THEMA: Das schönste Ende der Welt - Südafrika März 2017
29 Apr 2017 16:04 #473371
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Gegen 15.30 Uhr verließen wir Kirstenbosch. Für den Tafelberg natürlich zu spät, da mit einer langen Schlange zu rechnen war. So ging es anschließend mit der „blauen Linie“ noch einmal zu den Stationen, die wir gestern nicht geschafft hatten. Ausgestiegen sind wir nicht mehr. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die malerischen Dünen von Hout Bay. Wir wollten am Dienstag am Ende unserer Tagestour zum Kap der Guten Hoffnung wiederkommen und ein wenig fotografieren. Es klappte jedoch auch nicht, da es da schon dunkel war. Wir hatten mal wieder ein etwas zu straffes Programm oder zu wenig Disziplin, je nachdem, wie man es sehen möchte. Old Man „übertreibt“ gerne beim Fotografieren, soll heißen, dass er nach gut 3 Wochen mit 5000 Schuss zurückkommt.
Abends gingen wir auf Empfehlung von Fomi „Strelitzie“ ins „La Mouette“ nach Sea Point.www.lamouette-restaurant.co.za/ Wer noch nicht zu Mittag gegessen hat, schließt jetzt besser die Augen. Wir wählten das „Tasting Menü“, 7 Gänge mit entsprechendem Wein. Mann, waren wir fertig. Das Essen war jedoch jeden Cent wert. Einrichtung und Tischdekoration waren sehr schlicht gehalten, was uns sehr gefiel. Manchmal ist weniger mehr.
Da uns zu jedem Gang der passende Wein angeboten wurde und dieser zu schade zum Wegkippen war, ging es uns an diesem Abend „extrem gut“. Na, ja, das war schon erlaubt, und die Qualität war exzellent, so dass wir keine Kopfschmerzen hatten. Hier ein paar "Impressionen":







Der nächste Tag wird dann ganz dem traurigen Kapitel der „Apartheid“, einem nicht unerheblichen Teil der südafrikanischen Geschichte, gewidmet werden. Dass uns dieses dunkle Kapitel an anderer Stelle unserer Reise noch wieder einholen würde, ahnten wir zu dieser Zeit noch nicht.
Gute Nacht!
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02 Mai 2017 21:31 #473753
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6.3.2017: Kapstadt: Township Langa und Robben Island

Abgeholt wurden wir von „Camissa Travel“ www.gocamissa.co.za/, die den heutigen Tag für uns organisiert hatten, gegen 8.30 Uhr. Nach dem gestrigen Abend auszuschlafen, war schon herrlich B) :laugh: . Auf dem Weg ins älteste Township von Kapstadt, Langa, was so viel wie „Sonne“ bedeutet, hielten wir noch am Nobelhotel „Cape Grace“, um den Botschafter aus Ghana samt Gattin abzuholen. Beide lebten in London und entpuppten sich als überaus wissbegierig und sehr sympathisch.
Ich bin der festen Überzeugung, dass man ein Township besuchen sollte, einfach um ein vollständiges Bild des Landes zu bekommen. Auch wir waren anfänglich sehr skeptisch und wussten schon, dass es grenzwertig ist, durch die Gassen eines Townships zu laufen und Bilder zu knipsen. So eine Tour steht und fällt mit dem Tourguide. Wir hatten Glück. Unser Guide stammte selbst aus diesem Township, hatte es aber geschafft, auf die „andere Seite“ zu wechseln. Er hatte Politik und Soziologie in Kapstadt studiert und engagierte sich bei den Economic Freedom Fighters (EEF) auch politisch. Stolz zeigte er uns ein Wahlplakat mit seinem Bild in „seiner“ alten Straße, und ja, natürlich waren seine Ausführungen nicht neutral, aber er wusste sicherlich aus eigener Anschauung, wovon er sprach.



