Kurzfristige Planungshilfe für Namibia/Botswana

38 Antworten · 6'516 Aufrufe · gestartet 16. Juli 2019 von namibär
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3'883 Beiträge · seit 201118. Juli 2019 ·
Gabi-Muc schrieb:Hallo,

das Auto würde ich nicht wechseln. Dann müsstest Du extra zur Vermietstation fahren und tauschen. Da geht sicherlich ein halber Tag drauf. Außerdem musst Du dann die Einwegmieten beachten.
Nicht nur ein halber Tag ist weg! Sehr fraglich ist, ob du beim selben Vermieter die beiden Autos mieten kannst. Und: Je kürzer die Mietdauer, desto teurer der Tag Miete. Hinzu kommt, dass es nur an wenigen Orten Stationen gibt.

Ich schlage vor, dass ihr euch jetzt ganz schnell entscheidet, was ihr wollt und dann hopplahopp in die Pötte kommt. Das gilt zumindest für das Fahrzeug und für eine oder zwei Übernachtungen zu Beginn eurer Route. Üblicherweise plädiere ich für einen regionalen Anbieter, aber in eurem Fall würde ich mich, bei Entscheidung zu einem 2x4 ggf. mit Campingausstattung), an einen heimischen Anbieter wenden.

LG freshy
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206 Beiträge · seit 201118. Juli 2019 ·
Hallo Namibär,
für Südafrika miete ich meine Autos immer bei den Brokern, schau' doch mal auf check 24 und billiger mietwagen.de.
Für Standardrunden sind die SUV's einfach genial und für den Krüger bei evt. höherem Gras, auch zur Sicht besser.
Dazu kosten diese nicht 1x die Hälfte wie ein Hilux mit 4x4. Dazu hättet ihr ausreichend Platz für euer Zeltgeraffel etc.
Definitv keinen Autotausch vornehmen, das kostet ein mehr und dazu noch kostbare Zeit, siehe alle Ausführungen oben.
Schnuppert erst einmal bißchen im Land und dann macht ihr noch einmal eine weniger touristische Runde nach BOT oder in den einsamen Norden von NAM, aber dann mit entsprechend langer Vorplanzeit.
Viel Glück und eine schöne Reise
Marion
Alexander von Humboldt "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben."
zuletzt bearbeitet 18. Juli 2019
Themenstarter8 Beiträge · seit 201918. Juli 2019 ·
Danke Euch!
Also den Fahrzeugwechsel habe ich wieder verworfen. Auto werde ich heute noch buchen , Kosten liegen bei 550€ mit komplettem Versicherungsschutz füt die 16 Tage für einen Qashqai, FordEcosport etc., was fast 1/4 dessen ist, was ein 4x4 mit Campingausrüstung kostet.
Ich denke wir werden erstmal eine Nacht in Johannesburg bleiben um anzukommen und dann am Folgetag den Mietwagen holen und uns auf der Panoramaroute Richtung KNP aufmachen. Über SanParks werde ich die Tage mal schauen was ich dafür noch vorbuchen kann (irgendwelche Empfehlungen ?)
Danach würden wir Richtung Süden durch eSwatini nach Durban fahren und zum Abschluss zu den Drakensbergen. Von da aus dann in einem Rutsch zurück nach Johannesburg.
So meine grobe Idee, denkt ihr das ist machbar oder übernehm ich mich 🙂?
Zum Thema Camping in den Nationalparks habe ich noch eine Frage: Kann ich mir das wie in Europa vorstellen? Ich buche eine Campsite über SanParks, fahre dahin und baue mein Zelt auf dem Boden auf ? Muss ich mich in den Nationalparks vorab selbst mit Essen ausstatten oder kann man dort an bestimmten Punkten einkaufen/essen?

Vielen Dank nochmal
14 Beiträge · seit 201718. Juli 2019 ·
Im Krüger NP gibt es auch geführte Backpacking trails, wo man zu Fuß und mit eigener Ausrüstung unterwegs ist, "wild" campt und selber kocht. Hätten wir total gerne gemacht, aber zu viert im kleinen SUV hätten wir die ganze Ausrüstung kaum untergebracht. Zu zweit sollte das aber kein Problem sein. Wir haben dann einen Wilderness trail gemacht, war auch schön und eine gute Ergänzung zum Selber durch den Park fahren, aber ich denke, so ein Backpacking Trail ist sicher noch spannender.

