Infos zu Unterkünften in Südnamibia

42 Antworten · 10,2k Aufrufe · gestartet 12. Apr. 2021 von pollux
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Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200712. Apr. 2021 · #1
Ein paar Infos zu Unterkünften in Südnamibia, besucht März/April 2021:

Überall ist Wandern gut möglich

21Dunes Campsite: Zwei neue Sites in den Dünen der Kalahari. Jeder Platz mit privatem Waschhaus mit regenfestem Schattendach und seitlichem Windschutz bei Bedarf. 12 V Solarstrom. Südöstlich Stampriet 6 km auf der D1041 nach Osten von der D1033. Von da Privatstraße nach Norden. Voranmeldung notwendig. Infos auf Facebook.

Vachellia Campsite: Einfache Campsite auf der Farm Blaauwpospan an der D503, 95 km vom Abzweig von der C15/M33, wenn man von Mata Mata kommt. Mit Blick über eine Pfanne gelegen, Küchenzelt vorhanden, 12 V Solarstrom, aber nicht zum Laden. Interessant für jemand, der von Mata Mata weiter nach Südostnamibia will. Infos auf Facebook. Die D503 ist für uns eine der schönsten Strecken in der Kalahari und gut zu befahren, aber völlig abgelegen und kaum benutzt.

Kora Orab: Kaum bekannt am Ostrand der Karasberge, Carsten Möhle hat auf bwana.de einige Infos dazu. Von der B1 auf der M26 88 km nach Osten oder von Aroab 41 km auf der C11 nach Süden, dann noch 13 km auf der M26 nach Westen bis zur Farmeinfahrt, dann noch 7 km Farmpiste. Es gibt eine kürzere Zufahrt (4x4) wenn man von Aroab kommt, bei S 27 Grad, 3‘ 22“, E 19 Grad 31‘ 48“, aber nur nach Absprache, weil das Tor verschlossen ist. Voranmeldung notwendig. James Turner Cell/WhatsApp 00264 81 626 6995. Einfache Campsites auf Sand. Besser ist es, bei den vorhandenen festen Zelten zu campen, wenn diese nicht belegt sind, mit Betonfußboden und viel Schatten, Preis dann nach Absprache. Gemeinschaftliches Waschhaus, 220 V Strom. Farmrundfahrt und Pferdewagenfahrt möglich. Interessant ist der geführte Besuch von prähistorischen Felszeichnungen auf einer anderen Farm von James Turner, 22 km weiter im Westen, eindrucksvoll ein großer „Gelber Elefant“, wegen der Beleuchtung am besten vormittags zu sehen.

Mount D’Urban: 10 neue Campsites an einem Berghang aufgereiht, jeweils privates Waschhaus mit betoniertem Freisitz, Schattendach nicht wirklich regenfest, weil das Dach nur aus Rundhölzern besteht. Schöne Lage mit Weitblick auf die Schwarzrandberge, Pool vorhanden, 220 V Strom. Brot und Fleisch kann vorbestellt werden. Angelegte Wanderwege. 22 km nördlich Helmeringhausen an der C14. Infos auf Facebook.

Farm Landsberg: 4 neue Campsites in der Nähe des Farmhauses am Rand von Hügeln mit viel gegenseitigem Abstand, jeweils privates Waschhaus mit betoniertem Freisitz, Schattendach nicht wirklich regenfest, weil das Dach nur aus Rundhölzern besteht. 12 V Solarstrom, aber nur Spezialstecker zum Abgreifen, den Typ kannten wir nicht. Ausrichtung nach Südwesten, somit eher wenig Schatten am Nachmittag. Brot und Fleisch kann vorbestellt werden. Abzweig 24 km von Helmeringhausen auf der C27, dann noch 23 km Farmpiste durch die Berge, benötigt 1 ½ Stunden, 4x4 oder gute Bodenfreiheit nötig. Infos auf Facebook. Keine Zufahrt via Koiimasis möglich!