Wir waren eine relativ überschaubare Gruppe (6 oder 8), und so fielen wir nicht ein wie ein Ameisenhaufen in einer uns völlig fremden Welt.
Zuerst besuchten wir einen Kindergarten. Dort wurde uns von den Erzieherinnen demonstriert, wie frühkindliche Erziehung in einem Township funktioniert und zwar mit relativ bescheidenen Mitteln. Was mich störte, war, dass die Kinder auf uns zu sausten, in den Arm genommen werden wollten, an uns hingen wie Kletten. Ich hätte es meinen Kindern nicht erlaubt, von wildfremden Erwachsenen umarmt zu werden. Etwas Distanz hätte nicht geschadet. Eine Situation, die bei mir einen faden Beigeschmack hinterließ, zumal am Ende die Spendenbox wartete, was auch nicht schlimm war, denn diese Kinder brauchen finanzielle Unterstützung, nur informiere ich mich lieber gründlich über ein Projekt, bevor ich es finanziell unterstütze, und das ging hier einfach zu schnell. Das war dann doch der „Townshiptourismus“, den ich eigentlich nicht wollte, für mich jedoch die einzige Art, zu sehen, wie die überwiegende Mehrheit der schwarzen Bevölkerung auch noch heute lebt.





Danach nahm uns der Tourguide mit in „sein“ Township. Nur Elektrizität muss man dort als Bewohner zahlen, alles andere ließe sich auch wohl nicht in Rand beziffern.
Es gibt Häuserzeilen, welche zumindest von außen etwas besser aussehen, obwohl, wenn man sie betritt…… Und dann gibt es da diese Bretterbuden, die im Winter entsetzlich kalt sein müssen. Müll, d.h. Kabel, Metallreste, Küchenabfälle, Papier, alles durcheinander, wird einfach vor der Tür verbrannt, ein bestialischer Gestank. Es wird noch viel Zeit ins Land ziehen, bevor sich da etwas ändern wird. Nur die wenigsten bekommen wirklich die Bildung, die sie benötigen, um aus diesen Lebensumständen ausbrechen zu können. Es war unser 1. Besuch in einem Township. In Katutura in Windhoek hatten wir 2014 nur den Markt besucht. Wir dachten, wir müssten das einmal sehen, und ich kann nur jedem raten, sich das auch einmal anzuschauen, denn das gehört auch zu Südafrika. LEIDER! Ich lasse jetzt einfach mal unkommentiert einige Bilder sprechen, was soll man dazu auch sagen.













Ob das weiterhilft?













Geschäfte waren teilweise stark gesichert!





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02 Mai 2017 22:51 #473772
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Kinder finden überall etwas zum Spielen!





Sogar im Township gibt es Klassenunterschiede.



Danach wurden wir zum „Nelson Mandela Gate“ an der „V & A Waterfront“ gefahren. Zeit für einen kurzen Imbiss, und dann legte das Schiff, das uns nach Robben Island bringen sollte, auch schon ab. Bis ins 20. Jahrhundert befand sich auf der Insel ein Lager für Leprakranke. Mit dem Aufkommen der Anti-Apartheid-Bewegung wurde Robben Island zum berüchtigsten Gefängnis für politische Häftlinge. Nelson Mandela hat hier fast 20 Jahre in einer 4 qm großen Zelle verbracht. Die Insel kann man nur im Rahmen einer Führung (die Guides sind allesamt ehemalige Häftlinge) besuchen, d.h. es wird eine komplette Fähre auf Busse verteilt, die einen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten fahren. Nichts anderes als eine Massenveranstaltung, da bleibt wenig Zeit für ausgiebiges Betrachten (die Zelle von Nelson Mandela habe ich auch nicht fotografiert, mir war es zu voll).













Schön war jedoch der Blick auf Kapstadt und den Tafelberg und natürlich unsere ersten Pinguine in freier Natur.