Neben den großen Camps gibt es im KNP auch kleinere sehr schöne Campsites, wie Tsendze und Balule, die wir fürs Camping gemütlicher gefunden hätten als viele der Hauptcamps. In Crocodile bridge (ganz im Süden) und in Punda Maria (ganz im Norden, gut gelegen, wenn man auch nach Mapungubwe möchte) fanden wir die Campingplätze auch schön. Es stehen überall Grills/Braais, und es gibt Koch (und natürlich auch Wasch-) häuser, so dass man sich auch gut selbst verpflegen kann, wenn man die ganz einfachen/preisgünstigen Bungalows und Hütten bucht oder zeltet.

Ich habe gehört, dass der nicht-eingezäunte Zeltplatz Bontle im Marakele Prak auch sehr schön sein soll für Camper (mit vielen tierischen Besuchern).

Bei der Panoramaroute ist evtl das Blyde Canyon Forever resort ein guter Platz zum Campen, denn von hier gehen tolle Wanderwege los (gemäßigtes Wandern, kein Abenteuertrekking), und die Aussicht in den Canyon ist schon vom Resort aus sehr schön.

Nachts wird es bei der Panoramaroute (Highveld) Im Juli/August echt kalt - da braucht man einen guten Schlafsack, wenn man zelten will. Gleiches gilt in den Drakensbergen. Im Krüger Park (Lowveld) wird es nachts nicht so kalt. Auch in der Küstenregion von Kwa Zulu Natal (z.B. Isimangaliso NP) ist es eher warm.

Uns hätte auch der Zeltplatz am Cap Vidal im Isimangaliso NP zum Übernachten gut gefallen (bis auf die nervigen Affen).

In den Drakensbergen kann man auch mehrtägige Trekkings organisieren, wo man zeltet oder unter Felsvorsprüngen übernachtet. Wenn ihr eh Campingausrüstung mitnehmt und gerne wandert, ist das bestimmt toll.

Ich würde mich aber entscheiden: Entweder eine Nordrunde (Joburg, KNP, Panoramaroute, Mapungubwe, Marakele) ODER KNP und dann Richtung Kwazulu-Natal, mit St Lucia und Drakensbergen. Ich würde nicht beides in 2,5 Wochen quetschen.

Ich würde auch einer der Großstädte (Joburg oder Durban) ein oder zwei tage einräumen. Wir waren 3,5 Wochen quasi nur in Nationalparks unterwegs, und rückblickend fehlte da vielleicht ein bisschen "real-life". Das hatten wir nur auf Durchfahrt und bei den Einkaufsstopps oder Pausen bei den reisetagen.

Viel Spaß euch auf der Reise!
Und: Der Flug ist so lang, um sich einzulesen, ich glaube es ist kein Problem, nicht Jahre vorher alles bis ins Detail geplant zu haben!

Vergesst den internationalen Führerschein nicht! Und kauft euch bei Ankunft eine lokale SIM Karte, damit ihr vor Ort weiterplanen könnt, ohne dass euch das ein Vermögen kostet zu telefonieren und Internet zu haben.
33,1k Beiträge · seit 200618. Juli 2019 ·
Hi Namibär,
Danach würden wir Richtung Süden durch eSwatini nach Durban fahren und zum Abschluss zu den Drakensbergen.
nur so am Rande: Denkt an die nötige Genehmigung für den Grenzübertritt vom Vermieter. Das kostet meist auch etwas (je nach Anbieter bis zu R1200)

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
14 Beiträge · seit 201718. Juli 2019 ·
Camping in den nationalparks:

Essen kann man in den Hauptcamps des KNP gut einkaufen. Auch Shampoo, Batterien, Kopfschmerztabletten und was man sonst so braucht. es gibt dort Läden mit allem Nötigen. Wenn man einen Grundeinkauf in einem größeren Supermarkt vor den Toren des Parks erledigt, kommt man mit den Shops im Park damit gut hin, wenn man keine ganz speziellen Ansprüche an das Menu hat. Es gibt dort auch Obst und Gemüse dort, Fleisch, Milchprodukte...,. Und natürlich Feuerolz für den Grill. Die Preise sind ok (etwas über dem Niveau von Spar und Co, aber keine "Apothekerpreise".
Im KNP sind den Campsites immer (glaube ich) eigene Grills zugeordnet. Außerdem gibt es Kochhäuser, wo auch immer kochendes Wasser für Kaffee/Tee/Nudeln gezapft werden kann - praktisch - und Kochplatten und Abwaschbecken. Kisten mit Gecshirr und Kochutensilien kann man bei vielen Camps auch gegen Gebühr ausleihen. Bei einer kompletten Campingtour ist es aber vielleicht einfacher, das einfach von Zuhause mitzunehmen.
Gut ausgestattete und saubere Wasch- und Toilettenhäuser sind auch immer in direkter Nähe. Teilweise auch Münzwaschmaschinen und Trockner. Auch kleine Swimmingpools gibt es in vielen Camps.
Die Hauptcamps im KNP haben auch restaurants, manche sind besser, manche nicht so doll, aber satt wird man immer.
Einige der Rastplätze/Picknickplätze im KNP (Afsaal, Tschokwane, Nkhulu) haben auch kleine restaurants und Shops. An vielen kann man Gasgrills leihen und zb Eier und Speck braten.

