Nairobi Nationalpark - so viel gesehen...

Reisebericht 14 Antworten · 5'545 Aufrufe · gestartet 08. Aug. 2018 von Bushtruckers
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Aug. 2018 · #1
Liebe Foris

Was man so alles an einem Tag im Nairobi Nationalpark erleben kann. Trotz dem Bau der Eisenbahn... und dem Verlust von 8 Spitzmaulnashörnern. 8 wurden vom Nairobi Nationalpark und 3 von Nakuru in den Tsavo Ost versetzt. Gesponsert vom WWF. Riesenaktion, die natürlich viel kostete. Nur kurze Zeit, nachdem die Nashörner dort ausgesetzt starben 10. Gemäss Berichten soll der hohe Salzgehalt des Wassers zu Dehydration und Tod geführt haben. Der derzeitige Wissenstand ist, dass das vorige KWS Komitee gewarnt hatte und die Aktion verneinte. Doch Richard Leakey’s Vertrag endete Anfang April. Tourismus Minister gab den Tierärzten die Schuld und entliess 6, von den sowieso schon zu wenigen. Nun, das Schuldzuschieben geht weiter.... und etliche, auch internationale Organisationen lassen nicht so schnell locker, denn nun ist auch das 11. Spitzmaul den Verletzungen durch einen Löwenangriff erlegen. Ein riesiger Schlag für die Naturschützer.

Doch zurück in den Nairobi Nationalpark, wo wir um 07.30 eincheckten. Es war noch ziemlich grau und noch wenig Licht. Gleich nach dem Eingang kam eine Herde Büffel aus dem Dickicht. Man sah sie eigentlich erst, wie sie schon auf der Strasse waren.



Irgendetwas lässt Joseph in die Ric htung fahren, wo wir das letzte Mal abends Nashörner fanden. Und siehe da... hohes Gras und noch immer diffuses Licht lassen keine guten Bilder entstehen. Da steht ein grosser Bus, ein Mann drauf und davor ein Minibus, den sie versuchen rauszuschieben. Der Weg sieht allerdings nicht nach Steckenbleiben aus. Sie schaffen es nicht und der Fahrer bittet Joseph. Also hängt er sein Abschleppseil hinten im Haken am Landcruiser ein und im Nu ist er draussen.



Es geht nur ein kleines Stück weiter und da finden wir ein Löwenliebespaar. Der Mann ist erst gar nicht sichtbar, so tief liegt er im Gras. Die anderen Autos fahren weg und wir bleiben. Die Löwin hebt den Kopf, schnuppert und starrt in eine Richtung. Wir sehen nicht, was sie anpeilt. Sie steht auf und marschiert auf dem Weg davon.







Der Löwenmann pennt weiter und realisiert nicht, dass seine Herzallerliebste davon spaziert ist. Kein Auto mehr da und hebt er den Kopf, steht sogar auf und sucht seine Dame. Nur, er schnuppert am falschen Ort, da hilft auch Flehmen nicht. Das Flehmen musste Joseph aufnehmen, da er direkt hinter dem Auto war, unerreichbar für mich.



Erst nach rechts und dann nach links schnuppern, sehen kann er sie nicht mehr.









Dann spaziert er von dannen, genau in die entgegengesetzte Richtung wie seine Dame. Wir folgen ihm noch einen Moment, bevor wir wenden und unsere Tiersuche fortsetzen. Schön steht er mit den Ngong Hügeln im Hintergrund.



Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2018
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201408. Aug. 2018 · #2
Von Freunden des Nairobi Nationalparkes wurde mir netterweise mitgeteilt, dass die Löwin Leboia und der Löwenmann Sirikoi heissen.

Nun sind wir bei der Eisenbahn. Glücklicherweise und endlich haben sie grösstenteils die Barrikaden, die Tiere am Ziehen hinderten demontiert. Nun basteln sie hauptsächlich oben auf der Höhe.



Es kommt langsam Licht ins Spiel und die Zebras wie auch die Kongonis stehen ja gradezu verlockend im hohen Gras. Man beachte die Zecken am Kopf des Kongoni.







Bald sind wir an 2 nahe beeinander liegenden Wasserlöchern. Marabus sind in einem und beim anderen warten wir darauf, dass der Gnubulle, die Kongonis und die Zebras zum Trinken kommen. Wir pendeln also hin und her.







Und drum heissen sie Weissrückengeier



Der männliche Kunde möchte wieder Zebras und Kongonis, also wieder zurück - aber es lohn, denn am Wasser ist immer Leben. Ein Warzenschwein hat sich nun auch noch dazugesellt und wühlt sich dann genüsslich in einem Schlammloch.