Kronenhof Lodge:
Neue Lodge, teilweise noch im Bau, Abzweig 1 km südlich Betta von der C27, dann noch 10 km. Die Lodge liegt an einem Berghang, dort 5 Selbstversorger-Chalets, Hauptgebäude, und B&B Zimmer in mehreren Häusern, diese sind noch im Bau. Die Campsites liegen 1 km entfernt in einer Ebene neben einem Trockenfluss. Vier Sites mit großem Abstand, jeweils modernes privates Waschhaus mit betoniertem Freisitz und riesigem regenfesten Dach, sehr schöne Lage, 220 V Strom. Pool für die 4 Sites vorhanden! Etwas entfernt noch drei Campsites mit Gemeinschaftswaschhaus. Farmrundfahrt mit Sundowner möglich. Infos auf Facebook.

Farm Cowdray: Drei neue Selbstversorger-Chalets in der Nähe des Farmhauses, sehr schön und richtig luxuriös, mit Pool. Große Wild- und Schaffarm. Brot und Fleisch kann vorbestellt werden. Farmrundfahrt (viel Wild) mit stilvollem Sundowner auf einer Düne möglich. Noch keine Wanderwege, aber man kann auf den Farmpisten und entlang der Dünenkämme gehen. Sehr nette deutschstämmige Gastgeber. Empfehlenswert (noch ein Geheimtipp). 86 km von Rehoboth auf der C25 an der Kreuzung mit der D1230. Infos auf Facebook.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
16,9k Beiträge · seit 201212. Apr. 2021 · #2
pollux schrieb:

Farm Landsberg: 4 neue Campsites in der Nähe des Farmhauses am Rand von Hügeln mit viel gegenseitigem Abstand, jeweils privates Waschhaus mit betoniertem Freisitz, Schattendach nicht wirklich regenfest, weil das Dach nur aus Rundhölzern besteht. 12 V Solarstrom, aber nur Spezialstecker zum Abgreifen, den Typ kannten wir nicht. Ausrichtung nach Südwesten, somit eher wenig Schatten am Nachmittag. Brot und Fleisch kann vorbestellt werden. Abzweig 24 km von Helmeringhausen auf der C27, dann noch 23 km Farmpiste durch die Berge, benötigt 1 ½ Stunden, 4x4 oder gute Bodenfreiheit nötig. Infos auf Facebook. Keine Zufahrt via Koiimasis möglich!
Interessant!
Auf Landsberg waren doch die Eltern von Koiimasis die Inhaber - und jetzt: Keine Zufahrt via Koiimasis möglich! 😗

Erinnert mich so ein bisschen an das außerordentlich gute Verhältnis zwischen Koiimasis und dem anderen Nachbarn, einem gewissen Hermi... 😎

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200612. Apr. 2021 · #3
Auf Landsberg waren doch die Eltern von Koiimasis die Inhaber - und jetzt: Keine Zufahrt via Koiimasis möglich! 😗
Erinnert mich so ein bisschen an das außerordentlich gute Verhältnis zwischen Koiimasis und dem anderen Nachbarn, einem gewissen Hermi... 😎
Thomas Izko, der Landsberg nun macht, ist ja auch der sozusagen "verstoßene" Sohn von Wulff Izko, dem Koiimasis gehört...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'779 Beiträge · seit 200709. Mai 2021 · #4
Hallo Pollux
danke vielmals für deine Bewertungen. Darf ich ein paar Fragen stellen? Ich mach das öffentlich, damit auch andere etwas davon haben, ggf.

Cowdray hat auf FB eine Lufthaufnahme eingestellt und mir schienen die 3 S/C chalets eher nah beieinander zu stehen und in eher flacher Umgebung. Wie weit sind denn die Dünen entfernt?