Fazit: die "Townshiptour" war sehr informativ, und wir hatten auch nicht den Eindruck, dass uns Falsches vermittelt wurde. Der Besuch auf Robben Island war „nett“. Mit knapp bemessener Zeit in Kapstadt kann man sicher Besseres anfangen, aber das ist auch Geschmacksache. „Camissa Travel“ jedenfalls hat ihren Job gut erledigt. Die Online Buchung, die Bezahlung und die Umsetzung, alles klappte hervorragend.
Den Abend ausklingen ließen wir im „Nelson`s Eye“ www.nelsons-eye.co.za/ . Preis-Leistung waren hervorragend.
Gute Nacht!
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03 Mai 2017 09:59 #473793
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Bemerkung zu den Bildern aus dem Township

Ich habe lange überlegt, ob ich die Bilder aus den "privaten" Räumen so einstellen soll. Aber glaubt mir, so privat sind sie nicht. Häufig kommen abends einfach Menschen, nehmen sich die an die Seite gestellten Matratzen und suchen sich das letzte freie Plätzchen auf dem Boden, häufig in der völlig verschimmelten Küche. Um die Würde dieser Menschen nicht anzutasten, habe Ich nur Bilder gewählt, auf denen die Bewohner nicht zu sehen sind, und hoffe mal, das ist in Ordnung.
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04 Mai 2017 19:45 #473927
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7.3.2017: Muizenberg, Boulders Beach, Kap der Guten Hoffnung, Chapmans Peak Drive

Nach einem wieder einmal sehr leckeren Frühstück im „Parker Cottage“ gingen wir ins Stadtbüro von Hertz, um unseren Wagen abzuholen. Man gab uns einen Nissan X Trail 4x4 Automatik, knapp 6000 km gelaufen. Alles bestens, wir waren zufrieden.
Es war herrliches Wetter, und so ging es zuerst nach Muizenberg, einem der Surferhotspots der Region Die bunten Strandhäuschen vor dieser prächtigen Kulisse, ein herrliches Fotomotiv. Ich hätte noch länger bleiben können, aber…..die Zeit drängte :(





Zwischen Muizenberg und Simons Town gerieten wir in einen Stau :huh:. 200 m. (!!!) der Küstenstraße wurden neu geteert, 1 Stunde Verzug, ärgerlich, aber wenn ein Gebirgsmassiv dazwischenliegt, kann man nicht einfach so ausweichen.
Dann ging es zu den Brillenpinguinen von „Boulders Beach“ bei Simons Town , eigentlich ein Muss, wenn man in der Ecke ist. Man kann sich dort nur auf eigens für Besucher konstruierten Holzstegen bewegen, und das ist auch gut so, denn man stelle sich nur vor, dass sich ganze Busladungen von Touristen dort frei bewegen könnten, wie schrecklich für die possierlichen Tierchen. Die Kulisse präsentierte sich an diesem Tag eher karibisch in den verschiedensten Farben, für mich eigentlich eine eher kuriose Szenerie, hatte ich doch bislang diese Tierchen immer nur vor rauer Kulisse gesehen, verbunden mit Schnee und Eis (in Büchern und im Fernsehen B) ). Irgendwo habe ich gelesen, dass die Pinguine von Boulders Beach in den letzten Jahren für die direkten Anwohner zu einer rechten Plage geworden sind. Unter Menschen alles andere als scheu, begeben sie sich wohl in der Nacht auf Wanderschaft in die umliegenden Gärten und Garagen um zu brüten. Und sie sind sehr, sehr laut.







Mit etwas Phantasie könnte man hinten rechts einen Eisberg ausmachen ;)





Halt stopp, warte auf mich!



Was ist da hinten so spannendes?



Na, laß uns mal ein wenig plaudern!



Hier ist ja ein kuschliges Plätzchen B) !



