NAM 4.0 - Im Land der grünen Wiesen!

Reisebericht 90 Antworten · 20,9k Aufrufe · gestartet 10. Mai 2018 von TinuHH
Themenstarter898 Beiträge · seit 201610. Mai 2018 · #1
Hallo liebe Forenten und Namibia-Begeisterte!

Dieses Jahr ging es nach fünf Jahren Abstinenz wieder nach Namibia. Das waren fünf harte Jahre! 😵 Das vierte Mal, wie man aus dem Betreff schließen kann. Aber dieses Jahr war sowieso irgendwie gesetzt. Nicht nur, weil es wieder höchste Zeit wurde, sondern auch, weil wir vor 10 Jahre dort, genauer gesagt auf der Elim Düne, geheiratet haben. Wir waren also unter Zugzwang! 🤩

Und nachdem ich fauler Sack nach den ersten drei Reisen keinen Reisebericht geschrieben habe, will ich das dieses Mal nachholen. Vielleicht interessiert ja den einen oder anderen Forenten was wir in drei Wochen erlebt haben. Die Latte liegt allerdings verdammt hoch, wenn ich mir die vielen spektakulären Reiseberichte ins Gedächtnis rufe, die ich in den letzten Monaten hier gelesen habe! Denn obwohl diese Reise für uns einfach "endgeil" war, kann ich eigentlich wenig wirklich Spektakuläres berichten! Wir haben nur in Lodges übernachtet, es gab kein Streit, keinen Unfall, keine Pannen, keine Ausfälle (bis auf einen kleinen), nichts! Naja, ich werde mir mal Mühe geben, ein paar Geschichten zu Besten zu geben, und das Ganze mit ein paar "punten Pildern" zu untermalen.

Einen kurzen Rückblick auf die ersten drei Reisen will ich aber doch noch geben, ein "wie alles begann", oder so.

Die erste Namibia Reise 2008 war eine klassische "Ersttäter-Reise" in einer größeren Gruppe. 19 Personen, das ist schon eine Ansage. Wir hatten vorher nur sehr vage Vorstellungen von Afrika im Allgemeinen, und Namibia im Besondern. Afrika war eigentlich immer ein weißer Fleck auf der Karte unserer potentiellen Reiseziele gewesen. Als man uns dann fragte, ob wir an dieser bereits fix und fertig geplanten Reise teilnehmen wollten, erschien uns das als "Wink mit dem Zaunpfahl". So eine Gelegenheit konnten wir uns nicht entgehen lassen.

Die Reisegruppe bestand damals fast ausschließlich aus Bekannten, alles begeisterte Hobby-Fotografen, die wir aus einem Foto-Forum kannten. Die Reise wurde nicht als Bustour, sondern in kleinen Gruppen als Selbstfahrer-Tour in PKWs geplant. Das erwies sich schon damals als optimal, da jeder individuell zur nächsten Unterkunft fahren konnte, ohne dass man Kolonne fahren musste, wenn man nicht wollte, oder im Bus aufeinander hockte. Jeden Abend gab es beim Abendessen lange Erzählungen über das Erlebte. Eine Busreise hätte ich wohl auch nicht mitgemacht.

Windhoek, Etosha, Twyfelfontein, Swakopmund, Namib Rand (Hochzeit), Kalahari, Windhoek. Zwei Wochen, fast jede Nacht eine andere Unterkunft, jeden Abend schnell Akkus laden, Bilder sichern, Gamedrive mitmachen, zu Abend essen - Streß pur, aber es war großartig! Das war die Einstiegsdroge, wir waren sofort absolut infiziert! Eine Wiederholung stand außer Frage!

Die zweite Reise folgte dann 2010 und war schon deutlich individueller. Wir waren nur noch zu fünft in zwei Autos, wieder blieben wir mehr im nördlichen Teil Namibias, planten aber deutlich entspannter. Wenn wir auf der ersten Reise noch fast ausschließlich eine Übernachtung pro Unterkunft hatten (man musste ja in 14 Tagen die Tour schaffen), so hatten wir diesmal drei Wochen Zeit und blieben meist zwei, manchmal sogar drei Nächste in jeder Unterkunft. Auch die Fahrstrecken waren moderat. Immerhin neigen Fotografen dazu spontan anzuhalten und mehr oder weniger lange in der Gegend rum zu fotografieren. Da kann man schnell in Zeitnot geraten, wenn man vor Sonnenuntergang in der Lodge sein soll.