In den Drakensbergen kenneich nur den Royal Natal NP. Hier gab es im Shop quasi gar nichts einzukaufen (nur Kekse, Bier, Cola und Co) und der nächste Laden ist weit weg. Hier also besser bei der Anfahrt schon mit Lebensmitteln (und bei und auch Trinkwasser) eindecken. Sonst war der Park aber sehr schön und die Mahai Campsite, die wir einmal beim wandern durchquert haben, st auch schön angelegt.
Themenstarter8 Beiträge · seit 201918. Juli 2019 ·
Also, ob wir die Nordrunde drehen oder eher in den Süden fahren, entscheiden wir dann im KNP. Eine von bedien wirds werden, wobei mich die Drakensberge sehr interessieren (Muss man dafür die Grenze nach Lesotho überqueren?).
Reicht die lokale Sim dann zum navigieren mit Google Maps oder sollte ich mir noch anderweitig Kartenmaterial besorgen?
Die Autokosten für den Grenzübertritt habe ich bedacht und der Internationale Führerschein iosxt schon besorgt.
Zwei DInge zum KNP interessieren mich noch: und zwar, ob ich jetzt direkt die Plätze für jeden Tag im Park buchen soll (auch wenn ich gar keine Ahnung hab) oder dann von Tag zu Tag schauen, wo noch etwas frei ist und die Campsites nach und nach ansteuern?
Wie ist es mit Malariaprophylaxe im Norden? Sinnvoll trotz weniger risikoreichen Jahreszeit oder lieber lassen ?
Es ergeben sich doch immer noch fragen, je stärker die Tour gestalt annimmt.
Wie immer bin ich euch sehr dankbar für die vielen Anregungen und Tipps.
158 Beiträge · seit 201619. Juli 2019 ·
Hallo Namibär,
wir navigieren immer mit Google Maps oder zusätzlich noch mit einer kostenlosen offline App, wie z.B. Maps me. Einen analogen Straßen Atlas haben wir als Notfall Lösung ebenfalls dabei.
Zu den Kruger NP Buchungen:
du kannst von zu Hause vor buchen oder du musst dich halt am Einfahrt Gate entscheiden und dort buchen. Ohne Buchungen wirst du nur für den Tag eine Einfahrtgenehmigung bekommen und musst zur Gate Schließzeit wieder raus fahren.
Du solltest dir also durchaus Gedanken über eure Route im KNP machen. Mal eben reinfahren und gucken wie lange und wohin es euch treibt ist nicht möglich.
CAVE: wenn ihr erst am Gate Bucht zieht ihr euch sicherlich den Unmut der Wartenden zu, denn das kann dauern. Außerdem verzichtet ihr auch den 5% Online Rabatt. Ab 7 Tagen im Park lohnt die Wild Card.
Zur Malariaprophylaxe befragt einen Tropenmediziner. Hier wird sicherlich niemand das „Risiko“ auf sich nehmen und euch zu irgendwas raten.