Die 4 Plätze bei Landsberg sind alle mit denselben Fotos versehen auf FB, sind sie alle sehr ähnlich oder hast du da Unterschiede gesehen was die Lage und Weitsicht betrifft. Black, Martial, Snake und Steppe Eagle heissen sie.

Merkt man den Tieren rund um Vachellia an dass dort auch gejagt wird? oder kommt das Wild bis in die Nähe des camps?

Seid ihr eventuell auch am Kalahari Senic Dune Camp vorbeigekommen? habe davon nur den Namen, keine location.

Danke schon mal
und viele Grüsse
leona
Gruss Leona
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200709. Mai 2021 · #5
Hallo Leona,

Cowdray: Die Chalets liegen in gegenseitiger Sichtweite, ca. 20 bis 30 Meter. Nachbarn hätten uns nicht gestört (wenn sie nicht unangenehm sind) – und wir haben auch gerne unsere Privatsphäre. Dafür sind die Chalets wirklich superschick. Der nächste Dünenkamm ist 2 km entfernt im Westen (Google Earth zeigt es gut). Man kann eine schöne Wanderung dorthin machen.

Landsberg: Die Plätze sind aufgereiht von der Farm aus: Black, Steppe, Snake, Martial. Von Black sieht man Teile der Farm. Black wäre günstig, wenn man öfter mal zum WiFi Richtung Farm gehen wollte. Steppe und Martial sind ein klein wenig zurückgesetzt zwischen die Hügel. Snake hätte uns ganz gut gefallen, da war aber gerade der Solarstrom out-of-order. Alle sind schön gelegen, und man hat mehr oder weniger einen Blick auf die beleuchtete (Wild-)Tiertränke, allerdings in Fernglas-Entfernung. Die Sites sind etwa bei -25.922 16.417

Vachellia ist nicht primär eine Wildfarm. Wir haben dort nur ein paar Springböcke gesehen. Es ist eigentlich nur ein Stopover-Platz.

Am Kalahari Senic Dune Camp sind wir nicht vorbeigekommen.
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2'779 Beiträge · seit 200709. Mai 2021 · #6
Vielen Dank für die Details Pollux. Cowdray könnte damit gut als letzte Station dienen. Etwas Komfort am Ende der Reise und genügend Zeit um dann am nächsten Tag den Abendflug zu erwischen.

Mir ist noch die Frage nach den zwei camp sites auf "21Dunes" in der Nähe von Aranos durchgeschlüpft, seid ihr dort eventuell vorbeigekommen?

VG leona
Gruss Leona
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200710. Mai 2021 · #7
@leona: 21Dunes steht in meiner Beschreibung ganz oben 🙂
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2'779 Beiträge · seit 200710. Mai 2021 · #8
pollux schrieb:@leona: 21Dunes steht in meiner Beschreibung ganz oben 🙂
ja pollux, hab ich auch schon gesehen und dachte mir dass du aus purer Nachsicht nicht antwortest, wohlwissend dass ich da auch selber draufkommen werde, über kurz oder lang,... 😊
Gruss Leona
2'779 Beiträge · seit 200713. März 2022 · #9
Pollux ich benutze mal deinen thread, es passt gut denke ich.

Wir werden zwei der drei unten gelisteten Unterkünfte nächsten Monat kennenlernen. Wildheim wäre dann ev. noch zusätzlich, je nachdem wie unsere Reise dann live verlaufen wird. Nun möchte ich aber vorab fragen ob es ev. Erfahrungen zu diesen Unterkünften gibt:

Wildheim Wes Kalahari Lodge
https://www.wildheim.net/
zwischen Aroab und Koes an der C11
3 self catering Rondavels und ein grosser campsite für max 8 Personen voll ausgestattet

The Outpost Lodge
https://outpost.com.na/accommodation#
Fast gegenüber von Unions End am Ender der M39 an der D1099
Unterkunft Optionen: Lodge, Bushcamp als Selbstversorger Dunehouse, Camping

Orabo River Village
https://www.orabo.vip/blog
Im Sandfontein Reserve am Oranje, Selbstversorger Häuschen und Camping

Danke schon mal!
Gruss Leona
16,9k Beiträge · seit 201213. März 2022 · #10
Tolle Tipps! 😘

Leider kann ich nur 1x den Danke Button drücken ...