Amani, Hammerstein (uiuiui! 😵 ), Neuras (leckerer Wein 😛 ! Damals noch im Besitz von Allan und Sylvia), Swakopmund, Grootberg, Etosha, Waterberg, Okonjima - das so als grobe Richtung.

Bei der dritten Reise 2013 - wir waren nur noch zu viert - zog es uns dann Richtung Süden. Tiras-Berge, Klein Aus, Lüderitz, kleiner Umweg über Rosh Pina, um eine neue Batterie zu bunkern, Fishriver Canyon, Namib Rand.
Das war die Reise, bei der wir mit Abstand am heftigsten gefroren haben. Wenn man am Eagles-Nest mit dicker Jacke (wir hatten glücklicherweise eine eingepackt!) frierend am Grill steht, weil man ja morgens bei schönstem Wetter und Temperaturen um 25°C das Braai-Paket geordert hat, und auf einen schönen Abend hoffte, dann kann das ganz schön lästig sein. Und richtig frustriert waren wir dann, als Piet, der von Klein Aus, uns erzählte, dass es zwei Wochen vorher richtig warm war, und man jetzt leider einen heftigen Kälteeinbruch hätte.

Tja, und dieses Jahr sollte die Route dann irgendwie "in der Mitte, mit Tendenz nach Süden" verlaufen.

Mit von der Partie sollten wieder unsere Freunde und Trauzeugen Susanne und Michael, die alle bisherigen Reisen (nicht nur nach Namibia) gemeinsam mit uns gemacht, und sich als großartige Reisepartner, und eben sehr gute Freunde erwiesen haben. Sollten! Es sollte anders kommen!

Nachdem wir bei den ersten drei Reisen zwischen Ende Juni und August gereist sind, und nachdem wir beim letzten Mal so heftig gefroren haben, entschieden wir uns dieses Mal für April, in der Hoffnung auf weniger kalte Nächste.

Wieder wurde es eine reine Lodge-Tour, wieder fuhren wir mit zwei Mietwagen, die wir dieses Mal bei "Africa on Wheels" buchten. Da sich Susanne und die beste aller Ehefrauen nicht zum Campen überreden lassen, bliebe es bei Lodges. Wir suchten uns bereits gut ein Jahr vorher die Lodges aus, planten die Route, und buchten die Reise über das Reisebüro, das uns über alle bisherigen Reisen so hervorragend betreut hat.
Viel Input kam über das Forum, vornehmlich über die Reiseberichte, die ich immer mit Begeisterung verfolge.

Die Auswahl der Flugstrecke erwies sich als mühsam. Eigentlich war der Plan der, dass wir dieses Mal mit dem Kranich über Johannesburg fliegen wollten. Da ich bei dieser Firma meine Brötchen verdiene, hatte ich mir günstigere Tarife, voraussichtlich sogar in der Business Class erhofft, wenn auch auf Warteliste. Fest gebuchte Flüge bekomme ich noch nicht, da ich noch nicht lange genug dabei bin. Das wurde dann aber beim Blick auf die Buchungssituation der fraglichen Flüge im vergleichbaren Reisezeitraum des Vorjahres schnell wieder ad acta gelegt. Die Warteliste stand eigentlich an jedem Tag auf "dunkelrot", die Chance auf den Flügen nach Johannesburg mit zu kommen, war beunruhigend niedrig. Merkwürdigerweise war das auf den Rückflügen besonders dramatisch. Meine Abenteuerlust und Risikobereitschaft reichte jedenfalls dafür nicht aus.

Letztendlich blieben wir bei AN. Da wir sowieso am ersten Tag erstmal in Windhoek verbringen wollten, war das dann auch egal.