LG
Kitty
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
1'425 Beiträge · seit 201319. Juli 2019 ·
Hi Kitty,
Wir haben letztes Jahr am Einfahrtsgate in den KNP nur die 1. Übernachtung gebucht und uns dann von Tag zu Tag einfach weitergebucht. Wenn man nicht gerade zur Rushhour bei Gate Öffnung ankommt, ist das überhaupt kein Problem. Gerade wenn man dort auch noch die Wildcard kaufen möchte geht das in einem Rutsch. Im KNP kann man an jeder Rezeption jedes Camp buchen. Es war auch überhaupt kein Problem eine Buchung zu stornieren, als wir unser defektes Fahrzeug tauschen mussten und dadurch 1 Nacht außerhalb des KNP übernachtet haben. Die bereits bezahlte CS wurde einfach bei der nächsten Buchung verrechnet. Bei der letzten Buchung muss man dann aber darauf achten, dass das Ausfahrtsdatum auf dem Beleg stimmt, sonst darf man nicht ausfahren und muss erst nochmal an eine Rezeption.
LG
Claudia
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Gast19. Juli 2019 ·
Hallo namibär, schön langsam tust du mir leid ob der Fülle an Empfehlungen an Routen, Orten und Unterkünften, die du in der kurzen Vorlaufzeit nie und nimmer berücksichtigen kannst. Jetzt hat dich der deus ex machina voll am A….
Mich wundert nur eines. Du ergreifst spontan die Gelegenheit für (d)eine erste Afrikareise, weil du etwas von “Afrika“ sehen möchtest, hast nur 2 ½ Wochen, und das im Südwinter. Also konzentriere dich doch auf Ziele, die dem entsprechen und wo das Klima angenehm ist. Also südlicher KNP, nördliches KZN (Parks und Nordküste), keine Städte, Berge!!….du bist Alpinist, kennst Berge aber nicht das Buschfeld oder die unglaublichen Strände, Dünen und Dünenwälder (Wetlandspark) etc.
Werner
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
3'883 Beiträge · seit 201119. Juli 2019 ·
loser schrieb:Hallo namibär, schön langsam tust du mir leid ob der Fülle an Empfehlungen an Routen, Orten und Unterkünften, die du in der kurzen Vorlaufzeit nie und nimmer berücksichtigen kannst. Jetzt hat dich der deus ex machina voll am A….
Mich wundert nur eines. Du ergreifst spontan die Gelegenheit für (d)eine erste Afrikareise, weil du etwas von “Afrika“ sehen möchtest, hast nur 2 ½ Wochen, und das im Südwinter. Also konzentriere dich doch auf Ziele, die dem entsprechen und wo das Klima angenehm ist. Also südlicher KNP, nördliches KZN (Parks und Nordküste), keine Städte, Berge!!….du bist Alpinist, kennst Berge aber nicht das Buschfeld oder die unglaublichen Strände, Dünen und Dünenwälder (Wetlandspark) etc.
Werner
Hallo Werner,
du nimmst mir meine Meinung aus der Tastatur! Kwa Zulu Natal ist ein Traum. Es ist die Gegend in SA, in die ich primär noch einmal reisen möchte. Vor meiner Antwort habe ich mir schnell nochmal ein paar Fotos angeguckt. Wer will da noch an die Strände von Hawaii! Aber der Norden z.B Kosi Mouth ist nur mit Allrad oder einem gemieteten Taxi befahrbar.

Schönes Wochenende
freshy
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Themenstarter8 Beiträge · seit 201919. Juli 2019 ·
Das mach ich doch inzwischen oder nicht? Panoramaroute bis zum KNP und danach an der Küste Richtung Durban bzw Drakensberge wenn noch Zeit ist.

Das Problem beim KNP ist, dass vorwiegend nahezu alle Camps im Süden bei SanParks ausgebucht sind. Freie Bungalows oder Campsites finden sich vorwiegend Nxanatseni Region.
Sollte ich dann einen Tag heraussuchen an dem ich zum Parkeintritt im Süden einen buchbaren Platz finde und dann zügig Richtung Norden fahren und die übrigen Tage da verbringen? Oder kann man auch direkt zum Phalaborwa Gate und dann den Norden des KNP erkunden?
1'425 Beiträge · seit 201319. Juli 2019 ·
Hi Namibär,
Suchst du richtig?
Ich finde auf die Schnelle in so ziemlich allen Mainrestcamps in den nächsten 6 Wochen freie CPs und Bungalows.
Wähle auf der SanParks Seite den Kruger aus, dann "Select a Camp" dann "Main Rest Camp" dann z. Bsp. "Berg-en-Dal" dann "where to stay" dann "Availability Accommodation" dann "brows by calendar month"
Das war gerade das aktuelle Ergebnis fü den Restjuli nur im Berg-en-Dal
https://www.sanparks.org/parks/kruger/camps/berg-en-dal/tourism/availability_months.php?resort=19
und das für August
https://www.sanparks.org/parks/kruger/camps/berg-en-dal/tourism/availability_months.php?month=8&year=2019&submitButton=&go_to=%2Fparks%2Fkruger%2Fcamps%2Fberg-en-dal%2Ftourism%2Favailability_months.php&resort=19
LG
Claudia
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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
Themenstarter8 Beiträge · seit 201919. Juli 2019 ·
Alles klar. Ich hab Availabilities für den ganzen Park ausgewählt. Da wurde mir das alles nicht angezeigt. Die overnight hides, bush lodges u.a. Kategorien, diue es noch gibt, haben dann Schlafmöglichkeiten, sind aber nicht so groß bzw. haben keinen Shop wie die rest camps? Geh ich da richtig in der Annahme.
Vielen lieben Dank
7'319 Beiträge · seit 200619. Juli 2019 ·
namibär schrieb:Das mach ich doch inzwischen oder nicht? Panoramaroute bis zum KNP und danach an der Küste Richtung Durban bzw Drakensberge wenn noch Zeit ist.

