Hitze "Siesta" halten will nicht das Zelt aufbauen muss...sondern sich einfach in den klimatisierten Bungalow ins Himmelbett schmeissen kann....seufz....trotzdem haben wir dann auf der Terrasse mit dem Gaskocher schön gekocht...das Essen im Camp soll ja nicht so prickelnd sein...
Dass man ab Mitte 2010 auch in den Westteil des Parks kann, hab ich auch hier gelesen, wer hat genauere Infos. Gibts dann im Westen auch ein neues Tor?
Hallo Tanja, auch für mich ist Okaukuejo in der Trockenzeit ein absolutes MUSS!
Auf der Bank sitzen, ein Kaltgetränk und vieel Zeit und Ruhe zum Beobachten der Tiere. Dort könt Ihr ganz in Ruhe das Verhalten der verschiedenen Arten untereinander beobachten. Für uns war es im Abstand von 7 Jahren jeweils ein Erlebnis dort sein zu dürfen.
Eine nette Lodge ausserhalb des Parks hat sicher auch etwas für sich, aber die Wasserlochbeobachtungsmölichkeit in der Dämmerung und Dunkelheit macht für mich den Unterschied.
die Reisezeit wäre wirklich interessant. Wir haben im Juni ein Busch-Chalet in Okaukuejo über Thomas Cook für 99 EUR pro Nacht inkl. Frühstück gebucht. Im Vergleich zu den Preisen die ich sonst so gesehen habe scheint mir das recht günstig. Vielleicht klappt das bei eurer Reisezeit auch? 😉 Wir hätten ja gerne auch ein Waterhole-Chalet gebucht, aber da war zu unserer Reisezeit leider keines mehr frei. 🙁