Wenige Wochen vor Reisebeginn kam dann die Hiobsbotschaft von unseren Freunden. Susanne, die als selbständige Beraterin tätig ist, hatte einen Auftrag angeboten bekommen, den wohl kein logisch denkender Mensch in ihrer Position ablehnen würde. Und da die heiße Projektphase im April startete, war ihre Entscheidung zwar tränenreich, aber schnell gefällt. Sie musste bleiben. Wat nu? Michael wollte natürlich, wenn schon ohne Ehefrau, dann zumindest nicht alleine mitkommen, schon aus Kostengründen. Absagen ging auch nicht. So wurde ein alter Schulfreund gefragt, den wir glücklicherweise auch schon kennen. Dieser war extrem happy und er konnte kurzfristig Urlaub bekommen. Und auch wenn nun eine gute Freundin nicht dabei sein konnte, so war diese Konstellation doch sehr harmonisch und super!

So, jetzt könnte ich ja mal starten. Einen Hauch Geduld noch, bitte!

Herzliche Grüße und einen schönen Feiertag
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2018
335 Beiträge · seit 201410. Mai 2018 · #2
Hallo Tinu
Gerne fahre ich mit. Auch „gewöhnliche“ Reisen können interessant sein. Jedenfalls ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts.
Liebe Grüsse Grosi
1'796 Beiträge · seit 201410. Mai 2018 · #3
Hallo Martin,

wie schön, dass Du Dich so zügig aufraffen konntest einen Reisebericht zu schreiben 🙂 Du hattest es im Hintergrund ja schon angekündigt und ich freue mich auf Eure Eindrücke einiger auch mir bekannten Stationen 😎

Und der Titel verspricht ja nun doch schon etwas "Spektakuläres" 😛 Namibia in Verbindung mit "grünen Wiesen" gibt es ja nun nicht alle Tage 😗

Ich bin auf jeden Fall dabei und gespannt auf Eure Eindrücke!

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2018
Themenstarter898 Beiträge · seit 201610. Mai 2018 · #6
Tag 1 - Anreise.

Endlich ist es soweit! Seit Wochen sind wir hibbelig, wollten endlich los. Wir starteten am 3. April. Gleich nach Ostern. Also jede Menge Vorbereitungszeit, in Ruhe packen etc.

Gegen Mittag kam das Taxi zum Bahnhof. Richtig gelesen, wir fuhren mit der Bahn von Hamburg nach Frankfurt. Grund war eigentlich der, dass wir mit dem Gedanken gespielt haben, einen dritten Koffer mitzunehmen. Geschenke, Souvenirs, was auch immer. Das wäre auf einem Zubringerflug von Hamburg nach Frankfurt schwierig geworden, daher der Entschluss, Bahn zu fahren. Dafür sollte es halt 1. Klasse sein, man gönnt sich ja sonst nichts! Den dritten Koffer gab es dann doch nicht, aber Bahn sind wir trotzdem gefahren. 🤩

Der ICE hatte bei der Abfahrt in Hamburg nur fünf Minuten Verspätung, die dann aber geduldig und erfolgreich im Laufe der Fahrt auf 25 Minuten ausgebaut wurden 😗 . War uns aber egal, soviel Luft hatten wir eingeplant.

Vom Bahnhof ging es per Shuttle-Bus zum Terminal 2, dann orientierten wir uns zum Gate ‚E‘. Freunde hatten schon gewitzelt, dass das das „Trümmerflieger-Gate“ sein. Total am AdW. Ist auch so. Dort angekommen waren wir – fast alleine! Am Schalter von AN waren zwei Leutchen vor uns. Koffer aufgeben, Handgepäck wiegen (puh, Glück gehabt, das Kamera-Geraffel war doch leicht *hüstel* 😎 über dem Limit!), weiter zur Handgepäckkontrolle, nix los, ein, zwei Nasen vor uns – was ist los? Weiter ging es durch fast menschenleere Gänge, Passkontrolle dito, bis zum Gate, wo dann immerhin bummelich 10 Mitreisende saßen. Irgendwann wurde es voller, aber es war schon irritierend. Aber total entspannt, das muss ich sagen!

