Kenia Südost und Watamu - 3 Wochen

Reisebericht 60 Antworten · 13,2k Aufrufe · gestartet 06. Feb. 2019 von Bushtruckers
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201406. Feb. 2019 · #1
Liebe Foris

Wie versprochen die Fortsetzung von der Safari bei der wir am ersten Tag am 5.1. den Nairobi Nationalpark besuchten.
Joseph fährt zum Ausgang beim Mombasa Highway raus. Nun muss er sich da etwas durchwinden, da die Strasse schlecht und voller blockierender Laster ist. Auch auf den Highway zu gelangen war etwas eklig. Nächstes mal besser den Hauptausgang und auf der Umfahrungsstrasse auf den Mombasa Highway. Nun wir schaffen es aber und kommen mit dem Eindunkeln in der Maanzoni Lodge an. Oh Schreck, hier wollen sie weder von der Buchung noch von der Bezahlung, die ich machte was wissen. Also auf meinen Laptop und ins Chequebuch. Meine Bank rufe ich auch an und die bestätigt mir einen Cheque. Gut, den finden sie auch. Nun bleibt noch die Zahlung für mein Zimmer offen. Abgemacht wird, ich bezahle und sollte ich den Beweis bringen, dass ich schon zahlte, würden sie mir den rückvergüten. Bin grade am Verhandeln, dass dies nun auch passiert. Die Kunden hatte ich schon mal aufs Zimmer geschickt, da der Prozess eklig lange dauerte. Zum Abendbrot war ich dann auch so weit. Das Essen ist ganz gut, die Zimmer auch.

6.1. Als ich aufwachte sangen schon die Vögel und die erblicke ich auch, als ich aus dem Zimmer kam. Die Anlage ist schön, nett bepflanzt und mit vieln grossen Bäumen. Der Himmel ist strahlend blau. Nach nochmaligem Bitten bekommen wir auch alles, was wir möchten zum Frühstück. Packen und Joseph ist auch schon da. Auf dem East African Highway geht es Richtung Küste. Lastwagen sind wenige und wir kommen gut vorwärts. Die neue Eisenbahnlinie haben wir immer im Blick und hier fährt ein Container Zug noch auf den alten Gleisen. Warum? Keine Ahnung. Gegen 10.30 Uhr kommen wir bei der Hunter’s Lodge an. Diese gehört nun zu der Mada Gruppe. Wir werden nett empfangen und auf unsere Zimmer geführt. Es kann für einige störend sein, dass das Badezimmer nur eine Cowboybar-Schwingtüre hat. Für mich alleine ist dies kein Problem. Gleich ab in den Garten und den Hippopool auskundschaften. Die Schwarzhalsreiher brüten und das Spektakel war das totale Highlight hier. Und so sieht es von der Hängebrücke aus aus. Hippos haben wir allerdings weder gesehen, noch gehört.

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Der Goldweber ist der erste, der posiert

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Der Tigerschwanz (Ictinogomphus ferox) der 2. Libellen machen es sehr lebendig hier...

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Wo gebrütet wird, gibt es auch Todesfälle, wie in diesem Nest zu sehen ist. Das Geschnatter und kämpfen ums Futter, wenn die Elterntiere ankommen, ist eindrücklich und alles andere als sanft. Es geht ja schliesslich auch ums Ueberleben.

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Nun geht es erst mal zum Mittagessen. Der Kellner bringt Rumpsteak als Pfeffersteak anstatt Fillet. Netterweise belasten sie uns dann nur ein Essen. Um 15.30 geht das Füttern bei den Schwarzhalsreihern los.... nicht leicht zwischen den Zweigen auf Distanz durchzuzielen...

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201406. Feb. 2019 · #2
Es gibt sicherlich nur wenige Orte, wo die Grünen Meerkatzen nicht rumtollen

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7.1. Wir wollen rechtzeitig los. Leider haben die Kunden nicht so gut geschlafen, denn man hörte die Lastwagen, die über die Bumps fahren oder bei der Tankstelle anhielten. Ich bin etwas Lärm gewohnt und wenn ich mal schlafe, dann braucht es viel, um mich aufzuwecken. Wiederum haben wir Glück und treffen nicht auf allzu viele Laster.

