THEMA: Tausche 10 Löwen gegen einen Leoparden
07 Feb 2014 13:11 #325460
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4.1.
Oystercatcher Lodge

Ein bisschen traurig verlassen wir den schönen Platz am Fluss. Wir haben ein wenig Sorge, dass es an der Küste wieder neblig ist. Zum Glück erfüllt sich diese Sorge nicht. Bei strahlendem Sonnenschein treffen wir in der Oystercatcher Lodge ein.
Die liegt wunderschön am Meer, in beide Richtungen kann man ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.







Auch der kleine Pool lädt zu einer Erfrischung ein. Nach den heissen Tagen im Inland ist es hier angenehm kühl, der ideale Ort zum relaxen und die Seele baumeln zu lassen.



Am Abend fahren wir nach Paternoster und beobachten das Strandleben.








Zum Essen gehen wir ins Gaaitje.
Hier geniessen wir das ausgezeichnete Menü.

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11 Feb 2014 16:44 #326188
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5.1.
Kapstadt Birds Nest
Als wir aufwachen ist es grau und regnerisch. Als Trost gibt es erst einmal ein super Frühstück in der Oystercatcher Lodge.
Im leichten Regen fahren wir Richtung Saldanha. Die Industrieanlagen vor dem schwarzen Himmel passen gut zu unserer Stimmung.



Im West Coast National Park hebt sich die Laune wieder etwas. Wir sehen viele Vögel und auf der Straße sind überall Schildkröten unterwegs.







Als wir uns Kapstadt nähern, haben wir zumindest Glück: der Tafelberg ist zu sehen.



In Blouwbergstrand machen wir halt, um zu Mittag zu essen.



Nach dem Mittag checken wir in unserer Unterkunft für die nächsten 6 Nächte ein: Birds Nest, ein privates Ferienhäusschen in Gardens. Wir sind total begeistert. Das Haus ist nicht nur sehr chick, es hat auch einen eigenen kleinen Pool mit Liegewiese.







Von der Terrasse sieht man rechts direkt auf den Tafelberg , links auf die Tablebay und nach hinten auf Lions Head (wenn man ihn denn sieht)





Obwohl es etwas regnet , ist es warm und wir springen zur Abkühlung in den Pool. Für den Abend haben wir Karten für Sonntagkonzert in Kirstenbosch.
Um 16.00 Uhr fängt es an zu stürmen und zu regnen, wir bleiben in unserem Häuschen und trinken alle Windhoek Lager aus, die wir noch dabei haben. Das soll ja angeblich gutes Wetter bringen.

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Letzte Änderung: 27 Feb 2014 13:19 von Montango.
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12 Feb 2014 09:13 #326301
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6.1.
Kapstadt Birds Nest

Im Januar fallen in Kapstadt durchschnittlich 15 mm Regen. Diese Menge haben wir bereits in der ersten Nacht erreicht. Am Morgen ist es grau, aber trocken. Wir können sogar mit vereinzelten Blicken auf den Tafelberg frühstücken. Und es kommt sogar kurz die Sonne hervor.





Da wir am Nachmittag unseren Hilux am Flughafen gegen einen Kleinwagen tauschen, fahren wir ins Weinland.
Unser erstes Ziel ist Rustenberg. Hier kaufen wir einen ausgezeichneten Cabernet Sauvignon.



Danach fahren wir das Weingut Delaire an. Dies lohnt sich allein schon wegen der tollen Einrichtung. Wir kaufen zwei Flaschen Weisswein, einen Chardonnay und einen Cabernet Sauvignon.





In Franschhoek beginnt es wieder zu regnen. Die Zeit überbrücken wir mit Mittagessen. Danach fahren wir noch nach Babel. Hier ist es uns zu touristisch, wir probieren keinen Wein, kaufen aber ein lecker aussehendes Brot und Marmelade. Wir machen noch einen kleinen Spaziergang durch die schönen Gärten.



In Fairview sind die Ziegen leider nicht zu bewegen auf die Treppe zu steigen. Die oberen schlafen, die unteren fressen.



Wir probieren einige Weine und Käse. Der Käse ist ausgezeichnet, der Wein nicht aussergewöhnlich. Mit 2 Flaschen Wein und einigen Stücken Käse fahren wir Richtung Flughafen. Dort tauschen wir die Autos. Es regnet in Strömen. Am Abend bleiben wir in unserer tollen Unterkunft und es gibt Brot, Käse und Wein. Lecker.
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Letzte Änderung: 12 Feb 2014 09:16 von Montango.
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7.1.
Kapstadt Birds Nest

Unsere Vermieter haben uns erzählt, dass es im Dezember nicht geregnet hat. Die durchschnittliche Regenmenge im Dezember beträgt für Kapstadt 17 mm. Dies haben wir seit gestern nachmittag nachgeholt.
Zumindest ist der Regen heute morgen nur schwach. Wir beschliessen, die Kaprundfahrt zu machen. Da sitzen wir zumindest viel im Auto und werden nicht so nass.
Unser erster Stop ist Muizenberg. Das Wetter hat Vorteile: wir haben die Strandkabinen ganz für uns allein.