Über den Flug läßt sich nicht viel sagen. Oder doch, es gab eine echte Katastrophe! Als wir nämlich zur Einstimmung einen Gin-Tonic orderten, wurde uns mitgeteilt, dass kein Tonic an Bord sei! Bitte was?? Auf einem Flug nach Namibia, und kein Tonic an Bord? Wie konnte das passieren?? 😈
Wir mußten uns mit Gin pur begnügen, den Rest des Fluges decken wir mit dem Mantel des Schweigens zu. Wobei man durchaus lobend erwähnen sollte, dass das Entertainment-Programm klaglos funktionierte!

Herzliche Grüße
Martin
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839 Beiträge · seit 201410. Mai 2018 · #7
TinuHH schrieb: Dort angekommen waren wir – fast alleine! Am Schalter von AN waren zwei Leutchen vor uns. Koffer aufgeben, Handgepäck wiegen (puh, Glück gehabt, das Kamera-Geraffel war doch leicht *hüstel* 😎 über dem Limit!), weiter zur Handgepäckkontrolle, nix los, ein, zwei Nasen vor uns – was ist los? Weiter ging es durch fast menschenleere Gänge, Passkontrolle dito, bis zum Gate, wo dann immerhin bummelich 10 Mitreisende saßen. Irgendwann wurde es voller, aber es war schon irritierend. Aber total entspannt, das muss ich sagen!
Hi Martin,

diese Situation am AN Schalter erinnert mich gerade stark an unseren Flug 2015... 😄 da war es auch ziemlich ruhig dort, obwohl der Flieger sogar relativ voll war.

Habe ich jetzt richtig gerechnet, dass ihr auf euer ersten Reise nach Namibia dort geheiratet habt?! Wie kam es denn dazu bzw. auch zu der ungewöhnlichen Location - wobei die Elim Düne natürlich ein besonders schönes Plätzchen dafür ist... 😗

Ich freue mich auf euren Bericht und bin gerne dabei.

Viele Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
1'822 Beiträge · seit 201610. Mai 2018 · #9
Hallo Martin,

auf einen Reisebericht von deiner Seite bin ich gespannt. Ich lese also gern mit und lasse mich von dir ins sattgrüne Namibia entführen - denn das kenne ich noch gar nicht.

LG
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Themenstarter898 Beiträge · seit 201611. Mai 2018 · #10
Fortuna77 schrieb:
Habe ich jetzt richtig gerechnet, dass ihr auf euer ersten Reise nach Namibia dort geheiratet habt?! Wie kam es denn dazu bzw. auch zu der ungewöhnlichen Location - wobei die Elim Düne natürlich ein besonders schönes Plätzchen dafür ist... 😗
Moin Konni,
willkommen! Freue mich, dass Du auch dabei bist!


Hallo Nadja,
freue mich, dass Du dabei bist!
Das mit der Hochzeit war so: als wir Anfang 2008 unsere Hochzeit planen wollten, war natürlich die Location ein Thema. Wenn wir schon im Alte von 50 noch heiraten wollten, dann wollten wir nicht einfach zum Standesamt laufen, unterschreiben, und gut. Das sollte schon irgenwie "nett" werden. Auf einem Leuchtturm heiraten? - och nö, zu ausgelutsch! Alsterdampfer, Elbfähre, ... Alles nicht der Brüller. Da kam Claudia auf die Idee, die Reise war ja schon geplant. Warum nicht in Namibia? Wir wußten natürlich noch nicht ob das überhaupt geht. Dann haben wir das Reisebüro gefragt, und schon ging es los.
Die Location ergab sich aus unserer Reiseplanung. Wie schon beschrieben hatten wir auf der ersten Reise bis auf zwei Ausnahmen nur eine Übernachtung pro Lodge, das wäre sehr eng geworden. Nur im Desert Camp und in Etosha hatten wir zwei. Also übernahm die Sossusvlei Lodge die Organisation, und die haben die Elim Düne vorgeschlagen. Das war's!

Hallo Sascha,

auch Dir willkommen! Geht asap weiter! Leider habe ich heute nicht frei, also bitte noch etwas Geduld!