Die alte und neue Bahnlinie begleitet uns. Auch ein Zug fährt, allerdings noch auf den alten Gleisen. Warum weiss ich nicht. Die neue ist stellenweise hochgelegt, so dass Tiere unten durch können. Doch vor einigen Tunnels haben sich Landlose mit ihren Lehmhäusern angesiedelt.

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Wir begneten etlichen Zebras die zwischen Zaun und Mombasa Highway grasten. Wie weit sie verwirrt sind und eventuell Wasser suchen, konnte ich nur beim Durchfahren nicht feststellen.

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In Voi halten wir, um das Auto aufzutanken und die Toiletten natürlich zu besuchen. Kurz vor Mittag sind wir beim Tsavo Ost Tor und fahren nach Erledigung der Formalitäten rein und direkt zur Sentrim Tsavo Ost Lodge. Das Wetter ist eher trübe und so werden die Fotos zu der Tageszeit.

Die Delonix elata Bäume sind in voller Blüte, was herrlich aussieht.

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Und schon begrüssen uns die ersten Rosenwürger. Eine andere Unterart wie im Samburu/Meru Gebiet. Erst das Männchen, dann das Weibchen.

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Und so grün ist es in Teilen des Tsavo Ost, Maasai Giraffenbulle

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Obwohl es eigentlich Blätter genug hat, knabbert die Maasai Giraffe an der Rinde des Baobab Baumes

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Auch Blüten hat es, denn vor nicht langer Zeit hatte die Tsavo Gegend einiges an Regen bekommen. Pavonia urens - ein Malvengewächs

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zuletzt bearbeitet 06. Feb. 2019
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201407. Feb. 2019 · #3
So und nun treffen wir im Sentrim Tsavo Ost Camp ein, es ist 12.00 Uhr. Ich staune nicht schlecht, als uns ein früherer Arbeitskollege aus meiner Zeit im 680 Hotel begrüsste. Wir füllen die Formulare aus und werden in unsere Zelte gebracht. Diese sind nahe beim Zaun und somit hat man eine schöne Sicht von der Terrasse aus. Elefanten und einige Vögel tummeln sich beim Wasserloch, das aus Sicherheitsgründen durch den Zaun um das Camp getrennt ist.

Rotschnabeltokos suchen in der Erde nach Larven, Puppen und was sonst noch zu finden ist. Lustig ist es immer denen zuzusehen und scheu sind sie auch nicht.

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Das Mittagessen war gut und auch den Koch kenne ich aus dem 680 Hotel. Gleich beim Empfang hat es eine Vogeltränke und die zieht mich natürlich magnetisch an. Wer glaubt, dass Webervögel nur Körner-/Samenfresser sind, wird gleich durch das Bild des Weiblichen Maronenweber eines Besseren belehrt.

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Dieser hier erstaunte mich, obwohl es ein typischer Savannenvogel ist - Zügelastrild

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Auch Gelbschnabelmadenhacker und Grünschwanzglanzstar haben Durst

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So hat die Senegaltaube und der Schillingsbülbül, der normalerweise ein scheuer Vogel im Blattwerk ist

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Um 16.00 Uhr geht es auf Pirsch. Joseph wählt den Weg, von dem man das Camp sehen kann. Schön hinter Bäumen und Büschen verdeckt

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Feb. 2019 · #4
Wer kann einem singenden Rosenwürgermännchen widerstehen?

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Einer der etlichen Zugvögel, die wir angetroffen haben, ist der Isabellwürger, der grade eine Raupe verspeist

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Ueberall sind sie und lauern auf Beute - die wunderschöne Blauracke

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Der kleine Taitawürger kämpft mit dem starken Wind, so auch der Zugvogel Isabellschmätzer

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Das Licht wird golden und Schwarzschopkiebitze posieren. Doch sollen auch mal wieder ein paar Säugetiere auf Bild gebracht werden

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Kurz vor Parkschluss, nahe des Sentrim Camps und dem letzten Licht kommt ein Kleiner Kudubock aus dem Dickicht und geht zum kleinen Wasserloch

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Feb. 2019 · #5
8.1. Um 6 in der Früh sind wir schon beim Frühstück. 06.45 ab auf Pirsch. Vorher aber noch die roten Elefanten am Wasserloch in die Kamera bringen. So sieht es aus, wenn man zu faul ist, auf die Plattform hochzugehen... und Frau dann doch sich hochbringt und somit den Unterschied sieht