Unweit des Autos wird eine junge Lerche gefüttert. Wahrscheinlich Rotnackenlerche.

Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201409. Aug. 2018 · #3
Wir stehen echt eine gute lange Weile ohne Langeweile zu haben bei den Geiern. Sie plantschen und säubern ihr Gefieder, trocknen es an der Sonne, so dass sie unbeschwert wieder am Himmel kreisen können.







Da wuselt ein ganz winziger Vogel auf dem trockenen Schlamm. Mal mit der Kamera erwischen. Wau! Ein Afrikanischer Wachtelfink. Erst meine 2. Sichtung.





So nun reissen wir uns fast mit Gewalt los und fahren Richtung Hippo Pool. Eine kleine Giraffe, umgeben von anderen grösseren, ist das jetzige Motiv, als Joseph plötzlich sagt, was kommt da von hinten angerannt?



Ich schaue in den Seitenspiegel und kann sie nur im Spiegel aufnehmen. Sie kommt sehr schnell und das Ziel sind Zebras vor uns. Leider entdecken sie die Löwin aber und sie geht hungrig weg. Fleisch hätte ihr gut getan, sie ist sehr schlank.







Sie ist ausser Atem und man kann sie keuchen hören. Wir sind nahe an der Ranger Station beim Hippopool und sie geht Richtung Toilette. Joseph meint nur, hoffentlich ist da niemand drin.... Die Ranger wollen grade mit einer Familie mit kleineren Kindern losspazieren. Ich pfeife und die Ranger schauen her. Joseph ruft ihnen zu, dass da eine Löwin ist und der Spaziergang wird verschoben. Wir fahren kurz zur Station und dann schauen wir nach, ob wir sie am Fluss sehen. Doch das Gebüsch ist zu dicht. Doch wir hören Meerkatzen schreiben und sehen Impalas in Warnstellung. Also wieder zu den Rangern und am Fluss spazieren gehen.
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
131 Beiträge · seit 201710. Aug. 2018 · #4
Bushtruckers schrieb:
Doch zurück in den Nairobi Nationalpark, wo wir um 07.30 eincheckten. Es war noch ziemlich grau und noch wenig Licht.
Wenn 07:30 Uhr die deutsche Zeit ist wäre es 06:30 Uhr lokale Zeit und damit genau in der "Goldenen Stunde" (von 06:36 - 07:05 Uhr) - besseres Licht kannst du zum Fotografieren kaum haben.

Gruss
104 Beiträge · seit 201610. Aug. 2018 · #5
Hallo Bushtruckers

Danke für den Bericht, das schein ja ein wirklich lohnenswerter Park zu sein.
Ich hätte nie gedacht dass so was bei einer solchen Stadt möglich ist.

LG

Herby
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2018
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201410. Aug. 2018 · #6
Hallo Herby

der Nairobi Nationalpark wird von vielen unterschaetzt. Obwohl er immer mehr eingeengt wird, ist er nach wie vor ein Juwel.

Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201410. Aug. 2018 · #7
In Begleitung von 2 Rangern spazieren wir dem Fluss entlang. Das Hochwasser ist vorbei, doch die Hinterlassenschaften, u.a. Abfall, liegen immer noch als Beweis hier. Mittlerweile haben sie auch auf dem schmalen Pfad das Gras abgehackt, vorher war es ein mühsames Gehen, das man nicht sah, in welches Loch (Hufeindrücke von Büffeln und Hippos). Ein paar Vögel, viele Schmetterlinge, die nicht still sitzen wollen und dann das grosse Krokodil.



Die Masai Kinder treiben die Ziegen und Schafe an den Fluss, der die Grenze bildet. Einige Ziegen laufen Richtung Krokodil und die Ranger sagen den Kindern, dass sie besser aufpassen, sonst nimmt sich das Kroki eine Ziege. Beim Rangerphaus angekommen, verspeisen wir unser gepacktes Mittagessen vom Boulevard Hotel. Schmeckt. Ich plaudere mit den Rangern und schön zu hören, dass sie die Nashörner als die ihren bezeichnen und sie mit aller Kraft beschützen. Nicht so wie diejenigen, die in Nakuru vor Kurzem eins wilderten. Es geht weiter, dem Fluss entlang, wo dank der immer noch herrschenden Mittagswärme nicht viel zu sehen ist. Tiere tauchen beim Athi Damm wieder auf und ich sage Joseph, fahre drum rum. Lohnt, denn wir sehen die Hippos, ein Krokodil, das irgendwas gefangen hat (zu viel Gras, die Fotos sind unbrauchbar) und dann die 4 Breitmaulnashörner. Erst haben wir sie gegen das Licht.