Herzliche Grüße
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2018
Themenstarter898 Beiträge · seit 201612. Mai 2018 · #11
Tag 2, Windhoek

Ich habe so gut wie überhaupt nicht schlafen können! Zehn Minuten vielleicht. Kann ich eigentlich nie in der Holzklasse. Ich weiß nicht wohin mit meinen langen Knochen. Nur gut, dass wir heute nicht mehr fahren müssen. Vor fünf Jahren, in dem alten Flieger von Air Namibia, konnte man noch auf Premium-Economy upgraden, das war wunderbar. Bei dem moderneren Bomber gibt's das nicht mehr. Schade!
Frugales Frühstück, pünktliche Landung, es war noch dunkel, klar. Wir flogen in Reihe 15, es dauerte also, bis wir rauskamen. Der übliche Fußweg über das Vorfeld, wir machten uns schon auf längere Wartezeiten bei der Einreise gefasst. Aber weit gefehlt! Viele Mitreisende waren offensichtlich noch nicht wach, schlurften langsam und müde über das Vorfeld. Viele mussten noch Bilder vom Flugzeug machen. Somit holten wir einige Plätze auf und standen schon recht weit vorne in der Schlange. Ich kam recht schnell durch und stellte mich bei den Koffern an. Kaum zu glauben, kaum war ich dort, schon kam mein Koffer auf dem Band an mir vorbei! Wenn ich mich an die letzten Reisen erinnere, als wir ziemlich lange auf die Koffer gewartet haben! 🙁

Claudias Koffer verspätete sich, und so ging ich schon mal los, Geld und Telefonkarte bunkern. Aber erstmal musste das Gepäck nochmal durchleuchtet werden. Und irgendwas störte die Dame am Durchleuchter an meinem Gepäckstück. Ich solle durch den Nebenraum, wo anmeldepflichtige Waren geprüft würden. Ok, dann man los. Dort angekommen bemerkte ich, dass die Info über den obskuren Inhalt meines Koffers nicht hierhin übermittelt worden war. Wäre ja vielleicht hilfreich gewesen 🤩 . Wieder eine etwas gelangweilte, aber durchaus freundliche Dame, die nicht so recht wusste was sie mit meinem Koffer tun sollte. „Was ist das?“ – „Ladegeräte“. „Und das?“ – „Kulturbeutel“. Das war’s, ab nach draußen.

Dort angekommen erwartete mich schon Calvin, von „Africa on Wheels“, und hieß mich freundlich willkommen. Ich erklärte ihm kurz, dass ich noch Geld und MTC benötigte, und dass meine Frau auch noch nicht da sei, und dass ich gerade auf letztere nicht verzichten wolle 😗 , dann widmete er sich wieder seiner Zeitung, und ich mich dem Bargeldautomaten. Erfolglos! Kein Geld! Renitentes Miststück! Doof, aber nicht zu ändern. Calvin sagte mir dann, dass es im Außenbereich noch einen gäbe, also kein Problem.

Dann kam Claudia, wir gingen zu MTC, wo wir sofort drankamen und je eine Karte verschrieben bekamen. Calvin abholen, den Automaten draußen erleichtern, und ab ging es Richtung Windhoek! Wir waren endlich wieder in Namibia! Freude pur! 🤩 😄

Die Fahrt nutzten wir zum Klönen mit Calvin. Ein sehr netter Typ, der uns viel von Namibia, über sich, und über seinen Job erzählte. Er brachte uns heute erstmal direkt zu unserer ersten Unterkunft, dem „Olive Grove Guesthouse“. Koffer ausladen, Calvin verabschieden (er würde uns morgen hier wieder einsacken), dann ab zur Rezeption. Nett hier! Freundlicher Empfang, alles nett und gemütlich. Klar, unsere Zimmer waren um die Zeit noch nicht fertig, wir waren ja viel zu früh dran. Aber frühstücken konnten wir! Und das taten wir dann auch ausgiebig. Nach dem Flug und dem frugalen Frühstück im Flugzeug waren wir ganz schön „gar“, das Frühstück war hoch willkommen.

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Gegen 11:30 konnten wir dann auch unser Zimmer beziehen. Wir waren sehr angetan! Viel Platz, sauber, großes, sehr großer Badbereich, das gefiel uns sehr gut! Erstmal duschen, dann sehen wir weiter.

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Irgendwann um 14:30 kamen dann Michael und Mark an. Sie waren als Vielflieger über Johannesburg gekommen. Auf Meilen und Business, man gönnt sich ja sonst nichts! Herzliche Begrüßung, Zimmer entern, dann Kaffee, klönen, in der Sonne sitzen. Und erste Bilder machen.