Danach ging es dann zum „Kap der Guten Hoffnung“. Die hübsche „Fynbos-Landschaft“, diese enorme Vielfalt an bunten Sträuchern und Gestrüpp, einfach zauberhaft.
Direkt unten am Kap war es mir persönlich zu rummelig. Es wurde höchste Zeit für ein bisschen mehr Einsamkeit. Viele Reisebusse, bis oben hin voll mit Besuchern, fuhren vor. Die Leute stiegen aus, positionierten sich für das typische Erinnerungsfoto, und dann ging es auch schon weiter. Schade, diese Reisegruppen haben kaum Zeit, das atemberaubende Panorama zu genießen. Am Parkplatz wieder das übliche Spektakel, von dem man in den Reiseführern immer liest: Touristen fütterten Baboons und wunderten sich dann, wenn diese aggressiv wurden. Ich habe einen Heidenrespekt vor diesen Tieren und möchte ihnen beim Wandern eigentlich nicht begegnen, da ich nicht einschätzen kann, ob sie scheu sind oder schon von den Touristen völlig korrumpiert und energisch ihr Fressen einfordern :ohmy: .









Da haben wir ja richtig Glück gehabt. Normalerweise stapeln sich die Menschen hier. Wie haben wir das wohl geschafft :evil: ?



Am „Cape Point“ bestiegen wir noch den Leuchtturm und hatten hier einen wundervollen Ausblick. Mein Mann mochte gar nicht aufhören zu fotografieren, und ich fragte ihn: „was ist denn da so Spannendes im Wasser?“ „Ja, siehst du das denn nicht? Ganze Schwärme von Haifischen!“ Oh, mein Gott, da irrte er sich aber. Seine „Haifische“ entpuppten sich bei genauerem Hinsehen als kleine Schaumkronen in der aufgewühlten See. Gut, dass ich mein Fernrohr dabei hatte B) . Wäre auch zu schön gewesen.













Auf der Rückfahrt konnten wir dann auch unsere ersten Straußenvögel in diesem Jahr in freier Natur sehen. Leider nur im Gegenlicht, aber wir sollten im Verlauf der Reise noch mehr sehen, jedoch die ersten sind jedes Jahr immer sooo schön und spannend.





Danach ging es dann zurück nach Kapstadt über die M65 Richtung Kommetjie. Atemberaubendes Panorama. Jeden möglichen Aussichtspunkt steuerten wir an, und das dauerte natürlich auch entsprechend.







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04 Mai 2017 20:25 #473934
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Ganz zuletzt ging es dann noch über den berühmten „Chapmen`s Peak Drive“ (mautpflichtig). Dort sollte am nächsten Wochenende das berühmte Radrennen stattfinden. Schon viele Teilnehmer waren bereits angereist, um zu trainieren, und man musste als Autofahrer auf der kurvenreichen Straße ganz schön aufpassen. Ob man diese Straße unbedingt fahren muss, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Schon beeindruckend, jedoch kann man nicht aussteigen, was ich sehr schade fand, denn das Panorama war wirklich toll. Daher sind diese Bilder auch aus dem Auto heraus entstanden.

Schwindelfrei sollte man schon sein!







Diesmal kamen wir im Dunkeln zurück, zu kurz war der Tag für alles gewesen. Den Abend ließen wir ausklingen im „Miller´s Thumb" www.millersthumb.co.za/ , einem ganz hervorragenden Fischrestaurant. Die Chefin selbst kümmert sich liebevoll um jeden Gast. Einziger Wermutstropfen waren unsere Tischnachbarn, Briten, die mit uns den „Brexit“ erst diskutieren und dann begießen wollten. Dazu hatten wir an dem Abend gar keine Lust, und als dann „Mrs.“ auch noch anfing, mit uns auf Europa („cheers Europe“) anzustoßen, obwohl sie doch für den „Brexit“ gestimmt hatte, verbunden mit allerlei Gekicher, was auf den heftigen Alkoholgenuss zurückzuführen war, war ich froh, dass unser Essen serviert wurde. So brauchten wir nicht unhöflich werden. Gott sei Dank gingen sie dann auch irgendwann, und Ruhe kehrte ein.
Morgen verlassen wir Kapstadt und fahren über den „Clarence Drive“ und Betty`s Bay nach Cape Agulhas und dann nach Swellendam. Wir werden es sehr bedauern, nicht 1 Übernachtung in Cape Agulhas eingeplant zu haben.
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