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Dem Ruf anderer Fahrer folgend, bekommen wir 3 Löwinnen zu sehen

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Etwas weiter kommen wir an eine kleine Elefantenfamilie, die den Durst an einem Wasserloch stillt

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Ein Elefant kommt Hallo sagen. Aggressiv ist sie nicht

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3 Dikdiks stehen am Strassenrand und ragen kaum über das hohe Gras hinaus

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An einer Stelle, wo es feucht ist, tummeln sich einige Vogelarten. U.a. Maskenflughühner

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Unweit des Eingangtores finden wir einen Kampfadler. Irgendetwas hat er in dem Graben, eventuell auch “nur” Wasser

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Ich muss auf Toilette und da kommen diese am Haupteingang grade gelegen. Sie werden dann gleich von uns allen genutzt 🙂 oh da ist ein Königsglanzstar. Toilette muss warten. Normalerweise sind die sehr scheu, doch dieser bleibt sitzen. Die Kunden haben noch mehr Glück sie erwischen ihn beim Füttern des Jungen.

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Es geht über den Hügel wo die Voi Safari Lodge steht und an Vögeln und Bäumen vorbei bis wir rechts abzweigen Richtung Lugard Falls.
Eine Familie Somalistrausse und dann die Goldpieper, die echte Juwele sind

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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2019
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201409. Feb. 2019 · #6
Auf einem fast blattlosen Baum sitzt ein Pärchen Braune Schlangenadler

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Niedliche Blumen sind am Wegesrand, obwohl es hier trockener ist, als weiter im Süden - Blepharis linariifolia

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Leider etwas zu weit weg frisst ein Lannerfalke seine Beute

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Als wir näher zu den Luggard’s Fällen kamen, zeigten sich auch mal wieder ein paar Säugetiere

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Ein liebliches Flüsschen mit sogar etwas Wasser

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Ein Somali Rennvogel erwische ich grade noch, bevor er in noch mehr Gras verschwindet. Für mich ein neuer Vogel

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Zum Mittag kommen wir an den Lugard’s Falls an. Es ist heiss und die Luft flimmert arg. Dennoch verspeisen wir unser gepacktes Mittagessen. Der Fluss mit seinen vielen Gesichtern hat letztes Jahr Camps in seiner Nähe weggeschwemmt. Das Wasser hat in den Tausenden von Jahren die alten Granitgesteine geschliffen. Im Hintergrund ist das Yatta Plateau, ein sehr langer Lavastrom. Danach fahren wir zum Crocodile Point, wo wir aber kein Krokodil sehen.

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Richtung Camp geht es wieder an einem Flüsschen entlang, das gesäumt von Doumpalmen ist.

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Ein noch nicht voll ausgewachsener Kampfadler stillt seinen Durst. Netter Kerl, er lässt sich gut fotografieren. Dennoch schaut er hoch, auch ihm kann Gefahr von oben drohen.

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Die Beine bei Straussen färben sich beim Männchen zur Brutzeit rot. Beim Somalistrauss ist das besser sichtbar.

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Auch Zebras sind im Tsavo Ost nicht schwarz-weiss...

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Eine Kudu Dame posiert für uns, bevor wir im Laufe des Nachmittages im Camp ankommen

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Feb. 2019 · #7
Im Camp angekommen, suche ich ein paar Schmetterling (das nachdem ich meine Mails gecheckt hatte, bin ja nicht auf Urlaub...) Uebersetzt heisst der Schmetterling Kuesten Purpur Tip

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Am Wasserloch ist was los, doch leider sehr direktes Gegenlicht

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Die Kunden kommen auch zum Empfang und wir hören einen Perlkautz rufen. Dem gehen wir nach und finden ein Pärchen im Camp.

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Es ist schön den Abend und den Sonnenuntergang im Sentrim Camp zu sein

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Heute gibt es Pizza

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Ein Mascarene Springfrosch sitzt bequem im Wasser und entweder er oder die Kröte haben geleicht, obwohl es nur ein Unterteller für Blumentöpfe ist

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Da ich immer mit meiner Stirnlampe rumlaufe, auch zuhause im Garten, finde ich dank der leuchtenden Augen Motten und Spinnen. Diese scheint grade frisch aus der Puppe gekrochen zu sein und wartet darauf, bis sich die Flügel zur Flugfähigkeit hin entwickelt haben

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Diese Guttural Kröten verhalfen einigen zu schlaflosen Nächten, mir kann das nichts anhaben. Sie hockten unter der Abdeckung des Swimmingpools, was einen grandiosen Schallverstärker ergab.