Wir wollten natürlich den Nachmittag nutzen und einen Ausflug in die Innenstadt machen. Ein Shuttle-Service wurde geordert, es ging zur Christuskirche. Joi, das hatte sich seit unserem letzten Besuch aber verändert! Den „Coffee Grinder“ muss man mögen, oder?

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Naja… Weiter in die Stadt. Insgesamt wurde unser Ausflug relativ kurz. Beim letzten Mal waren wir noch begeistert, hatten wunderschöne Geschäfte mit afrikanischen Wohnaccessoires gefunden, jetzt konnten wir die Läden aber nicht mehr finden. Dort, wo wir meinten, dass sie sein müßten, waren große Baustellen. Wir liefen überall in der Gegend herum, aber irgendwie wurden wir nicht glücklich. Also zurück zum Hotel.

Für den Abend hatten wir einen Tisch im „The Stellenbosch Wine Bar & Bistro“, eine Empfehlung von Christian, wenn man keine Lust auf das trubelige Joe’s Beerhouse hat. Sehr zu empfehlen, der Laden! Ruhig, sehr schön gelegen, mit dem Innenhof ein Traum. Tolle Steaks, lecker Bier – wir waren sehr zufrieden! Dann tauchte noch Reverent Johann auf, der uns vor 10 Jahren auf der Elim-Düne getraut hat. Herzliche Begrüßung und viel zu erzählen.

Sehr alt wurden wir aber nicht, wir waren alle „durch“! Erwähnen sollte ich noch, dass abends dunkle Wolken aufzogen, aus denen es dann ergiebig regnete. Ungewohnt für uns, hatten wir doch bisher immer nur knallblauen Himmel in Namibia erlebt. Aber erfrischend, und fotografisch durchaus interessant!

Fazit Olive-Grove Guesthouse:
Sehr nett, gut gelegen, sauber, gemütlich. Gutes Frühstück, man kann wohl auch sehr gut dort zu Abend essen, was wir leider nicht in Anspruch nehmen konnten. Sicher keine spektakuläre Unterkunft, aber für eine Nacht eine runde Sache.

Viele Grüße
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
zuletzt bearbeitet 16. Juni 2018
1'624 Beiträge · seit 201512. Mai 2018 · #12
Hallo Martin
ich bin auch dabei und schreibe schon einmal vielen Dank fürs Berichten
Viele Grüße Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
4'382 Beiträge · seit 201512. Mai 2018 · #14
sphinx schrieb:Hallo Martin
ich bin auch dabei und schreibe schon einmal vielen Dank fürs Berichten
Viele Grüße Elisabeth
Liebe Elisabeth, rutsch mal 'n Stück.....

....Hallo Martin, wenn man mich läßt, bin ich auch dabei. Zwar gibt es hierzulande derzeit auch grüne Wiesen, bin aber gespannt, wie sie in Namibia aussehen....
Viele Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter898 Beiträge · seit 201612. Mai 2018 · #16
Tag 3, Windhoek – Bagatelle

Wunderbar haben wir geschlafen! Wir sollten um 9:30 abgeholt werden, also schnell packen und ab zum Frühstück. Wir konnten wunderbar draußen sitzen, es war noch kühl, es war aber sehr angenehm, Frühstück war lecker. So kann man starten!

Calvin kam pünktlich, Koffer wurden verladen, Windhoek-Lager bezahlt, ab zu „Africa on Wheels“. Den Laden kannten wir schon, beim letzten Mal haben wir bei „Caprivi Car Hire“ gebucht, dem Vorgänger. Und da standen unsere beiden „Boliden“ schon. Zwei Toyota FJ Cruiser.