LG
Logi
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200713. März 2022 · #11
Orabo River Village

Der Drive von der Sandfontein Lodge zum Oranje ging dort im Frühjahr 21 vorbei, da waren die Häuser noch im Bau. Die Aktivitäten sind ja fast alle in der Sandfontein Reserve, das geht nur organisiert. Wieviel man direkt von Orabo aus selbst machen kann ist schwer zu sagen, Wandern entlang des Oranje ...
Nach Osten ist überall der Zaun von Sandfontein zwischen Fluß und Inland. Von Westen kommt die Zufahrtspiste.
Sicherlich ist es einer der einsamsten bewohnten Orte in Namibia am Ende einer Sackstraßen-Piste.
Ich würde meinen es lohnt sich nur in Kombination mit Sandfontein, oder wenn man nach SA via Noordoewer will. Wobei es zur B1 und dann zur Grenze auch noch mal 160 km sind. Vielleicht passt es auch für jemand, der dort ein Buch schreiben will. 😄
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2'779 Beiträge · seit 200713. März 2022 · #12
Hallo pollux
Richtig wir werden aus Richtung Aussenkehr kommen und über die D213,208,292 anfahren. Ich lass mich überraschen und bin etwas Abhängen nicht abgeneigt. Dass es gegen Osten kein Weiterfahren gibt weiss ich. Danke für deine Schilderung betreffend Tierzaun.

Darum werden wir anschließend in Richtung Nordosten auf der D201,611 nach Koes und ins Bushcamp bei Dunesong weiter reisen.

Ein Wermutstropfen ist dass wir in Oraba fast gegenüber des berühmten Melkbooms sein werden. Den 4x4 Pella trail auf südafrikanischer Seite konnten wir vor ein paar Jahren leider nicht durchführen. Nun können wir aber die Gegend kennenlernen.

Hast du bei Sandfontein schon die geführte Wanderung gemacht?
Gruss Leona
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #13
In Sandfontein nur Drives. Wenig Game, aber die unglaubliche Landschaft ....
Es ist ja kein richtiges Gamereserve, sondern nur das private Hobby des Gemfields Milliardärs Sean Gilbertson, der u.a. 2013 die Fabergé Namensrechte gekauft hat. Teuer ist es dort natürlich trotzdem, oder gerade deswegen.
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16,9k Beiträge · seit 201214. März 2022 · #14
pollux schrieb:Wenig Game, aber die unglaubliche Landschaft ....
Es ist ja kein richtiges Gamereserve, sondern nur das private Hobby ...
Kennen gelernt auf der Jagd und Hund, an dem eigenen Sandfontein Stand. 😎

LG
Logi
144 Beiträge · seit 200614. März 2022 · #15
Hallo Leona,

wir waren im Dezember 21 drei Tage auf Sandfontein (wie immer ein Traum) und sind auch beim Orabo River Village gewesen.

Die Häuser waren fertig, im „Dorf“ wohnen dann auch die Verwalter. Der Platz ist sehr einsam, karg und staubig, zum Oranje sind es noch ein paar hundert Meter durch dichtes Gestrüpp, v.a. Tamarisken. Im Uferdickicht selbst waren viele Paviane, die wir immer mal wieder verscheuchen mussten.

Wie pollux schon schrieb ist das eigentliche Sandfonein Game Reserve mit einem Zaun gen Osten, aber auch gen Norden gesichert, man kann also nicht einfach da rein fahren.

„Gemütlich“ zum Abhängen fand ich es dort nicht besonders, aber speziell. Auch war es zu dieser Zeit dort brüllend heiß und die Häuser haben natürlich keine Klimaanlage.