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zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2019
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Feb. 2019 · #8
9.1. Wieder das gleiche Ritual, 6 Uhr Frühstück und um 7.45 los. Es geht zum Mudanda Fels und auf dem Weg begegnen uns einige Greife. Leider war das Licht nicht grade prächtig und so kamen auch die Fotos raus.
Bueffel stellen sich vor den zerfurchten Hügel aus Urgranitgestein

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In einem Baobab sitzen 2 Greife. Nach näherem Hinsehen entpuppen sie sich als Afrikanische Habichtsadler.

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Und dann sind wir beim und auch schon oben auf dem Mudanda Fels. Er beeindruckt mich immer wieder, wie er wie ein riesiger Wal in der Gegend liegt. Pflanzen nisten sich in seinen Spalten ein und nach Regen bilden sich Pfützen für Vögel und Klippschliefer als Wasserlieferant. Im Wasserloch dahinter trinken Zebras und Ellipsenwasserböcke.

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Wir fahren fast die gleiche Strecke zurück ins Camp und da schaut ein Büffel grimmig zwischen den Büschen hervor

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Schön, dass es immer wieder noch Wasserpfützen gibt und die Elefanten nutzen die auch voll. Wie man danach aussieht... aber toll glänzend

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Langsam geht es Richtung Camp, aber nicht ohne für Steinschmätzer, Rotflügellerche, kapitalem Grant Gazellen Bock anzuhalten und dann das Camp über Mittag zu geniessen. Eine gefleckte Grünnatter, aber zu schnell, um mehr als den Schwanz zu erwischen. Siedleragamen und Haftschwanzgeckos wuseln überall rum.

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Feb. 2019 · #9
Als wir um 16.00 Uhr losfuhren, war es noch toll warm. Ellipsenwasserböcke standen im Schatten im hohen, grünen Gras gleich um die Ecke vom Camp.

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So viele Elefanten spazieren Richtung Wasser. Herrlich denen zuzusehen

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Bei einem Wasserloch, das angelegt wurde finden wir 2 Büschelohroryx und einige Wasservögel, zum Teil Zugvögel. Doch das Licht ist so gegen uns und keine Chance, das Auto anders zu stellen. Die Oryx läuft ins Licht und so auch die Riesentrappe

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In der Nähe der Ashnil Lodge schauen wir nochmals etwas den Elefanten zu, bevor es gemütlich ins Camp geht. Der letzte Abend und wir schauen wie die beiden Abende davor den Fledermäusen und den Nachtschwalben zu, wie sie im Scheinwerferlicht Insekten fangen. Wir haben das Camp genossen und diese Nacht wird auch weniger Krötengesang sein. Es scheint, sie haben sie aus dem Ueberlaufkanal weggeschafft.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Feb. 2019 · #11
Lieber Picco

es tut mir ja echt leid, dass ich Dich in ein Dilemma bringe.... aber schuldig fuehle ich mich trotzdem nicht 🤩

Liebe Gruesse
Elvira
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6'369 Beiträge · seit 201112. Feb. 2019 · #12
Hoi Elvira
Bushtruckers schrieb:es tut mir ja echt leid, dass ich Dich in ein Dilemma bringe.... aber schuldig fuehle ich mich trotzdem nicht 🤩
Das brauchst Du auch nicht, denn über seine Berufswahl nachzudenken lohnt sich immer wieder mal... 😉
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Feb. 2019 · #13
Wo Du recht hast, hast Du recht Picco - denk aber dran jeder Beruf hat Sonnen- und Schattenseiten. Ich sitze fast mehr am Computer hier in Kenia wie zu meiner Bankzeit in der CH 😉 nur ist die Arbeit teilweise etwas anders
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Feb. 2019 · #14
Der letzte Abend und wir schauen wie die beiden Abende davor den Fledermäusen und den Nachtschwalben zu, wie sie im Scheinwerferlicht Insekten fangen. Wir haben das Camp genossen und diese Nacht wird auch weniger Krötengesang sein. Es scheint, sie haben sie aus dem Ueberlaufkanal weggeschafft.