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Wir wurden von Herrn Scheuermann (hoffentlich habe ich seinen Namen richtig behalten) begrüßt, dann wurden die Formalitäten erledigt, anschließend kam die Einweisung. Bemerkenswert für uns war, dass sehr dringend auf die Einhaltung der Geschwindigkeit, und den umsichtigen Umgang mit dem 4x4 etc. gedrungen wurde. "Laßt bloß die Autos nicht an der Küste am Strand unterhalb der Wasserlinien stehen!". "Niemalsnicht die Differenzialsperre aktivieren, es sei denn, zum Freifahren aus Tiefsand, und dann nur ein ganz kurzes Stück Weg!". Und so weiter. Die müssen ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht haben, dass die so vehement immer wieder darauf hinweisen müssen! Wir versprachen heilige Eide, umsichtig mit den guten Stücken umzugehen! Alles wurde geprüft, nur den Kompressor probierten wir nicht aus. Fehler! Später mehr davon!

Diesmal hatten wir Funkgeräte geordert. Keine Handfunkies, sondern Festeinbauten, die mit etwas mehr Dampf daherkamen. Magnetantenne auf dem Dach, wunderbar. Einziger Nachteil war, dass die Geräte an der 12V-Bordbuchse angeschlossen wurden. Eine zweite gab es vorne aber nicht, somit war keine Versorgung für’s GPS in Sicht. Hinten gab es auch zwei Steckdosen, dafür waren aber die Kabel zu kurz. Ok, dafür würden wir eine Lösung finden, vorerst war das GPS wichtiger.

Koffer wurden verladen und sicherheitshalber verspannt, dann ging es los. 4L Hubraum, sechs Zylinder, Automatik. Macht Laune. Dass das keine Diesel, sondern Benziner sind, hat Vor- und Nachteile. Nachteil ist sicher der Durst von den Kisten.

Das Linksfahren klappte auch noch gut, nur das ständige Scheibenwischen, wenn ich abbiegen wollte, war irgendwie lästig 😵 ! Zumal die Kiste drei Scheibenwische hatte! Naja, das würde sich im Laufe der nächsten Kilometer auch legen.

Der erste Weg führte uns in die Maerua-Mall. Wasser, Biltong, Kekse etc., was man so braucht, oder meint zu brauchen. Lange hielten wir uns nicht auf. Per GPS fanden wir den Weg zur B1 problemlos.

Auf der bleiben wir aber nicht lange. Dem Tipp von Robin folgend bogen wir nach kurzer Stecke auf die D1463 ab und fuhren über Dordabis, Uhlenhorst, Hoachanas Richtung Bagatelle.

Endlich wieder Schotter 😄 ! Bei "Africa on Wheels" hatte man uns gesagt, dass der aktuelle Reifendruck (1.8 - 2.0 bar) für fast alle Strecken in Namibia ausreicht. Also keine Veränderung, auf geht's!
Gleich zogen wir wieder die übliche lange Staubschleppe hinter uns her. Da wir vorne fuhren waren unsere Mitstreiter schnell außer Sicht.

Kurzer Exkurs. Auf der Reise 2013 hatten wir auf der D707 eine Reifenpanne. Unsere vorausfahrende Bezugsgruppe hat das natürlich nicht gemerkt, weil Staubschleppe und weit weg. Das fanden wir damals ziemlich - äh - irritierend, daher die Entscheidung für die Quatsch-Geräte. Aber auch sonst haben wir sie zu schätzen gelernt.

Was man auch noch erwähnen sollte - es ist grün rungsrum! Alles steht satt in Blüte, überall gelbe Blümchen, blaue, rote. Das kannten wir aus den vergangenen Reisen nicht. Ein ungewohntes Bild!

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Die ersten Tiere, die wir sehen, sind Affen, die vor uns die Straße überqueren, es folgend Warzenschweine, Antilopen verschiedener Arten, und die üblichen Haustiere, wie Esel, Ziegen und Rinder.

Kurz vor Bagatelle sind die Nachfahrenden nicht mehr zu sehen. Was ist los? Mist, kein Funk, siehe oben. Kurze Zeit später tauchen sie wieder auf, sie haben die ersten Giraffen gesehen. Wie konnten wir die großen Viecher nur übersehen 😵 ?

Wir werden am Tor vor Bagatelle in Empfang genommen. Autonummern und Namen werden notiert, dann dürfen wir auf schmalen Sandwegen die letzten drei Kilometer bis zur Lodge weiterfahren.