In Kalkbay trinken wir schnell einen Kaffee, bei schönem Wetter wäre es hier bestimmt sehr hübsch.



Der nächste Stop ist Boulder Beach in Simons Town. Die Pinguine entschädigen uns für das schlechte Wetter. Es macht viel Spass ihnen zuzuschauen.







Ein Pinguin hat nur einen Fuss, er tut sich schwer zum Wasser zu kommen.




Einige Tage später besuchen wir noch Bettys Bay, da gefällt es uns noch besser, aber das wissen wir ja heute noch nicht.
Am Kap ist grau und windig, es könnte auch in Schottland oder am Nordkap sein.







Trotz Regen fahren wir den Chapmens Peak, wer weiss, ob wir nochmal hierher kommen.





In Hout Bay hört es auf zu regnen und wir kehren im Fishermens Warf ein.





Bei der Rückfahrt durch Camps Bay scheint sogar ein wenig die Sonne.

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8.1.
Kapstadt Birds Nest

Wir wachen auf und . . es regnet leicht. Mittlerweile müssen wir die Regenmenge eines ganzen Sommers erreicht haben. Was soll es, wir fahren heute mit der blauen Linie des Citybusses.
In Kirstenbosch steigen wir nicht aus, es schüttet aus Eimern. Ebenso in Constantia. Aus Verzweiflung machen wir Halt in der World of Birds. Vielleicht ist das ja teilweise überdacht. Ist es nicht, aber der Regen wird weniger.
Dafür sehen wir eine Menge lustiger Vögel.



Einer pickt uns beim Vorbeigehen sogar ins Bein. Im Eulenkäfig fühlen wir uns wie in Jurassic Park, die Eulen sind aus der Nähe ganz schön gross und beobachten uns genau.



Nach ungefähr einer Stunde besteigen wir wieder den Bus und fahren zum nächsten Stop: Imizamo Yethu Townschip.
Hier machen wir einen kleinen Rundgang mit einer einheimischen Führerin aus dem Township. Der Kontrast zum Rest der Stadt könnte nicht grösser sein. Aber auch innerhalb des Townships gibt es grosse Unterschiede: völlig desolate Blechhütten, Steinhäuser und auch mit viel Aufwand verschönerte Blechhütten. Erschreckend, dass auch diese mit Draht gesichert sind.







Wir steigen wieder in den Bus und fahren nach Camps Bay. So nah und doch eine komplett andere Welt.
Es ist tatsächlich wieder sonniger geworden.







Zurück zur Waterfront nehmen wir das Boot und fahren vorbei an den teuersten Appartements der Stadt mit Flächen von 400 qm.







Als wir am Nachmittag zurück im Birds Nest sind, ist es mit der Sonne vorbei.



Es ist kühl geworden in den letzten Tagen. Statt des erhofften Sonnenscheins am Pool nehme ich ein heisses Bad. Mit Blick auf den wolkenverhangenen Tafelberg ….
Heute Mittag haben wir nur eine Kleinigkeit gegessen, so dass wir am Abend ins Saigon, ein sehr gutes asiatisches Restaurant, fahren.
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9.1.
Kapstadt Birds Nest

Für heute früh haben wir eine Tour nach Robben Island gebucht. Die Fähre geht um 9.00 Uhr. Als wir aufstehen, scheint die Sonne. Das ändert sich schnell, als die Fähre ablegt, ist es grau und stürmisch. Zum Glück beginnt es erst wieder etwas zu regnen, als wir auf der Insel im Bus sitzen.



Lange werden wir im Bus auf der kleinen Insel herum gefahren, wohl um die vielen Personen (5 Bussladungen) nicht alle gleichzeitig in das Gefängnis zu lassen.
Als wir dann endlich an der Reihe sind, ist der Besuch des Gefängnisses doch sehr eindrücklich, vor allem durch die Vorträge eines ehemaligen Häftlings.



Leider ist die Zeit hier sehr kurz, an den Zellen laufen wir alle im Eiltempo vorbei.
Als die Fähre wieder Kurs auf Kapstadt nimmt, wird das Wetter allmählich besser.







Man kann sogar den Tafelberg sehen.



Zum Mittag fahren wir zum Greenmarketsquare, essen eine leckere Pizza und schauen den Straßenmusikern zu.





Nach ein wenig shoppen, laufen wir dann durch Bokaap zur Waterfront zurück.









Zum ersten Mal können wir in der Sonne den Pool geniessen.



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