10.1. Nach dem Frühstück und Auschecken auf nach Watamu. Gleich nachdem wir auf den Hauptweg abbogen, lag da eine tote Ginsterkatze und ein toter Hase. Wer wohl nachts rumfährt? Jedenfalls habe ich es einem Assistenzdirektor vom KWS in Nairobi gemeldet.

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Die Strasse ist ziemlich gut und wir kommen gut vorwärts. Bis an den Punkt, wo plötzlich wieder Tiere sind, da können wir doch nicht einfach vorbeifahren. Erst ein prächtiger Elefantenbulle, dann Löwen, ein männlicher Erdschmätzer und Zebras hinter einem dekorativen toten Baumstamm - den Erdschmätzer sieht man auch auf dem Grossbild. Ich beobachte gerne, wie Zebras untereinander kommunizieren. Ohren, Hals und der ganze Körper ist da involviert.

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Gewohnheitsmässig suche ich mit den Augen jeden Termitenhügel ab und fand nichts bis endlich diesen Weisskehl-Steppenvaran

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Die ersten und letzten Geierperlhühner auf dieser Reise

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Gesehen hatten wir sie schon oft und auch versucht sie einigermassen anständig zu fotografieren, doch heute war sie relativ nahe und in tollem Licht - Karminspinte, einer meiner Wunschvögel für diese Safari

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Ein Elefant liegt am Boden. Wir schauen und schauen und nichts bewegt sich. Wir denken schon, sie ist tot. Nach einigen Minuten bewegt sich ein Ohr. Wir sind erleichtert. Dennoch melde ich es den Rangern am Tor, kann ja sein, dass der Elefant krank ist. Der Ranger macht auch Notizen und schreibt meine Personalien auf. Wir sind nun am Sala Gate und schauen uns die Touris an, die von der Küste wohl kurz die Parks besuchen.

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zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2019
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201413. Feb. 2019 · #15
Auf einer Holperpiste geht es nun Richtung Küste. Hier ein paar Eindrücke. Wie zu sehen ist, ist es eine eher ärmliche Bevölkerung. Einige Kühe, etwas Landwirtschaft und Kohle brennen.





Nach einigen Kilometern recht rauhe Piste kommen wir auf ein Stück, das sie reparieren. Es scheint, wie wenn irgendwann bis zum Tor alles geteert sein wird. Wir schlängeln uns zwischen Lastwagen und Erdhaufen durch bis wir dann auf der Teerstrasse sind. Wo Teer ist, sind sie am Wasserdrainagen bauen. Auch hier kann es in Strömen giessen und die Strasse beschädigen oder gar wegspülen









Joseph, der wie ich die Strecke nicht kennt, hatte sich bei Küstenfahrern erkundigt. Es soll runtergehen und dann stehe ein grosser Wassertank. Dort rechts abbiegen. Wir finden die Zisterne und fragen sicherheitshalber hier nochmals nach. Es stimmt und somit fahren wir auf der Naturtrasse und dann Teerstrasse bis wir an die Ecke des Arabuko Sokoke Waldes kommen, der hier mehr eine Plantage ist.





Und plötzlich sind wir an einer Abzweigung, wo ich mir die Tankstelle bei meinem Besuch in Watamu im November gemerkt hatte. Also da rechts abzweigen, durch Gedi durch, dann rechts und bei der Hemingway und Ocean Sports Tafel links rein. Jonathan begrüsst uns herzlich und wir beziehen unsere Zimmer. Ich bekomme das gleiche, wie beim letzten Mal. Mal erst Mittagessen. Wir alle, auch Joseph sitzen auf der Terrasse am Meer. Einfach herrlich! Und die Speisen schmecken auch. Nicholas, der Taxifahrer ist so lieb und kommt vorbei, um Joseph zu einer Unterkunft zu bringen. Alle haben nun frei bis zum Abendessen und da hier entlich wieder Netzwerk ist (abwechslungsweise das vom Hotel und mein Telkom Modem) kann ich auch ein bisschen sehen, was so alles gelaufen ist in der Zwischenzeit. In den Indischen Ozean hüpfen, lass ich mir natürlich nicht nehmen. So nach 17.00 ist die Flut hoch genug, um zu schwimmen.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201413. Feb. 2019 · #16
11.1. Mida Creek - das heisst, wir bekommen Kaffee um 05.00 Uhr und sie haben extra Eingeklemmte für uns gemacht. Mir schmecken sie sehr gut. Um 05.45 sind wir schon unterwegs und kurz nach 6 bei Mida Creek, wo uns Juma, der mich auch im November geführt hatte, empfing. Wir gingen erst auf dem Land. Allerdings ist das Licht noch gar nicht prächtig. Doch es ist auch interessant, Vogelarten in einem mir recht unbekannten Gebiet zu suchen und zu identifizieren. Als wir näher zum Wasser kommen, wuseln überall Krabben rum.