Dann fährt Joseph auf dem Weg etwas weiter, so dass das Gegenlicht weniger wird.



Obwohl wir ganz ruhig sind, erschrecken sie sich plötzlich, aber ich glaube nicht wegen uns. Nashörner sehen ja bekanntlich nicht so gut. Wir fahren noch ein Stück vor und deren Ziel ist der Busch.



Wie man sieht, hat ein Nashorn ein künstlich gekürztes Horn, das aber wieder nachwachsen wird. Der Kuhreiher weicht nicht von denen Weg und macht deren Bewegungen als geübter Reiter mit. Man kann nun auch sehen, dass die Sonne gut scheint und wir uns fast in die Ideale Position gebracht haben. Etwas weiter und der Busch würde die Sicht verdecken.







Es scheint sie wollen sich unter dem Busch in den Schatten legen, was sie auch prompt tun werden.



Ich lass die Autfensterrahmen im Bild, es gibt einen Eindruck, wie nahe sie gekommen sind. Unser Auto blieb ruhig stehen.





So geheuer scheinen wir ihm nicht zu sein, oder will er sich nahe beim Auto hinlegen?



Die Kuhreiher finden auch auf den Nashörnern Insekten. Nur die Zecken in der Achsel finden sie nicht. Zudem können sie sich nicht wie Madenhacker seitlich an den Tieren festhalten. Rotschnabelmadenhacker haben wir nur herfliegen sehen, aber nicht auf den Nashörnern absitzen, obwohl sie das auch tun.



Und nun liegen da einige Tonnen....



Da der Grosse sich nun auch hingelegt hat, wir aber falsch stehen, fahren wir vor, was er auch toleriert, wenigstens eine Zeitlang.







Wir wollen nicht aufhören, die Nähe dieser Nashörner zu geniessen. Kein Auto, da die meisten nur am Morgen reinfahren. Doch irgendwann müssen wir halt.... und wir fahren an den Damm.

Wie immer stehen hier eine Menge Marabus rum. Einer von denen hat das Kücken eines Spornkiebitz gepackt. Diese brüten hier im getrockneten Schlamm am Boden (Bild von einer früheren Tour). Die Kiebitzeltern fliegen nun aggressiv gegen die Marabus, können denen aber nichts antun, dennoch schauen die Marabus hoch. Marabus sind ein Grund, weshalb Flamingos nie erfolgreich am Elementaita, Nakuru oder Bogoria See brüten können. Inmitten des Natron Sees können die Marabus nicht leben.







Marabus, Hippos und im Hintergrund Athi River, wo viele Wohnhäuser entstanden sind und die grossen Zementfabriken sind.



Ich will schauen, ob der Schreiseeadler wieder auf einem Baum sitzt. Doch wir treffen “nur” den Afrikanischen Löffler. Dieser hier jagd nun an Land und wird von einem Nimmersatt gefolgt.





Wir kommen nochmals an den Zwillingsdämmen vorbei, wo sich die Weissrückengeier und die Marabus sonnen. Im Hintergrund ist der Hügelzug Lukenya, wo der Mt. Kenya Kletterclub eins ihrer Klettergebiete hat.



Langschwanzwürger im späten Nachmittagslicht

Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
1'624 Beiträge · seit 201511. Aug. 2018 · #8
Bushtruckers schrieb:Doch wir hören Meerkatzen schreiben und sehen Impalas in Warnstellung.
Liebe Elvira, frage mich ja was die aufgeschrieben haben. Eine Warnung für die Nachbarn? Quatsch beiseite. Der flehmende Löwe ist große Klasse 🤩 , sowas hätte ich auch gerne.
Viele Grüße Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Aug. 2018 · #9
Danke Elisabeth

Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201411. Aug. 2018 · #10
Und nochmals müssen wir die SGR von Nahem sehen...



Dann kommen wir zu einem Damm, der ganz viele blühende Seerosen hat. Es schwimmen Teichhuhn und Zwergtaucher und es waten und hocken Mohrenrallen und Rotschnabelenten.









Von der Löwin Leboia sehen wir nur das, von Sirikoi gar nichts.



Dafür bekommen wir auch noch ein Spitzmaulnashorn zu sehen, wenn auch etwas weit weg und im hohen Gras.



Ein Pärchen Kronenkraniche, die immer herrlich anzusehen sind.