Das Problem beim KNP ist, dass vorwiegend nahezu alle Camps im Süden bei SanParks ausgebucht sind. Freie Bungalows oder Campsites finden sich vorwiegend Nxanatseni Region.
Sollte ich dann einen Tag heraussuchen an dem ich zum Parkeintritt im Süden einen buchbaren Platz finde und dann zügig Richtung Norden fahren und die übrigen Tage da verbringen? Oder kann man auch direkt zum Phalaborwa Gate und dann den Norden des KNP erkunden?
Wenn Du via Panorama Route in den Krüger willst, dann kannst Du sehr gut beim Phalaborwa Gate in den Park fahren. Das Problem, dass aktuell die Camps gut gebucht sind, wird an Ferien in Südafrika bzw. Specials für Rentner gleich nach den Ferien liegen. Die Krüger Region liegt viel tiefer als z.B. Johannesburg und ist dadurch deutlich wärmer.

Die Drakensberg Region ist in der Jahreszeit nur etwas für Hartgesottene. Nachts kann es deutlich gegen oder unter Null gehen.
Sehr schön ist die Küstenregion von Kwa Zulu Natal. Da ist das Wasser auch ganzjährig schön warm. Die besten Strecken sind da aber nur mit 4x4 befahrbar.

Herzliche Grüsse
Chrigu

P.S. Gegen die nächtliche Kälte gibt es Farbenfrohe Mittel 🤩

Wieso wir so bekloppt rumlaufen steht hier: tracks4africa.de/orange-tour/
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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
1'425 Beiträge · seit 201319. Juli 2019 ·
Hi Namibär,
Unter der Rubrik des einzelnen Camps kannst du "what to do" anklicken und dort "Activities and Facilities"
Da findest du eine Beschreibung was vorhanden ist.
LG
Claudia
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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
Gast19. Juli 2019 ·
Hallo namibär, sehe ich nicht so, aber es ist nicht nur deine Schuld. Ist einfach das Viele- Köche-Syndrom.
Trotzdem noch ein Hinweis: Der öffentliche Südteil des Wetlandparks in KZN ist mit PKW befahrbar, St. Lucia und Cape Vidal sind sehr schön. Weiter südlich würde ich nicht fahren, Durban vergessen, von St. Lucia kannst du in einem Schwung nach JHB oder Flughafen.
Werner
761 Beiträge · seit 201019. Juli 2019 ·
Hallo, Namibär,

wir waren 2017 in der Region unterwegs , mit einem Toyota Avanza, allerdings nicht auf Campingplätzen.

Ich würde im KNP schon jetzt buchen, was frei ist. Tauschen ( wenn überhaupt möglich ) könnte man vor Ort versuchen. Aber Du bist auf der sicheren Seite.
Und anschließen zum Isimangaliso NP fahren, das ist wieder ganz anders, und man kann auch dort mal kurz ins Meer hüpfen. ( in der Region Cape Vidal! Nicht St. Lucia )
Hippos, Pelikane, Nashörner - abwechslungsreich. Und alles schön grün. 🙂

ZB. diese Campsite:

https://www.wheretostay.co.za/st-lucia-camping-resort-accommodation-st-lucia-wetlands

In St. Lucia z. B. kann es passieren, dass nachts ein Hippo durch den Ort läuft. 😉

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
Themenstarter8 Beiträge · seit 201921. Juli 2019 ·
Vielen Dank,
Mietwagen und die ersten 2 Übernachtungen sind gebucht!

Eine Frage noch (bzw. ein Fragenhaufen zu einem Thema 🙂 ):
wenn ich mich von Johannesburg Richtung Park aufmache, kann ich die Panorama Route fahren und dann zum Pafuri Gate fahren, um den Park von Norden nach Süden zu durchqueren? Danach weiter Richtung St. Lucia.
Wie viel Zeit muss ich einplanen für die Anreise mit Panoramaroute? Kommt man zügig zum Nordgate? Und wo kann man gut nächtigen? Ich dachte an 2 Tage für die Panoramaroute (erste Nacht in Graskop) dann bis kurz vor den Park (2te Nacht?) und dann am nächsten morgen in den Park und Punda Maria als erstes Camp buchen. Im Norden scheint zudem nicht viel ausgebucht zu sein.

Lg
zuletzt bearbeitet 21. Juli 2019