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Der Weg unter Mangroven am Strand entlang. Und langsam kommt auch etwas Sonne raus, auch wenn sie uns doch so ziemlich im Stich lassen wird

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Grauschnäpper, ein Zugvogel und ein Wollhalsstorch sind fotogen. Der Seiden- und Silberreiher nicht.

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Der Baobab wird von der Sonne toll angestrahlt. Wir tauschen unsere normalen Schuhe und Sandalen gegen Plastikschuhe aus. Somit wird es uns auch möglich sein, im Wasser zu gehen. Es geht zum Steg, vorbei an einer Mangrovensetzlingspflanzung, dies eins der Projekte der Mida Creek Conservation, die auch vom NABU unterstützt und besucht wird. Toll gemachte Holztafeln geben Info

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Süss sind die kleinen Fiddlerkrabben. Den Namen haben sie, weil sie mit der grossen Schere wie ein Geigenspieler winken, um Weibchen anzulocken

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Es geht auf die Hängebrücke. Ach, die ist länger als ich erwartete... es schwankt, also immer warten, bis alle ganz hinter dem nächsten Mast sind. Einige Latten fehlen, also sind auch grössere Schritte nötig. Dabei immer lächeln und das Gleichgewicht behalten. Geschafft und es geht ins Kanu.

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Da sieht man, wie wichtig die Wurzeln der Mangroven sind. Junge Austern entwickeln sich hier.

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Sanft gleiten die beiden Kanus durchs Wasser, immer in der Nähe der Mangroven. Da sitzen Seidenreiher, Nimmersatte und Silberreiher fliegen über uns. Der Mund der Bucht ist eng und dort liegt auch der Beach Club Temple Point. Man sieht das Wetter und das macht uns für die Fotos ganz schön zu schaffen.

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Vor uns auf einer kleinen Insel mit Mangroven bewachsen, ruhen Regenbrachvögel, jede Menge und man sieht die braunen Vögel kam. Sie warten, bis Sandflächen bald dank der Ebbe freigelegt werden.

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201414. Feb. 2019 · #17
Mein Kanu wird ans Ufer geleitet und Juma zeigt mir diesen Schlammturm. Da sitzen Schlammspringer drin. Amphibisch lebende Fische. Als die Gäste auch kamen springen sie weg, also für sie neue suchen und finden.

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Und da sitzen sie und warten auf die Ebbe, um auf den Sandflächen vom Meer zurückgelassenes Futter zu finden oder freigelegte Tierchen zu jagen. Es ist eine gemischte Schar. Mit längerem gebogenem Schnabel - Sichelstrandläufer, in der Mitte mit Stahlnagelschnabel - Wüstenregenpfeifer und die kleineren Mongolenregenpfeifer.

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Juma zupft 3 verschiedene Mangrovenblätter und sagt uns, welche welche ist. Oben Rote Mangrove, Mitte Schwarze Mangrove, unten Gelbe Mangroven. Die rote Mangrove bildet diese Kniewurzeln.

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Für Leute mit Spinnenphobie ist sie nichts... die Rotbeinige Seidenspinne (Nephila inaurata)

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Da fliegen sie zu den wasserfreien Stellen - Reiherläufer und Regenbrachvogel