Auf dem Parkplatz vor der Rezeption wird Michaels Schnürsenkel gleich von einem zahmen Springbock angeknabbert. Angenehm - "Skunky". Mit den Gartenschlauch-Stücken, die zum Schutz für die Gästen auf seinen Hörnern stecken, sieht sie schon etwas - äh - "strange" aus, aber sicher ist sicher.

Im Schnelldurchlauf bekommen wir die Aktivitäten erklärt, die hier angeboten werden. So zum Einstieg melden wir uns für die Cheetah-Fütterung mit anschließender Sundowner-Tour an. Es ist 17:15, um 18:00 Uhr geht es los. Nun aber hurtig! Schnell zu unseren Dune-Chalets ganz am Ende des Geländes. Michael und Mark haben Nr. 1, wir Nr 2. Wunderschön gelegen, mit einer traumhaften Aussicht! Und das Innere ist auch großes Kino, wie wir finden. Viel Platz, sehr geschmackvoll eingerichtet, und das Bad… Claudia ist hin und weg von der Badewanne mit DER Aussicht 🤩 !

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Um 18:00 Uhr starten drei voll bepackte Safarifahrzeuge zur Gepardenfütterung. Nach fünf Minuten sind wir vor Ort und der Geparden-Guru, Typ "Südwester-Haudegen", erklärt uns etwas über die beiden alten Herren. Sie sind schon ca. 15 Jahre alt und genießen hier ihr Gnadenbrot. Schon kommen sie angeschlurft, sie kennen die Vorstellung offensichtlich schon. Dem einen sieht man die harten Jahre durchaus an, sein Gesicht ist ganz schön vernarbt.

Ansonsten finde ich die Vorstellung etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geparden werden gefüttert, und jetzt darf jeder, der möchte, mal vorbeikommen und dem Gepard über den Kopf streicheln. Ok, naja… Das war übrigens die einzige Lodge, bei der wir sowas überhaupt noch erlebt haben. Bei allen anderen, bei denen es zahme Wildtiere gab, war das Streicheln der Tiere, und "Selfies" mit den Tieren verboten.


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Nachdem die beiden alten Herren satt sind, schieben sie wieder ab, und wir starteten zum Sundowner. Der Weg ist kurz, auf einer Düne ist schon der obligatorische Tisch mit Getränken und Knabberkram aufgebaut. Wir genießen den GT und den Sonnenuntergang, es ist wieder traumhaft schön!

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Zurück in der Lodge geht es dann zum Abendessen. Die Tische sind draußen aufgebaut, alles ist sehr stimmungsvoll und gemütlich, mit Kerzen schön eingedeckten Tischen. Wir ordern das obligatorische Windhoek Lager. Mark schmust derweil mit Skunky, die sich von ihm ausgiebig streicheln läßt. Freunde für's Leben! Ansonsten liegt Skunky dekorativ im Weg rum und genießt offensichtlich Aufmerksamkeit und hin und wieder eine Streicheleinheit und Brot.

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Vorspeise ist Oryx-Carpaccio, dann gibt es Buffet. Steaks, Kudu-Frikadellen, Gemüse, Nudelsalat etc. Pappsatt geht es dann in die Hütten. Auf der Treppe zu unserer Hütte finden wir noch sehr dekorativ eine fast weiße Gottesanbeterin. In weiß hatten wir die auch noch nicht!

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Totmüde fallen wir ins Bett. Das war ein gelungener Auftakt unserer Reise, wie wir übereinstimmend finden!

Gefahrene Kilometer: 274

Viele Grüße
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
zuletzt bearbeitet 16. Juni 2018
1'411 Beiträge · seit 201313. Mai 2018 · #17
Hallo Martin,
ich bin nun auch dabei 🙂 .
Mal schaun, wie die grünen Wiesen weiter im Süden aussehen. Die im Norden haben wir uns ja fast zeitgleich selbst angesehen.
Die ersten Bilder von unterwegs sind ja vielversprechend.
Die Strecke über Dordabis und Uhlenhorst ist eine gute Wahl, die sind wir auch schon 2x gefahren. Sooo grün war es da allerdings nie.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
8'054 Beiträge · seit 200815. Mai 2018 · #20
Hallo Martin,

Ich habe auch noch ein Plätzchen gefunden und bin gespannt was noch kommt! 😛

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}