Beim Teich, wo wir am Morgen starteten, versuche ich mal ein Bild mit extremem Gegenlicht von den jungen Nachtreihern



Der heutige Abschluss ist der junge Nilwaran, der vor dem Auto die Strasse überquert



Es war ein traumhaft schöner Tag und es lohnte an einigen Stellen zu verweilen.

Liebe Grüsse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
33 Beiträge · seit 201826. Aug. 2018 · #11
Liebe Elvira,

vielen Dank für den interessanten Nairobipark-Bericht.
Ich lese immer gerne Deine Berichte und lerne auch daraus.
Er lohnt sich immer.
Seit 1989 war ich schon viele Male dort, und jedes Mal sah ich Löwen und Rhinos,
(früher sogar auch Geparde).
Auch dieses Mal, im Juni 2018.
Leider jedoch war der Aufenthalt kurz, da wir bereits um punkt 18 Uhr wieder am Gate sein mussten, da dann geschlossen.
Diese doch sehr frühe Schliessung am noch hellen Tag hat mich sehr verwundert und auch ein wenig geärgert. Was mich auch erstaunt hat ist zu sehen, wie innerhalb nur eines Jahres Nairobi City mit ihren neuen grossen Wolkenkratzern in die Höhe geschossen ist. (Da waren die Chinesen wohl sehr fleissig? Oder waren die Bauherren hier die Araber?)
Die Skyline aus dem NP betrachtet hat sich stark verändert, denn auch sonst ist die Zivilisation dicht an die Grenzen vom NP vorgerückt.

Dies wird mich aber nicht abhalten, auch in Zukunft diesen NP zu besuchen.

LG Ben
zuletzt bearbeitet 26. Aug. 2018
33 Beiträge · seit 201827. Aug. 2018 · #13
Hallo Picco,

Ja, schliesslich haben wir zwei Rheintaler als Kenia-Experten auch was zu "verzella" bzw. berichten,
aber ausgelernt ist man nie... und neues erlebt man bei jeder Safari!

Nachdem das jambo-kenya-forum nicht mehr existiert,
(und dorthin bin ich gelandet, nachdem jenes "Charly"-Forum "Konkurs" ging und dieses Forum vom Waisenhaus Mombasa ebenfalls. Dies ist jedes Mal ärgerlich, wenn zeitintensive Beiträge für immer verloren gehen)
hat es mich nun hierher verschlagen.

Ich hoffe, mit meinem kleinen Wissen in Sachen Kenia-Safaris ein wenig aktiv beitragen zu können in diesem Kenia-Forum...

Dabeisein in diesem Forum als stiller Beobachter und aufmerksamer Leser tue ich zwar schon lange...

LG Ben
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2018
6'369 Beiträge · seit 201127. Aug. 2018 · #14
Hoi Ben
Bensound schrieb:...nachdem jenes "Charly"-Forum "Konkurs" ging...
Jaja, ich war da zwar nicht der ausschlaggebende Grund aber sicherlich hat 'Charly' sich seine Gedanken zu meinem Tipp (Nämlich das Forum an jemand anderen zu übergeben und es anschliessend zu verlassen) gemacht.... 😎 😈 😗
Gern hat ers nicht gehört und lang hats danach nicht mehr gedauert... 😉
Bensound schrieb:...hat es mich nun hierher verschlagen.
Aber hier sind auch einige drin die ich von dort her noch kenne, sei es Elvira, Birgitt, Thorsten usw.
Die damals Aktivsten sind nun alle hier gelandet 😄
Bensound schrieb:Ich hoffe, mit meinem kleinen Wissen in Sachen Kenia-Safaris ein wenig aktiv beitragen zu können in diesem Kenia-Forum...
Dein 'kleines' (eher grosses) Wissen über Kenia kann hier sicherlich vielen helfen!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
33 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #15
Picco:
"Dein 'kleines' (eher grosses) Wissen über Kenia kann hier sicherlich vielen helfen! "

Ja gerne, aber leider habe ich kein Elefantengedächtnis ...

Diese zwei Elefantenbullen aus dem Tsavo und Samburu (siehe Bilder) liefen mir mit gespreizten Ohren bzw. staub-schnaubendem Rüssel direkt entgegen.
Ob sie sich an ein negatives Erlebnis bezüglich meiner Kleinigkeit erinnerten oder mich mit Picco verwechselten? Immerhin sind wir beide aus derselben Rheintaler Gemeinde... 😈
Du warst ja auch schon im Tsavo...
Manchmal kann ein gutes Gedächtnis auch ungünstig sein, fragt sich nur für welche der Parteien?!

LG Ben