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Wir haben die Kanus verlassen und spazieren zu Fuss zurück ans Land. In der Zwischenzeit hat der Koch frisch gefangenen Fisch und Kokosnussreis zubereitet. Der Fisch, einfach zubereitet schmeckt super lecker. Nun wieder ins Ocean Sports, um die Wärme und das Meer zu geniessen.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Feb. 2019 · #18
12.1. Wiederum Frühstück um 5 Uhr und los um 05.45 zum Arabuko Sokoke Wald. David Ngala, wohl der beste und erfahrendsde Führer in diesem Wald, erwartet uns. Ich freue mich echt, ihn wiederzusehen, hatte ich mit ihm und Onesmus eine so gute Zeit im November. Diesmal stehen aber nicht nur Vögel auf dem Programm. Das Goldrückrüsselhündchen, das hier endemisch ist, ist unser erstes Ziel. Gleich beim Eingang suchen wir es und finden sie auch. Ohne Licht, unter und hinter Zweigen sehen wir sie rumwuselnd nach Insekten suchen. Wir folgen ihnen auf leisen Sohlen, aber fotografieren ergibt nichts. Dann sagt uns David, wartet hier ganz ruhig. Er geht rum und wir starren auf etwas aufgelockerte Stelle vor uns. Als wir schon fast aufgaben, kommt das Goldrückrüsselhündchen. Als es uns sieht, rennt es ganz schnell weg.

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Nun mit dem Auto und es ist nach wie vor eine grosse Herausforderung die meist nicht grossen Vögelchen im Blätterwerk einigermassen zu erwischen. Ein weisser hat vor vielen Jahren Glas aus dem weissen Korallensand gemacht, ein anderer von dem Harz eines Baumes. Beides ist zum Erliegen gekommen. Für Joseph ist es auch hier das erste Mal. Bei der Lichtung finden wir Schreiseeadler, Wahlbergsadler, Wollhalsstorch, eine nicht kooperative Tambourintaube und nebst anderen den Malindipipit. Und auch solch bunte Schmetterlinge. Wie die “Angola Weisse Dame” (Graphium angolanus) Large striped Swordtail (Graphium antheus), African migrant (Catopsilia florella), Brown-veined white (Belenois aurota)

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Der Malindipipit ein hier endemischer Vogel ist diesmal besser zu sehen. Dennoch bietet er eine Herausforderung

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David ist DER Spezialist, wenn es um die Sokoke Eulen geht. Gelegentlich schläft er im Wald, nur um zu wissen, wo sie sich aufhalten. Er weiss wo Paare sein können. Er versucht den ersten Weg rein, den 2., den 3. - der Arme schwitzt ... erst beim 7. Weg kam er strahlend zurück und wir konnten sie nun auch sehen. Sogar Joseph, der sonst lieber beim Auto bleibt, kommt mit. Das will er sich nicht entgehen lassen. Leider sitzen sie sehr ungünstig und verdeckt.

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Wir kehren zufrieden zurück ins Ocean Sports zum Mittagessen und ruhen uns am Nachmittag aus.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Feb. 2019 · #19
13.1. Heute mal nicht so früh, sondern Frühstück erst um 8 und dann zu den Gedi Ruinen. Ich bezahle und wir bekommen einen Führer. Der macht das übrigens sehr gut, sehr lebendig und interessant, wie er uns Geschichte und Lebensstil der Leute hier vor einigen Jahrhunderten erklärt. Ich will Euch nun nicht alles erzählen.... An den Weisskehlmeerkatzen kommen wir nicht vorbei, ohne sie zu fotografieren. Füttern wollen wir sie nicht.

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Innerhalb der inneren Mauer befinden sich Sultanspaläste, Moscheen getrennt für Männer und Frauen, Gericht getrennt für Männer und Frauen, Waschbecken, Toiletten für den Sultan und andere, tiefe Brunnen für die Wasserversorgung. Das Austrocknen derer soll zum Untergang der Stadt geführt haben.

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Damals gab es noch keine Lautsprecher und dennoch war es möglich, dass die Männer im vorderen Teil der Moschee und auch die Frauen durch eine Mauer getrennt daninter den Imam hörten. Dies wurde möglich durch runde Aushöhlungen in der Wand. Unser Guide macht es uns vor. Eindrücklich! Die Anzahl der Bögen zeigt die Anzahl Gebete pro Tag an. Die Moschee der Kinder hat weniger Bögen.

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Dem jungen Milchuhu statten wir auch einen Besuch ab, bevor mit einem kühlen Getränk aus dem Kühlschrank eine Pause einlegen.

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Feb. 2019 · #20
Dann geht es ins Museum, wo Gegenstände oder Teile davon aus China und von den Leuten vor Ort gemacht

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Das Skelett eines vor Jahren angeschwemmten Blauwales

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