Als Aktivitäten waren vorgesehen, dass man Kanutouren anbieten wollte, außerdem ist es wohl was für Angler.

Die Fahrt auf der D208/D292 fand ich toll!

Noch ein Wort zum Besitzer:

Wir hatten das Vergnügen, Sean Gilbertson (der schon sehr lange vor dem Lodgebau Besitzer war) kennenzulernen, da unser Aufenthalt 2021 sich mit seinem überschnitt.
Wir konnten ihn als sehr liebenswürdigen, bescheidenen und äußerst gastfreundlichen Menschen kennenlernen, der sich z.B. nicht zu schade war, uns auch trotz des vorhandenen Personals zu bedienen, Gamedrives mit uns gemacht hat, das Chalet für uns räumte und in das Haus mit der Waschküche gezogen ist und uns einen so angenehm wie möglichen Aufenthalt bereitet hat.

Die Jagdaktivitäten sind wohl komplett eingestellt, da schlug einer der vorherigen Verwalter, von dem man sich vor einigen Jahren in großem Unfrieden getrennt hatte, wohl heftigst über die Stränge.
Das Game soll sich wieder erholen können, wir haben einiges gesehen, wie wohl die heftige Trockenheit der vergangenen Jahre auch ihren Teil zur Reduktion der Bestände beigetragen hat. Aber der Regen der aktuellen Regenzeit sollte etwas Entlastung auch in den äußersten Süden gebracht haben.

Bitte teile mal die Erfahrungen bezüglich Outpost und Wildheim, hatte die auch schon mal gesehen, waren aber zumindest früher reine Jagdfarmen. Danke Dir.

Grüße,
Guido
zuletzt bearbeitet 15. März 2022
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #16
"Auch war es zu dieser Zeit dort brüllend heiß und die Häuser haben natürlich keine Klimaanlage."

Das ist ein wichtiger Faktor. Am unteren Oranje kann es in den Tälern extrem heiß werden (Maximum Noordoewer oft über 40 Grad). Ein aufgeheiztes Haus mit evtl. auch noch wenig Durchzug wird da schnell nachts unerträglich. Mai bis September ist wahrscheinlich dort am besten.

PS: Die Investition für diese Unterkünfte geht wahrscheinlich von Sandfontein aus, das ist ja löblich. Ob es allerdings eine Marktanalyse gegeben hat?? Denn für die Sandfontein Lodge Besucher ist das ja typischerweise keine Alternative. Und alleine ist es halt sehr abgelegen.
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2'779 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #17
Wieder einmal zeigt sich wie wertvoll dieses Forum ist. Wir haben jetzt intern viel zu besprechen und eventuell neu zu würfeln....Danke pollux und Guido!!!
Gruss Leona
Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #18
Nur damit es kein Missverständnis gibt: Ich rate von diesem Ort nicht ab. Wenn ich von Aussenkehr Richtung Karasburg fahren würde, würde ich mir das schon mal anschauen. Die Landschaft ist sehr schön, da bietet sich ein Scenic Drive durch Sandfontein an. Man muss halt um die Einschränkungen wissen.
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Themenstarter1'678 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #19
Und noch ein Nachtrag: in T4A 2021 ist die Einfahrt zu Sandfontein falsch. Sie ist nicht an der D292 (die Piste ins Reserve dort gibt es nicht mehr). Sondern an der D208, ca. 15 km südlich des Abzweigs der D213 (großes Tor). In OraBo gibt es ein Gate, das war aber verschlossen und nur für Game Drives.
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2'779 Beiträge · seit 200714. März 2022 · #20
Danke pollux, ich glaube dich richtig zu interpretieren. Gewürfelt wird um die Aufteilung der Anzahl Übernachtungen an den div. Stationen. Wegfallen tut keine.
LG
Gruss Leona