Hallo zusammen,
vor gut zwei Monaten bin ich auf eine scheinbar glorreiche Idee gekommen, warum nicht den KTP mit dem Etosha verbinden? Kein großes Abweichen, nicht viel rechts nicht viel links. Zwei vollkommen unterschiedliche Parks miteinander verbinden und das in 15 bis 16 Tagen.
Verrückt?
Bestimmt! Aber gehört das nicht dazu!
Und ja es hätte bestimmt auch geklappt, aber ...
Heute kam ich ins grübeln.
Wenn man hingeht, und anderen hier empfiehlt die Route so zu gestallten, den Spreetshoogte Pass einzubauen, um die Weite so richtig zu genießen, dann stellt man doch wieder fest, dass es in Namibia doch schön ist, wenn der Weg das Ziel ist!
Und "der Weg ist das Ziel" wäre bei KTP <=> Etoscha so richtig auf der Strecke geblieben.
Und damit bin ich dann wieder am Anfang, was mache ich?
Was soll es werden?
Keine Komplett-Tour, kein ganz Namibis in 14 Tagen, sondern halt der Weg ist auch ein Teil des Ziels.
Nord oder Süd?
Für den Süden muss der KTP diesmal auch wieder rein, aber eine Süd-Tour wie beim letzten mal muss es auch nicht sein, wobei ich immer noch beim Bilder gucken ins Träumen komme.
Vielleicht diesmal mit dem Uhrzeiger Sinn, Beginn in der Kalahari, ab in den KTP aber ohne den Abstecher zum Oranje, dafür vielleicht am Canyon mal wieder ein etwas längerer Stop, oder noch etwas weiter nördlich über Mariental zur D707, vielleicht ohne Sossusvlei - wobei ich die Wüste aber eingentlich mag - und diesmal bis Swakop?
Oder doch gen Norden? Zum Etoscha, Damaraland - Grootberg zaubert auch schöne Erinnerungsbilder von Wüstenelefanten ins Gedächtnis-, Erongo, Swakop und Wüste!
Oder ganz anders?
Gen Norden zum Etoscha und dann nach Osten in den vollkommen unbekannten Caprivi? Gar den Etoscha auch weg lassen?
Verflucht warum muss die Urlaubszeit immer begrenzt sein?!
Hättet ihr ein paar Empfehlungen, Ideen oder Anregungen, ob für Süd oder Nord, oder gar Nord-Ost?
Nachdenkliche, fragende Grüße
Markus
vor gut zwei Monaten bin ich auf eine scheinbar glorreiche Idee gekommen, warum nicht den KTP mit dem Etosha verbinden? Kein großes Abweichen, nicht viel rechts nicht viel links. Zwei vollkommen unterschiedliche Parks miteinander verbinden und das in 15 bis 16 Tagen.
Verrückt?
Bestimmt! Aber gehört das nicht dazu!
Und ja es hätte bestimmt auch geklappt, aber ...
Heute kam ich ins grübeln.
Wenn man hingeht, und anderen hier empfiehlt die Route so zu gestallten, den Spreetshoogte Pass einzubauen, um die Weite so richtig zu genießen, dann stellt man doch wieder fest, dass es in Namibia doch schön ist, wenn der Weg das Ziel ist!
Und "der Weg ist das Ziel" wäre bei KTP <=> Etoscha so richtig auf der Strecke geblieben.
Und damit bin ich dann wieder am Anfang, was mache ich?
Was soll es werden?
Keine Komplett-Tour, kein ganz Namibis in 14 Tagen, sondern halt der Weg ist auch ein Teil des Ziels.
Nord oder Süd?
Für den Süden muss der KTP diesmal auch wieder rein, aber eine Süd-Tour wie beim letzten mal muss es auch nicht sein, wobei ich immer noch beim Bilder gucken ins Träumen komme.
Vielleicht diesmal mit dem Uhrzeiger Sinn, Beginn in der Kalahari, ab in den KTP aber ohne den Abstecher zum Oranje, dafür vielleicht am Canyon mal wieder ein etwas längerer Stop, oder noch etwas weiter nördlich über Mariental zur D707, vielleicht ohne Sossusvlei - wobei ich die Wüste aber eingentlich mag - und diesmal bis Swakop?
Oder doch gen Norden? Zum Etoscha, Damaraland - Grootberg zaubert auch schöne Erinnerungsbilder von Wüstenelefanten ins Gedächtnis-, Erongo, Swakop und Wüste!
Oder ganz anders?
Gen Norden zum Etoscha und dann nach Osten in den vollkommen unbekannten Caprivi? Gar den Etoscha auch weg lassen?
Verflucht warum muss die Urlaubszeit immer begrenzt sein?!
Hättet ihr ein paar Empfehlungen, Ideen oder Anregungen, ob für Süd oder Nord, oder gar Nord-Ost?
Nachdenkliche, fragende Grüße
Markus
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Australien 2023
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Dublin 2024
Edinburgh 2024
Al Andalus 2025
Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh